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0.1


Verdammt Rocket", ertönte eine ärgerliche männliche Stimme in dem Raumschiff, welches mit Leichtigkeit durch das All glitt. „Ich hab doch gesagt, du sollst nicht einfach deine Bomben herumliegen lassen", fügte die männliche Stimme, die zu Peter Quill gehörte noch hinzu und lief mit lauten Schritten in das kleine Zimmer, welches Rocket gehörte.

Der Waschbär blickte nicht einmal auf, während Peter ihm böse Blicke zuwarf und ihm seine Sachen fast auf den Boden vor ihm warf. „Du bist schon wieder so eine Drama-Queen, Quill", erwiderte Rocket fast gelassen, als er weiterhin versuchte etwas zu reparieren. Peter verkniff sich einen Seufzer, bevor er seine Arme vor seiner Brust verschränkte. Solche Diskussionen hatten die beiden öfters, obwohl es eine Zeitlang angenehm ruhig auf dem Schiff gewesen war.

„Das hat nichts damit zu tun, ich will nur einfach nicht selber in die Luft fliegen, weil du deine Sachen nicht aufräumen kannst."

Rocket rollte kurz seine Augen, welches er extra machte, um Peter Quill auf die Palme zu bringen.

Der braunhaarige Mann wollte erneut seinen Mund öffnen, welches sicherlich zu einer erneuten großen Diskussion geführt hätte, doch gerade als er anfangen wollte, unterbrach ihn ein ungutes Geräusch, welches vom Schiff  aus kam. Verwirrt zog er seine Augenbrauen zusammen und klappte seinen Mund wieder zu.

Etwas stimmte nicht.

Mit schnellen Schritten machte Quill sich auf in das Cockpit, wo gerade Gamora sich befand und automatisch aufsah, als sie ihn hörte. „Die Systeme benehmen sich komisch", sagte sie und ihre grüne Haut, schimmerte fast in dem dimmen licht, welches sie umgab.

Konzentriert huschten die Augen von Peter hin und her, als er sah, wie die Bildschirme immer wieder flackerten, so als würden sie kurz davor sein aufzugeben.

„Weißt du, was los ist?", hakte die grüne Frau nach und warf ihm einen kurzen Blick zu.

„Die Systeme funktionieren, anscheinend stört etwas ihre Frequenz", murmelte er eher zu sich selbst und versuchte herauszufinden was los war, bevor sie hier noch mitten in der Galaxie Stränden würden. „Was hast du jetzt schon wieder gemacht Quill?" Rockets Frage lag erstmal in der Luft, als sich nun auch der Rest im Cockpit versammelte. Diesmal ignorierte Peter ihn und tippte fast schon hektisch an seinem Bildschirm herum, dennoch konnte er nichts finden, was die Störung verursachte.

Selbst Rocket versuchte nun einen Grund zu finden, aber er hatte ebenso wenig Erfolg wie Peter. Der Rest betrachtete die beiden, während sie ihre Arbeit verrichteten, bis Mantis, die neue in ihrem Team die leichte Stille unterbrach.

Was ist das?", fragte sie fast sanft nach und zog somit die Aufmerksamkeit auf sich. Ihr Blick war aus dem großen Fenster gerichtet. Quill, stellte sich aufrecht hin, konnte, aber zuerst nicht erkennen was sie meinte. „Was ist was?" Vorsichtig hob Mantis ihre Hand und zeigte mit ihrem Finger in die Ferne, damit sie ihrer Richtung folgen konnten. Peters Augen glitten in die Ferne der Galaxie und sofort blieben seine Augen an etwas hängen.

Es dauerte einen kurzen Moment, bis er realisierte, dass es nicht etwas war, sondern eher ein jemand. „Ist das-?", Gamora brach ihre Frage fast ab, als ihr Blick kurz zu Quill glitt, der immer noch nach draußen starrte.

Der Bildschirm gab ein kurzes Piepsen von sich und zeigte, wie die Person vor ihnen eine Wärme Signatur abgab.

„Eine Person", stimmte Mantis mit ein und ihre großen schwarzen Augen sahen zu den anderen. Bevor jemand anderes etwas sagen konnte, schnappte Quill sich seine Lederjacke. „Öffnet die hintere Luke", rief er, während er auf dem Cockpit lief. Er zog seine Jacke an und drückte mit seinen Fingerkuppen auf den kleinen Kopf unter seinem Ohr. Sofort tauchte sein Helm auf, der ihm helfen würde draußen zu atmen und er schloss seine Jacke.

Das Weltall war kalt und würde er nicht etwas haben um sich selbst zu schützen, blieben ihm nur ein paar Minuten draußen in der fernen weite.

Die Luke öffnete sich langsam und Peter drückte auf einen Knopf an der Seite seines Anzuges, damit die kleinen Düsen an seinen Schuhen sich anzündenden. Wie schon so oft flog aus dem Raumschiff und machte sich auf den Weg zur Person. „Sei vorsichtig Quill", hörte er plötzlich Gamora sagen und er konnte sich ein kurzes Grinsen nicht verkneifen.

„Macht sich da jemand wohl sorgen?"

