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Chapter 27

HOSEOK

Bis wir das Haus erreichten, war es schon Dunkel, und ich hatte die nächste Schnapsidee.
„Lasst und die Taschenlampe nehmen, und durch den Keller gehen", schlug ich vor und erntete verwirrte Blicke.
„Damit wir, wenn es sich tatsächlich um Suga handelt, ihn überraschen können".

JIMIN

„Und was machen wir nun?" fragte Jin, als wir vor der Verschlossenen Kellertür standen.
„Komm jetzt nicht auf die Idee, dass wir sie aufbrechen, das dürfen wir nicht", warnte Namjoon und Hoseok schmollte.

„Wir machen uns nicht strafbar Namjoon", sagte Ich, ging in die Hocke und betrachtete das Schloss. „Wir haben das Haus umrundet, um nach Hinweisen zu suchen, bevor wir mit den Bewohnern reden und fanden die Kellertür offen vor", redete ich weiter und holte ein Täschchen aus meiner Jacken Tasche, öffnete dieses und warf nochmal einen Blick zu dem Schloss ehe ich einen Spanner und einen Hock wählte.

„Wir haben dann nur überprüft, ob ehe kein Einbruch vorlieft", endete ich meine Rede und schob den Spanner ins Schloss.
„Aber die Tür ist ja gar nicht offen", jammerte Jin und Hoseok antwortete mit einem deutlich hörbaren grinsen: „Noch nicht."
Den Spanner drückte ich mit dem Daumen leicht zur Seite und behielt ihn dort. Dann drückte ich langsam einen Stift nach dem anderen mit dem Hock hinunter. Dadurch das ich mit dem Spanner den Druck im Schloss aufrecht erhielt, blieben die Stifte unten, und ich konnte, nachdem alle hinuntergedrückt hatte, den Spanner und den Hock drehen. Es machte Klick und die Tür war offen.

Während ich wieder aufstand, verstaute ich den Hock und den Spanner in der Tasche und drehte mich zu meinen Freunden um, die mich und die Tür mit großen Augen anstarrte.

„Park Jimin", begann Namjoon und blickte mich ernst an, „Wo zu Hölle hast du das gelernt?"
„Uhm, glaub es oder nicht, aber ich habe ein Handbuch im Internet gefunden", erklärte ich und zuckte mit den Schultern. Man so fand einiges im Internet. Und es gab genug Schlösser überall, mit denen man Üben konnte. Und wenn man seine eigene Zimmertür aufbricht.

„Bringen wir es hinter uns", seufzte Jin und reichte Namjoon eine der zwei Taschenlampen. Er schaltete diese ein und es begann sofort zu flackern, ehe sie erlosch.
„Da war es nur noch eine. Eine kleine Taschenlampe war jetzt ganz alleine...", sag Hoseok und Namjoon schaute uns nur entschuldigend an.
„Das wird ja immer besser", stöhnte Jin, ging jedoch als erstes in den Keller, murmelte etwas von: „Bringen wir es bitte schnell hinter uns" und wir folgten ihm.
Das Kellergewölbe erschien riesig. In einer Ecke lagen verschiedene Sachen, Gerümpel wie es größten Teils schien, in der Anderen waren Kartons gestapelt. Nach so eine Art Vorraum erschloss sich ein Gang mit mehreren Türen und anderen Gängen.

„Der Keller ist ja riesig", stellte Jin flüsternd fest und Hoseok der neben ihm ging zuckte zusammen.
„Ja", flüsterte ich zurück, ebenso leise wie Jin, wenn nicht leiser.
Wir entschlossen zu zweit neben einander zu gehen, und Jin drückte Namjoon die Lampe in die Hand. Er wollte nicht in der ersten Reihe gehen. So kam es, dass Namjoon, der neben mir ging, die Taschenlampe in der Hand hatte und vorsichtig jeden Winkel so gut wie möglich ausleuchtete. Jin und Hoseok gingen hinter uns.
Man meinte nicht, dass sich so ein großer Keller unter einem so kleinen Haus erstreckt.

