Kapitel 6 - BTS bei mir zu Hause!
Die Wochen und Monate vergehen recht unspektakulär. Ich Telefoniere hin und wieder mit den Jungs aus BTS und mit Soo Hyun aus U – Kiss. Wir halten Kontakt.
Im Frühling kam ein Anruf von BTS und berichteten mir das sie für ein Konzert nach Deutschland kommen und mich gerne besuchen wollen. Ich solle auch Jo anrufen damit ich mit ihr auf deren Konzert komme.
Sie fragten mich auch, ob sie mich besuchen kommen können. Natürlich dürfen sie es. Es ist schließlich BTS. Sie dürfen alles.
An einem Samstag stehen meine Mutter und ich in der Küche. Wir kochen das Mittagessen. Immer wieder werf ich einen Blick auf die Uhr. Die Jungs wollen am Abend hier sein. Also hab ich noch genug Zeit um ein paar Sachen aus meinem Zimmer zu räumen. Beweise müssen versteckt werden!
Mein Vater kommt gerade von draußen und zieht im Badezimmer um. Er hat draußen in der Garage mal wieder etwas herumgebastelt. Mein Zwillingsbruder ist noch in der Arbeit. Er muss mindestens einmal im Monat an einem Samstag bei seiner Arbeit beim BMW arbeiten. Es klingelte an der Tür und mein Vater meint, er gehe hin. Er öffnet die Tür und sieht sieben junge Männer vor ihm stehen. „Tut mir leid. Wir kaufen nichts", erklärt er und schließt die Tür. Er kommt in die Küche und stibitzt sich ein Stück Möhre was ich gerade schneide.
Ich sehe ihn fragend an. „Wer war das?", will ich wissen. Er zuckt mit der Schulter. „Sieben Schlitzaugen die was verkaufen möchten." Ich sehe ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Sieben Schlitzaugen rattert es mir durch den Kopf und da fällt mir ein, dass es nur die Jungs aus BTS sein können. So früh?
Ich rase schnell zur Tür. Schlag sie auf und blicke in sieben verwirrte Augen. Die verstehen nicht was gerade passiert ist. „Sorry Jungs! Mein Vater kennt euch nicht und obwohl ich ja schon Tage vorher erzählt habe, dass ihr zu Besuch kommt. Hat er es vergessen", entschuldige ich mich bei ihnen und erwähn lieber nicht, dass mein Vater diesen Spruch des Öfteren bei Leuten bringt die bei uns an der Tür klingeln.
Ich lass sie ins Haus und wir umarmen uns zur Begrüßung. „Schicke Schürze", sagt Jimin als er auf mich sieht. Ich habe eine Schürze auf dem ein Frauenkörper in sexy Zimmermädchenuniform abgebildet ist. Ich werde rot und muss dennoch grinsen. „Das trifft wohl genau nach deinem Geschmack was?" Jimin grinst schmutzig auf.
Ich gehe mit ihnen Richtung Küche. Meine Mutter steht am Herd und rührt das Essen Im Topf. Es gibt bei uns Pilmeni. Für die meisten ist es bekannt als Tortellini. Ich bin ein Deutschrusse. Meine Vorfahren kommen ursprünglich aus Deutschland. Wurden aber nach Kasachstan verschleppt vor was weiß ich den Jahren und ich kam somit in Kasachstan zur Welt. Als ich zweieinhalb Jahre alt war, kam ich mit meiner Familie nach Deutschland.
„Mama", ruf ich zu meiner Mutter die sofort aufsieht. „Mama das sind die Jungs von denen ich dir erzählt hab. Die Jungs die ich sehr, sehr mag. Du weißt ja, von denen ich ein Haufen Zeug habe, wo du rummeckerst, das ich viel zu alt für sowas wäre."
