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XVII

Als es dunkel geworden war, lag ich in meinem Wagen und wartete, bis die Zwillinge tief eingeschlafen waren. Leise schlüpfte ich aus meinem Bett, lief zur Tür und zog mir provisorisch die einzigen Schuhe an, die ich zu fassen bekam: meine Reitstiefel.

Draußen war es trotz der Dunkelheit recht warm, ich blickte kurz übers Feld und lief dann so leise ich konnte auf die gegenüberliegende Seite der Wiese:"Da bist du ja endlich", ich zuckte so stark zusammen, dass ich einen kleinen Schrei losließ. Am Tor neben mir stand Mia und klopfte auf ihr Handgelenk:"Ich warte schon eine halbe Stunde", etwas perplex blieb ich stehen, sah zu ihr und blinzelte. Mit keiner Faser meines Körpers hatte ich mehr an unsere Verabredung gedacht:"So willst du in die Bar gehen?!", fragte sie mich und kurz sah ich an mir runter. Ich trug ein aufgeknöpftes Schlafhemd, eine Boxershorts und meine Reitstiefel, die mir bis zu den Knien gingen und schlug mir gerade innerlich mit der flachen Hand gegen die Stirn.

„Ähm...", machte ich kurz und kratzte mich am Kopf:"Das... ich wollte gerade meine frischen Klamotten... aus der... Waschküche holen", stammelte ich zusammen und Mia nickte verständnisvoll:"Dann beeil dich. Ich will endlich los". Kurz sah ich zu Ace Wagen, dann seufzte ich und joggte Richtung Waschküche.

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Die Bar, die wir gefunden hatten, war klein und... sehr französisch. Mia hatte ihre Arme um mich gelegt, während sie sich mit dem Barkeeper unterhielt und etwas nervös sah ich immer wieder auf die Uhr, trank meinen Cocktail auf:"Mia, ich muss nach Hause", sagte ich ihr ins Ohr, mit dem größten Bestreben lauter zu sein als die Musik. Sie sah zu mir hoch, strich mir durch die Haare:"Ellie, du hast doch gar kein Training", sagte sie mir und küsste mich auf die Wange.

Seufzend legte ich den Kopf in die Nacken, biss die Zähne fest zusammen und sah mich dann kurz um. Ich erinnerte mich an die Atmosphäre im ‚Fluff' und atmete deprimiert durch. Ich würde vieles geben jetzt dort zu sein.

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Es war schon nach zwei Uhr morgens, als wir endlich die Zirkuswiese betraten. Mia war so betrunken, wie ich sie lange nicht mehr erlebt hatte und ich brachte sie zu ihrem Wagen:"Wenn du mit rein kommst", sagte sie lallend und legte die Arme um meinen Nacken:"Zeig ich dir was tolles", grinste sie und legte ihre Lippen kurz auf meine. Die Augenbrauen zusammenziehend drückte ich sie etwas weg:"Ich bin echt müde", sagte ich dann und öffnete ihre Tür:"Und du solltest auch schlafen gehen".

Mia zog einen Schmollmund, lief auf der Wiese etwas rückwärts und sah mich an:"Dann will ich aber einen Gute-Nacht-Kuss", sagte sie und deutete auf ihre Lippen. Seufzend kam ich auf sie zu, legte meine Lippen kurz auf ihre und löste mich dann von ihr, doch ihre Hände ließ sie fest um meine Handgelenke. Bei dem Versuch mich ihr zu entziehen, spürte ich, wie sehr mich meine Krankheit ausgelaugt hatte:"Mia lass mich los", forderte ich, doch sie zog mich in die Richtung ihres Wagens:"Komm schon, Ellie. Das wird dir gefallen". Ich stellte mich mit den Fersen in den Boden gerammt gegen sie, schüttelte energisch den Kopf.

„Lass ihn los Mia", hörte ich eine raue Stimme hinter mir und spürte Ace Arm um meinen Brustkorb. Mia ließ meine Hände los, ich stolperte etwas rückwärts an Ace Brust und mein Gegenüber schnaubte verächtlich. Sie torkelte die Stufen ihres Wagens hoch und schlug die Tür zu.

Ohne ein Wort lief Ace auf seinen Wagen zu und ich sah ihm hinterher, holte ihn schnell ein und ging neben ihm:"Danke", murmelte ich und sah ihn von der Seite an. Er hatte sich einen Pulli übergezogen und trug eine Boxershorts, die ihm knapp über die Oberschenkel reichte. Er nickte leicht, öffnete seine Wagentür:"Ich habe gedacht, du kommst nicht mehr", sagte er, als er hinter mir die Tür abschloss und seine Schuhe auszog.
Ich tat es ihm gleich, zuckte die Schultern:"Ich wurde... aufgehalten", sagte ich und sah dann zu ihm hoch.

Es war recht dunkel in dem Wagen, etwas Mondlicht schien durch das Fenster und erhellte sein Gesicht ein wenig. Er kam einen Schritt auf mich zu, nickte leicht. Seinen Kopf hatte er zu mir runter geneigt und nachdem ich ihn einen Moment angesehen hatte, machte ich meine Jeans auf, strampelte sie von meinen Beinen und knöpfte dann mein Hemd auf. Ace, der mich dabei beobachtet hatte, griff ebenfalls an sein Shirt und zog es sich über den Kopf. Das sanfte Licht schloss sich um seine Muskeln, konturierte die Narben seiner verbrannten Haut und ich hörte einen Moment lang auf, mein Hemd aufzuknöpfen, hob meinen Blick auf seine Brust und trat etwas näher an ihn heran, strich mit den Fingern sanft über die Narben, legte meine Hand an seine Taille und zog mit dem Daumen die Linien seiner Bauchmuskeln nach.

Ace schmunzelte ein wenig, beugte sich etwas vor und platzierte einen sanften Kuss auf meiner Stirn, knöpfte den Rest meines Hemdes auf und strich es mir dann von den Schultern. Einen Moment lang standen wir so da, beide mit nichts außer einer Boxershorts bekleidet, meine Hand auf seiner Brust und seine Lippen an meiner Stirn.

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