„Da fällt mir was ein". Mit diesen Worten durchbrach Namjoon die Stille. „Gehört der Stadtteil nicht zu welchen, der vor einigen Jahren gebaut wurde, und wo die Planer einen Rechenfehler hatten, weswegen die Keller so überdimensional groß sind? Außerdem ist mir der Hackerangriff von vor ein paar Jahren eingefallen, wo einige Einträge des digitalen Grundbuches gelöscht wurden. Das würde erklären wieso hier keiner wohnt, laut unserer Technik", erklärte er uns, und wir erinnerten uns. Ich war damals gerade mit dem College fertig, als es passierte. Ich konnte mich gut daran erinnern, weil das ganze Revier auf dem Kopf stand.
„Das heißt, es ist sehr wahrscheinlich, dass hier jemand wohnt.", stellte Jin fest und Namjoon gab einen zustimmenden Laut von sich. „wir hätten es auf der altmodischen Art überprüfen müssen und es im Grundbuch nachschlagen sollen"
„Hat es nicht mal das Gerücht gegeben, dass diese Keller alle verbunden sind und ein riesiges unterirdische Netz darstellen", warf ich noch in den Topf, weil ich es mal auf der Uni aufgeschnappt habe
„So unwahrscheinlich ist das gar nicht", meinte Namjoon und wir warfen einen Blick nach hinten.
Hoseok hatte sich in Jins Schulter gekrallt und sah sich erschrocken mit großen Augen um, nicht dass er was sehen konnte aber genau das machte ihm so Angst.

Aber auch Ich war nervös. Was ist, wenn der ‚Tipp' wirklich stimmte und Suga wirklich hier wohnte. Wir wussten nicht, woher diese Info kam, ob diese Zuverlässig war, oder ob uns nur jemand in eine Falle locken wollte. Nun waren wir schon hier und es gab kein Zurück mehr. Mehr oder weniger.
Wir betraten gerade den dritten Raum des Kellers und ich entspannte mich etwas. Es war still und nichts weißte auf irgendeine Gefahr hin. Unsere Gespräche waren verstummt und unsere Sinne bis auf das Schärfte gespitzt.

Plötzlich ertönte ein Geräusch hinter mir und ich drehte mich, so wie Namjoon erschrocken um. Hoseok stand mit großen Augen und Hand vor dem Mund vor uns und ich wollte mich schon erschrocken wieder nach vorne wenden, mit der bösen Befürchtung, dass dort nun ein Monster stand. So wie in den Horror Filmen. Die Personen drehten sich um, und man konnte aus der Sicht der Kamera sehen, dass der Mörder oder das Monster sich hinter ihnen aufbaute.
Gerade als ich mich wirklich umdrehen wollte, diese Theorie zu überprüfen, zuckte Hoseok noch einmal zusammen und das Geräusch ertönte ein weiteres Mal.

Jin schnallte es als erstes: „Du hast einen Schluckauf?", fragte er und schaute ihm groß an.

Hoseok nickte und sagte: „JA *Hicks* Das ist so wenn ich Angst *hicks* habe und sehr Ner*hicks*vös bin"
Namjoon kicherte leise und wir gingen weiter, etwas entspannter als vorher. Wir kamen an eine Treppe und vor meinen Augen spielten sich wieder alle möglichen Horrorszenarien ab. Das Namjoon wenn er nach oben leuchten würde eine Gestalt mit weißen Hemd mit Blut Flecken und Messer in der Hand anleuchten würde.

Oder eine schemenhafte Gestalt zu sehen war, und diese dann uns ansprang. Oder... ich sollte gar nicht mehr darüber nachdenken, aber wieso schwenkte er die Lampe nur so langsam nach oben. Wir sind hier ja nicht in einen Horrorfilm (hoffentlich).

Als er nach oben leuchtete spannte ich mich an, bereit umzudrehen und wegzurennen oder im Notfall um zu kämpfen.... Wobei Wegrennen sich besser anhörte.

Aufmerksam folgte ich den Lichtkegel und ein leiser schreib verlies meine Lippen als dort wirklich eine Gestallt stand. Mit weißen Hemd, geschlossenen Augen und eine Hand am Geländer. Als der Lichtkegel ihn traf machte es die Augen auf und sah uns an.


„...."

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