
Chapter 14
SUGA
Zufrieden wie das Treffen mit Sung Yoo Ahn verlaufen ist, fuhr ich zurück zu meinem Haus. Ich konnte mir Zeit lassen, denn keiner der Vertrauten von Sung Yoo Ahn würde die Polizei verständigen, den das käme einen Schuss ins eigene Knie gleich.
Freudig summte ich das Lied welches im Radio lief und trommelte mit dem Finger aufs Lenkrad. Noch wusste ich noch nicht genau, was ich mit ihm genau machen werde, aber ganz Ideen los war ich nicht.
So kam es auch, dass ich keine 15 Minuten später, an welchen ich kurz zu Hause war, und dann wieder, natürlich ohne Sung Yoo Ahn im Kofferraum in die Stadt fuhr. Dort parkte ich mein Auto und schlenderte dann durch die Stadt, auf der Suche nach dem Perfekten Gebäude.
„Eomma, schau mal, so einen Stuhl hat doch Onkel Park auch oder?", hörte ich plötzlich eine kindliche Stimme. Ich blickte mit einem Grinsen im Gesicht in die Richtung, und sah einen kleinen Jungen, der an der Hand seiner Mutter zog, und auf einen großen Ohrensessel in einer Seitengasse zeigte. Irgendjemand hatte wie es scheint, seine Wohnung entrümpelt, und seine Möbel dort entsorgt hatte.
„Du hast recht Chul Jae. Aber komm, wir müssen weiter sonst kommen wir zu spät", lachte die Mutter, nahm die Hand ihres Sohns an der Hand und sie gingen weiter.
Immer noch grinsend ging ich auf den Stuhl zu und betrachtete ihn genauer. Er hatte früher wahrscheinlich mal ein dunkelblaues Blümchen Muster, jedoch sah man davon nicht mehr viel. Kopfschüttelt fuhr ich meinen Weg durch die Gasse fort und stieß auf Metalltür, die etwas versteckt lag. Einfach aus Neugierde drückte ich probehalbe an der Klinke, und überraschenderweise ging die Tür auf. Ich blickte mich noch mal um, doch keiner schenkte mir Beachtung, da jeder nur so schnell wie möglich nachhause kommen möchte, es sah nach Regen aus.
Ich schlüpfte durch die Tür und schloss sie wieder, sah mich um und stellte fest, dass ich durch einen Noteingang in Wohnhaus gekommen war. Ich ging zum Fahrstuhl, und fuhr in den obersten Stock, stieg aus, und suchte die Treppe, die dann noch auf das Dach führte.
Dieses Mal hatte ich nicht so viel Glück wie zuvor, die Tür war verschlossen, aber das war nichts, was mich lange aufhielt.
ich kniete mich vors schloss und zog meinen Dietrich, denn ich nach kurzen Betrachten des Schlossen in dieses, und begann, mit einen die Spannung auf dem Schloss zu halte, und mit dem anderen einen Bolzen nach den anderen hinunter zu drücken. Jedoch löste sich nur mal für einen kurzen Moment die Spannung, und schon sprangen alle Bolzen wieder nach oben, und ich fing von vorne an. Zum Glück blieben dieses Mal alle Bolzen unten, und das Schloss sprang auf.
Ich öffnete die Tür und stellte sicher, dass diese hinter mir nicht ins Schloss fallen konnte. Dann sah ich mich um, wo ich gelandet war.
Und je länger ich mich umsah, des du genauer formte sich eine Idee in meinen Kopf. Und diese war perfekt. Jedoch brauchte ich etwas Hilfe, und ich wusste auch genau, von wen ich diese bekommen konnte.
Ich fuhr zurück nachhause, und kam in den frühen Morgenstunden mit Verstärkung wieder.
Gemeinsam hievten wir den großen Sessel und den Fahrstuhl, wo sich meine Verstärkung, mit einen Vorwurfsvollen Blick an mich gerichtet, in den Sessel setzte.
„Was Besseres ist dir nicht eingefallen oder?", knurrte er. Er war Erstens nicht begeistert davon, mir um diese Uhrzeit (3 Uhr morgens) zu helfen, und dann auch noch etwas so schweres zu schleppen war nicht seine Idealvorstellung von dem, was man um diese Uhrzeit machen könnte.
„Glaub mir, es ist perfekt", grinste ich ihn an, und er verdrehte nur genervt die Augen.
Mit einem *Pling* gingen die Fahrstuhltüren wieder auf, und er stand schwerfällig vom Stuhl auf.
„bringen wir es hinter uns", sagte er und murmelte: „Dein Opfer darfst du aber selbst hier hoch schleppen"
„keine Sorgen, ich denke, ich schaffe es, ihn in den Fahrstuhl zu tragen", lachte ich, und genau in diesen Moment kippte der Stuhl und unseren Händen, und knallte auf die Fahrstuhlknöpfe (oder wie man das auch immer nennt). Es gab einen Knall, das Licht flackerte bevor es Ausging, und der Fahrstuhl um 10 absackte, bevor er von der Sicherung daran gehindert wurde, ins Erdgeschoss zu krachen.
„OMG WILLST DU MICH EIGENTLICH UMBRINGEN? ICH VERRATE DICH SCHON NICHT AN DIE POLIZEI, DU HAST KEINEN GRUND DAZU!!!"
„Du weißt schon, dass ich gerade fast mit dir gestorben wäre?", fragte ich und er hielt innen.
„Oh, stimmt..."
„Ok, bringen wir den Stuhl da hoch", sagte ich, und zum Glück schafften wir es, ohne das Haus weiter zu beschädigen auf das Dach.
„Nein! Nein! Ich mache das nicht mehr"
„bitte.... Du bist mit Schuld daran das der Fahrstuhl kaputt ist", sagte ich und er zögerte kurz.
„Ja, aber... nein. Ich möchte nachhause"
„Je schneller er auf dem Dach ist, desto schneller kann ich dich heimfahren.", sagte ich und er gab sich geschlagen. Wir zogen beide Handschuhe über und trugen den immer noch bewusstlosen auf das Dach. Dort zog ich ihm seine Jacke und Pullover, Hose, Schuhe und Socken aus, auch um sicher zu gehen, dass er nicht irgendwo ein Messer versteckt hat.
Dann begann ich ihn an den Füßen, Knie, Hände, Oberarme, Oberkörper und Hals fest, und befestigte einen Knebel in seinen Mund. (vielleicht summte ich dabei ein Weihnachtslied... nicht meine Schuld dass mich das so ans Geschenke verpacken erinnerte)
Dann ging ich wieder zum Auto, fuhr meinen Freund Nachhause ehe ich mir zuhause einen Kaffee machte, und dann wieder zum Dach fuhr, dann darauf wartete das Sung Yoon Ahn wach wurde. Und sobald er wach war, begann mein Spiel, welches ich nur unterbrach, um den Sonnenaufgang zu betrachten und um Jimin zu antworten, als dieser überraschenderweise um 6:00 schon wach war.
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ich sollte eigentlich eine verdammte Gedichtanalyse schreiben, und nicht hier Kapitel hochladen ;-;
Hat irgendwer eine Idee wer der zweite sein könnte? XD
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