
Chapter 20
JIMIN
„Nah, wird da jetzt jemand schüchtern?" fragte ich und stand noch mal vom Bett auf und auf ihn zu zugehen. Er wich etwas zurück., befand sich dann aber zwischen der Wand und mir und konnte mir nicht mehr entkommen.
"Es gib doch keinen Grund schüchtern zu sein", murmelte ich und kam ihm mit meinem Gesicht so nahe, dass ich seinen Atem spüren konnte, während ich eine Hand an der Wand hatte, und mit der andern über seine gerötete Wange strich. Ich hatte einfach dieses Bedürfnis, ihn hier und jetzt zu küssen. Wo dieses Bedürfnis herkommt, ich weiß es nicht.
Wie es dazu gekommen ist
"Ja, man könnte sagen wir kennen uns.", antwortete er mir.
"Dann Entschuldigung das ich mich im Moment nicht an deinen Namen erinnern kann.", sagte ich und hoffte er würde mir seinen Namen nennen.
"Nicht so schlimm. Wenn du morgen noch nicht alles vergessen hast wirst du es wahrscheinlich eh wissen.", sagte er und Ich nickte ehe ich in Richtung Bett schwankte.
Jin hatte mir mal gesagt das wenn ich betrunken bin die ganzen Wörter verdrehe, aber selbst bemerkt habe ich das noch nicht. Ich für meinen Teil war der Meinung, dass ich noch perfekte Sätze bildete.
„Sag mal, rede ich eigentlich seltsam?", fragte ich plötzlich und brachte ihn wieder zu kichern, was verdammt süß war. Er schien durch meine Frage etwas aus dem Konzept gebracht zu sein, aber das war ich selbst auch, weswegen ich auch kichern musste.
„Du verdrehst zwar die Satzstellung etwas, aber dennoch ist es immer noch verständlich", antwortete er mir und ich nickte. Ehe ich innen hielt. Verdammt.. das bedeutete Jin hatte also recht.
Ich wusch mein Gesicht dann noch, und tastete mich dann wieder an der Wand entlang (ich vertraute diesem Boden nicht. Ich schwöre, ist uneben!) zu meinem Bett. Ich teilte mir das Zimmer mit Hoseok, Jin teilte seines mit Namjoon, was ja irgendwie logisch ist.
Dort angekommen, lies ich mich in mein Bett fallen (hoffte halt, das es meines war, wenn nicht, würde ich das spätestens morgen bemerken) stellte dann aber fest, dass es viel zu heiß ist.
„Es ist zu heiß um mit einer Decke zu schlafen", sagte ich und er erwiderte: „Dann schlaf ohne Decke".
Ich überlegte kurz, aber kam zu dem Schluss, dass das nicht gerade besser war und deswegen, begann ich mit umständlichen Bewegungen mich zu verrenken, und versuchte mein Shirt los zu bekommen. Es stellte sich schwieriger als erwartet heraus, weswegen ich mich auf die Kante von meinem Bett niederlies, um nur mehr mit dem T-Shirt und nicht auch noch mit dem fehlenden Geleichgewicht zu kämpfen.
„Jimin, was tust du da?", fragte mein mint-haariger Retter und ich meinte nuschelnd: „T-Shirt loswerden", während ich mir erfolgreich das T-Shirt über den Kopf zog. Plötzlich werde ich am Hangelenk gepackt und ich folgte den Arm nach oben, nur um in steckende Augen zu Blicken.
„Zieh das T-Shirt wieder an", sagte er bestimmend, doch wandte den Blick etwas ab und mir entging das zarte Rot auf seinen Wangen nicht.
„Wieso?", fragte ich unschuldig, doch er wich immer noch meinen Blick aus.
„Wird da jemand schüchtern?" fragte ich und stand noch mal vom Bett auf und auf ihn zu zugehen. Er wich etwas zurück. Stand dann aber zwischen der Wand und mir und konnte mir nicht mehr entkommen.
