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Chapter 19

JIN
~*~*~ ein paar Tage und Stunden später in einer Bar auf Jeju ~*~*~

"Haha, sieh dir Jimin an!", lachte Namjoon und deutete auf diesen, welcher versucht hat sich an seinen Stuhl fest zu halten, dieser aber sich mühelos verschieben lies (was üblich für Stühle ist), und nun lagen beide (der Stuhl und Jimin) am Boden. Neben diesen ungleichen Paar am Boden lag Hoseok, da auch er, jedoch vor Lachen, von seinem Stuhl gefallen war.
Ich jedoch betrachtete das Ganze mit einem Lächeln, da ich noch am nüchternsten war. Es lag nicht daran, dass ich viel vertrug, und auch nicht, dass ich wenig trank. Ich hatte mir einfach die Mühe gemacht, immer das Gleiche mit viel Wasser zu genießen. Das heißt, ich nuckle so lange wie möglich an meinen Shot herum, und jubelte den anderen drei jeweils einen unter, wenn sich die Shots, die sie bestellten, reihten.
Es war eine gute Idee gewesen alle drei mehr oder weniger zu meinem Geburtstag dazu zu zwingen, mit mir nach Jeju Island zu fahren und dort zu feiern.

Ich hatte gemerkt wie sehr wir uns alle den Kopf über Suga zerbrachen.
Insbesondere auch Namjoon weil er um seinen Job bangte (der Chef hing ihm am Tag vor unserer Abreise nochmals in den Ohren, es seihe ihm egal ob er ewig für diesen Fall bräuchte, aber er müsste etwas an die Presse liefern und diese befriedigen!)
Natürlich auch Jimin, weil Suga es für ihn machte.

"Ich schmeiß noch eine Runde!", rief Namjoon und deutete dem Barkeeper er solle noch 4 Shots machen. Er bedankte sich, da wir ja nicht bezahlen mussten (ich war mir sicher, dass meine Eltern mich morgen anrufen werden, und fragen wie 4 Leute so viel trinken konnten), wir stießen an und tranken alles auf Ex hinunter (einmal wird es ja schon nicht schaden). Hoseok hatte sich nicht die Mühe gemacht von Boden aufzustehen und hatte seinen Shot hauptsächlich über sich, als in sich geschüttet, grinste aber glücklich vor sich hin.

"Jin?"
Jimin hatte mich von der Seite angestupst und nun somit auch meine Aufmerksamkeit.
"Ja?", fragte ich ihn und musterte ihn aufmerksam.
"Ich werde ins Hotel zurück gehen", informierte er mich.
"Ist gut. Sollte ich dich begleiten?", fragte ich, der er mir nicht mehr so sicher auf den Beinen vorkam.
"Ne, ist schon in Ordnung. An der frischen Luft wird es mir besser gehen", meinte er und bahnte sich seinen Weg nach draußen. Septisch beobachtete ich ihn, doch er schien recht sicher auf den Beinen zu sein, weswegen ich meinen Blick wieder zu Namjoon und Hoseok wandte.
Hoseok hatte sich inzwischen, mit Namjoons Hilfe zurück auf die Beine begeben. Nun standen die beiden einander gelehnt und kicherten.
„Jin, wie ist wohl das Leben als Ameise? Was denkst du?", fragte Namjoon plötzlich, und alles was ich tun kann ist kichern. Und fiel vom Stuhl.
Als ich etwas perplex da unten saß bemerkte ich, dass erstens meine Trink-Technik doch nicht so gut funktionierte wie ich dachte, und zweitens, dass das eine verdammt gute Frage war.
Und auf die die erste Erkenntnis hin, beschloss ich mich wieder in die Senkrechte zu begehen, und orderte noch eine Runde Shots.


JIMIN
Sobald ich an die frische Luft kam wurde mir schlecht und alles begann sich zu drehen. Verdammt. Ich hatte wirklich zu viel getrunken und es komplett unterschätzt.
Denn die frische Luft bewirkte nun nicht, wie ich dacht, das die Wirkung des Alkoholes nachließ, nein, die Wirkung fuhr nun total ein.
Ich lehnte mich an eine Mauer und versuchte meinen Magen zu beruhigen, so wie auch meine Atmung. An liebsten würde ich einfach umfallen und schlafen, jedoch war ich noch so bei Verstand das ich wusste das ich mir dann wahrscheinlich den tot holen würde.
Obwohl ich total auf mich konzentriert war, merkte wie sich eine Person mir näherte, und deswegen erschrak ich als ich plötzlich angeredet wurde.
"Brauchst du Hilfe Jimin?", ich blickte auf und versuchte diese verschwommenen Person vor mir zu erkennen. Mintgrüne Haare und diese stechenden Augen. Kommt mir irgendwie vertraut vor.

"Ähmm....". Wow... sehr intelligent Jimin. Schrei ihm doch gleich ins Gesicht, dass du weißt, dass du ihn kennst, aber nicht weißt wer er ist.
"Komm" die Person nahm einen Arm von mir und legte ihn sich über die Schulter, während er seinen Arm auf meine Hüfte legte.
"Danke", nuschelte ich und versuchte meine Füße dahin zu bewegen, wohin sie sollten, was nicht mal so einfach war.
Einerseits wollten meine Füße mir einfach nicht gehorchen, anderseits war ich komplett abgelenkt bei der Nähe und dem Geruch meines Retters.
"Omg Jimin. Wie viel hast du bitte getrunken?"
"Hm ich kann mich an 5 Shots, 2 Bier und einen Cocktail erinnern", antworte ich und kicherte. Ich hätte bei einem Getränk bleiben sollen, so wie Jin es immer predigte. Mixen ist nie gut und ich bin mir sicher, ich werde morgen bestimmt nicht mehr alles wissen.

"Zimmerkarte?"
Ich erschrak. Ich hatte nicht bemerkt, dass wir inzwischen schon vor meinem Zimmer standen. Übrigens, woher wusste der „Fremde jedoch nicht so fremde Bekannte" wo mein Zimmer war?
Etwas umständlich kramte ich jedoch die Karte aus meiner Hosentasche und gab sie ihm. Er öffnete die Tür und ich ging sofort ins Bad, nicht um mich zu übergeben sondern um mir die Zähne zu putzen. Und ich denke, gehen konnte man es auch nicht mehr nennen. Eher ein entlang Tasten an der Wand. Auch wenn meine Sicht sich größtenteils geklärt hatte war ich immer noch wie ein frisch geborenes Schaf auf den Beinen.
Ich hörte ihn kichern und blickte zu ihm. Meine Zahnbürste ihm Mund betrachtete ich ihn von oben bis unten. Er war etwas größer als ich und hatte ein verdammt süßes Lächeln, etwas bleiche Haut und neben seinen auffälligen Haaren waren seine Augen auch sehr Eindruck hinterlassend.
"Kennen wir uns eigentlich?", fragte ich, ich hatte beschlossen, ich war betrunken genug, dass man diese Frage tolerieren konnte, obwohl klar war das er mich kannte.

Wieder dieses kichern von ihm.
"Ja, man könnte sagen wir kennen uns.", antwortete er mir.
"Dann Entschuldigung das ich mich im Moment nicht an deinen Namen erinnern kann.", sagte ich und hoffte er würde mir seinen Namen nennen.
"Nicht so schlimm. Wenn du morgen noch nicht alles vergessen hast wirst du es wahrscheinlich eh wissen.", sagte er und Ich nickte ehe ich in Richtung Bett schwankte.
Jin hatte mir mal gesagt das wenn ich betrunken bin die ganzen Wörter verdrehe, aber selbst bemerkt habe ich das noch nicht.

Ich für meinen Teil war der Meinung, dass ich noch perfekte Sätze bildete.

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