Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

Zukünftige Pläne

Ein Wunder dass ich keinen Rauch aus deinen Ohren aufsteigen sehe. Asrael mustert seinen Menschen und hat kurz vor dem Ende festgestellt dass sie mit dem bisher gesagten aufgrund der Menge so ein klein bisschen überfordert ist. Nachdem das alles vorbei ist, reibt sich Toni die Stirn und schließt die Augen, das war zu viel Information auf einmal die sie sich merken muss. „Viel auf einmal, Hm?" Fiona sieht ihre neue Bekannte mitleidig an und nickt vor sich hin. „War bei mir genau so, aber keine Sorge. Die Neuen werden nicht sofort eingespannt!" Na hoffentlich, sie wüsste nämlich nicht einmal was sie machen müsste und an wen sie das alles berichten sollte. „Und jetzt ist es nur noch ein gemütliches Beisammen sein?", brummt die Braunhaarige fragend und sieht ihren Gegenüber dabei hoffnungsvoll an. Fiona nickt lächelnd. „Jetzt ist es nur noch entspannen, die Tagespunkte sind abgearbeitet und die Fortschritte, wie Ihr gehört habt, sehr weit! Wir haben noch keine Arbeit, das wird noch kommen." Wir sollten zurück, es bringt nichts mehr hier zu bleiben. Spinnt der? Auffälliger geht's dann wohl auch nicht mehr, oder? Keine Sorge, Michael möge uns im Visier haben, aber wenn ich dich mitziehe, dann fällt das nicht so auf. Tu nur ein bisschen so als ob du nicht weg wollen würdest. Übertreib es aber nicht! Sie? Übertreiben? Niemals! „Ich habe das Gefühl mein Kopf explodiert einfach, ich bin so froh dass mich im Nachhinein niemand ausfragen wird.", murmelt Toni, wobei Fiona leise lacht. „Ach was, möchtet Ihr vielleicht noch ein Bier? Das sollte Eure Nerven auch ein wenig beruhigen." In dem Moment steht Asrael aber auf. „Entschuldigt uns, aber wir müssen gehen." 

Antoinette sieht mit großen Augen zu ihm hoch. „Was? Schon? Ich dachte wir könnten noch ein bisschen bleiben!" Asrael schüttelt den Kopf und deutet ihr an aufzustehen. „Ich muss noch ein paar Dinge erledigen und zu viel Alkohol tut dir nicht gut, Mensch." „Das ist ein zweites Bier, ich halte um einiges mehr aus als zwei kleine englische Biere!" Sein vorwurfsvoller Blick lässt sie aber verstummen und sie seufzt, bevor sie aufsteht und entschuldigend zu Fiona sieht. „Tut mir leid, aber danke für das Bier und die herzliche Aufnahme! Man fühlt sich selten Willkommen wenn man niemanden kennt." Fiona steht ebenfalls auf und grinst breit, sie wirkt so extrem naiv dass es schon fast weh tut sie zu belügen. „Kein Problem! Ich freu mich auf das Treffen in zwei Tagen, vielleicht bekommt Ihr in der Zwischenzeit einen Auftrag? Wer weiß!" „Geht Ihr schon, werte Nephra?" Jamey hat sich von hinten angeschlichen und lässt Toni nach vorn springen und sich erst einmal bei Asrael einkrallen, bevor sie sich wieder beruhigt. Halleluja, sie wäre auf jeden Fall eine leichte Beute für jeden Attentäter. „Tut mir leid, ich wollte Euch nicht erschrecken." Die Braunhaarige winkt ab und schmunzelt leicht. „Vielleicht braucht mein Herz so einen kleinen Sprung für zwischendurch einmal. Aber ja, Asrael muss noch etwas machen und mir sind es ein paar Informationen zu viel gewesen, das muss ich dann doch leider zugeben. Erst einmal alles sortieren, damit ich in zwei Tagen hoffentlich nicht so dumm dastehe wie heute." 

