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~Finally together~

*Jimins Sicht*

Nachdem ganzen Drama gestern Abend, sind wir früh schlafen gegangen, manche sind im Wohnzimmer geblieben um zu schlafen und manche sind mit in Binies Zimmer.
Hanna hat kein Wort mehr mit jemandem von uns gesprochen und kam auch nicht mehr aus ihrem Zimmer raus.

"Schatz, was willst du essen?" fragte mich nein Freund und riss mich damit aus meinen Gedanken, wir waren schon früh vor den anderen wach und sitzen jetzt in der Küche.

"Weiß nicht, Toast oder so." sagte ich aber ziemlich desinteressiert.

Mein Freund drehte sich um und kam zu mir und gab mir einen Kuss.

"Du magst doch garkein Toast, hat dich das von gestern so durcheinander gebracht?"

"Kann sein. Kannst du Pfannkuchen machen?" fragte ich ganz lieb und mit Hundeaugen.

"Natürlich, alles was du willst."

Er sammelte alle Zutaten für den Pfannkuchen und vermischt alle Zutaten in einer Schüssel.
Ein paar Minuten später waren sie fertig und alle kamen irgendwie gleichzeitig runter.

"Woha, was riecht hier so gut. Ich bin mega hungrig." sagte Kookie und gähnte.

"Tae hat Pfannkuchen gemacht, los kommt setzt euch."

Sie setzten sich alle nacheinander an den großen Tisch und bekamen jeweils zwei Pfannkuchen von Tae auf den Teller gemacht. Es war still im Raum, keiner sagte irgendwas, doch ich hielt die Stille nicht mehr aus.

"Hat jemand was von Hanna gehört..?"

"Ja, sie hat geschrieben dass sie heute morgen um 5 Uhr schon in die Tanzschule gegangen ist, sie wollte ihre Ruhe." sagte dann Namjoon.

"Okay, ich geh heute übrigens nochmal zu Rose. Sie soll wissen, was passiert ist. Wenn einer mitkommen will, dann nur zu."

"Ich komm mit."
"Ich auch, sie wird ja zum Glück bald entlassen."
"Ich schließ mich an." sagten Hobi, Tae und Kookie.

Ich nickte, die restliche Zeit war es still am Tisch und keiner sagte irgendwas, Binie musste nachdem essen direkt auf die Arbeit, weshalb er schon früher fertig war.

Wir aßen zu Ende, spülten unser Geschirr und dann fuhren wir ins Krankenhaus.

*Zeitsprung*

Im Krankenhauszimmer von Rose und Kai, saßen wir auf den Stühlen und erzählten ihnen alles.

"Ich mach sie fertig, was erhofft sie bzw. erwartet sie bitte für ein scheiß und das gerade von Hanna. Die soll sie in Ruhe lassen, sie hat genug zerstört. Schaut was sie jetzt wieder angerichtet hat, sie hat sie so kaputt gemacht, dass sie sich im Zimmer eingesperrt hat, nicht mehr mit ihren besten Freunden und ihrer festen Freundin redet und sich ausgrenzt. Ich hasse dieses Weib."  sagte Rose wütend und ballte ihre Hände zu Fäusten.

"Beruhig dich Rose, wir verstehen dich, aber es bringt nichts und aufzuregen, sie wird es hoffentlich verstanden haben." sagte Kookie zu ihr um sie zu beruhigen und legte seine Hand auf ihre Schulter.

"Es tut mir so leid, was passiert ist. Das ist alles meine Schuld  ich habe sie auseinander gebracht. Ich hasse mich dafür." erwiderte Kai nun und ließ seinen Kopf hängen. Tae ging zu ihm um ihn zu beruhigen.

"Kai, hör auf das zu sagen. Es ist okay, du wusstest ja nichts davon. Hör auf dich fertig zu machen." sagte MEIN Freund zu ihm, ich würde etwas sauer.

Jimin jetzt nicht eifersüchtig werden, bleib cool.
Doch bevor ich irgendwas machen konnte, kam Tae auch schon wieder zu mir und küsste mich, er wusste genau wann ich Eifersüchtig bin und weiß wie er mich wieder beruhigt.

"Nicht eifersüchtig sein, du weißt ich liebe nur dich." flüsterte er mir zu und machte mir somit Gänsehaut am ganzen Körper.
Ruhig, Jimin. Halt dich zurück.
Ich lächelte ihn an und wendete mich dann wieder zu Rose.

"Ja Rose, da muss ich Kookie recht geben, es bringt halt wirklich nichts, aber mal zu dir du wolltest uns doch noch was erzählen." sagte ich und lenkte somit wieder auf Rose und von Tae und meinen Hormonen ab.

"Ja ich weiß, aber ich will dass es ihr gut geht..
Oh stimmt, ich werde heute entlassen, das passt mir gerade sehr recht." glücklich lächelte sie uns an, dies brachte uns auch zum lächeln, wir gingen zu ihr und umarmten sie.

Dann halfen wir ihr, den Koffer zu packen und nahmen sie mit nach Hause.

*Hannas Sicht*

Seit Stunden tanze ich schon tausende Choreografien durch, die ich mir in der ganzen Zeit beigebracht habe. Die Musik fließt nur so durch mein Blut und meine Muskeln, es tut gut und hilft mir, mehr als alles andere. Denn beim Tanzen muss ich auf keinen Rücksicht nehmen und drauf achten, wer vor mir steht, ich kann mich einfach hingeben.

Meine Knochen schmerzten schon und ich war kurz vor einem Kreislaufzusammenbruch, aber das war mir egal, ich tanzte und tanzte.

Doch auf einmal spürte ich zwei Arme um mich, die mich fest hielten, ich erschrak leicht und kurz danach viel ich auch schon auf meine Knie und weinte einfach weiter. Ich wusste nicht mal wer diese Person war, doch diese Umarmung tat gut.

"Schatz, ich bin da. Es ist alles gut, lass es raus. Du bist nicht mehr alleine. Ich liebe dich."

Sofort erkannte ich die wunderbare Stimme meiner Freundin und dazu kam dann auch direkt mein schlechtes Gewissen, Jennie hatte mich geküsst und sie weiß das nicht, ich muss es ihr sagen, aber erstmal kralle ich mich in ihr Shirt und weine.

Nach etwa 10 Minuten, hatte ich mich dann beruhigt und Rose hatte mich kein einziges mal los gelassen.

"Geht's wieder?" fragte sie mich und streichelte meinen Kopf und gab mir immer wieder Küsse.

"Ja. Ich muss dir was sagen, aber bitte hass mich nicht. Jennie war gestern Abend bei Felix zu Hause und sie hat mich geküsst und wollte mich wieder haben."

Ich wollte mich schon auf die Standpauke des Todes einlassen, doch diese kam nicht, sondern sie streichelte meinen Kopf weiter und hielt mich im Arm fest.

"Schatz, ich weiß alles. Jimin, Kookie und Hobi waren vorhin da und haben mich aus den Krankenhaus abgeholt, sie haben mir alles erzählt. Ich bin dir in keinster Weise böse, weil ich weiß, dass sie dich geküsst hat und nicht andersrum und das du sie weg gestoßen hast."

Erleichtert atmete ich aus und lächelte, ich hab sie so vermisst.

"Ich liebe dich, vergiss das nicht. Warum hast du mir nicht gesagt, dass du heute entlassen wirst, dann hätte ich dich abholen können."

"Ich liebe dich auch. Ich wollte dich überraschen und ich meine die Jungs waren ja da, aber ich bin geheilt, wir sind geheilt ist das nicht toll? Jetzt können wir zusammen sein und uns ein neues Leben aufbauen. Ich bin so glücklich."

"Ich bin auch glücklich und es ist mega toll, das wir gesund sind. Ich freue mich schon auf unser neues Leben." sagte ich und lächelte, daraufhin gab ich ihr einen liebevollen Kuss.

"Ich liebe dich."

"Ich dich auch."

•••

Das nächste Kapitel was morgen kommt, wir das letzte sein, nur schonmal im voraus.
Zudem wird es ein etwas größerer Zeitsprung, deswegen wird es auch das letzte Kapitel und der Epilog dieser Story sein.

Also dann bis morgen. 💜❤

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