Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

Eine eigene Entscheidung

*Hannas Sicht*

08:00 Uhr morgens und der Wecker klingelt, ein neuer Tag auf den ich keine Lust habe. Ich stehe aus meinem schönen warmen Bett auf und gehe auf meinen Schrank zu um mich umzuziehen, ich entschied mich für einen roten Hoodie mit langen Ärmeln und eine schwarze Jeans mit Löchern drin.

Mein Zimmer ist eigentlich sehr groß und schön für eine 18 Jährige die, die meiste Zeit aber sowieso im Bad verbringt. Naja was soll ich sagen Ich bin Hanna Salvatore, verletze mich seit ich 15 bin und werde von meinen Eltern dazu gedrängt in eine Klapse zu gehen, darauf habe ich aber keine lust, nur leider werde ich damit jeden Tag konfrontiert. Heute auch wieder, ich gehe runter verstecke meine frischen Narben unter den langen Ärmeln meines Hoodies, damit meine Eltern nicht sehen, dass ich es schon wieder getan habe.

Mhm, was für ein wundervoller Geruch steigt da in meine Nase, ich gehe also zur Küche und sehe dass meine Mum meine Lieblingsspeise gemacht hat und zwar Pancakes mit Erdbeermarmelade drauf, oh mein Gott ich sterbe dafür, niemand macht sie so gut wie sie. Ich setze mich an den gedeckten Tisch und wartete nur darauf, dass ich endlich essen kann.

Als meine Mum und mein Dad dann auch an den Tisch kommen, griff ich ganz schnell zu und holte mir als erstes Pancakes, naja das war ein Fehler. Denn genau jetzt, wo ich danach greife rutschen meine Ärmel von dem Hoodie hoch und meine Eltern sehen geschockt auf meinen Arm und in ihren Augen kann ich Enttäuschung, Wut aber auch Traurigkeit sehen, dass ich es schon wieder gemacht habe, obwohl ich versprochen habe es nicht mehr zu tun.

Ich habe ein schlechtes Gewissen, aber zu gleich auch ein abwartendes, da ich darauf wartete das meine Eltern jetzt die üblichen Wörter in den Mund nehmen, wo sie sagen: "Du musst in eine Psychatrie und dir helfen lassen!" Und wartete darauf, das mein Dad seine Hand wieder gegen mich hebt und zu schlagen will.
Keine 10 Sekunden später hatte ich recht und schon kamen aus beiden Mündern zur selben Zeit, genau diese Wörter, die ich nicht hören wollte.

"Nein, ich brauche keine Hilfe, ich schaffe das alleine" kam es wie aus der Pistole aus meinem Mund geschossen.

Mein Dad zog mich am Arm mit erhobener Hand und sagte: "Doch du brauchst Hilfe und genau deswegen wirst du jetzt auf mich hören und mit mir gehen, dass ich dich jetzt in einer Psychatrie anmelde, sonst bekommst du dass, was du verdienst!"

Ich blieb geschockt stehen und riss mich aus den Armen meines Vaters, lief hoch in mein Zimmer, sperrte die Tür ab und packte meinen Koffer und ein paar Sachen ein.

Es ist nicht selten, dass mir mein Vater mit schlägen droht oder auch mal zu schlägt..

Als ich fertig war, wartete ich nur darauf dass meine Eltern endlich verschwinden, da sie beide gegen die Tür hämmerten und riefen: "Mach sofort diese verdammte Tür auf!"

"Lasst mich verdammt nochmal in Ruhe, ich werde mich niemals von irgendwelchen Idioten aus der Psychatrie belabern lassen, wie toll das Leben doch ist!"

Es wurde still.. und ich schaute auf mein Handy um die Uhrzeit zu sehen..09:30 Uhr hmpf, das kann dauern bis ich hier raus komme.

~Triggerwarning!~

Anschließend entschied mich dafür noch 1 Stunde zu warten und dann versuchen abzuhauen über den Hinterausgang. Ich setze mich auf mein Bett, nahm mein Handy steckte die Kopfhörer rein und ließ meine BTS Playlist durchlaufen, sie bringen mich immer runter und helfen mir immer bei einem Tiefpunkt, den Sinn des Lebens zu finden, welchen ich auch zurzeit wieder hatte, da ich mir meine Klinge schnappte und mich wieder ritzte, weil das gerade zu viel war.

Das Blut von meinen tiefen Wunden lief meine Arme hinunter, aber das war mir egal, hauptsache ich habe meine Ruhe und dieses Gefühl von Freiheit.

Da ich aber sehr psyschich und physich instabil bin, fing ich an zu weinen und die Tränen tropften auf meine Wunden: "Aish, das brennt ein wenig aber es tut gut."

*Zeitsprung*

Also gut es ist 10:30 Uhr, ich nahm meinen Koffer, mein Handy und alles wichtige was ich brauchte, sperrte und machte die Tür auf, aber leise und ging langsam die Treppen hinunter.

Ich schaute ob die Luft rein war. Und das war sie, da meine Mum in der Küche war und das Geschirr von dem vergangenen Morgen spülte und mein Dad auf der schönen langen Couch sitzte und sich seine Kriegsprogramm scheiße rein zieht.

Jetzt oder nie.

Also ging ich los und schaute noch einmal zu meinen Eltern, dass sie auch ja nichts bemerkt haben und dann drehte ich mich um und tritt über die Türschwelle und verschwand auf der Straße.

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro