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84.

Taehyung POV

Das waren genau die Worte, die ich nicht hören wollte, trotz meiner Frage. Ich hatte zwar getrunken, doch trotzdem war ich klar im Kopf, um Yoongi zu verstehen, was er mir damit sagen wollte.

Ich konnte mir die Tränen jedoch nicht zurückhalten. Im Gegenteil. Ich weinte nur noch mehr. also richtete ich mich auf, um mir meine Sachen wieder anzuziehen. Ich wollte so schnell wie möglich von hier verschwinden.

„Du Idiot checkst auch gar nichts!" sagte Yoongi und hielt mich am Handgelenk fest, um mich zurückzuhalten.

„Lass mich los!"
„Du Idiot! Denkst du wirklich, ich würde es bereuen, nachdem ich dich gerade erst wieder habe?"

Ich war geschockt und starrte ihn genauso auch an.

„W-Was?"
„Ich bereue es natürlich nicht! Deine Frage war so dumm, dass ich dir auch eine dumme Antwort geben musste. Wieso sollte ich es bereuen, wenn ich dich gerade erst wiederbekommen habe, nachdem mir bewusst wurde, weshalb ich dich verloren hatte?"

„Hyung..."

„Das was ich bereue ist, dass ich mich nicht schon früher auf dich eingelassen habe. Ich weiß, dass es jetzt vielleicht komisch für dich klingen mag, aber eben... der Sex... es war... es war wunderschön. Es hat sich so richtig angefühlt. Ich... habe noch nie so für jemaden empfunden. Taehyung, ich bereue wirklich gar nichts. Ich mag dich. Ich mag dich sehr. Bitte. Das musst du mir glauben."

Und so wie er sprach, war rauszuhören, dass er die Wahrheit sprach. Er hatte noch immer Tränen in den Augen. Er hatte mir tief in die Augen geschaut.

„Du bedeutest mir so viel, Taehyung. Du bist mir wichtig. Sehr wichtig sogar. Und das ist mir endlich klar geworden."

Ich bedeutete ihm viel. Ich war ihm wichtig.

Er hatte zwar nicht gesagt, dass er mich liebt, aber dennoch wusste ich, dass er es nicht auf freundschaftlicher Basis meinte. Ich hatte ihn mittlerweile gut kennengelernt und wusste, wann er log.

Jetzt, auf keinen Fall.

Ich weinte nur noch mehr und viel ihm dabei in die Arme. „Oh Hyung...", schluchzte ich.
„Es tut mir so leid, dass ich dir wehgetan habe. Ich war so ein Idiot."
„Ist gut, Hyung...", sagte ich und versuchte mich zu beruhigen.

Doch wie, wenn ich jetzt noch vor Glück anfing zu weinen? Ich blöde Heulsuse...

„Alles in Ordnung?" fragte er mich, als wie stillschweigend noch in der Umarmung lagen.
Ich löste mich leicht von ihm und nickte.

„Jetzt auf jeden Fall", sagte ich und wischte mir mit einem Lächeln die Tränen weg. Yoongi erwiderte mein Lächeln und gab mir einen Kuss auf den Mund.

„Sogar wenn du weinst, bist du wunderschön Taehyung", sagte er auf einmal und ich wurde nicht mehr durch mein Rumgeheule rot.
„Hör auf! Lass das", sagte ich schüchtern und schlug ihm leicht auf die Schulter, was ihn zum Lächeln brachte.

Yoongi POV

Endlich war es raus. Etwas, was schon längst hätte passieren sollen. Nur ich Depp, war zu dumm, um das zu checken.

Umso glücklicher war ich, dass Taehyung mir glaubte. Am liebsten würde ich ihn fragen, ob er mir wirklich eine Chance geben und mit mir zusammen sein möchte.

Doch das ging leider nicht. Zumindest nicht jetzt.

Es war spät. Aber es war mir egal, wie viel Uhr wir hatten. Ich musste das endlich regeln. Ich wollte endlich glücklich werden. Mit der richtigen Person.

Ich nahm also mein Handy in die Hand und öffnete ein bestimmtes Chatfenster.

Yoongi:
Suran ich muss mit dir reden. Morgen, 14 Uhr im Café an der Schule. Sei pünktlich.




09.09.2019

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