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49. Mia

Ich kann von Glück reden, ein Hybrid zu sein. Nicht das Liam fett ist, aber verdammt schwer ist er in Wolfsform trotzdem!

Nachdem meine Wunden komplett geheilt waren, habe ich Liam hochgehoben und trage ihn nun in Richtung des Rudels, er ist ja durch das Gift bewusstlos.

Mr.Venari habe ich einfach liegen lassen. Entweder ist ihm klar, dass ich zu dem Wolf, Liam, gehöre, oder aber ich habe Glück und er denkt ein weiterer Werwolf wäre gekommen, hat ihn K.O. geschlagen und mich entführt oder gefressen. Naja.

„Sag mal, was bist du eigentlich für ein bescheuerter, inkompetenter, blöder Pisser?!", heeeey, Jessy ist wieder da.
Er kommt auf mich zu gestürmt und will schon die Hand heben, als er sein Blick auf Liam fällt, der ja jetzt auch echt nicht zu übersehen ist. Immerhin sind Werwölfe riesig!

„Leg ihn sofort hin und stell dich mir!", Jessy zeigt auf Liam und den Boden. Ich ziehe langsam eine Braue hoch und sehe Jessy an.
Ich werde Liam bestimmt nicht hier im Wald ablegen, wenn er bewusstlos ist und mordlustige Wölfe sowie Jäger hier herum rennen.

„Du kannst mir auch gleich noch eine ballern, aber erstmal müssen wir aus dem Wald raus. Mich haben eben zwei Wölfe angegriffen und Mr.Venari ist auch hier, der diese dann getötet hat.", Jessys Mund öffnet sich, als würde er etwas sagen wollen, aber er schließt ihn wieder ohne einen Ton von sich zu geben.

„Okay.", sagt er dann, als er sich wieder gefasst hat. „Gehen wir. Wie sahen die Wölfe aus?", wir gehen schnell weiter in Richtung Rudel. Jessy sieht sich in alle Richtungen um, ehe sein Blick wieder auf mir landet. „Sie sahen aus wie normale Werwölfe. Nur das der eine rote Augen hatte.", Jessy sieht mich überrascht an und zischt dann sauer einen Fluch.

„Das kann doch nicht wahr sein. Vampire, Jäger und jetzt auch noch Abtrünnige! Als hätte der eine nicht schon gereicht!", sauer tritt Jessy gegen einen Baum, flucht wieder verdammt laut und sieht mich dann an. „Und wo ist Mr.Venari?", ich beiße mir kurz auf die Lippe.

„Er wollte Liam töten, da habe ich ihn von hinten K.O. geschlagen.", Jessy bleibt stehen, sieht mich an und schließt dann seufzend die Augen. „Toll.", ja, finde ich auch.

Still gehen wir ein paar Minuten weiter, ehe Jessy die Stille bricht.
„Wenn wir zurück sind und alles halbwegs geklärt ist, muss ich dir jemanden vorstellen.", ich sehe zu Jessy der auf den Boden sieht und grinst wie blöd.

Bevor ich fragen kann, sieht er mich an und beantwortet meine unausgesprochene Frage. „Ich hab meine Mate getroffen.", überrascht sehe ich ihn an. „Im Ernst?!", Jessy nickt grinsend, was mich ebenfalls grinsen lässt.

„Wer ist sie? Wie heißt sie?", Jessy grinst, als hätte er im Lotto den Jackpot gewonnen. „Sie heißt Mia, ist 17 Jahre alt und wohnt hier in der Stadt. Ist gerade hergezogen.", „Wie hast du sie kennengelernt?", da ist man mal drei Tage weg und dann sowas.

„Eigentlich dank dir. Ich hatte dich gesucht und hab dann in der Stadt plötzlich was gerochen. Es war unglaublich! Ich musste einfach nachsehen, was so unglaublich riecht und dann stand sie da, inmitten der ganzen Leute und hatte keinen Plan wo sie ist.", Jessy lacht als er erzählt und ich kann nicht anders als mit zu lachen.

„Ich hab sie dann angesprochen und sie hat mir erzählt, sie wollte sich hier mal umsehen, weil sie erst ein paar Tage hier wohnt. Dabei hat sie sich verlaufen und wusste nicht mehr, wie sie nach Hause kommt. Also habe ich mir sagen lassen wo sie wohnt und sie zurück gebracht.", „Oh du Held in strahlender Rüstung.", Jessy lacht und schubst mich leicht an der Schulter.

„Bei ihr Zuhause hat sie mir dann ihre Nummer gegeben.", er grinst verträumt. „Und weißt du was? Sie geht auf unsere Schule!", er weiß aber schon das wir so gut wie fertig mit der Schule sind?
„Ich weiß was du denkst. Aber das heißt, dass Aiden auf sie aufpassen kann. Und Jonah auch. Zumindest ein bisschen.", ich grinse wieder und sehe nach vorne. Wir sind da.

„Wo ist Malek?", „Wahrscheinlich in der Klinik.", „Gut, dann gehen wir da hin. Er soll nach Liam sehen, nur zur Sicherheit.", Jessy nickt und wir machen uns auf den Weg zu Malek.

•~•

„Ich ziehe dir jetzt eine ab. Mach dich bereit!", Jessy dehnt seinen Arm und sieht mich grinsend an.
Wir waren bei Malek, der mich mit Blicken gestraft, aber kein Wort gesagt hat. Musste er auch nicht. Ich wusste was er denkt.
Jedenfalls meinte er, Liam sei in Ordnung, nur K.O. wegen des Giftes. Deshalb habe ich ihn dann wieder mitgenommen in unser Haus.

Da traf mich dann fast der Schlag, weil alles so durcheinander war. Jessy hat auf meinen Blick hin nur gesagt, dass es hart für Liam war, dass ich weg war. Er war aufgewühlt, sauer und traurig. Hat Gegenstände umhergeworfen.

Das Chaos ignorierend habe ich Liam dann nach oben ins Bett getragen, wo er jetzt liegt.

Ich seufze, ebenfalls grinsend und gehe ein paar Schritte vom Bett, indem Liam liegt, weg. „Ich hab sie wohl verdient.", Jessy nickt. „Ohja und wie du das hast. Und ich als guter Beta bringe dich wieder auf den richtigen Weg.", bevor ich darauf antworten kann, fliegt mein Kopf schon nach hinten und Jessy hält sich zischend die Hand.

„Das hat echt gut getan!", ich reibe mir den Kiefer und sehe Jessy mit einem Blick an, der mehr als Tausend Worte sagt.
Er hebt abwehrend die Hände.

„Wo ist Cole?", „Kindergarten. Er wird sich freuen, dich wiederzusehen.", ich schmunzle leicht. „Es tut mir leid.", ich sehe Jessy fest in die Augen als ich das sage. Jessy sieht mich an, sagt erst nichts dazu, nickt aber dann nach ein paar Sekunden. „Ich kann dich verstehen. Jetzt noch viel mehr als vor drei Tagen.", er sieht zu Boden und fährt sich durch die Haare. „Hat es wenigstens was gebracht?", er schaut wieder auf, als ich nicke, dann aber den Kopf schüttle. „Ich hab mit Andrew geübt mich besser zu kontrollieren und es hat richtig gut geklappt. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass es bei Liams Blut nicht so einfach ist. Deshalb bin ich wieder hier. Andrew hatte leider Recht damit, dass der Einzige, der mir damit helfen kann, Liam ist.", Jessy nickt verstehend, ehe er ruckartig stoppt.

„Wir waren bei Andrew! Er meinte du seist nicht bei ihm!", empört sieht er mich an. „Offensichtlich hat er gelogen.", Jessy schaut mich emotionslos an. „Ach was, King Obvious.", ich verkneife mir das Grinsen, als die Tür aufgestoßen wird.

„BALEY!", ein weißer Haarschopf fliegt durch den Raum, genau auf mich zu und springt mir in die Arme. „Wo warst du?", er sieht mich mit verzogenen Gesicht an, während er sich mit seinen Armen an meinem Hals festhält. „Bei Andrew. Es tut mir leid, Cole. Ich verschwinde nie wieder einfach so, versprochen.", Cole nickt und klammert sich mit Armen und Beinen an mich, während ich ihn umarme.

