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„Was willst du eigentlich?", fragte sie ihn ohne aufzusehen. Ihre Stimme klang brüchig und man konnte nicht abstreiten, dass ihr diese Frage wohl einiges an Kraft kostete. „Für den Anfang wäre es nett, wenn dein Lover endlich hört und das macht, was man sagt. Meinst du, dass dein Anblick reicht, oder sollen wir zur Sicherheit noch eine Runde drauflegen mit mehr Energie?", fragte er sie und strich ihr wieder über die Wange. Ich hasste ihn dafür. Vielleicht sogar mehr dafür, als für die Schmerzen, die er ihr verpasst hatte. Er ließ diese Geste eindeutig intim erscheinen und der Blick, den er mir zuwarf bekräftigte dies nur noch mehr.

„ES REICHT!", antworte ich, bevor sie noch etwas sagen konnte, was es für sie schlimmer macht. Oder mich dazu brachte endgültig den Verstand aufzugeben. Je nachdem was von beiden eher passieren würde.„Langweilig, aber ich spiele mit. Fesselt sie! Wir geben den beiden einen Moment. Crash du hast sie im Auge?", richtete er sichan die Unbekannte, die noch immer eher gelangweilt wirkte. Seine Männer kamen den anderen Teil der Aufforderung nach. „Immer, Boss.", stimmte die Unbekannte zu. Crash? In Gedanken lächelte ich über ihren Spitznamen. Den bekam sie bestimmt nicht vom Nüsse knacken. Jedenfalls traute ich ihr eindeutig zu, dass sie einiges mehr zerstören konnte. Warum auch immer sie diese tödliche Ruhe ausstrahlte. Ich kaufte es ihr ab und freute mich, dass ich sie wenigstens richtig eingeschätzt hatte.

Langsam legte sich Ruhe in die Runde und wir waren nur noch zu dritt. Warum mich die Ruhe wieder selbst unruhig werden ließ, wusste ich nicht. Ich konnte ihr einfach nicht trauen, als wäre es ein Instinkt, der sich nicht unterdrücken ließ. Diese ganze Situation war so real, dass ich mir wirklich wünschte sie wäre ein schlechter Traum. Ich setzte meinen Versuch fort mich von diesen Handschellen zu befreien mit dem Wissen, dass es unserer Aufpasserin egal war. Meine Handgelenke schmerzten und ich wusste, dass die Handschellen sich gefühlt immer weiter in meine Haut schnitten. Wenn das der Preis warum zu entkommen, dann würde ich ihn zahlen.

„Stell dir vor, du würdest es schaffen dich von den Handschellen zu lösen.Du müsstest an mir vorbei. Ich habe keine einzige Waffe an mir. Entweder ist es wie schon gesagt unmöglich freizukommen, oder ich brauche keine beschissene Waffe um dich dazu zu bringen, dass du mich anbettelst dich zu töten.", warf sie mir zu, ohne in meine Richtung zu sehen. „Und wenn wir diesen Teil doch schaffen?", kames von Cat. Sie schien sich so weit gefangen zu haben, dass sie ernsthaft interessiert wirkte. „Dann sind da genug Männer mit Waffen, die ihre Waffen nur zu gern benutzen.", zuckte Crash wieder mit den Schultern. „Klingt nach einem Haufen Spaß.", kam es ironisch von mir.

Klar könnten wir es versuchen. Vielleicht schaffte ich es mich zubefreien und Crash auszuschalten, damit wir hier verschwinden können. Nur was sollten wir gegen Waffen machen? Ich hatte keine und hatte noch nie mit dem Gedanken gespielt eine zu benutzen. Es war ein Gedanke sich zu verteidigen, wenn man es musste. Könnte ich aberauch jemanden töten? Würde ich Crash töten müssen? Sie wirkte nicht wie jemand, der aufgab, solang sie atmete. Ich hasste mich wirklich dafür, dass ich überhaupt über so etwas nachdachte. Wenn es wirklich sein musste, würde es mich wahrscheinlich für immer inmeinen träumen verfolgen.

„Es tut mir leid.", hörte ich Cat ihre Stimme und sah zum ersten Malseit einer gefühlten Ewigkeit zu ihr. Diese Situation hatte mit ihrzu tun, da war ich mir sicher. „Können wir darüber reden, wenn das hier vorbei ist?", bat ich mehr harsch als ich wollte. Vor einpaar Stunden hatte ich noch gedacht, dass alles gut wäre. Dies die beste Zeit meines Lebens sei und nun war ich gefesselt an einem Stuhl in einer Lagerhalle, meines Wissens nach, und wusste nicht was passiert. Nur eins war klar. Die Situation war ernst. Es gab keine wirkliche Chance zu entkommen und selbst, wenn wir mitspielten würden wir wahrscheinlich nie wieder Freiheit genießen können.

„Es tut mir leid. Ich wollte das nicht.", sprach sie weiter und ich bewunderte die Ruhe in ihrer Stimme. Ich hatte Panik erwartet. Von mir aus auch Wut, aber da war nichts von. Keine wirkliche Emotion war zu sehen, oder zu hören. Nur in ihren Augen sah ich endlosen Schmerz. „Vielleicht solltest du auf deinen Lover hören und die Klappe halten.", mischte Crash sich kalt ein. Ich war überrascht. Ihre Reaktion wirkte so fehl am Platz, wo sie doch sonst so gleichgültig wirkte. Einen Moment trafen sich die Augen der beiden Frauen. Wieder glaubte ich, dass mir etwas entging. Sollte ich lieber schweigen?

„Kennt ihr euch?", fragte ich meinen Verdacht in die Runde und beide sahen zu mir. Es tut mir leid, aber so dumm war ich dann doch nicht und wenn wir hier untergingen, dann wenigstens ohne Lügen. „Kleiner ich mag keine Frauen. Allein warst du mir lieber. Eure Worte ermüden nur." Wieder hatte Crash einen Schalter umgelegt und wirkte gewohnt gleichgültig. „Ich sehe etwas ...", setzte Cat auf einmal an und wurde sofort unterbrochen. Wie zum Geier kam sie jetzt auch auf diese Idee? Ich konnte sie wirklich nur entsetzt angucken. „Ich brechedir die Knochen, wenn du diesen Satz beendest.", versprach Crash ihr. Cat lächelte. Ich wusste wirklich nicht warum, aber sie hatte scheinbar Spaß, der mir verborgen blieb.

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