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Chapter 9

JIMIN
„Jimin?!", leise drang diese Stimme durch eine dicke Watte Schicht zu mir durch.
„Jimin!", hörte ich es ein zweites Mal und jemand zog mir die Decke weg.
„Eyy", machte ich und begann zu strampelte, was eigentlich sinnlos war, aber noch schlafendes Hirn hatte keine bessere Lösung.
„Komm Jimin. Ich muss zur Arbeit und du zu deinen Eltern. Sie möchten mit dir Brunchen gehen"
Ich war sofort hell wach.
„Essen?1", fragte ich und saß aufrecht im Bett.
Jin seufzte: „Du hast 10 Minuten"
Ich strampelte die Decke von meinen Beinen und sprang auf um ins Bad zu rennen. Genau 10 Minuten später stand ich fertig neben der Tür und wartete auf Jin.
„Dieses Kind", murmelte er als er sich die Autoschlüssel schnappte und vorging.
Nach einer 30 Minutigen Autofahrt hielt Jin vor meinem Elternhause und sah mich aufmerksam an.

„Ich hole dich um fünf Uhr wieder ab ok? Kein Wort von Suga zu deinen Eltern außer du möchtest auswandern und wenn dir irgendwas seltsam vorkommt, ruf mich an!", sagte er und seine Worte ließen keine Wiederrede zu, so nickte ich nur, wünschte ihm einen schönen Tag und stieg aus.

Ich ging zur Eingangstür und merkte das sich nichts geändert hat. Es war jetzt sicher schon ein Jahr her seitdem ich das letzte Mal meine Eltern zu Hause war. Wir skypten von Zeit zu Zeit und mindestens alle zwei Wochen rief einer von uns an und wir unterhielten uns. Und obwohl ich noch einen Schlüssel hatte bevorzugte ich die Klingel. Kurz nachdem ich diese betätigt hatte hörte man es poltern und mein Vater fluchte, während ein lauter Knall ertönte.
Wenig später standen meine Eltern, mein Vater fasste sich mit schmerzverzogenen Gesicht an den Kopf während meiner Mutter die Haare in allen Richtungen abstanden. Und dennoch sahen sie mich breit lächelnd an und nahmen mich sofort in den Arm.

„Jimin, schön, dass du da bist", sagte meine Mutter während mein Vater mir durch die orangen Haare fuhr: „was zur Hölle ist mit deinen Haaren passiert?!"
Ich lachte und drückte beide einen Kuss auf die Wange. Wir standen noch eine Weile in der Tür ehe wir uns voneinander lösten.
„Also Jimin, wir wollten Brunchen gehen aber haben es versäumt ein Café welches das anbietet zu suchen. Kennst zu zufälligerweise eines?", fragte meine Mutter und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen.
„Yah, grins nicht so Sohn!", sagte mein Vater ernst, begann aber dann auch zu lachen. Als wir uns alle beruhigt haben antwortete ich: „Ich kenne ein super Café, bin mir nicht sicher ob sie Brunch anbieten"

„Ist ja auch egal, wenn du sagt es ist super dann wollen wir mal da hin", sagte meine Mutter und schnappte den Autoschlüssel.
„Hey, Frau! Ich fahre!", rief mein Vater und jagte ihr hinterher. Ich schnappte mir Mutters Handtasche, mit all den Wichtigkeiten, da ich wusste sie würde erst draufdenken, wenn wir beim Café waren und folgte ihnen.
Vater saß bereits am Steuer und küsste meine Mom auf die Wange, doch diese drehte beleidigt und schmollend den Kopf weg und verschränkte die Arme.
Ich kicherte und hüpfte zum Wagen und stieg ein, ehe ich ihnen die Wegbeschreibung zum Café gab.
Wenig später kamen wir dort an, und meine Mutter hatte meinen Vater schon wieder verziehen. So waren sie halt und so liebte ich sie auch.
Sie beide waren sehr Jung als sie mich bekamen, und lebten noch ihr leben, vergaßen mich aber nie und unterzogen Jin, und später auch Hoseok einer genauen Prüfung, ehe sie mir das grüne Licht gaben, mit Jin zu wohnen, und das Hoseok dazu ziehen durfte. Beide waren immer für mich da und unterstützen mich immer.