Jamey sieht sie ein wenig vorwurfsvoll an, lächelt aber. „Nephra, Ihr steht nie dumm da. Es gibt einfach Dinge die man erst lernen muss und ich bin gern dafür da. Wenn Ihr noch etwas wissen wollt, könnt Ihr mich jederzeit in meiner Praxis aufsuchen. Ich werde mir Zeit nehmen um Euch alles genauestens zu erklären." Asrael räuspert sich. „Wir müssen nun wirklich gehen, Mister Harber." Oh, natürlich. Jamey sollte vor allem keinem Erzengel im Weg stehen und so neigt er seinen Kopf. „Ich wünsche eine ruhige Nacht, Nephra und Asrael. Wir sehen uns in spätestens zwei Tagen wieder hier." Auch Fiona verabschiedet sich noch einmal und Toni wird von Asrael schon fast hinter ihm her aus dem Raum gezogen. Auch durch die nun volle Schenke in der einiges los ist wird sie durchgeschoben und beide kommen schlussendlich draußen in der kühlen Nacht an. Kleine Wellen schlagen sanft gegen die Kaimauern und bringen die Schiffe nur ganz minimal zum schwanken. Einige der Schiffe sind ausgelaufen, andere neu eingelaufen und das be- und entladen wird wohl erst morgen passieren. Ein paar Personen kann man sehen, vor allem aber sieht und hört man die Prostituierten die mitten in der Arbeit stecken. Oder die Arbeit in ihnen? Wie auch immer. „Alles was ich jetzt brauche ist eine Toilette. Ganz dringend. Ich geh nochmal rein?" Die werden doch da wohl irgendwo ein Klo haben! „Das ist dir nicht früher eingefallen?" „Wer hat mich bitte rausgeschoben?!" „Dann geh auch. Menschen und ihre Bedürfnisse..." Asrael schüttelt leicht den Kopf und lässt sie noch einmal reingehen, wobei ihm die Präsenz eines ihm bekannten Erzengels auffällt. „Asrael... wer hätte gedacht dass du dich wirklich einmal umentscheidest." Der Braunhaarige dreht leicht den Kopf und seufzt. „Michael, ist es nicht unheimlich wenn du uns verfolgst?" Der blondhaarige Mann lacht leise und stellt sich neben Asrael. „Bei so einem interessanten Menschen einfach die Füße still zu halten ist für mich unmöglich. Wie viel für einen Tausch."

Um einiges erleichtert weil jetzt nur noch ihr Klopf platzt und nicht mehr ihre Blase, kehrt Antoinette zurück und bekommt sofort ein schlechtes Gefühl als sie Michael bei Asrael stehen sieht. Sie schluckt, kommt aber näher und lächelt. „Erzengel Michael, guten Abend!" Der Blondhaarige sieht in das Gesicht der Frau und schnaubt. „Guten Abend, Nephra." Asrael hingegen bleibt ruhig und wendet sich ab. „Komm." Kurz sieht sie ihrem Erzengel hinterher, bevor sie Michael schnell verabschiedet und dann Asrael folgt, wobei sie die Blicke des anderen Erzengels auf ihrem Rücken spüren kann. Gefühlt in ihrer Seele! Ein Schauer fährt über ihren gesamten Körper, vor allem an dem müssen sie vorbeikommen um Schneider auszulöschen. Asrael führt sie sehr, sehr lange durch die verschiedensten Gassen und Straßen, sodass eigentlich jeder irgendwie die Orientierung verlieren sollte. Erst nach gefühlten Stunden ist er sich sicher dass ihnen niemand mehr folgt und er dreht seinen Kopf zu Toni. „Wir hatten sehr lange Besuch an unseren Fersen kleben und es war nicht dein neuer Liebhaber Jamey." Ihre Augenbrauen gehen hoch, Liebhaber? Er weiß genau was sie von dem Welpen hält! Dennoch nickt sie ihm nur zu und gähnt leise. „Danke, können wir jetzt...?" Der Erzengel sieht sich noch einmal um, nickt dann aber und bringt sie auf dem schnellsten Wege zu Undertaker. 

Klopfen muss man nicht, denn die Tür ist offen und erst als Asrael diese hinter ihnen schließt, lehnt sie sich nach vorn und stützt sich auf ihren Oberschenkeln ab. Die Kerzen flackern vor sich hin und tauchen alles in ein angenehmes, aber gedimmtes Licht. „Ich hab schon einige Blicke abbekommen. Hass, Skepsis, Wut, Unsicherheit- Alles! Aber Michael ist ein neues Level." Der Erzengel nickt leicht und wartet, bis sie sich auf den Sargtreten geschwungen hat, bevor sie sich vor sie stellt. „Aber wie ich bereits erwähnt habe, er kommt nicht durch meine Illusionen oder gegen meine Manipulationen an. Du bist sicher, solange du mit mir unterwegs bist." Trotzdem ist es Angsteinflößend, wenn man bedenkt wie einfach sie vor allem umzubringen wäre. „Und ich verbitte mir irgendwelche Intimitäten wenn ich in der Nähe bin, hast du verstanden?" Toni lächelt leicht und lehnt sich nach vorn. „Ach was... ich dachte wir machen einen flotten Dreier und jeder wäre zufrieden?" Ein Räuspern lässt die beiden zur Seite blicken und Undertaker steht mit hochgezogenen Augenbrauen in der Ecke. Wie lange? Keine Ahnung! Antoinette schnalzt mit der Zunge. „Huh... einen Vierer könnte man auch noch ausprobieren. Gangbang und so." „Toni... der Alkohol tut dir wirklich nicht gut." Die Braunhaarige sieht entgeistert zu Asrael und verdreht die Augen. „Ich bin lediglich untervögelt, so siehts aus. Aber wie gesagt, Jamey ist mehr so ein Welpen-süß. Und es möge hier nun alle überraschen wenn ich das sage, aber Hunde stehen NICHT auf der Liste meiner bevorzugten Partner beim Sex." Der Erzengel sieht an ihr runter und wieder hoch, zieht eine Augenbraue hoch. „Huh, dass du überhaupt eine Einschränkung bei Partnern hast..." Amüsiert leckt sie sich über die Lippen. „Was... Eifersüchtig dass ich mehr habe als du?" „Das wird sicherlich nicht stimmen, allein aufgrund unserer Altersunterschiede." 