"Es gib doch keinen Grund schüchtern zu sein", murmelte ich und kam ihm mit meinem Gesicht so Nahe das ich seinen Atem spüren konnte, während och eine Hand an der Wand hatte, und mit der andern über seine gerötete Wange strich. Ich hatte einfach dieses Bedürfnis, ihn hier und jetzt zu küssen. Wo dieses Bedürfnis herkommt, ich weiß es nicht.
"Jimin lass das!" presste er angespannt zwischen den zusammen gepressten Lippen hervor und drückte sich an die Wand, um so viel Abstand wie möglich zwischen uns zu schaffen.
"Wieso" fragte ich unschuldig und blickte auch so in seine Augen. Ich wich etwas zurück, um ihn Platz zum Atmen zu lassen.
"Weil du es bereuen würdest" sagte er und starrte genau so intensiv zurück worauf hin ich nur den Kopf schieflegte. Es sollte süß aussehen, aber ich glaube es sieht eher so aus, als würde mir der Kopf zu schwer werden, und zur Seite kippen. So hat es sich zumindest angefühlt.
Aber dennoch bedeutete diese Geste eines: Was meinte er damit? Obwohl etwas in meinen Kopf klingelte, etwas wie ein Alert, der sagt: 'du weißt es ganz genau du hole Nuss die mit Alkohol gefühlt war', kam ich nicht drauf wieso. Obwohl ich wusste er hatte recht. Und zwar verdammt Recht. Wieso auch immer.
Fazit: Ich wusste, dass er recht hat, aber nicht wieso weswegen ich das Thema fallend ließ. Ich würde ihn nüchtern das nächste Mal fragen.
"Gut, vielleicht besteht die Möglichkeit, dass du Recht hast. Aber nun zu einem anderen Thema. Wieso möchtest du, dass ich unbedingt ein Shirt anziehe, wenn ich schlafe?" fragte ich und betrachtete in fasziniert. Er schien mit sich selbst zu diskutieren, was er nun darauf antworten sollte, ob er lügen sollte, weil ich sowieso betrunken war, oder gerade deswegen, die Wahrheit zu sagen. Ich hoffte ja auf die Wahrheit, jedoch war mir auch klar, dass egal wie die Antwort ausfallen würde, ich nicht sagen könnte, ob er nun lügt oder nicht.
"Weil du dir mit Hoseok ein Zimmer teilst" antwortete er und für kurze Zeit wandte er seinen Blick ab. Wie süß.
"Aber Hoseok kennt mich und ich ihn. Wo ist das Problem?"
Dann ging alles zu schnell für mein Hirn und ehe ich mich versah, stand ich zwischen Wand und ihm.
"Weil keiner außer mir dich so sehen darf" knurrte er und von der einen Sekunde zur anderen war das süß verschwunden, aber ehrlich gesagt, dass was die Süßheit ersetzte hatte, gefiel mir irgendwie auch. Sein Blick war fesselnd und eine Hand lag wie zuvor beim mir an der Wand werden die andere auf meiner Hüfte lag. Ich hatte beide Hände auf seiner Schulter abgelegt und betrachtete ihn fasziniert.
"Küss mich" hörte ich mich selbst sagen und hob innerlich eine Augenbraue.
‚Wirklich Jimin? Etwas Besseres als „Küss mich" fällt dir nicht ein? Wie betrunken bist du denn?', fragte ich selbst, und hätte beinahe überhört, was er antwortet.
"Was?" fragte er überrascht.
"Küss mich" wiederholte ich mich (‚You did it again. Wae?!', schrie ich mich selbst an) und schloss die Augen als er näherkam. Ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen und in meinen Magen begann es zu kribbeln. So betrunken und nicht nüchtern ich auch sein mag, ich war mir sicher, dass ich das nicht bereuen würde. Ich möchte es einfach!
Er legte die Hand von der Wand auf meine Wange und strich sanft mit dem Daumen darüber und ich spürte, wie er immer näherkam.
___________________________________
ich habe es mal original wieder vergessen, dass ich das hier update ^.^;
hoffe ihr habt nicht den Faden verloren und dass es euch gefallen hat :D
Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro