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14. Kapitel

Derek

Der Wecker reißt mich aus meinen Tiefschlaf. Aber ich ignoriere ihn, vergrabe meinen Kopf im Polster und schnaube genervt. So sehr ich es versuche, so sehr achte ich auf dieses unersträgliche Geräusch. Als es mir zu dumm wird, hole ich mit meiner Hand aus und Schere ihn mit einem Schlag auf den Boden. Es ist mir ziemlich egal, ob er jetzt kaputt ist, ich bin bloß froh darüber, dass es im Zimmer endlich ruhig ist. Genüsslich schließe ich meine Augen wieder.

Ich kann nicht sagen wie viele Minuten vergehen, aber ich wette es waren keine zehn Minuten. Ein klopfen an der Türe lässt mich wütend aufseufzen und ich drehe mich auf den Rücken. Nur schwer zwinge ich mich dazu meine Augen zu öffnen. Als ich sie endlich offen habe, ertönt der nächste Schlag auf die Türe. Sofort packe ich einen Polster von meinem Bett und werfe ihn in hohen Bogen Richtung Tür. Innerlich hoffe ich, der Zorn wird durch den Wurf etwas gedämpft, aber ich bin einfach nur müde und genervt. Ich hätte wohl gestern nicht so lange bleiben sollen, es war schließlich Montag.

Ich setze mich in meinem Bett auf und lasse die Füße über die Bettkante baumeln. Während ich gähne, streiche ich mir dich meine zerzausten Haare und versuche endlich aufzustehen.

Nachdem ich endlich fertig geduscht und angezogen bin, nehme ich mein Handy vom dem kleinen Tisch im Zimmer und blicke darauf. Zwei Nachrichten. Eine Scar und eine von Tony. Ich öffne die meines besten Freundes zuerst und muss sofort grinsen. Er hat mir ein Foto von sich und Ted geschickt. Das Foto stammt von der Party und die beiden sehen darauf einfach nur scheiße aus. Ich grinse und freue mich schon darauf die beiden zu sehen und sie wegen ihren Kater fertig zu machen. Auf Scars Nachricht antworte ich gar nicht, sondern lese sie nur schnell. Sie hat sie gestern noch geschickt mit ein paar herzen hinten dran. Genervt stecke ich es in meinen hintere Hosentasche. Ich hätte die von Tony als letztes öffnen sollen.

Ich schließe hinter mir die Türe, als ich meine ganzen Sachen beisammen habe und mache mich auf den Weg. Als ich unten durch den Flur gehe, lässt mich die Stimme meines Dads zusammen zucken. Ich weiß nicht wie oft ich heute schon geseufzt habe, aber jetzt kann ich nicht anders als genervt zu seufzen. Was will er diesesmal?

Ich mache kehrt und betrete den Wohnraum. Wir leben in einem großen Haus, aber ich schaffe es immer wieder ihm in die Arme zu laufen.

Meine Stiefmutter Blaire sitzt am Tisch, die Zeitung vor ihr aufgeschlagen, mein Dad steht hinter ihr in der Küche mit dem Kaffee in der Hand.

Ich bleibe unter der Türe stehen und blicke zu ihm, während ich die eine Augenbraue hochziehe. Ich bemühe mich erst gar nicht nett zu sein, es bringt nichts. Also sage ich kein Wort und sehe ihn nur erwartungsvoll an.

„Wo warst du gestern so lange, Derek?", fragt er und nimmt einen Schluck von seinem Morgenkaffe, während er mich über die Tasse hin mustert. Wie ich diesen prüfenden Blick hasse.

„Und das sollte ich dir erzählen, weil ...?", meine ich und sehe ihn fragend an. Sofort lässt er die Tasse sinken und knallt sie neben ihm auf den Thresen. Im Augenwinkel kann ich sehen wie Blaire etwas zusammenzuckt, aber ihren Blick von der Zeitung nicht abwendet. Sie versucht uns zu ignorieren. Eigentlich finde ich Blaite ganz nett. Sie hat verstanden, dass sie nicht die Mutterrolle übernehmen soll und auch niemals übernehmen wird. Und Innenbereichen gewissen Weise versteht sie mich auch, was man von meinem Dad hingegen nicht behaupten kann.

„Weil ich dein Vater bin, verdammt nochmal.", brüllt er und sieht mich zornig an. Seine Hand umklammert immer noch die Tasse, aber so fest, dass seine Knöchel schon weiß hervor treten. Ich wende den Blick von ihm, sehe auf meine Hände hinab, die mit den Autoschlüsseln spielen, muss etwas grinsen und sehe ihn wieder an. Ich sehe ihm genau in die Augen und kenne ihm an, dass er versucht zu verstehen, warum ich grinse.

„Ich mache dir einen Vorschlag, Dad. Ich erzähle es dir, wenn du es schaffst, dich wie ein Vater zu verhalten. Bis dahin können wir uns ja so gut es geht aus dem Weg gehen und jeder ist glücklich, meinst du nicht?", meine ich und verschränke die Arme vor der Brust.

Ich erkenne seine Verwirrung über meine Worte in seinem Gesicht. Er ist so leicht zu durchschauen. Auch Blaire hebt jetzt den Kopf und sieht zischen uns hin und her. Doch sie fixiert Meinen Dad und ihr Mund steht leicht offen. Normalerweise kontert er sofort und wirft mir etwas an den Kopf, aber er bleibt still. Ich hatte schon mal bessere Ansagen, wo ich dachte, dass er endlich Ruhe gibt, aber ich habe keine Ahnung was ihm jetzt die Sprache verhält. Aber ich sollte froh darüber sein. Also sehe ich zu Blaire und wünsche ihr einen schönen Tag.

Als ich schon fast aus dem Huas bin, höre ich ein Fluchen von meinem Dad und einen lauten Schlag.

Im Auto blicke ich auf die Uhr und bemerke, dass ich zu spät komme. Aber ich drücke deshalb nicht mehr aufs Gas, im Gegenteil, ich lasse mir Zeit. Meine Hand greift zum Radio und ich drehe lauter, als ich bemerke, dass Nirvana läuft. Im Takt der Musik schlage ich auf das Lenkrad und genieße noch die letzten zehn Minuten alleine.

Langsam schlendere ich den Gang entlang und schlage den Weg zum Biologiekurs ein. Hätte mir Tony nicht gestern noch gesagt, dass wir dienstags die erste Stunde gemeinsam Biologie haben, hätte ich jetzt keinen Dunst wo ich hin müsste. Ich habe mir meinen Stundenplan gestern nicht mehr geholt.

Ohne zu klopfen reiße ich die Türe auf und blicke mich in dem kleinen Saal um. Doch die Stimme des Professoers lässt mir nicht die Chance mich nach Tony umzusehen. Ich blicke zu ihm und versuche nett zu grinsen.

„Wollen Sie mir gerade weis machen, dass ich zwei von euch in meinem Kurs habe?", meint er und sieht mich über seine Brille hin an. Sie sitzt vorne auf seiner Nasenspitze, seine Hand hat er in die Hüfte gestemmt. Locker zucke ich mit den Schultern und nicke etwas.

„Ich werde sie nicht enttäuschen, Mr. Collins.", sage ich und zwinkere ihm zu, während ich immer noch grinse.

Genervt seufzt er und wendet sich von mir ab. „Setzten Sie sich einfach und tun Sie so, als wären Sie nicht hier."

Mein Blick fliegt wieder in die andere Richtung und ich suche den Raum nach Tony ab. Doch bevor ich ihn finden kann, fallen wir zwei Augen auf. Zwei grüne stechende Augen, die gestern gestern zum ersten gesehen habe und mir keine Ruhe lassen. Toll. Wir sind im selben Kurs. Ich hätte die leichte Hiffnung, ihr einfach aus dem Weg zu gehen, aber ich wusste es würde nicht klappen. Aebrbwer sagt, dass ich mit ihr reden muss?

Plötzlich fällt mit der gestrige Abend ein. Vielleicht hätte ich sie auf der Party nicht so anschnauzen sollen, aber sie hat es nicht anders verdient. Sie ist eine verwöhnte Zicke und hauptberuflich Prinzessin. Dieser muss ja mal einer sagen, wo es lang geht.

Als ich merke, dass sie mich ebenfalls anstarrt, reiße ich den Blick von ihr und entdecke endlich meinen besten Freund. Hastig gehe ich auf ihn zu und lasse mich neben ihm auf den freien Sessel fallen.

„Danke fürs freihalten, Mann.", begrüße ich ihn und klopfe ihm dankend auf die Schulter. Er nickt bloß und lässt sich auf seinem Sessel zurückfallen.

„Wie gehts? Kater?", frage ich ihn leise. Ich wende mich ihm zu. „Aber so scheiße wie du aussiehst, kann ich mir denken wie es dir geht." Tony wirft mir einen genervten vernichtende Blick zu.

„Ich danke dir für deine Freundlichkeit, aber es geht. Ich hätte heute morgen, die Schmerztablette mit Aspirin hinunter geschluckt und drei Tassen Kaffee getrunken, da,it ich wach bleibe. Vor der Stunde stand ich fünf Minuten auf dem Klo, will ich ständig pissen muss. Ich könnte schon wider gehen.", antwortet er mir und ich lache in mich hinein. Noch ein Vorteil, wenn man keine Alkohol trinkt. Dir bleiben jegliche Kopfschmerzen erspart.

Ich sehe wieder nach vorne und sehe dem Professor zu, wie er etwas an der Tafel herum kritzelt. Aber ich achte nicht darauf, was er da schreibt, es geht mir eigentlich ziemlich am Arsch vorbei. Doch es langweilt mich, ihm zu zu sehen, also lasse ich meinen Blick durch den Raum schweifen. Ich entdecke das rote lange Haar. Meine Augen haften sich auf ihr fest und ich mustere ihren Gesichtszüge. Sie beißt sich auf ihren vollen Lippen und versucht sich zu konzentrieren. Sie muss bestimmt einen Kater haben, denn sie hat gestern auch ordenlGas gegeben. Aber man kann es ihr nicht anlegen, dass sie gestern getrunken hat. Es war amüsant mit anzusehen, wie sie einen Becher nach den anderen in sich hinein gekippt hat.

„Die hat gestern auch gezeigt, dass sie was drauf hat, nicht?", höre ich Tonys Stimme leise neben mir. Er muss wohl mein Starren bemerkt haben. Hastig drehe ich mich zu ihm um und sehe ihn an.

„Ja, aber du kannst dir nicht vorstellen, wie zickig die ist.", sage ich und lehne mich ebenfalls zurück.

Sorry, aber es ist etwas unspektakulär geworden. Aber ich wollte euch nicht warten lassen. Hoffe es gefällt euch trotzdem.

Eure SummerOF_Love

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