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Chapter 7

JIMIN
„Ein ganzer Tag ist schon vergangen seit dem letzten Mord und wir haben noch nicht mehr Hinweise auf diesen Suga, als nach dem ersten Mord. Das Einzige was wir wissen ist das er es anscheinend alles für Jimin tut.", meinte Namjoon wütend. Er betrachtete sein Team. Alle Beamten saßen mit eingezogenen Köpfen auf ihren Plätzen in dem großen Besprechungsraum von Namjoons Team und sahen ihren Boss eingeschüchtert an.
Alle außer drei. Jin nuckelte glücklich und als wäre er in einer anderen Welt an seinen Kaffee, Hoseok starrte starr die Wand an und ich starrte mein Handy in Grund und Boden, wie so oft in letzter Zeit (*hust*seit gestern*hust*), und bekam alles nur so nebenbei mit.
Genervt fuhr sich Namjoon durch seine Haare und seufzte.

„Ok, wieder alle an die Arbeit!", sagte er und alle Beamten sprangen auf und verließen fluchtartig den Raum, jeder wollte der unheimlichen Aura in diesen Raum so schnell wie möglich entkommen. In wenigen Sekunden befanden sich nur mehr vier Personen in den Raum.
Hoseok begann plötzlich zu kichern und Jin warf ihm nur einen kurzen Blick zu, ehe er seine Aufmerksamkeit auf Namjoon richtete. Dieser hatte seine Hände in seinen Haaren vergriffen und das Gesicht zu einer Grimasse verzogen.
Dann lies er einen frustrierten Schrei ab, und knallte seinen Kopf auf den Tisch vor ihm, so laut, das sogar Hoseok aufschreckte, und auch ich meinen Blick auf den Boss richtete.
„Danke dass ich jetzt auch von euch die Aufmerksamkeit bekomme", nuschelte er an den Tisch.
„Du weißt dass du immer unsere Aufmerksamkeit hast", meinte Jin und wuschelte ihm beim Vorbeigehen kurz durch die Haare, und schmiss dann seinen Kaffeebecher in den Müll. Hoseok und ich wandten beide den Blick ab und lachten verlegen, ehe wir zustimmende Laute abgaben.
„Also, lass uns zusammenfassen. Was haben wir?", fragte Namjoon welcher immer noch den Kopf auf der Tischplatte lieben hatte.

„Also wir wissen das er es für Jimin tut und auch einiges über Jimin wissen muss. Er müsste immer ein Messer bei sich tragen. Er hat Mintgrüne Haare, welche er sich aber vielleicht umgefärbt hat. Handelt meistens spontan.
Dass er Männlich ist hat uns Jungkook bestätigt. Außerdem wissen wir von Jungkook dass er nur minimal kleiner ist als er, das vermutete er zumindest, er konnte es nicht genau sagen, da Suga Kapuze trug und er konnte sich nicht mehr an die Schuhe erinnern, ob diese Absätze hatten oder nicht.", zählte Jin auf und ich fügte in Gedanken hinzu.
Mag keine Hunde aber dafür Katzen. Und antwortet nur auf direkt gestellte Fragen.
Nachdem ich gestern ihn direkt nach den Morden gefragt hatte, hatte ich mein Handy ausgeschalten, fluchtartig das Café verlassen und bis jetzt noch nicht wieder eingeschalten.
Ich war gespannt auf seine Antwort, dennoch hatte ich Angst davor und wollte sie am liebsten gar nicht sehen.

„Also unser einziger Anhaltspunkt ist Jimin", sagte Namjoon, welcher dann mich ansah. Auch Jins Blick und Hoseok's hafteten sich auf mich. Ich konnte dennoch nicht meinen Blick von meinem Handy abwenden.
„Also irgendwie ist er seit gestern Komisch", meinte Hoseok und Jin antwortete: „Natürlich, was meinst du denn? Mein armes Baby! Ein Mörder hat ein Auge auf ihn geworfen!"

Nun hob ich meinen Kopf: „Hu?!", fragte ich mehr oder weniger verwirrt.
„Anyways", sagte Namjoon, „da Suga jemanden mehr oder weniger neben Jimin getötet hat und auch wusste wo er Jungkook hinschicken musste, muss er wissen wo Jimin sich aufhielt. Also müssen wir nur ihn beobachten."
„Neee, ihr werdet mir keinen Beamten an die Fersen hängen", werte ich mich. Ich verstand das ich die einzige Verbindung war zu Suga, aber ich wollte nicht einen von diesen Menschen 24/7 in meiner Nähe haben.
„Keine Sorge, kein Beamte würde der Aufgabe gerecht werden, Suga zu erkennen. Jin oder Hoseok werden immer an deiner Seite sein", sagte Namjoon und ich zuckte mit den Schultern. Viel dürfte sich da dann eh nicht ändern.
„Naja, dann, Jin und Jimin, ihr habt Feierabend. Hoseok und ich werden die Akte noch aktualisieren und dann noch über alle Beweise noch drüber schauen, ehe wir auch fertig sind", sagte Namjoon und scheuchte Jin und mich mit einer Handbewegung aus dem Büro.