Toni versucht nicht zu lachen, winkt aber ab. „Wir sind nicht hier um das zu besprechen, sondern wegen etwas anderem." Dabei sieht sie wieder zu Undertaker, der sich neben sie stellt und die Urne mit den Keksen herausholt. „Du bist ein Schatz, weißt du das?" Der Grauhaarige stellt die Urne neben sie und lehnt sich gegen die Särge. „Ich bin der beste, ich weiß. Aber wir müssen noch kurz auf den werten Mister Spears warten, er musste noch etwas erledigen. Wärst du so freundlich und würdest mir erklären was es mit diesem... Jamey auf sich hat? Nun eine Romanze mit dem Feind anzufangen wäre sicherlich nicht hilfreich." Die grünen Augen beobachten ihre Hand sehr skeptisch und Antoinette lässt sie knapp über seinem Kopf schweben, wobei sie ihn fragend anblickt. „Und... was soll das jetzt werden?" Die Braunhaarige lächelt leicht. „Ich weiß nicht ob ich dir durch die Haare streichen kann, du bist nicht der Freund davon und ich hadere sehr mit mir es einfach zu machen." Undertaker starrt sie kurz an, bevor er die Augen verdreht und seinen Kopf leicht hebt, sodass er ihre Hand auf seinen Haaren spürt. Dafür dass sie es nicht einfach getan hat, sollte sie auch die Erlaubnis bekommen und er versteift sich im nächsten Moment, während ihre Finger durch ein paar Strähnen fahren. „Aber weißt du... Jamey ist die stellvertretende Leitung und anscheinend hat er gefallen an mir gefunden." Ein entrüstetes Schnauben des Erzengels. „Anscheinend? Er wäre mit dir um die Ecke gegangen wenn du oder ich es zugelassen hätten!" Ihre Mundwinkel gehen hoch, es ist schön begehrt zu werden. „Ich weiß. Aber... wie gesagt. Jamey ist ein Welpe, ein kleiner Fisch. Höchstens eine Sprosse um zum Chef zu kommen. Außerdem will ich wirklich nicht wissen was der alles hat, der dürfte seinen Schwanz auch schon überall reingesteckt haben und in dieser Zeit? Da gehen die Geschlechtskrankheiten nur so um!" Spinnt sie denn?

Undertaker sieht nachdenklich auf den Boden, die stellvertretende Leitung also. „Wie heißt er mit vollständigem Namen?" Toni setzt sich ein wenig seitlich zu ihm hin und nimmt sich drei Strähnen seiner grauen, langen Haare. „Jamey Harber, er soll hier Arzt sein und ich könnte jederzeit zu ihm kommen wenn ich noch fragen habe." Der ehemalige Shinigami beobachtet ihr Tun aus dem Augenwinkel, lässt es aber zu. Sie zieht nicht zu stark an den Haaren und wenn sie das im Augenblick ein wenig runterkommen lässt- Er kann es jederzeit wieder aufmachen. „Doktor Jamey Harber also..." William ist nach seinem Gespräch mit seinem eigenen Chef wieder zurückgekehrt und hat mit Freuden feststellen können, dass die beiden wieder aus ihrer eigenen Besprechung zurückgekehrt sind. Toni nickt, sieht dann aber wieder zu ihrer kleinen Flechtarbeit und macht weiter. „Jamey Harber ist die Stellvertretung für den eigentlichen Boss, Sir Thomas Schneider. ABER... und jetzt kommt das Problem." Sie stoppt kurz und sieht zu William. „Schneider hat den Erzengel Michael an seiner Seite und Gabriel gehört zu Jamey. Und alle anderen höhergestellten Leute haben einen Erzengel. Wir müssen also wirklich von unten anfangen und das könnte auffallen. Gegen einen Erzengel kommen wir nicht an. Vielleicht noch mit Sebastian und mit vereinten Kräften! Aber der Sack ist ja nicht dabei." Daraufhin blicken die beiden anderen Männer zu Asrael, wobei dieser nur leicht mit dem Kopf schüttelt. „Ich bin nicht für das Kämpfen, ich bin mehr für Illusion und Manipulation. Der einzige Grund warum das Ding eigentlich noch lebt, mit ihrem frechen Mundwerk." Antoinette fährt mit den Flechtarbeiten fort und schmunzelt leicht. „Dieses freche Mundwerk könnte uns so einige Wege öffnen, mein bester. Auch ich bin nicht für das Kämpfen gedacht." 

