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LXII.

Zittern.
Angst.
Panik.
Übelkeit.

Plötzlich tritt es auf. Ohne Vorwarnung. Man wird durchgeschüttelt. Kann weder Füße noch Hände stillhalten.

Man bekommt kaum Luft. Kriegt Panik. Darf sich aber nichts anmerken lassen.
Man verspürt den Drang loszuheulen. Doch man kann nicht. Man darf nicht.

Dann endlich. Eine Pause. Man will aufstehen. Doch man kann sich kaum auf den Beinen halten. Liegt es daran, dass ich seit gestern Morgen mehr nichts gegessen habe?

Schnell los um sich etwas zu holen. Man beginnt zu essen und es wird einem gleich wieder schlecht. So schlecht, dass man nicht mehr als ein paar Bissen hinunterbringt. Eigentlich hatte man Hunger, jetzt nicht mehr.

Man geht wieder. Setzt sich hin und hofft, dass es besser wird.
Doch das wird es nicht. Die Hände zittern unkontrolliert, die Beine machen was sie wollen. Das Herz rast. Man wird genervter und aggressiver. Man will das es endlich vorbei geht.

Irgendwann tut einem alles weh.
Es heißt, dass man essen soll, wenn einem schwindelig ist. Aber was wenn einem sofort schlecht davon wird? Was soll man dann machen?

Man kann nichts machen. Das ist es ja.
Ich bin selber Schuld. Jetzt muss ich damit leben.

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