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twenty


Nervös lehnte Peter sich gegen Tisch in der Küche. Seine Finger kribbelten und sein Herz schlug immer noch ein wenig stärker gegen seinen Brustkorb. Er konnte es immer noch nicht ganz fassen. Sie war da. Veronica war hier und am Leben und eigentlich sollte Peter vielleicht froh darüber sein, erleichtert. Aber sein Herz fühlte sich schwer an, bei den andauernden Gedanken, was sie erleiden musste.

Er schluckte den Kloß im Hals herunter und schnappte sich die Flasche Wasser, die auf dem Tisch stand.

Peter wippte erneut nervös mit seinem Fuß, als er eigentlich nur darauf wartete, das endlich jemand in die Küche kam oder Tony vielleicht doch erkannte, dass Parker eine gute Hilfe wäre. Eine Hilfe, um mit Veronica zu sprechen. Als sie seinen Namen ausgesprochen hatte, war Parker ein wenig überrumpelt gewesen. Sie konnte sich an seinen Namen erinnern, und in diesen Moment hatte er ein Deja vú von früher gehabt. Peter wurde aus seinen Gedanken geholt, als plötzlich Schritte ertönten.

Tony tauchte in der Küche auf und blieb einfach stehen. Seine Arme waren verschränkt und sein Blick wich erst durch die Küche, bevor sie an den Jungen hängen blieben.

„Hat sie was gesagt?", unterbrach Peter die Stille und sah vorsichtig zu seinem Idol auf.

Stark schüttelte nur seinen Kopf.

„Kann ich es versuchen? Vielleicht reagiert sie auf mich an-",„Nein, Peter. Du wirst sie nicht befragen." Der junge Held presste seine Lippen wieder fest aufeinander und er wandte seinen Blick ab. „Warum nicht?" Peters Stimme klang fest, als er wieder aufsah. Er konnte helfen, das hatte er Tony sogar bewiesen. Mehrmals.

„Das hier alles viel zu persönlich. Wir müssen alles mit klaren Gedanken betrachten und uns nicht von unseren Emotionen führen lassen. Glaub mir, ich habe diesen Fehler gemacht und will nicht das so etwas erneut passiert."

Peter schluckte schwer, der Held hatte nicht ganz unrecht. Aber es wurde schon für ihn persönlich, als Stark ihm die Akte von ihr gezeigt hatte.

Bitte, ich will jetzt auch nicht weiter diskutieren. Für den Moment ist es glaube ich am besten das, Vision sie ausfragt und wir zuhören. Er kann sie so besser analysieren", fügte Tony noch hinzu und ein wenig widerwillig nickte Parker steif.


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Und was ist jetzt dein Plan?", hakte Insanis nach, als sie ins Zimmer von Viper lief. Er blätterte gerade durch ein paar Akten und sah nur kurz auf, als er ihre Stimme hörte. „Ich habe viele Pläne, du musst dich schon ein wenig genauer ausdrücken", erwidere er trocken und seine Aufmerksamkeit widmete er wieder den Akten.

Die Brünette presste ihre Lippen wieder fest aufeinander. Immer wenn sie dachte, dass sie ihn endlich verstand, merkte sie, wie falsch sie doch lag.

Er war ein Mysterium.

Viper wusste fast alles über sie und Insanis wusste nicht ganz, was sie davon halten sollte. „Ich meine den, wie wir Lupus wiederbekommen." Sie hasste zwar, das Mädchen immer noch mit jeder Faser in ihrem Körper, aber Lupus war eine starke Waffe, die nicht in die falschen Hände geraten konnte. Vor allem nicht zu den Avengern.

„Keine Sorge, wie gesagt ich habe alles unter Kontrolle. Wir werden sie bald wieder bekommen", beantwortete er ihre Frage und fuhr sich durch sein Haar.

Sie unterdrückte sich ein Schnauben und wandte ihren Blick kurz ab.

„Und wann?"

„Ich habe gesagt bald."

Insanis presste ihr Kiefer fest zusammen und diesmal entfuhr ihr ein Schnauben. Viper konnte sie mit seiner Geheimnistuerei manchmal auf die Palme bringen. Diesmal sah er auf, seine braunen Augen bohrten sich fast durch ihre und Insanis schluckte schwer. „Oder hast du ein Problem damit?" Seine Stimme klang ruhig und er stellte sich aufrecht hin. Seine Augen verließen nie Insanis.

„Nein", sagte sie ein wenig kleinlaut.

Gut."


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Wissen Sie, wie Sie heißen?" Veronica blickte starr auf den Tisch vor ihr. Vision hatte sie in ein anderes Zimmer gebracht, welches angenehmer war sie dort zu befragen.  Peter und Tony standen draußen, hörten und sahen aber genau zu. Parkers Brust fühlte sich immer noch schwer an, während er Veronica betrachtete. Sie wirkte ein wenig verwirrt und ab und zu zog sie immer an ihren Handschellen.

Trotzdem würdigte sie Vision keines Blickes.

„Was haben Sie hier gesucht?", stellte Vision erneut eine Frage und neigte seinen Kopf leicht zur Seite. Er versuchte sie zu analysieren, aber momentan kam er selbst nicht wirklich weiter. Sie saß nur still da, ihre braunen Haare waren leicht zerzaust und ihre braunen Augen blickten stur auf ihre Hände vor ihr.

„Wollten Sie etwas mitnehmen?", hakte Vision erneut nach, doch ohne Erfolg.

Das bringt nichts", murmelte Peter und verschränkte seine Arme vor seiner Brust. Nervös kaute er an seiner Unterlippe herum und seine Augen schwankten durch das  Glas. Tony sagte nichts dazu und beobachtete das alles mit ruhigen Augen.

„Ihre Augen", fing Vision vorsichtig an und faltete seine Hände auf dem Tisch zusammen.

„Sie haben braune Augen, aber als Sie mich attackiert haben, waren Sie blau", fügte er noch hinzu und erst jetzt sah Veronica hoch. Sie zog leicht ihre Augenbrauen zusammen und betrachtete ihn. Die Brünette war sich ihrer Mission noch bewusst, trotzdem ließen die Bilder in ihrem Kopf sie nicht in Ruhe. Die Bilder drängten sie fast mehr davon zu erfahren und was dahintersteckte. Auch wenn, eigentlich ihre Mission die erste Priorität haben sollte.

„Ich möchte mit ihm sprechen." Ihre Stimme klang ein wenig heiser und rauchig. Veronica sah Vision genau an und ein wenig verwirrt neigte er seinen Kopf zur Seite. „Wen genau?", hakte er nach und die Brünette nickte Richtung Tür. „Der junge, der vorhin da war. Ich will nur mit ihm reden."

Peter stockte kurz und spürte sofort den Blick von Tony auf ihm, ohne das er hinsehen musste. Er löste seine Arme von seiner Verschränkung und sofort wich sein Blick zu Tony. Seine braunen Augen flehten den berühmten Iron Man fast, dass er mit ihr reden sollte. Aber Stark war unsicher, er traute ihr nicht, dennoch wusste er, dass sie die Informationen brauchen, wenn Parker welche besorgen konnte. Ein Seufzer entfuhr seinen Lippen und er rieb müde seine Augen. „Na gut, aber nicht lange", sagte Tony schließlich und Peter hätte ihm am liebsten umarmt, hielt sich aber zurück.

Danke Mr. Stark", murmelte der Junge mit einem leichten Lächeln und lief sofort zur Tür. Vorsichtig öffnete er diese und Vision und Veronica sahen sofort auf. Der Avenger sah das als ein Zeichen zu gehen und lief an Peter vorbei, der weiter ins Zimmer lief, sein Blick immer noch auf Veronica gerichtet.

Er setzte sich ihr gegenüber, seine Hände blieben in seinem Schoß. Das Mädchen musterte ihn, und als Parker seinen Mund öffnete, kam sie ihm davor.

Peter."

Die Worte fielen ihr erneut so einfach über die Lippen, was in ihrem Kopf nur noch ein größeres Fragezeichen brachte. Es fühlte sich so an, das sie ihn kennen würde, aber in der gleichen Zeit auch nicht. Ein verwirrendes Puzzle. Peter schluckte kurz, wartete darauf, was sie zu sagen hatte. Sie leckte sich über ihre trockenen Lippen und zog ihre Augenbrauen leicht zusammen. „Warum kenne ich deinen Namen?"

Die Frage überraschte selbst Peter ein wenig.

„Ich-", der Junge stockte kurz. Er merkte an ihrem Gesicht und vor allem in ihren Augen, das sie ihn nicht ganz erkannte. Parker erinnerte sich daran, was dem Winter Soldier betraf und das Selbst Veronica dieses Leid erleiden musste ihre Erinnerungen zu verlieren.

„Kannst du mir sagen, wie du heißt?" Er stellte diese Frage stattdessen. Die Brünette öffnete ihren Mund, schloss ihn nur danach aber wieder.

„Lupus", sagte sie schließlich und Peter presste seine Lippen fest aufeinander.

Wenn er ihr vielleicht klar machte, was Hydra ihr angetan hat, vielleicht würde sie dann alles preisgeben. Dass sie sieht, wie böse Hydra ist und was sie getan haben. „Nein", sagte er vorsichtig und beobachtete jede Bewegung von ihr. „Dein echter Name ist Veronica", beendete er seinen Satz und sah, wie sie ihre Augenbrauen näher zusammenzog. „Wir waren auf der gleichen Schule und waren auch dabei gute Freunde zu werden", redete er weiter und Veronica schloss kurz ihre Augen, als mehr Bilder vor ihrem inneren Auge erschienen.

Verdammt was macht er?", murmelte Tony angespannt und schluckte schwer.

„Hör auf", flüstere sie, die Bilder in ihrem Kopf wurden zu viele. Zu viel für sie. Die Kopfschmerzen traten wieder auf und sie schluckte schwer. Aber Peter hatte sie nicht gehört. „An einem Tag warst du mit deinem Vater unterwegs und-", „Hör auf" Ihre Stimme wurde laut und sie spürte, wie ihre Augen wieder blau wurden, als sie aufstand. Der Stuhl kippte von ihrer Bewegung nach hinten und selbst Peter war schnell aufgestanden und hatte einen Schritt nach hinten gemacht.

Veronica schloss wieder ihre Augen und ihr Atem wurde ein wenig schwer. Sie zitterte ein wenig und vermied den Augenkontakt. Peter schluckte schwer und er selbst versuchte sein hämmerndes Herz zu beruhigen. Sie lehnte sich ein wenig an den Tisch an, sodass ihre langen Haare ihr Gesicht verdeckten. Die Schmerzen in ihrem Kopf wurden schlimmer und ihr wurde wieder schlecht. Trotzdem brachte sie einen Satz über ihre Lippen.

Mein Name ist nicht Veronica."

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