Meine Mutter sieht sie an und reicht ihnen ihre Hand hin. Sie begrüßt sie auf Deutsch. Ich sag ihnen was meine Mutter gesprochen hat. Sie lächeln. Ich sag ihnen wie meine Mutter heißt und stell auch meiner Mutter die Jungs vor. Aber auf Deutsch für sie.
„Solche Leute liebst du? Ich dachte du hättest einen besseren Geschmack mein Schatzt." Bei ihren Worten roll ich mit den Augen. „Mama. Du hast doch selbst mal gesagt, wen du von ihnen besser findest." Sie sieht mich fragend an. „Wer von ihnen?"
Ich flüster ihr zu: „Jungkook. Der mit dem schwarzen Pullover." Meine Mutter sieht hin und sieht mich wieder an. „Hab ich das mal wirklich gesagt?", fragt sie mich. Ich nicke mit dem Kopf. „Ja hast du als du das eine Poster an der Tür gesehen hattest", erklär ich ihr. Sie schaut wieder zu den Jungs rüber. „Der sieht aber sehr Jungs aus. Ich finde aber dass der eine besser aussieht?"
Ich sehe sie fragend an. „Welchen von ihnen meinst du?" Sie blickt wieder zu den Jungs und dann wieder zu mir. „Der eine mit den cremefarbenden Rollkragenpullover mit den braunen Haaren." Ich schau hin. Sie meint tatsächlich Jin. Ich roll mit den Augen. „Morgen sagst du dann, dass einer der anderen besser aussieht. Vor einigen Tagen meintest du noch dass der eine in dem Drama sehr gut aussieht und er eine gute Partie wäre. Und vor zwei Wochen meintest du noch das dieser Typ mit den kurzen Haaren richtig gut aussieht."
Meine Mutter änderte so gut wie jeden Tag ihre Meinung. Da soll mal jemand sie verstehen. Wenn ihr wissen wollt, über wenn ich da gerade gesprochen hab, dann meine ich Jung Il Woo und Ji Chang Wook. Vor einigen Monaten fand sie Seo In Guk richtig niedlich. Manchmal sagt sie auch, was ich an Asiaten so toll finde.
Ich gehe dann mit ihnen ins Wohnzimmer wo mein Vater vor dem Fernseher sitzt. Auf dem Weg ins Wohnzimmer fragen sie mich, was ich da so mit meiner Mutter gesprochen hab. Ich flunkere sie an und mein nur, dass ich euch das Haus zeigen soll.
„Papa das sind die Jungs von denen ich dir erzählt hab und die auf ein paar Urlaubsfotos drauf sind. Von der Grillparte in der Hütte bei Jeju – do Insel." Mein Vater steht auf und reicht ihnen seine Hand. Er begrüßt sie auch. Ich stelle ihnen meinen Vater vor und meinem Vater stell ich die Jungs vor. Danach zeig ich ihnen das Haus. Küche, unteres Badezimmer, Wohnzimmer und dann gehen wir nach oben wo die ganzen Schlafzimmern sind.
Ich zeig ihnen ein Schlafzimmer nach dem anderen. Blieben beim Wohnzimmer von meinem Bruder und mir stehen. Ein Haufen Bücher, Mangas, DVDs und CDs. Sie entdecken ihre Alben die auf einem Regal über meinen PC stehen.
„Du hast ja jedes Album von uns. Sogar die Minialben. Echt krass. „Wer ist denn eigentlich dein Bias von uns?", fragt Hoseok und zieht eins der Alben aus dem Regal. Er schaut es sich an und legt es dann wieder zurück.
„Das verrat ich euch nicht", ich zeige ihnen die Zunge und mache eine Handbewegung dass sie mir folgen sollen. Ich zeig ihnen das Bad und dann bleiben wir vor meiner Tür stehen. „Man sieht es gleich, wem es gehört", meint Yoongi als sie die Poster von ihnen an der Tür kleben sieht.
