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Chapter 26

NAMJOON

„Vielen Dank Lu Bai das Sie sich die Zeit genommen haben um uns diese Frage zu beantworten", sagte ich, schüttelte ihm die Hand und sah ihm dabei zu, wie er das Büro verlies.
„Wieder nichts?", fragte Jin und ich schüttelte den Kopf.
„Nein, also Lu Bai hätte nicht das richtige Motiv dazu", sagte ich und knirschte mit den Zähnen. „wann haben wir den Verdächtigen?"
„Öhm, Shin Joomin, morgen um 9:00 Uhr, früher ging es leider nicht. Kim Youngjun ist zurzeit leider verreist, meldet sich aber sobald er wieder im Lande ist. Und Min Yoongi und Kim Andy erreichen wir leider nicht", erklärte Hoseok und ich nickte.
„Was wenn...", begann ich, wurde aber von einem unsere Kollegen unterbrochen.
„Jungs, ich habe hier was für euch. Wurde anonym abgegeben. Also, es wurde einfach in den Briefkasten geworfen.", sagte er und gab mir den Umschlag, auf welchen all unsere Namen standen. Ich riss ihn vorsichtig auf, und nahm den gefalteten Zettel heraus.

Tipp:
Suga
*Adresse*

„Prüf ihn bitte auf Fingerabdrücke und sonstige Spuren", sagte ich Stirnrunzelnd, gab ihn den Umschlag zurück und setzte mich hinter meinen PC.
„Was stand da drinnen?", fragte Jimin und ich widerholte es, während ich die Adresse eintippte.
„Denkst du, der Tipp kommt von Suga selbst und führ zu seinem Wohnort? Oder ist es vielleicht eine Falle?", vermutete Jin und Hoseok fügte hinzu: „Oder es ist von jemanden, der Suga nicht mag und ihn deswegen verrät."
„Hm, ich weiß es nicht. Fakt ist, dass die Wohnung in einer ziemlich ruhigen Gegend liegt, wo vorwiegen Einfamilienhäuser sind", klärte ich sie über die Fakten auf und versuchte den Namen des Besitzers eines dieses Hausen herauszufinden.
„Seltsam. Hier steht, das dieses Haus leer steht", sagte ich.
„Vielleicht hast du dich vertippt", vermutete Jimin und ich nickte: „Vielleicht."
„Vielleicht ist es aber auch nur eines von denen Häusern, das noch nicht registriert ist. Davon gibt es in Seoul ja genügend", warf auch Jimin ein, was durch aus möglich war.
Zum Glück kam im diesen Moment der Beamte wieder: „Hab es auf Spuren untersuchen lassen, aber man hat nichts außer Namjoons Fingerabdrücke gefunden", sagte er und gab mir den Brief und ich verglich sofort die Adressen.
„Die Adresse stimmt", sagte ich und Hoseok klatschte freudig in die Hände.
„Ihr wisst was das bedeutet, wir werden morgen nach dem Dienst vorbei fahren", sagte er freudig und wir alle sahen ihn verwirrt an.
„Morgen? Wieso nicht mehr heute?"
„Weil Kookie heute seinen zweiten Tag hat, und ich habe heute auch noch einen Frisörtermin. Deswegen morgen", lachte er und wir schüttelten nur fassungslos den Kopf, das war mal wieder so typisch Hoseok.
„Gib es zu Hoseok, wenn du könntest würdest du Jungkook adoptierten", sagte ich lachend und Hoseok grinste nur: „Vielleicht", und zwinkerte mir zu.

Das Ganze wurde von Jin Telefon, welches klingelte, unterbrochen. Nach einem kurzen Gespräch legte er wieder auf und sagte dann zu mir: „Kim Andy könnte morgen kommen. Er sagte er wüsste nicht genau wann, würde aber vor 15:00 hier auftauchen".
Ich nickte und setzte mich wieder hinter meinen Schreibtisch. Es konnte doch nicht sein, das wir Suga einfach nicht fanden.
Vielleicht klammerte ich mich sehr an den Fall von Sung Yoo Ahn. Vielleicht waren die Toten davor keine Zufallsopfer. Und Sung Yoo Ahn nur Ablenkung? Wie konnte ich mich nur so sehr auf dessen Tot konzentrieren!

