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thirty two


Phoenix du sollst Lupus was zu essen bringen." Die Stimme von Insanis durchbrach die Stille, die im Zimmer zwischen den zwei Geschwistern herrschte. Beide sahen sofort auf und ohne groß zu überlegen, stellte er sich auf. Doch Sabotage hielt ihm am Arm fest, ihre Augen dennoch auf Insanis gerichtet. „Kann ich es nicht machen?", hakte sie nach und die ältere Brünette drehte sich zu ihr.

„Ich mach das schon", unterbrach Phoenix, als er sah, wie Insanis darauf antworten wollte. Er konnte ihren Blick nicht ganz deuten, auch wenn er wusste, das Insanis nicht erfreut darüber war, dass sich seine Schwester eingemischt hatte.

„Heißt du wohl Phoenix?", hakte sie schließlich nach und ihre Augen verließen nie die von Sabotage.

„Nein, aber-", „Dann mische dich auch nicht ein", zischte Insanis fast und die jüngere Brünette lehnte sich wieder zurück in ihren Sitz, als sie steif mit ihrem Kopf nickte. Ohne ein weiteres Wort lief Insanis aus dem Zimmer und Marcel warf seiner Schwester nur einen kurzen Blick zu.

„Was?", fragte sie schließlich, während sie den Blick ihres Bruders bemerkte, als er in die Küche lief.

„Warum machst du das? Du weißt, das Insanis das hasst."

Sofia sah zu ihrem Bruder. Sie hasste es, wenn die anderen ihn fast wie Dreck behandelten, auch wenn sie mit ihr oft dasselbe taten. Aber Marcel stellte sich immer vor ihr, schützte sie vor ihnen, wenn sie meinten, sie müssten ihren Stress freien Lauf lassen. „Sie können uns nicht einfach wie Dreck behandeln, wenn sie es wollen", zischte Sofia fast und stellte sich hin.

Marcels blaue Augen sahen für einen kurzen Moment zu ihr und er konnte nicht anders, als seine Mundwinkel ein wenig nach oben zuckten.

Trotzdem erreichte das Lächeln nicht seine Lippen, dafür gab es keinen Grund. „Sei vorsichtig, wie du sprichst. Die beiden sind gefährlich, aber denk daran, was sie uns gegeben haben." Sofia presste ihre Lippen fest aufeinander. Ihre Haare waren erneut zu einem festen Dutt zusammengebunden und nur ein paar lose Haarsträhnen dekorierten ihr feines Gesicht. „Sie haben uns gerettet. Sie haben dich gerettet und nun sind wir Verbündete mit Ihnen", sprach er weiter und sie wandte ihre braunen Augen kurz ab.

Als Marcel endlich fertig war, stellte er alles auf ein Tablet, damit er es Lupus bringen konnte. Seine Augen blickten kurz zu seiner Schwester, die ihre Augen fest auf die Zeitschrift vor ihr gerichtet hatte.

Mit einem kleinen Seufzer nahm er das Tablet in seine Hand und verließ den Raum.




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Es tut mir so unendlich leid Mr. Stark", plapperte Peter erneut los, als Tony in sein Zimmer trat. Der Junge war mit seinen Nerven ein wenig am Ende, andauernd musste er seine Finger bewegen, irgendetwas machen, bis er endlich mit Stark reden konnte. Tony blieb zwischen dem Türrahmen stehen, seine Arme waren vor seiner Brust verschränkt und sein Blick war erst einmal nur auf den Boden vor ihm gerichtet.

Die Stille war für Parker ein wenig zu viel, weshalb er erneut seinen Mund öffnete, um irgendetwas zu sagen. „Wirklich Mr. Stark ich wollte das alles nicht und-", „Ist schon okay Peter", unterbrach der berühmte Iron Man seine Rede und der junge hielt sofort einen Mund.

Er leckte sich kurz über seine Lippen und wartete darauf, was Tony Stark noch zu sagen hatte.

„Ich weiß, dass du das nicht gewollt hast und ich bin dir auch nicht böse", fügte sein Idol noch hinzu und Parker konnte nicht anders als nervös mit seinem Fuß zu wippen. Der angefangene Satz, der für einen Moment in der Luft zwischen ihnen hängen blieb, brachte Peters Herz ein wenig schneller zu schlagen.

Aber?", hakte der junge schließlich nach und ein kleiner Seufzer entfuhr Tony, als er mehr ins Zimmer trat.

„Aber", stimmte Stark mit ein und versuchte den Satz in seinem Kopf richtig zu formen. „Ich schicke dich heim", beendete er seinen Satz und der junge zog kurz seine Augenbrauen zusammen. „Okay, wann soll ich morgen, wieder kommen Mr. Stark?" Bei seiner Frage schloss Tony kurz seine Augen, denn eigentlich wollte er, es den junge nicht antun. Aber Tony Stark musste es tun.

Nein Peter, du wirst bei diesem Fall nicht mehr dabei sein."

Plötzlich erhob Peter sich von dem Bett, es war so ruckartig, das er sich selbst einmal halten musste, dass er nicht umfiel. „Was?", fragte der junge ein wenig ungläubig und Stark wandte kurz seinen Blick ab.

„Warum? War es, weil ich Veronica herausgelassen habe? Es tut mir unendlich leid, ich verspreche das nie wieder zu tun", plapperte der junge Held einfach los, während er versuchte sein pochendes Herz zu zähmen. „Ich werde mich, beherrschen Mr. Stark, aber bitte tun Sie mir das nicht an." Tony drückte seinen Daumen und Zeigefinger gegen seinen Nasenrücken und er spürte das Pochen in seinem Kopf erneut.

Bitte", fügte der junge hinzu und Stark öffnete schließlich seine Augen. Er konnte die Enttäuschung sehen, aber Tony machte das nicht für sich.

„Das hat damit nichts zu tun Peter. Aber es ist besser, wenn du nicht mehr in diese Sache verwickelt bist", fing Tony an und Parker fuhr sich kurz seine Haare. Sein Herz zog sich zusammen, bei jedem Wort, welches sein Idol verlor. „Aber-", fing Peter erneut an, doch Stark unterbrach ihn sofort. „Keine Diskussion. Du gehst heim zu deiner Tante und wieder normal in die Schule. Du kannst gerne kleine Diebe fangen, aber nicht weiter."

„Warum? Warum kann ich nicht weiter helfen? Genau deswegen sind sie doch zu mir gekommen Mr. Stark. Ich kenne Veronica, ich kann helfen und beweisen das ich gut zum Team passe."

Peter spürte langsam seine aufsteigende Wut. Er kann helfen und das hatte er auch nun mehr Mals bewiesen, aber nun? Der Junge konnte nicht einfach gehen, als hätte er nichts mitbekommen. Als hätte er es nicht geschafft ein wenig durch Veronica hindurchzudringen, das sie sich vielleicht erinnern könnte. Es war unfair, das Tony Stark diese Entscheidung für den Jungen traf. Peter wusste, das es nicht einfach war ein Held zu sein, aber er war bereit dazu alles zu geben.

„Du verstehst es nicht kleiner. Das hat nichts damit zu tun", wollte der berühmte Iron Man anfangen, aber die Wut in Peter stieg ein wenig mehr.

„Was ist es dann?" Er spürte langsam die Tränen voller Wut, die versuchten hochzukommen, aber er ließ keine davon fallen. Er fühlte sich wie ein dummes kleines Kind. Und langsam schien auch Tony genug zu haben, sein Gesicht wurde ernst. „Das hier ist kein Kinderspiel Peter. Wir haben es hier mit keinen normalen Kriminellen zu tun."

Hydra ist eine Organisation, die es schon gibt, seitdem Steve Rogers zu Captain America wurde. Vielleicht sogar schon länger." Tony wurde bei jedem Satz ein wenig lauter und sein Herz brach immer mehr, als er die Enttäuschung in Peters Augen erkannte.

„Mit denen spielt man nicht, denn sie sind gefährlich. Außerdem kann ich nicht zulassen das dir etwas passiert."

Parker nahm ein paar Schritte nach vorn, während er versuchte die Meinung von Tony irgendwie zu ändern. „Ich kann auf mich selbst aufpassen Mr. Stark, mir wird sicher nichts-", „Das kann ich nicht versprechen Peter", unterbrach Tony ihm sofort und schüttelte seinen Kopf. „Wenn dir etwas passiert, dann ist das meine Schuld und-", er stockte kurz, als er seinen Blick abwandte.

Und ich weiß, nicht ob ich damit leben kann", beendete er seinen Satz und Peters Lippen bebten ein wenig, als er spürte, wie die Tränen mehr in seine Augen stiegen. Aber er hielt sie zurück.

„Du wirst heimgehen, keine Widerrede."

Parkers Brust fühlte sich schwer an, und bevor er seine Tränen fallen ließ, rannte er an Tony vorbei, um zum Aufzug zu gelangen. Wütend wischte er fallende Tränen weg und sein Herz pochte so sehr gegen seinen Brustkorb, das es seine Ohren fast betäubte. Als sich die Tür vom Aufzug schloss, ließ er endlich los. Die Wut, die er spürte, einerseits von den Worten von Tony, aber einerseits auch wegen sich selbst. Er versuchte sich zusammenzureißen, wischte die restlichen Tränen, die immer wieder seine Wange hinunter kullerten weg und biss sich auf seine Unterlippe.

Tony fuhr sich durch seine Haare, als er sich langsam auf das Bett setzte. Sein Herz fühlte sich so schwer an. Er rieb sich über sein Gesicht und fragte sich, ob es wirklich die richtige Entscheidung gewesen war.

Tut mir leid kleiner."

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