„JIIIIIMIIINNN", hörte ich es sogleich ich die Tür öffnete.
„Hey Taehyung", grinste ich und hielt meinen Eltern die Tür offen.
„Schon klar wieso das ein super Café ist.", sagte mein Vater und zwinkerte mir zu. Ich verdrehte die Augen während meine Mutter ihn warnend ansah.
„Taehyung, beruhige dich doch mal!", grinste Mrs. Kim und begrüßte mich mit einem warmen Lächeln. „wer ist den deine Begleitung dieses Mal?"
„Das sind meine Eltern", erklärte ich und fügte sofort hinzu, weswegen wir hier waren.
„Hm, Brunch haben wir nicht, aber ich könnte euch ein Frühstück zubereiten, wenn das in Ordnung ist", sagte sie und wir nahmen das Angebot an, mit den Worten: „wenn es keine Umstände sind".
„Nein nein, es ist schon in Ordnung, du müsstest nur ein Auge auf Taehyung haben", lachte sie und verschwand in der Küche.

Meine Eltern nahmen auf einen Tisch Platz und ich fragte: „Taehyung", da ich ihn nirgends sehen konnte.
„Hiiiiiiierrrrr", hörte ich ihn und beute mich über die Theke, nur um ihn dann zu entdecken können.
„Was machst du denn da?", fragte ich erstaunt, da ich nicht sehen konnte, was er machte.
„Kekse essen, aber.... Psssst! Erzählt niemand davon und du bekommst einen", flüsterte er und streckte mir einen Cookie her.
„Ähm, danke, aber ich denke es ist keine gute Idee, wenn du Cookies/Zucker zu dir nimmst.", sagte ich doch er ignorierte mich.

Ich beobachtete das Alien so lange, bis Mrs. Kim aus der Küche kam und gesellte mich wieder zu meinen Eltern, welche mich und Taehyung beobachtet hatten.
„Scheint ein netter, verrückter Kerl zu sein", meinte mein Vater und Mrs. Kim und ich lachten.
„Ja, das kann man wohl so sagen", grinste ich und biss in ein Brötchen.
Ich genoss es mal wieder so richtig mich mit meinen Eltern so zu unterhalten, und natürlich fragten sie mich über die Arbeit. Als erzählte ich ihnen von ein paar älteren Fällen als meine Mom auf den aktuellen zu sprechen kam. Schnell biss ich in ein Brötchen und überlegte wären des Kauen was ich ihnen sagen sollte. Ich konnte ihnen ja nicht sagen: Joa, ist ein verrückter der anscheinend nur für mich mordet. Und er schreibt mit mir SMS".
Das konnte ich ihnen wirklich nicht so sagen, aber was sollte ich ihnen sagen. Anlügen konnte ich sie nicht, das sie es sofort rochen (zwar nicht so gut wie Jin es tat, aber dennoch konnte er sie kaum anlügen).

„Also der aktuelle Fall...."



SUGA

Ich ging durch die Gassen und folgte ganz meinen Instinkt. Auf diesen konnte ich mich immer verlassen, wenn es darum ging, einen Weg zu finden. Und wie immer landete ich dort wo ich wollte, ohne Probleme.
Ich stand vor einer kleinen Bar, welche in einen heruntergekommenen Viertel Seouls war und ich betrat diese.

Sung Yoo Ahn hatte ein Treffen vorgeschlagen, und wir hatten sicher 2 Stunden diskutiert, um einen Treffpunkt zu vereinbaren, den keiner traute den anderen.
Ich war mir sicher, er hatte ebenso wie ich Vorbereitungen getroffen, und ich hatte beschlossen, mein Vorhaben nur durchzuführen, wenn ich kein Risiko dabei einging.
Denn weiteren Verlauf möchte ich euch wirklich nicht erläutern, da ich mir sicher bin, dass sich davon euer Magen in einer Primaballerina verwandeln wird.

Fakt ist, Sung Yoo Ahn hatte es nun sehr gemütlich und sitzt auf einen alten Ohrensessel welcher auf einem Dach, mitten in der Stadt war. Man hatte von hier einen wunderschönen überblick über die Stadt, aber man konnte nicht wirklich auf das Dach einsehen.
Damit ihm nicht zu kalt wurde, da er ja nur T-Shirt und Shorts anhatte, hatte ich ihm großzügig gefesselt und damit er sich nicht die Stimme vor schreien ruiniert, hat er ein Tuch in seinen Mund.
Also ihr seht, ich kümmere mich sehr gut um meine Opfer.

Und nun kann der Spaß für mich beginnen!

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