Ich will die Tür öffnen, dann fällt mir aber was ein. „Ihr bleib mal kurz stehen. Ich muss da etwas aufräumen", flunker ich und schieb mich durch die Tür und schließ schnell ab. Die Jungs würden einfach reingehen. Das ist sowas von sicher.
Ich schnapp mir die zwei Kissen vom Bett und versteck sie im Schrank. angel mir das Shirt vom Stuhl und verstau auch dieses im Schrank. Ich werf einen Blick durch mein Zimmer. Ach fast hab ich das vergessen. Ich greife mir die eingerahmte Autogrammkarte und verstecke es in eine Schublade. Ich schau noch mal um. Nichts mehr war da um zu verraten, wer mein Liebling der Jungs ist. Soll bloß geheim bleiben.
Ich gehe zur Tür und öffne diese. „Jetzt ist es Ordentlich." „Klar doch. Du hast bestimmt Beweise vernichtet", meint Yoongi. „Sie hat bestimmt ihre Unterwäsche versteckt", glaubt Jimin und zwinkert mir zweideutig zu.
Ich schüttle den Kopf. „Das hättest du wohl gerne", sag ich und grinse als er einen Schlag auf dem Hinterkopf von Nam Joon bekommt.
Die Jungs blicken sich um. „Sieht schön aus. Ganz Lila. Nicht Pink? Aber Lila", stellt Jin fest. Wir alle rollen mit den Augen. Er mag ja Pink. „Ich zwar auch, aber Lila ist meine Lieblingsfarbe. Früher war mein Zimmer Pink", erzähl ich.
„Du hast Hanteln?", fragt Jungkook und zieht die Augenbrauen hoch. „Benutz du sie auch?" Ich reib mich am Nacken. „Mehr oder weniger. Staubt eher vor sich hin."
Jimin wirft sich aufs Bett. „Ich penne heute hier mit dir Noona." Jimin zieht mich zu sich aufs Bett. Ich box ihn. „Träum weiter." Ich steh auf und die Jungs ziehen Jimin von meinem Bett runter.
„So Jungs. Ich habe euch das Haus gezeigt. Jetzt kommt die Zimmeraufteilung. Zwei Schlafen im unteren Wohnzimmer. Zwei im Gästezimmer und drei im oberen Wohnzimmer. Einer muss leider auf einer Luftmatratze schlafen."
„Ich komm einfach zur dir Noona", meint Jimin und zieht mich zu sich. „Davon träumst du nur Nachts?", brumm ich ihn an und schnipp ihm auf die Stirn.
Nam Joon schlägt Jimin abermals auf den Hinterkopf. „Wir sind hier zu Gast. Sei Freundlich." „Ja das solltest du. Ansonsten Übernachtest du draußen bei den Hühnern im Stahl", droh ich ihm.
„"Ihr habt Hühner?", ruft Taehyung. Ich nicke. „Ja." „Zeig. Bitte zeig", hüpft er auf und ab. „Na dann kommt Jungs", sag ich und gehe mit ihnen nach draußen zu den Stahl und zeig ihn dann nebenbei den Garten.
Nicht zu vergessen meine süße Katze die zu mir angelaufen kommt als sie mich sieht. Ich nehme sie in den Arm. „Och ist die ja knuffig", stellt Jungkook fest und streicht sanft über ihr Fehl entlang. „Wie heißt sie?"
„Minka. Das ist meine Katze Minka. Ich hab sie zu meinem elften Geburtstag von meiner Oma bekommen. Sie ist echt süß. Sie pennt seid sie klein ist immer bei mir. Sie schläft nur bei mir. Sie liebt es auf meinem Bauch zu schlafen und ich kann sie so viel ich will sie ärgern. Sie tut mir nie was. Sie ist jetzt sechzehn Jahre alt und wird im April siebtzehn", erzähl ich. Keiner merkte von ihnen dass ich gerade meinen Alter verraten hab. Wenn sie schlau genug sind, würden sie es berechnen. Nam Joon sieht mich breit grinsend an. Flüstert mir ins Ohr: „Ganz gerissen. Die merken es nicht mal." Ich grins und versuch nicht zu lachen.