„Jin, Jimin Hoseok, ich möchte das wir die zwei vorherigen Toten nochmal überprüfen, aber aufs genauste. Sucht auch nach Verbindungen zu Sung Yoo Ahn", sagte ich und sie machten sich sofort an die Arbeit.
Was wäre wenn Suga so viel schlauer wäre, als ich ursprünglich vermutet habe und alles einen viel größeren Zusammenhang hat.


HOSEOK
Mich verwirrte der Hinweis, von wem kam er. Von Suga selbst? Nein, schließlich war er nicht Jack the Ripper. Obwohl, die Rolle würde auch gut zu ihm passen.
An diesem Tag passierte nicht mehr viel, genau wenig am nächsten Tag. Bei Shin Joomin kam leider nichts spanendes heraus und Kim Andy tauchte um kurz vor Dienstschluss auf, und lies uns Überstunden machen. Er hatte einen verdammt unangenehmen Charakter, und besonders als wir ihn danach fragten, was er an den Tagen gemacht hatte, an welchen die Morde waren, wurde er nervös, rieb sich öfters die Hände, vermied unseren Blick. Leider brachte sich das Verhör nicht viel, nur unsere Mistrauen wurde geweckt. Wir ließen ihn mit den Worten: „Bitte halten sie sich zu unserer Verfügung", gehen, und versammelten uns dann um Namjoons Schreibtisch.
„Was denkt ihr?", fragte Namjoon und ich sagte: „Die Sache stinkt gewaltig."
Jimin lachte und als wir ihn fragend ansahen antwortete er: "Er hat nichts mit der Sache zu tun, es sei denn, seine Affäre ist Suga".
„Kläre uns auf, wie meinst du das", fragte Jin nach, mit einem stolzen Grinsen. Ihm war es also auch aufgefallen, was Jimin bemerkt hatte.
„Er hat gesagt, er war auf einer Geschäftsreise in Europa und käme direkt vom Flughafen, aber sein Koffer hatte keines dieser Bänder für die Abgabe. Mir ist das aufgefallen, wie ich meine Jacke in den Wagen gebracht hatte. Er hatte neben uns geparkt. Das nächste was er gesagt hatte war, dass er zwei Wochen nicht hier war, hatte aber einen frischen Knutschfleck am Hals. Ich hatte mir dann die Freiheit genommen, ihn um seinen Termin für einen kurzen Moment zu erleichtern. Er hatte an allen Tagen, wo Morde stattfanden ‚Geschäftsreisen', feinsäuberlich notiert, mit genauer Uhrzeit, wann der Flug geht. Ich habe diese Zeiten überprüft, und es ging nie ein Flug in die Richtung, wie er notiert hatte.
Und als sein Handy GPS überprüft habe, stellte sich heraus, dass er an diesen Zeiten immer bei derselben Adresse war. Nämlich bei einer gewissen ‚Kim Hyejin'. Welche sicher nicht seine Frau ist", sagte er und beendete seinen Monolog.
„Wow, ich bin stolz auf dich kleiner", lachte Namjoon ehe er kurz ernst wurde: „Lass dir das ‚erleichtern von Gegenstände' jedoch nicht zur Gewohnheit werden. Ich habe es gesehen, und du warst erschreckend gut darin."

„Machen wir Schluss?", fragte Jin, und jeder außer ich nickte.
„Wieso nicht Hoseok?", fragte Jin verwirrt und ich stemmte die Hände in die Hüfte.
„Wieso nicht? Wieso nicht!? Weil wir noch einen Hinweis nachgehen müssen!", sagte ich und Jin blickte unsicher aus dem Fenster.
„Aber es wird schon dunkel..", sagte Jin ich jedoch schnappte mir die Schlüssel.
„Ist ja egal. Jimin, du fährst", mit diesen Worten schmiss ich ihm die Schlüssel zu und sie folgten mir in die Garage.

Als das Haus erreichten, war es schon Dunkel, und ich hatte die nächste Schnapsidee.

„Lasst und die Taschenlampe nehmen, und durch den Keller gehen", schlug ich vor und erntete verwirrte Blicke.
„Damit wir, wenn es sich tatsächlich um Suga handelt, ihn überraschen können".

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