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LXXIX.

Alleine.

Es kann mich niemand verstehen. Es kann mir niemand helfen. Ich stehe da, wie zuvor. Alleine.

Ich dachte es hätte sich geändert. Ich dachte, es würde nie mehr so weit kommen. Ich dachte, ich hätte es geschafft. Ich dachte, ich hätte endlich diesen Lebensabschnitt hinter mir gelassen.

Doch nein. Es ist wieder wie zuvor. Ich hab niemanden, mit dem ich darüber reden kann. Ich stehe alleine auf dem endlos hohen Berg und finde keinem weg durch das meterhohe Gestrüpp, dass mich ins Tal zu den anderen führt. Denen, denen ich vielleicht etwas bedeute. Vielleicht.

Aber selbst wenn, sie können und wollen mir nicht helfen. Sie können und wollen es nicht verstehen. Sie denken, sie haben selbst genug, was ja auch so ist. Jeder muss sein eigenes Päcken tragen.

So wie ich es schon mein ganzes Leben getan habe. Ich habe mir kurz erlaubt, es abzulegen.
Schlechte Idee!
Es ist meine Aufgabe, es zu tragen. Niemand anders sollte es tun.

Das habe ich jetzt gelernt. Und ich werde es nie wieder machen. Ich muss die Mauer wieder errichten. Ich muss die letzte Kraft sammeln und sie wieder nach oben bauen.

Meine letzte Kraft dazu nutzen, dass sie hoch genug und auch stabil genug ist, sodass sie nicht wieder einstürzt. Sie muss bestehen bleiben.
So wie die Jahre zu vor.

Ich bin und werde wieder Einzelgänger sein. Dass kann ich am besten. Es ist mein Schicksal. Das war es schon immer. Das hat bis jetzt am besten geklappt.

Es versteht niemand was ich fühle und meine. Es wird nur runtergeredet und mit eigenen Erlebnissen verglichen.
Ist okay, ich werde es für mich behalten.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und Kontrolle heißt, alles bleibt bei mir. Hinter meiner Mauer. Für immer.
Und kommt nicht mehr hervor.

Die Mauer wächst.

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