Wir gehen wieder ins Haus. Jungkook nimmt meine Katze und knuddelt mit ihr. Das war was neues, das sie einen Fremden das machen lässt. Ansonsten haut sie immer bei fremden ab. Sogar bei meinen Nichten und meinem Neffen. Ich gehe mit ihnen nach oben ins Wohnzimmer. „Wenn ihr wollt, könnt ihr an der X-Box was zocken oder Wii. Was ihr wollt."
„Las uns mal Wii Spielen. Was hast du da für spiele?", frag Yoongi und ich zeig ihm die Spiele. Er entscheidet sich für Wii Sport. Abwechselnd spielen sie. Jungkook hat keine Lust. Er will weiter mit der Katze knuddeln. „Ich gehe nach unten und helf meiner Mutter beim Essen kochen", berichte ich ihnen und mach mich auf den Weg nach unten.
Ich helfe meiner Mutter und bereite im Esszimmer den Tisch vor. Nach gut fast einer Stunde ist alles fertig angerichtet. Ich gehe nach oben zu ihnen. „Hey Jungs. Kommt. Es gibt jetzt was zu essen." Die Jungs machen auf Spielpause und alle waschen sich erstmals abwechselnd die Hände im Badezimmer und dann gehen wir nach unten.
Mein Bruder kkommt endlich nach Hause von der Arbeit. Er stell sich ihnen vor und ich sag zu meinem Bruder wehr wer ist. „Denkst du ich kann es mir merken. Sie sehen alle gleich aus. Schlitzauge bleibt Schlitzauge." Ich sehe ihn drohend an. „Stimmt gar nicht."
Wir setzten uns alle an den Tisch. Normalerweise sitz ich immer neben meiner Mutter, aber Jimin und Taehyung ziehen mich zwischen ihnen an den Stuhl. Meine Oma erscheint nun auch zum Essen. Sie begrüßt sie und ich stell sie alle vor und sag ihnen dass es meine Omi ist.
Wir essen und unterhalten uns. Meine Mutter fragt mich hin und wieder was und ich muss die Übersetzerin spielen. Nach dem Essen verschwinden die Jungs nach oben und ich helfe meiner Mutter beim abräumen. Jin kommt in die Küche. „Kann ich dir helfen?", fragt er mich. Ich schüttle den Kopf. „Nein . Es geht schon so. Wir sind gleich fertig. Dann komme ich nach." Er nickt und geht wieder zu den anderen.
Nach dem alles fertig mach ich mit auf den Weg nach oben und sehe wie mein Bruder mit ihnen Wii zockt. Er versteht sie nicht und sie ihn nicht und dennoch zocken sie und haben dabei Spaß. Vorhin hat er noch gesagt, dass sie alle gleich sind.
„Und Jungs. Wollen wir nach draußen? Ich zeig euch mein Dorf?", frag ich sie. Sie sehen mich an und stehen auf. „Ja wieso auch nicht", meint Hoseok und wir gehen alle samt raus. Wir schlendern durch mein Dorf und ich erzähl ihnen Sachen über mein Dorf. Am Abend fahren wir in die nächste Stadt mit dem Zug. Ich lade sie zu meiner Lieblingscocktailbar ein. Wir trinken zwei bis drei Cocktails und kommen mit dem letzten Zug nach Hause und legen uns schlafen.
Ich schlafe als ich auf einmal spüre, das sich hier was regt. Ich fahre mit meinem Fuß an den Rand meines Bettes. Nein. Die Katze schläft tief und fest am Fußende. Also kann sie es nicht sein. Ich öffne die Augen. Der Mond erhellt mein Zimmer und ich blicke in die Augen von Jimin. Sofort landet mein Ellbogen in seinem Magen. Er will schreien. Ich leg ihm meine Hand vor den Mund. „Schnauze! Selber schuld!", flüster ich und will ihn aus meinem Bett schieben. Er schnappt sich meine Hand und zieht mich an sich. Seine Lippen sind bedrohlich nah. Sehr nah. Ich spüre seinen warmen Atem.