•~•

Seufzend werfe ich ein Kissen auf die Couch und fahre mir durch die Haare. „Du hättest das nicht aufräumen müssen.", ich sehe zu Jessy, der am Türrahmen lehnt und mir zusieht.
„Doch, hätte ich. Es ist ja immerhin meine Schuld, dass das überhaupt passieren konnte.", Jessy antwortet darauf nicht. Er kommt auf mich zu setzt sich auf die Couch.

„Er wird es dir verzeihen, Bale. Er würde dir alles verzeihen.", ich setze mich neben Jessy, sehe ihn aber nicht an.

„Was machen wir wegen Mr.Venari? Soll ich einfach zur Schule gehen und schauen, was passiert?", Jessy schaut nachdenklich geradeaus.
„Wir schreiben in drei Wochen die Prüfungen. Mr.Venari gehört nicht zu unseren Prüfern. Geh einfach nicht mehr zur Schule, nur noch zur Prüfung. Ich bringe dir, wenn du willst, alles mit, was wir bis dahin noch machen.", das wäre eine Idee.

„Ok, und wenn er dich nach mir fragt?", Jessy zuckt mit den Schultern. „Ich lüge mir was zurecht.", toller Plan Jessy, toller Plan.

•~•

Mir auf die Lippe beißend stehe ich vor der Schlafzimmertür. Jessy ist nach Hause gegangen, da es nun doch schon ziemlich spät ist. Cole liegt im Bett und schläft. Jack war kurz da, hat mich glücklich begrüßt, ist dann aber verschwunden um etwas zu erledigen. Was, wollte er mir nicht sagen.

Als ich mich dazu entscheide die Tür zu öffnen, wird sie plötzlich aufgerissen und Liam sieht mich erleichtert an. Er macht einen Schritt auf mich zu und zieht mich in seine Arme, um mich fest zu umarmen.

„Tu das nie wieder! Hau nie wieder einfach so ab!", ich erwidere die Umarmung, versuche die Tatsache, dass Liam nackt und seine Stimme verdammt rau und brüchig ist, zu ignorieren. „Es tut mir leid.", Liam drückt mich noch fester an sich. „Ich bin fast wahnsinnig geworden ohne dich.", er drückt mich leicht von sich und jetzt sehe ich ihm zum ersten Mal seit drei Tagen wieder ins Gesicht.

Und wenn ich vorher noch kein schlechtes Gewissen gehabt haben sollte, habe ich spätestens jetzt eines.
Liam hat tiefe Augenringe, seine Augen sind rot und er ist blass.

Ich mache den Mund auf, um etwas zu sagen, bekomme aber keinen Ton raus.
„Ich weiß, du brauchst es nicht zu sagen.", ich schlucke hart und beiße mir auf die Zunge. Liam legt seine Stirn an meine und schaut mir in die Augen. „Mach das einfach nie wieder, versprich es mir. Bitte.", „Versprochen!", Liam umarmt mich wieder und zieht mich dann ins Schlafzimmer.

Vor dem Bett macht er halt und zieht mir mein Shirt über den Kopf.
Ich, nur in Boxershorts, er nackt, legen wir uns ins Bett. Liam zieht mich sofort nah zu sich heran und schlingt seine Arme um mich. „Ich hau nicht mehr ab, versprochen.", Liam schaut zu mir und dreht meinen Kopf leicht in Stück mehr in seine Richtung. Seine Lippen liegen fast auf meinen, als er etwas sagt.

„Das hoffe ich für dich. Beim nächsten Mal werde ich dich nämlich finden. Und wenn ich dafür diese mentale Mauer einreißen muss.", er drückt seine Lippen auf meine und küsst mich lang und innig.

„Wehe du bist weg, wenn ich aufwache.", er löst sich von mir und sieht mich ernst an. „Keine Angst, ich bleibe bei dir.", Liam nickt und schließt dann die Augen.

Nach ein paar Minuten höre ich ihn schon gleichmäßig Atmen.
Ich sehe ihn an, streiche vorsichtig mit meinen Fingern durch seine Haare und über seine Wange.

Ich werde mit Sicherheit nicht wieder verschwinden. Das tue ich ihm nicht nocheinmal an.

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