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Kapitel 11

Hola guys XD

Jap, das passt sehr gut XD

Mehr Infos im nächsten Kapitel -->

und das hier ist der Rest den ich mal angefangen und entschieden habe, dass es noch nicht genug für ein Kapitel ist lol


Astrids Sicht:

Meine Finger strichen an der kleinen Wunde an meinem Hals entlang,an der sich schon langsam eine Kruste bildete. Mein Rücken lehnte an die kalte Holzwand und ich schlang meine Arme um meine Beine. Ich beobachtete die kleine Flamme,die gegenüber meiner Zelle hing und den Raum erhellte. Das einzige was man hörte,waren die leisen Schnarch-Laute und die regelmäßigen Atemzüge der Wachen,die rechts und links vor den Gitterstäben hockten. Ab und zu weckte der eine den anderen auf und mahnte ihn wach zu bleiben,was aber beiden nie richtig gelang. So konnte ich mich etwas wachhalten,indem ich den zwei Vollpfosten da vorne bei ihren kleinen Gesprächen zuhörte. Ich fragte mich dauernd wieso Hicks das getan hatte. Jetzt haben die Drachenjäger das Drachenauge und benutzen es um mehr Drachen fangen und töten zu können und wir sind hier eingesperrt. Samt Ohnezahn. Meine Gedanken kreisten um seinen verzweifelten Gesichtsausdruck,als die Wikinger ihn gefangen nahmen. Ihm war klar,dass das hier seine Schuld ist. Ich fühlte mich elend und mein Magen jaulte vor Hunger. Obwohl ich jeden Tag etwas bekam,knurrte er weiter. Inzwischen bin ich hier schon drei Tage eingeschlossen und der einzige mit dem ich mich wirklich unterhalten konnte war mit Heidrun. Mehr oder weniger. Schon zweimal kam sie nachts vorbei und schlich sich zu mir an die Zelle. Anscheinend wusste sie,wann Schichtwechsel ist. Sie sagte mir,dass sie uns beide um jeden Preis hier heraus holen wird und dass sie dafür schon einen Plan hätte. Den konnte sie mir allerdings gestern Nacht nicht mehr sagen. Viggo,der furchtbar gerissen ist,hat Windfang ebenfalls eingesperrt und ist kurz davor Heidrun auf die Schliche zu kommen und auch einzusperren. Deswegen will sie so schnell wie möglich abhauen. Danach,hat sie mir versprochen,auf die Drachenbasis zu ziehen,was mich natürlich ziemlich gefreut hat,sofern wir hier je wegkommen. Plötzlich vernahm ich ein Knarren des Holzes und tat schnell so,als würde ich schlafen. Die zwei Wachen,die nun gähnend ihre Posten verließen,blickten sich noch einmal zu mir um und gingen dann durch eine der zwei Türen,durch die man an Deck und zu den anderen Zellen kam. Nach einer kurzen Stille richtete ich mich wieder auf und wartete auf meine Freundin. Allerdings brauchte sie heute eine Weile,bis sie kam. Endlich hörte ich ein paar leise Schritte näher kommen. "Wieso hat das so lange gedauert?" - "Tut mir leid,aber ich war noch bei Hicks. Eigentlich hätte ich es gar nicht mehr zu dir geschafft,aber..". Sie machte eine kurze Pause und ich wiederholte nochmal:"..Aber?" - "Na,ja er möchte mich nicht sehen,fast hätte er mich angeschrien und mich verraten,da bin ich lieber noch zu dir rüber.". Ich blickte sie ungläubig an. "Was,Hicks ist sauer auf dich?" - "Mehr als sauer,er glaubt ich hätte euch verraten und er lässt es mich nicht erklären..",flüsterte sie und tauschte mit dem Boden Blicke. Nach ein paar Sekunden hob sie aber wieder den Kopf und fügte hinzu:"Ich schaffe euch morgen hier raus. Mit dem Drachenauge,das verspreche ich. Ich habe aber keine Ahnung wie ich Hicks das sagen soll,er will mir ja nicht zuhören!" - "Sag ihm,dass ich gesagt habe,er soll dir zuhören und..". Ich stoppte,als in der Ferne eine Tür zugeschlagen wurde und man Schritte auf uns zukommen hörte. "Astrid,hör zu: Morgen komme ich mit Windfang gegen Abend,wenn alle essen und hol euch hier raus.",kaum hatte sie diese Worte über die Lippen gebracht,verschwand sie in dieselbe Richtung,aus der sie gekommen war. Ich blickte ihr stumm hinterher und legte mich geschwind wieder hin,tat so als würde ich schlafen. Zwei andere Wachmänner setzten sich darauf vor meine Zelle und fielen in den selben Schlafrhythmus wie die anderen zwei. Innerlich betete ich,dass Hicks Heidrun nicht durch sein Geschrei verraten würde,aber zu unser aller Glück hörte ich nichts. Auf eine Art,konnte ich aber verstehen wieso Hicks auf sie wütend ist. Er dachte er kann das Drachenauge gegen mich tauschen und dann schön wieder mit mir zurück zur Basis fliegen. Er dachte ernsthaft,dass das klappen würde. Wie ich Hicks kenne,macht er sich sicher ernsthafte Vorwürfe deswegen. In dem Moment tat er mir ziemlich leid,was aber nicht hieß,dass ich nicht auch auf ihn wütend war. Zu allem Übel konnte ich diese Nacht auch kaum mehr schlafen,wegen den zwei neuen Wachen. Dauernd erzählten sie sich Gruselgeschichten und Mythen über Meerjungfrauen und Piraten. Was für Weicheier.. Solche Geschichten erzählte mir Vater immer,als ich noch klein war vor dem Einschlafen. Danach hatte ich keine Alpträume mehr,wenn er sie mir erzählte. Als ich mich daran erinnerte,ließen diese Geschichten mich dann doch noch jedenfalls für eine Weile schlafen..

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