Sie seufzt und nickt. „Ich weiß warum wir so gut harmonieren, einfach die gleichen Wege etwas durchzubringen. Zwei dumme, ein Gedanke." „M-Hm... und du bist die zwei dummen..." Antoinette runzelt die Stirn und sieht an sich runter, bevor sie Asrael mit einer hochgezogenen Augenbraue ansieht. „Ich wüsste nicht dass ich schwanger wäre." Der Erzengel möchte etwas erwidern, lässt es dann aber doch lieber und atmet tief durch. „Wir sind nicht hier damit du Frisuren ausprobieren kannst. Gib ihm wenigstens den Rest an Informationen, Mensch." Ist da jemand ein bisschen sauer? Doch sie zuckt nur mit den Schultern und fängt an alles zu erzählen was abgelaufen ist. Wen sie getroffen hat, wer wohl wie mit wem in Verbindung steht, dass man sie wohl besser Nephra nennt weil man nicht weiß wer zuhört und schlussendlich auch, was sie vorhat. William runzelt die Stirn, schüttelt leicht den Kopf. „Wenn Sie nun wirklich zu diesem Doktor gehen wollen um sich bei ihm einzuschmeicheln, dann weiß ich nicht ob das wirklich so eine gute Idee ist. Denken Sie bitte an Ihre Sicherheit, Sie werden auch ganz normal verletzt und haben keine außergewöhnliche Regeneration." Er macht sich dann doch so ein paar Gedanken, immerhin ist sie die einzige Möglichkeit wie das alles enden könnte und sie machen jetzt schon gute Fortschritte! Aber sie brauchen sie noch länger um das auch richtig beenden zu können. „Ich möge nicht kämpfen können, aber ich kann ausweichen! Und... ich glaube wenn man so einen Stuhl auf den Kopf bekommt ist das nicht ganz so angenehm. Hab ich gehört. Das sollte ich im Ernstfall noch hinbekommen." Das beruhigt hier niemanden! „Toni, ich dachte du kannst so gut mit Worten umgehen... dann sprich auch beruhigende Sätze aus!", zischt Undertaker und legt ihr eine Hand auf den Oberschenkel, sieht sie verständnislos an. Die Braunhaarige erwidert seinen Blick, zieht die Augenbrauen hoch. „Ich- Uhm... war das nicht beruhigend?" „Nein?!" 

Überrascht sieht sie von Undertaker zu Asrael und dann zu William, doch alle beide stimmen dem Grauhaarigen stumm zu. Seufzend legt sie Undertaker die Arme um die Schultern und zieht ihn zu sich. „Ich pass auf mich auf, habe Asrael an meiner Seite und werde aufpassen was ich sage, besser?" Undertaker weiß nicht wohin mit seinen Händen und ist von seinem Gesicht an ihrem Hals jetzt mehr überrascht als von dem Fakt dass sie Sebastian und Ciel so plötzlich so kalt behandeln. Er will sie nicht unnötig anfassen, sie will das ja nicht! Aber andererseits ist es so, dass sie IHN ja in diese Umarmung gezogen hat und nach kurzem überlegen entspannt er sich mit einem Seufzen und legt seine Arme vorsichtig um sie. „Musst du wirklich zu ihm? Reicht es nicht wenn du ihn wieder übermorgen siehst?" Ein leicht amüsiertes Schnauben ist zu hören und er zuckt zusammen als sie ihm über den Kopf streicht als würde sie ein kleines Kind beruhigen. „Ich bin morgen ja nur ein oder zwei Stunden weg... Keine Sorge. Asrael bringt mich hin und wieder zurück und du hast wahrscheinlich Arbeit, die du noch erledigen musst. Und bevor ich dir auf die Nerven gehe..." Sie legt ihren Kopf auf seinen und sieht dann zu William. „Mister Spears, könnten Sie die Namen überprüfen die wir Ihnen gegeben haben? Vielleicht finden Sie noch etwas heraus was uns helfen könnte und wobei ich noch ein wenig in die richtige Richtung lenken könnte wenn es sein müsste." Der Shinigami mustert sie mit hochgezogenen Augenbrauen. „Sind Sie sich sicher dass Sie das einfach so lenken könnten?" Antoinette schmunzelt leicht. „Mister Spears... ich spiegle die andere Person wieder und kann ein wenig manipulieren wenn ich möchte. Ich denke dass ich es hinbekommen könnte. Wenn es gebraucht wird, versteht sich."

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro