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Chapter 2


JIMIN
Ich saß auf einen Schreibtisch Stuhl in dem Büro von Jin und Hoseok. Vor mir lagen die Fotos von dem Tatort.

„Da hat sich jemand Mühe gegeben", sagte Hoseok.
„Da steht Suga?", Namjoon.
„Interessant...frag mich.... Wieso Augen...gemalt", Jin.

Meine Gedanken kreisten und bei jedem Bild fiel mir eine Gemeinsamkeit auf. Sauber und Unrein. Geordnet und Unordentlich. Es zog sich durch den ganzen Raum.
„Wir haben ein Haar gefunden", sagte Jin erfreut und krachte mit einen lauten Knall in sein Büro.
Zwischen seinen Fingern hatte er eines dieser Plastiktütchen der Polizei. Er gab es mir und ich konnte es mir anschauen.

„Sag mal, spielt mir das Auge einen Streich oder ist dieses Mintgrün?", fragte ich verwundert.
„Jup, es ist Grün. Wie es scheint, bist du nicht der einzige mit verrückten Haarfarben Geschmack hier in Seoul.", meinte Jin lachend und wuschelte mir durch meine Knall orangen Haare.
„Yah, Jin, du kannst mich doch nicht mit Suga in einen Topf stecken", meinte ich gespielt schmollend.
„Suga? Hm, wenn wir ihn so nennen würde , würde es uns einfacher machen über ihn zu reden", meinte Jin und ich zuckte mit den Schultern, mir war das nur so rausgerutscht.
„Also Leute, er ist ein Genie!", sagte Hoseok, der eindeutig freundliche mit der Tür umging.
„Wer?", fragte Jin
„Na er!", sagte Hoseok.
„oh, du meinst Suga?", meinte Jin und Hoseok runzelte die Stirn ehe ihm ein Licht auf ging.
Er begann zu schmollen.
„Was ist jetzt?", fragte Jin und verdrehte die Augen.
„Wieso wird er Suga genannt und ich hatte nur einen Namen bekommen, welcher sich aus einen random ausgesuchten Buchstaben und ein random ausgesuchtes Englisches Wort zusammenfügt."
„Komm schon, als würdest du den Namen J-Hope nicht mögen", meinte ich lachend und Hoseok fiel es schwer nicht auch zu lachen zu beginnen.
„Aber zurück zum Thema. Wieso ist Suga ein Genie?", fragte Jin und Hoseok ließ sich mit einen Seufzer auf einen Stuhl fallen.
„Bis auf das Haar hat er keine Spuren hinterlassen. Er war so gründlich das ich sogar glaube, das Haar hat er mit Absicht da gelassen."

Um fünf Uhr Abend machte ich mich auf den Weg nach Hause. Da ich nur ein „Praktikant" war, achtete Namjoon genau darauf dass ich keine Überstunden machte. Das ich heute um kurz nach Vier begonnen hatte, hatte er heute gekonnt übersehen. Und da ich vermutete das Hoseok und Jin heute spät bis gar nicht nachhause kommen werden, schlenderte ich durch die Stadt, um erst wo einen Kaffee trinken zu gehen und dann mir wo etwas zu essen mitnehmen, da ich ja lebenslänglich aus der Küche verbannt worden war.

Ich landete schließlich bei einen Café das in einer ruhigen Ecke lag, und es hatte dementsprechend wenig Gäste gerade.
„Taehyung, könntest du dich um den Gast kümmern", sagte eine etwas ältere Dame, die sich in Kochgewand gerade einen Kaffee machte. Ich verbeugte mich höflich und begrüßte sie, ehe ich mich auf einen Stuhl setzte.
„Ja sicher", kam es aus der Küche und ich hob interessiert den Kopf. Dieser Taehyung hatte eine interessante Stimme. Kurz darauf kam ein Junge, vermutlich jünger als ich aus der Küche und kam auf mich zu. Er hatte dunkel braune Augen und ein freundliches Lächeln auf den Lippen.
„Was möchtest du bestellen?", wurde ich gefragt und es dauerte etwas, bis mein Hirn diesen Satz verarbeitet hatte. Ich hing noch zu sehr in meinen Gedanken.

„Äh, ich denke ich nehme einen Kaffee", meinte ich und war stolz das ich einen Satz heraus gebracht hatte.
„Denkst du oder weißt du es?", fragte er amüsiert.
„ähhh....", sagte ich und sah ihn groß an. Er kicherte und ich schlug mich innerlich dafür das ich sonst wo mit meinen Gedanken war.
„Er wird einen Kaffee und einen frisch gebackenen Käsekuchen nehmen", meinte die ältere Frau und zwinkerte mir zu. „es geht nämlich aufs Haus!"
„Ahjuma! Wenn du das immer machst hast du ja gar keine Einnahmen mehr", meinte Taehyung empört.
„Mach dir keine Sorgen Taehyung. Ich werde dich schon nicht feuern. Und dein Gehalt werde ich auch weiter bezahlen", meinte sie keck und zwinkerte dem Jungen zu. Dieser seufzte und wandte sich an mich.

„Also einen Kaffee und einen Käsekuchen?", fragte er und ich nickte. Er verschwand hinter der Bar um mir einen Kaffee zu zubereiten und die Café Besitzerin brachte mir schon den Kuchen.
Ich bedankte mich und sie zwinkerte mir noch zu, als sie einen zweiten Teller mit Kuchen auf meinen Tisch abstellte.
„Taehyung, mach Pause!", sagte sie und deutete auf den Kuchen.
„Pause? Von was? Sollte ich eine Pause vom Pause machen nehmen?", fragte er und runzelte die Stirn, ehe er lachte. Die Besitzerin warf ihn nur einen gespielt warnenden Blick zu und er seufzte gespielt ergeben, ehe er auf den freien Stuhl deutete: „Darf ich?"
Ich nickte und steckte mir eine Gabel mit Kuchen in den Mund.

„Passt bitte kurz auf den Laden auf, ich muss kurz was besorgen", meinte sie und war schon aus der Tür verschwunden. Wir sahen ihr mit großen Augen hinter her und Taehyung lachte leise.
„Das bedeutet sie vertraut dir. mir würde sie den Laden nie allein überlassen. Besonders nicht, nach dem ich einen Kuchen gegessen habe.", meinte er und grinste mich begeistert an.
„Wieso?", fragte ich ehe ich und er wurde verlegen.
„Weil Zucker ein bestimmte Wirkung auf mich hat.", meinte er und zwinkert mir zu. Und ich ahnte schlimmes.

SUGA
Ich stand auf der gegenüberliegenden Straßen Seite an eine Hausmauer gelehnt und betrachtete das Café von außen, in welchen Jimin gerade saß. Er saß mit einem Jungen am Tisch und ich fragte mich, ob er sich mit diesem Jungen verabredet hatte.
Er schien sich gut mit ihm zu verstehen.

Meine Augen ließ ich auf Jimin und ich fixierte ihn, bemerkte jede kleine Bewegung von ihm. Dann stieß ich mich von der Wand ab und betrat das Café, Mundmakse und Kapuze ließ auch auf. Wegen der Kapuze würde sich eh keiner Wundern, da es draußen zu regnen begonnen hatte. Der Junge sprang auf und ging zur Kasse. Ich nahm mir eine extra Süßen Kakao zum Mitnehmen und er gab mir diesen im Gegenzug zu Geld. Dann drehte ich mich um und verließ das Café, jedoch nicht ohne noch einen Blick zu Jimin zu werfen, welcher mich beobachtet hatte. Ich blickte ihm direkt in die Augen und das leichte Lächeln welches er gerade auf den Lippen hatte gefror und er selbst erstarrte.

Er gehörte nur mir, und das wird er noch früh genug merken.

Ich verließ das Café und begab mich wieder zu dem Haus gegen über, jedoch dieses Mal betrat ich es. Ich suchte mir eine Wohnung im unterem Stockwerk, und machte mich dann mit einem Dietrich an der Tür zu schaffen. Von dieser Wohnung hatte ich einen guten Blick ins Café, und der Besitzer war gerade nicht zu Hause. Nach genaueren umschauen in der Wohnung wusste ich das hier ein Bankangestellter alleine wohnte, und ich beschloss, er war perfekt für mein nächstes Opfer.

Ich schnappte mir einen Stuhl, stellte diesem vors Fenster und schlürfte an meinem Getränk, während ich Jimin aus dem Fenster beobachtet. Als ich dann hörte wie ein Schlüssel in Schloss gesteckt wurde und herum gedreht wurde, hob sich mein Mundwinkel.




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