Oh Gott. Ich werde rot im Gesicht und versuch ihn von mir zu schieben. Doch ich schaff es nicht. Die Tür geht auf und zu. Es wird hell im Zimmer. Nam Joon steht da. Er hat das Licht angemacht. „Ich wusste es doch dass ich mit dir das Zimmer teilen muss um ein Auge auf dich zu werfen. Komm sofort her", brummt er Jimin an. Er geht zu ihm rüber. Zieht ihm Ohr von meinem Bett runter. „Willst du wohl brav sein? Sie ist unsere Noona. Aus! Pfuiii", schimpft er mit ihm und zerrt ihn Richtung Tür. „Schlaf weiter Noona. Ich werd ihn diesmal wenn es nötig ist ans Bett fesseln." Mit diesen Worten verlässt er mit Jimin mein Zimmer. Ich mache das Licht aus und leg mich wieder ins Bett.
Ich kam noch gerade noch davon. Hätte echt schief gehen können. Wer weiß was noch passiert wäre! Ich schlage auf meine Brust und versuch mein Herz zu beruhigen. Nach langem hin und her wälzen schlaf ich wieder ein. Meine Mutter weckt mich um neun Uhr morgens. Ich soll ihr beim Mittagessen helfen, da meine anderen Brüder mit ihren Familien kommen wollen. Ich ziehe mich um und gehe ins Bad. Wasch mein Gesicht und so und dann mach ich mich auf den Weg nach unten. Die Jungs schlafen noch. Wir bereiten den Frühstückstisch vor. Nam Joon ist als erster von ihnen wach.
„Sorry für heute Nacht. Jimin hat sich manchmal nicht unter Kontrolle", entschuldigt er sich bei mir. „Ist schon gut. Du sieht aber noch sehr müde aus", stell ich fest. „Ach geht schon. Ich muss ja auf ChimChim aufpassen das er sich nicht wieder davon schleicht. Aber er schläft wie ein Baby weiter", erklärt er mir und hilft mir, den Tisch zu decken. Als alles bereit ist, sind auch schon die anderen Wach. Wir setzten uns zum Frühstück und nach dem Frühstück verschwinden die Jungs mit meinem Bruder nach oben um Computer zu Zocken. Da sind die Jungs alle gleich.
Ich helfe meiner Mutter beim Mittagessen kochen und decke dann den Tisch. Diesmal muss ich alle Tischplatten raus holen damit wir auch alle Platz haben. Sogar der Tisch aus der Küche stellen mein Vater und ich dazu, ansonsten wird es zu eng am Tisch.
Meine beiden älteren Brüder kommen nun mit Frau und Kindern nach Hause. Ich hol jetzt schon tief Luft. Das wird eine lange Vorstellung sein. Ich rufe dann alle zum essen. Mein Bruder erscheint mit den Jungs. Ich stell ihnen den Rest meiner Familie vor. Mein zweitältester Bruder zieht an meinem Ärmel. „Ist das dein ernst?"
„Was den. Das sind auch nur Männer. Sehr gut aussehende Männer. Du musst sie ja nicht mögen." Mit diesen Worten gehe ich in die Küche zu meiner Mutter. Ich räume ein paar Sachen weg und meine Mutter geht ins Esszimmer und nimmt schon mal Platz.
Ich stoße nun auch dazu und schau wo ich mich setzten kann. Hoseok winkt und zeigt mir das ich mich neben ihm setzen soll. Zwischen ihm und Jimin. Ob das gut geht?
Ich setze mich hin und wir fangen an zu essen. Die jüngste meiner Nichten ist schnell mit den essen fertig und will unbedingt zu mir. Sie kommt zu mir und möchte auf meinen Schoss. Sie sagt: „Komm. Komm", und hält die Hände hoch. Sie ist vor einigen Tagen erst zwei geworden und immer wenn ich sie sehe, muss ich automatisch lächeln. Sie ist so Goldig. Ich nehm sie zu mir hoch und setzt sie auf meinen Schoss. „Och wie Cute ist das denn", sagt Taehyung voll laut. Alle sehen ihn an. Die Jungs lachen und meine Familie schaut mich fragend an. Ich kichere selbst und erklär ihnen was er da gerade gesagt hat.
„Die kleine mag dich wohl sehr?", fragt Jungkook und winkt der kleinen zu. „Ja. Ich bin ja auch ihre Patentante. Und ganz stolz drauf", erzähl ich und gebe der kleinen einen Kuss auf die Wange. „Ich will auch einen Kuss", ruft Jimin und eine Hand landet auf seinem Hinterkopf. „Aua", brummt Jimin. „Für was war das?" Jin reibt sich die Stirn. „Mir war einfach danach." Wir lachen auf.
Der Tag vergeht damit, mit essen und reden. Hin und wieder mit den kleinen Spielen. Auch die Jungs spielen mit meinen Nichten und Neffen. Voll süß von ihnen. Diesmal schleicht sich Jimin nicht zu mir ins Bett. Nam Joon hält ihn wohl gut im Schacht.
Am nächsten Tag fahr ich mit ihnen mit dem Zug nach Bremen. Ich zeige ihnen die Stadt und verbringe unseren Tag dort.
Am darauffolgenenden Tag fahren wir sogar nach Serengeti Park. Der liegt am nähersten bei mir dran. Wir haben sehr viel Spaß und machen Fotos. Einige schick ich Jo und sie möchte auch gerne dabei sein. Beschwert sie sich, wie gemein wir doch sind.
Die Jungs bleiben bis Mittwoch und dann kommt jemand um sie ab zu holen. Sie müssen nach Berlin, da sie das Konzert dort geben. Ich verabschiede mich und mein noch zu ihnen, dass wir uns am Freitag wieder sehen.
Die restlichen Tage verbringe ich damit, mit Jo ab zu klären wo wir uns in Berlin treffen und dann ist es auch schon soweit. Ich stehe am Bahnhof von Berlin und suche sie. Sie ist bereits schon da. Wir sehen uns und laufen uns in die Arme. „Unnie." „Dongsaeng."
Wir machen uns dann zu Fuß auf dem Weg zum Hotel. Unser Hotel ist genau in der Nähe von der Konzerthalle. Wir bleiben im Hotel, machen uns fürs Konzert fertig und unterhalten uns. Ich erzähle ihr was ich so mit ihnen alles unternommen habe.
Am Abend gehen wir zur Konzerthalle. Wir haben VIP Karten und brauchen somit nicht an zu stellen. Eine Frau führt uns nach hinten zu den Jungs. Wir begrüßen sie und schauen ihnen dabei zu wie sie gestylt werden. Wer nicht gerade um gestylt wird, alberte mit uns herum.
Als es soweit ist, werden wir zu unseren Plätzen ganz vorne gebracht und dann fängt das Konzert an. Jo und ich gehen bei deren Musik ab und haben sehr viel Spaß. Wir winken und jubeln. Ich singe ihre Lieder laut mit, wie all die anderen Fans auch. Nach dem Konzert geben die Jungs eine Backstage Party wo wir Feiern und auch quatschen.
Am nächsten Tag schauen Jo, die Jungs und ich Berlin an. Wir machen Erinnerungsfotos. So vergeht die Zeit. Am nächsten Tag müssen wir uns leider wieder verabschieden. Sie fliegen zurück nach Seoul. Jo fährt nach Hause und ich auch ich.
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