Ich schlenderte durch die Straßen Seouls mit Jin an meiner Seite.
„Was hast du vor?", fragte mich Besagter und ich zuckte mit den Schultern ehe ich ihn fragte: „musst du wo hin?"
Jin schüttelte den Kopf.
„Ok, dann lass uns Taehyung besuchen", meinte ich und Jin nickte.
Wenig später saßen beide mit einem Heißgetränk und einen nicht bestellten Kuchen im Café und redeten etwas mit Mrs. Kim, welche Taehyung in die Küche verbannt hatte und uns den Kuchen geschenkt hat. Mrs. Kim liebt Jin jetzt schon und hatte ihn in ein Gespräch über seinen Job verwickelt. Ich hörte nur mit halben Ohr zu und legte mein Handy auf den Tisch. Dann schloss ich kurz die Augen, holte tief Luft und aktivierte das Gerät.

Es machte „Pling" und gleich ein paar Nachrichten kamen rein. Eine von meiner Mutter, die sich über meinen Vater beschwerte, eine von meinem Vater, welche sich über meine Mutter beschwerte, weil sie sich schon wieder beschwert.
Ich lächelte, ich sollte sie in nächster Zeit mal wieder besuchen. Ich antwortete beide und dann blickte ich auf den Absender der letzten Nachricht.

Suga.

Ich überwand mich selbst und öffnete die Nachricht.

Suga: Katzen sind besser. Und man beginnt ja bei einem Buch auch nicht von hinten oder? Hab etwas Geduld~

SUGA
Jimin: Wofür das Ganze dann, wenn du eh nicht antwortest?

Ich lachte, genau mit so einer Antwort hatte ich gerechnet. Grinsend tippte ich meine Antwort.

Suga: hab etwas Geduld, ich werde dir jede Frage beantworten. Wenn du sie zur richtigen Zeit stellst.

Genüsslich nahm ich einen Schluck von meinen Kakao. Ich war froh darum das Jimin immer wieder in dieses Café ging, denn sie machten einen wirklich guten und sehr süßen Kakao.
Mein Blick fiel auf den Tisch auf der anderen Seite des Raumes. Jin war wirklich der Traum einer jeden Mutter, und das durfte Mrs. Kim auch schon feststellen.
Wie ich das Risiko eingehen konnte mit meinen auffälligen Haaren? Diese hatte ich unter einer Beanie versteckt.

Jimin: Und wann ist die richtige Zeit?

Suga: Das wirst du schon noch merken ;)

Ich wusste das Jimin nicht glücklich über die Antwort sein würde, aber noch konnte ich ihm noch nicht vertrauen. Mein Blick viel auf die Uhr. Kurz nach vier Uhr Nachmittag. Es war ungewöhnlich das Jin jetzt schon Feierabend hatte.
Konnte es sein...? Ich glaube das ich schon viel zu paranoid war, aber dennoch bestand die Möglichkeit, das Namjoon Jin an Jimin's Ferse geklebt hatte, um mich zu finden.
Wenn in den nächsten Tagen Jimin immer ständig von Hoseok, Jin oder Namjoon begleitet wurde, dann wusste ich, dass ich doch noch nicht paranoid war.

Jimin: ok, hast du immer noch die Mintgrünen Haare?

Suga: Jup, und so schnell werde ich sie nicht umfärben, ich liebe sie~

Ich liebte sie ebenso sehr wie Jimin, aber das musste er jetzt noch nicht wissen. Seufzend sah ich auf meine Tasse, in welcher sich nur mehr ein kleiner Schluck des köstlichen Getränkes befand. Ich könnte ewig hier sitzen, Jimin beobachten und diesen Kakao trinken, aber die Arbeit ruft. Ab nun würde ich mehr aufpassen müssen und ich musste vorsichtiger arbeiten, mehr planen.

Ich wollte es ja Namjoon, Jin und Hoseok nicht zu einfach machen.
Hoseok. Ich musste mich etwas über ihn informieren, ich wusste fast nichts ohne ihm, nur das er so etwas wie ein verstecktes Ass der Einheit war, und bei Jin und Jimin wohnte.
Das würde der zweite Punkt meiner To-Do-List sein. Davor wurde es Zeit das ich mein nächstes Opfer fand. Ich denke ich könnte Jimin beeindrucken, wenn ich jemanden tötete, der von der Polizei gesucht wird. Ein Mörder selbst. Ja, ich denke das könnte auch mir gefallen. Das könnte ich mich so richtig austoben, da einem solchen Menschen eh keinen Respekt mehr gebührt werden muss.
Es wird nur schwer werden einen solchen zu finden, wenn ihm nicht mal die Polizei finden konnte.
Ich gab mir zwei Wochen, maximal drei bis ich Jimin das nächste Geschenk liefern würde.
Vielleicht sollte ich ihm auch ein anderes Geschenk dalassen, wie die Rose letztens, hm, mal sehen.

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