„Treib es nicht zu weit Quill", knurrte sie fast und ein kurzes Lachen entkam ihm, bevor er sich wieder fing. Erst als er näher kam, bemerkte er das es sich um eine Frau  handelte. Ihre langen Haare schwebten um ihr, fast so als wäre sie Unterwasser. Ein komischer Schimmer umhüllte sie und als Peter bei ihr  ankam, sah er, wie die Frau noch atmete. „Wie ist das möglich?", murmelte er eher zu sich selbst und betrachtete die junge Frau.

Wenn sie nicht in dieser Situation wäre, hätte man meinen können, das sie friedlich schlief. Fast vorsichtig legte er seine Hand um sie, die  andere wanderte unter ihre Kniekehlen, damit Peter sie besser tragen konnte.

Sofort machte er sich auf dem Weg zurück zu seinem Schiff der Milano.



💫



„Rocket du brauchst sie nicht die ganze Zeit anfassen", meinte Gamora als sie den Waschbären ein wenig zur Seite drückte. Die junge Frau hatten sie auf einen der leeren Tische gelegt und fast alle sahen sie mit faszinierend Augen an. „Ich bin Groot", hörte man plötzlich den kleinen Baum rufen, während er ebenfalls die junge Frau am Arm kurz berührte.

Rocket schielte zu der Grünen Frau, als er fast ärgerlich seine Arme verschränkte. „Aber Groot darf sie anfassen?"

„Sie sieht aus wie ein Mensch, wie hat sie dort draußen überlebt?", fragte Peter und er zog seine Augenbrauen ein wenig zusammen. Seine Lippen waren fest aufeinander gepresst, während seine Augen die Frau weiter betrachteten.

Ihre braunen Haare lagen um sie wie ein Heiligenschein und ihre Atmung ging normal und sanft.

„Wie ist sie überhaupt dort raus gekommen?", hakte Gamora nach und neigte ihren Kopf ein wenig zur Seite. Groot nahm interessiert ein paar Haare der jungen Frau in die Hand und diesmal mischte sich Quill ein. „Groot lass ihre Haare los." Der kleine blickte von der Frau zu Peter auf, hielt dennoch die Haare noch fest in seinen kleinen Händen. „Groot", kam diesmal die warnende Stimme von Rocket und der kleine sah kurz zu ihm, bevor er seine Hand öffnete. Die Haare fielen aus seinen kleinen holzigen Fingern.

„Ich bin Groot", murmelte er vor sich hin und hüpfte auf den Boden, als Rocket nur kurz seinen Kopf schüttelte. „Warum wollen sie alle anfassen? So faszinierend ist sie gar nicht."

Jeder sah von den Worten von Drax auf, aber er ließ sich nicht beirren. Ein Seufzer entfuhr Quill, als er sich schon fast müde über sein Gesicht rieb. „Drax", gab er ebenfalls mit warnenden Ton von sich und wandte sich dann zu Mantis, die ihn schon mit großen unsicheren Augen betrachtete. „Meinst du, du kannst sie aufwecken?"

Ihre Augen huschten zu der brünetten Frau und sanft legte sie ihre Hände auf die Seite ihres Gesichtes. Mantis schloss kurz ihre Augen und ihre Antennen artigen Fühler begannen das Leuchten an.

Doch etwas schien nicht ganz so zu funktionieren und Mantis entließ einen schmerzhaften Schrei, bevor sie ruckartig ihre Hände von der Frau nahm. Die Lichter im Schiff begangen das Flackern an und verwirrt blickten alle auf auf. „Ist alles okay?", hakte Gamora vorsichtig nach und wandte sich zu der schwarzhaarigen, die steif nickte.

„Was war das?"

Mantis schluckte schwer und hielt einen gewissen Abstand von der Frau, denn so etwas ist ihr noch nicht passiert. „Ich weiß es nicht. Ich konnte nicht mal in ihren Kopf eindringen, es war fast so, als hätte sie eine Art Schutz um sich", erklärte sie mit leiser Stimme und sah unsicher auf.

„Na toll, wenn wir sie nicht aufwecken können, was sollen wir dann mit ihr machen?"

„Sie wird sicherlich von selbst aufwachen", meinte Gamora und wandte sich zu Quill. „Wir sollten sie in eines der Betten legen, wer weiß wie lange sie dort draußen war", fügte sie noch hinzu und Peters Blick huschte erneut zu der jungen Frau. Sie wirkte wie ein Mensch, aber irgendetwas sagte ihm, das es nicht so ist. Das etwas anderes dahinter steckte.

„Gute Idee", murmelte er und hob die junge Frau wieder hoch. Gamora begleitete ihn in sein Zimmer, wo er die Brünette hineinlegte und die Decke über sie zog. Er hielt kurz bei seiner Bewegung inne, als er ein Stück ihrer Kette erhaschte. Das Funkeln davon war kaum zu übersehen. Aber Peter riss sich aus seiner starre und machte nicht Gamora kehrt.

Denn, selbst wenn sie nun diese fremde Frau auf Ihrem Schiff hatten, änderte es nichts daran, das sie eine Mission hatten.

Dann weiter auf nach Xandar." 



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