
Versöhnung
Zeitsprung:
Vor einer Woche war das verpasste Date. Ich war mega sauer auf ihn und habe seitdem mein Haus nicht mehr verlassen. Die Cullens machten sich Sorgen und Bella, Alice, Rosalie oder Esme schauten zwischendurch Mal vorbei. Ich ging nur noch zum jagen raus. Gerade saß ich wieder auf meinem Sofa. Ich hatte auch schon ein neues Handy. Esme war heute Vormittag da und ich habe ein bisschen mit ihr geredet. Ich trug schonwieder meinen Schlafanzug. Ich hatte ihn gestern noch gewaschen. Es klopfte. Schon am Geruch bemerkte ich, das es Jacob war. Ich öffnete wütend und verletzt die Tür. ,,Was willst du?" ,,Sally, es tut mir leid." ,,Ist das alles? Dann kannst du gleich wieder gehen." Ich wollte die Tür zu machen, doch er hielt sie auf. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich wieder aufs Sofa. Er schloss die Tür und setzte sich dann neben mich. ,,Sally, ich kann es mir selbst nicht verzeihen." ,,Du hast unser Date verschlafen, weil du nicht auf mich gehört hast und wieder die Nacht durch gemacht hast! Ich bin verletzt!" Er nahm meine Hände in seine und sah mir in die Augen. ,,Sally, bitte verzeih mir. Es tut mir leid und ich kann ohne dich nicht leben. Bitte ignoriere mich nicht mehr." ,,Hast du denn jetzt genug geschlafen?" ,,Ja und es wird nicht mehr vorkommen." ,,Das will ich für dich hoffen, sonst kann ich für nichts garantieren." Er zog mich auf seinen Schoß und küsste mich sanft. Wir lösten uns. ,,Können wir den Vorfall einfach vergessen?" ,,Ja." Ich küsste ihn wieder und diesmal war es ein sehr leidenschaftlicher Kuss. Seine Hände lagen an meiner Taille. Er strich meine Haare zur Seite und küsste hauchzart meinen Hals. Er fuhr mit seinen Küssen zu meiner Schulter. Mein Oberteil hatte nur ganz dünne Träger also konnte er ungestört meinen Oberarm küssen. Er küsste vorsichtig die Bissstelle von dem Vampir damals. Ich erschauderte und er grinste. Ich vergrub meine Finger in seinem Haar und er küsste mich wieder auf den Mund. Der Kuss war wilder und leidenschaftlicher wie zuvor. Er schubste mich sanft von seinem Schoß aufs Sofa und schon war er über mir. Wieder küsste er meinen Hals. Ich war überwältigt und noch dazu vernebelte sein Geruch mir schonwieder alle Sinne. Er fuhr mit seinen Händen unter mein Oberteil und zog es mir kurz darauf aus. Er erkundete mit seinen Küssen meinen Oberkörper. Ich zog an seinem T-Shirt und er folgte meinem Wunsch. Seine Hände führen zart über meinen Körper, bis zu meinem BH. Er öffnete ihn schnell und schmiss ihn neben das Sofa. Ich zog an seinen Haaren und er küsste mich wieder auf den Mund. Es war so wundervoll. Er küsste mich weiter und fuhr weiter runter mit den Küssen. Als er an meiner kurzen Hose war hielt er kurz an und küsste meinen Bauch. Ich öffnete seine Hose und er zog sie sich aus. Dann fuhr er mit seiner einen Hand mein Bein hoch. Er zog mir meine Schlafanzughose aus und küsste mich weiter. Die Luft drohte zu zerreißen. Dann ging alles ziemlich schnell. Wir hatten uns beiden den letzten Rest ausgezogen und er stieß zu. Nach einer kleinen Ewigkeit kamen wir beide mit einem kurzen Schrei. Ein paar Minuten später, war er ziemlich erschöpft. Ich hatte die Decke vom Sofa genommen und wir lagen Arm in Arm auf dem Sofa. Er atmete schwer und ich musste kichern. Es ist lustig, das es ihn so anstrengte. Er schlief nach einer Weile ein und ich beobachtete ihn beim schlafen. Nach gefühlten 20 Minuten, stand ich auf und ging duschen. Ich wickelte mich ins Handtuch und suchte mir etwas aus meinem Kleiderschrank. Ich entschied mich für eine Jeans und ein Oberteil.
Dazu rosanes High Heels.
Ich ging in die Küche und kochte etwas. Als es fertig war stellte ich es auf den Tisch und spülte ab. Plötzlich spürte ich die zwei vertrauten Arme um meiner Taille. Ich lächelte. ,,Na. Ausgeschlafen?" ,,Ja." Er griff von hinten nach meiner Hand und legte etwas hinein. Ich sah ihn fragend an. ,,Öffne es." Ich machte das kleine Kästchen auf. Es lag eine Kette mit einem wunderschönen roten Herz darin.
Ich drehte mich um und umarmte ihn. ,,Danke, aber wofür?" ,,Als Entschuldigung, das ich unser Date verschlafen habe. Ich hoffe sie gefällt dir." ,,Sie ist wunderbar. Machst du sie mir um?" ,,Klar." Ich drehte mich wieder und er machte mir die Kette um. Er wollte eigentlich schon wieder weiter gehen, doch ich stoppte ihn. ,,Nein. Ich habe gekocht und außerdem kannst du nicht immer nur an das eine denken." ,,Wenn es sein muss gut, aber du hast gekocht?" ,,Ja, da." Ich zeigte auf den Esstisch. Er strahlte, küsste mich kurz und setzte sich dann.
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