Kapitel 12
"Ich bin die im weißen Glitzerkleid mit der riesigen Schleppe!", sagte ich geheimnissvoll.
"Das ist sowas von gemein!", schmollte Roman und küsste meinen Hals.
"Roman!", keuchte ich und schob Roman von mir, naja ich versuchte es.
"Vergiss es meine Schöne! Ich bin stärker als du und ich lass dich jetzt nicht so schnell los!", raunte Roman in mein Ohr.
"Marco müsst ihr nicht los?", flehte ich schon regelrecht.
"Roman komm jetzt! Du kannst Elly morgen auch noch den Kopf verdrehen bis der Tod euch scheidet! Wir haben noch ziemlich viel vor und Nicolas wartet unten mit Sandro und Mario!", half mir Marco sofort.
"Eins zu null für dich Baby! Bis morgen und schlaf gut!", grinste Roman und grinste mich an.
"Bis morgen Leckerli!", grinste ich unschuldig.
Nach einem letzten liebevollen Kuss verschwanden die Jungs jetzt wirklich. Ich atmete einmal tief durch, machte mir nochmal einen Latte Macchiato, sah mich gründlich in meinem jetzigen Zuhause um und setzte mich anschließend aufs Sofa und trank meinen mittlerweile dritten Latte. nach einigen Minuten, die ich auf dem Sofa rumlag, klopfte es an der Tür und ich ging sofort aufmachen.
"Königin? Was kann ich für Sie tun?", fragte ich sofort höflich und verbeugte mich kurz.
"Zuerst sagst du du zu mir und nennst mich Karin! Wenn ich gewusst hätte, dass du noch im Pyjama bist, hätte ich mich nicht umgezogen!", sagte Karin und ich wurde sofort knallrot.
"Tut mir total leid! Ich hab nicht gewusst, dass Sie...ähm du vorbeikommst! Setz dich doch und ich zieh mich eben an!", sagte ich sofort und wurde nur noch roter.
"Nicht Sternchen! Du darfst in der Wohnung so rumlaufen wir du willst!", beruhigte mich Karin.
"Ich bin es eben nicht so gewöhnt, dass eine Mutter auch liebevoll sein kann!", sagte ich leise und traurig.
"Hab ich schon mitbekommen! Vergiss deine Mutter und ihre Behandlung! ab jetzt will ich dir zeigen wie toll Mutterliebe sein kann und ist! Du kannst immer zu mir kommen, wenn etwas ist oder du einfach nur Reden willst. Auch wenn du mit Roman Streit hast, bin ich für dich da!", versprach mit Karin und lächelte mich liebevoll an.
"Danke!", schluchzte ich auf und warf mich regelrecht in die ausgebreiteten Arme von Karin.
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