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Piiiiiiip piiiiiiip piiiiiiiip
Mit einem lauten krachen fiel ich aus dem Bett. „Alles okay da oben?" Rief eine deutlich zu laute Stimme von unten hoch. Ich Brachte nur ein verschlafenes Krächzten von mir. Im nächsten Moment fielen mir auch schon wieder die Augen zu und ich segelte zurück ins Land der Träume.
Pip pip pip pip pip pip pip pip pip pip pip
Das war dann wohl mein Wecker und mit einem Blick auf ihn stellte ich fest, dass ich nun wirklich aufstehen musste.
Nach einem leckeren Frühstück machte ich mich zusammen mit David und Effi auf den Weg zum Bahnhof, wo wir dann auch nach ein wenig warten in den Zug einsteigen, um zur Schule zu fahren. David könnte rein theoretisch auch mit seinem Auto zur Schule fahren und Effi und mich einfach mitnehmen aber er war fest davon überzeugt, das sein Porsche Cayenne zu protzig war, weshalb er lieber mit dem Zug fuhr. Meiner Meinung nach hatte er einfach nur Angst, das seinem schönen Auto irgendwas passiert.

Die Schule war vergleichsweise langweilig und ich war froh, als sie endlich vorbei war.
Nach der Schule machte ich mich auf den Weg zur Arbeit.
Larissa begrüßte mich wie immer gut gelaunt. Morgen in einer Woche wird die Hochzeit sein und ich freute mich schon darauf. David und ich werden auch dort hin gehen. Melissa war für uns beide wie eine Schwester und gehört somit auch zur Familie. Meine Geschwister und Eltern werden auch kommen also wenn sie bis dahin alle kommen können. Ruby wird bereits morgen eintreffen und Benita kommt am Donnerstag. "Und wie war die Schule?" Riss mich Melissa aus den Gedanken. "War ganz gut halt so, wie immer. Ich gehe mich dann mal umziehen und trainieren."
Antwortete ich ihr. Mit diesen Worten ging ich runter zu den Umkleiden. Anschließend ging ich in den Trainingsraum für Element Training. Der Raum war besonders geschützt, da er auch sehr starke Explosionen aushalten muss. Ich begann damit, eine Flamme entstehen zu lassen, die das Wasser in der künstlichen Quelle zu Wasserdampf kondensieren zu lassen. Damit das Wasser aber nicht entweichen konnte ließ ich eine Eishülle um den Wasserdampf entstehen. Nachdem das ganze Wasser zu Wasserdampf geworden ist löschte ich die Flamme mit einem Gedanken und senkte die Temperaturen so, das der Wasserdampf wieder zu Wasser wurde."wow Respekt Cousinchen du wirst immer besser. Lust auf eine Duell?" Hörte ich David hinter mir sagen. "Immer doch" antwortete ich und während ich schon auf ihn zustürmte bereitete ich schon meinen Angriff vor. Bei Übungskämpfen zwischen David und mir gab es nur eine Regel: ich durfte nur Geist benutzen, wenn er es ausdrücklich erlaubt. Für ihn zählten die selben Regeln. Sonst war alles erlaubt wenn der andere dadurch nicht ernsthaft in Gefahr kommt. Ich wich gekonnt einer Feuerwand aus, indem ich drei Meter nach oben flog. Ich ließ mich anschließend hinter David auf den Boden nieder, doch er hat anscheinend schon damit gerechnet und warf mich über seine Schulter, um mich anschließend mit Feuerfesseln am Boden zu fixieren. Dafür nutzte er ein eher Kälteres Feuer allerdings konnte mir Feuer auch nicht viel anhaben. "Ich liebe es, wenn mir die Leute zu Füßen liegen " rief mein Cousin glücklich aus. "Sarah ich habe die Anmeldeformulare dabei. Wo soll ich sie hinmachen?" Ertönte eine Stimme hinter mir."oh Hi Daniel! Einen Moment bitte ich bin gleich da " antwortete ich schnell bevor ich mich von den Fesseln befreite. Wenn es um Taktik und Feuer ging war David ein Genie.
Einen Moment später hatte ich mich auch schon befreit, um mich kurz zu duschen und war nun mit Daniel in meinem Büro. Daniel begann das Gespräch:"Also hier sind die ausgefüllten Anmeldeformulare und da ist der Reisepass, hier ist sein Impfpass und noch sein Personalausweis und hier ist noch die Geburtsurkunde falls du sie brauchst." Nach und nach reichte er mir die genannten Papiere und Dokumente. Ich überflog sie kurz alle bis ich beim Ausweis angekommen war. Im ersten Moment war ich geschockt, dann verwundert und letztendlich einfach nur überfordert mit der Situation den auf dem Foto blickte mir Jayden entgegen. Ja der Jayden von meiner Schule. Ich probierte mir meinen Schock nicht anmerken zu lassen, ob es mir gelang weiß ich allerdings nicht genau. "Ich bespreche das noch mit David. Ihr bekommt dann eine Schriftliche Antwort in Ordnung ?" Antwortete ich nach einer gefühlten Ewigkeit.
Als Daniel gegangen war schrieb ich David eine Nachricht, dass er zu mir kommen soll. Er kam nach ca. 15 Minuten. "Wusstest du, dass Jayden der Sohn von Daniel ist?" Begrüßte ich David gleich nachdem er die Tür hinter sich geschlossen hatte. Er runzelte seine Stirn, wie er es immer macht, wenn er nachdenkt. Dann sprach er:„Nein mir ist zwar schon das mit demselben Nachnamen aufgefallen aber immer, wenn ich bei ihm war war sein Vater nicht zuhause wieso fragst du?" "Ach nur weil er sich hier für einen Ausbildungsplatz beworben hat und Daniel gerade die Formulare gebracht hat." Antwortete ich schulterzuckend. "Apropos Ausbildungsplätze: Papa hat gesagt dass ich mich dieses Jahr zusammen mit dir um das gesamte Ausbildungsprogramm kümmern soll. Hat irgendwas mit Verantwortung oder so zu tun." Meinte David. "Das trifft sich ja gut ich habe nämlich schon angefangen " sagte ich " Ich hole kurz alle anderen Unterlagen dann können wir alles vorbereiten" rief David mir zu, während er schon aus dem Zimmer lief.
Als er wieder zurück kam hielt er einen riesigen Stapel von Papieren und Unterlagen unter dem Arm. Diese Jahr waren es fast 100 Bewerber. Unter diesen mussten wir uns für 10 bis 20 entscheiden. Wir sortierten erst einmal die raus, die wegen Körperlicher Einschränkungen eh nicht weit gekommen wären und schreiben ihnen die Absagen. Anschließend lassen wir uns als genau durch und machten die raus, die schon eine sehr lange Liste an Vorstrafen und so weiter hatten. Danach sortierten wir noch nach den Schulnoten. Schlussendlich hatten wir die Zahl der Bewerber auf 35 reduziert. Denen schrieben wir, dass sie in einem Monat in einem der schicksten Restaurants der Stadt eingeladen wurden zum Essen. Natürlich kannten wir den Besitzer sehr gut, er war ein guter Freund unserer Familie und wir machten alle drei Jahre so etwas in der Art, weshalb wir auch schon einen großen Raum vor reserviert hatten.

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