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Chapter 13

NAMJOON

Wir beschlossen mir Jins Wagen zu fahren. Vor uns fuhr einer der Streifenwagen, und ich wusste, dass ein Wagen schon vor Ort sein würde.
Wir parkten die Wagen vor einem Gebäude, vor welchen sich schon einige Schaulustige versammelt hatten.
Jeder von uns hatte einen Rucksack, welche wir mitnahmen und dann wurden wir von einen der schon Anwesenden Beamten zum Tatort.
„der Lift ist leider außer Betrieb", informierte er uns.
„Aha, wieso müssen wir das wissen", fragte Hoseok neugierig, und ich wünschte, er hätte nicht gefragt.
„Wir müssen 7 Stockwerke hoch. Aufs Dach", antwortete er und seiner Mine nach, ist das nicht erst das zweite Mal, dass er da hochmusste.
Drei Stockwerke später standen wir alle schwer schnaufend an der Wand gelehnt, und versuchten wieder zu Luft zu kommen.
„Ich frag mich echt, wie ihr durch die Polizei Prüfung gekommen seid?", murrte der Beamte und Jin schnappte empört nach Luft.

„Also ich bitte dich! Ich bin Psychologe und kein Polizist! Oder trage ich eine Waffe? Dasselbe gilt für ihn", schnappte er und legte einen Arm um Jimin. Der Blick des Beamten schwenkte auf Hoseok der sich kichernd von der Wand stieß.
„Als, was mich betrifft. Ich bin hier nur hier, weil die drei ein Auge auf mich werfen sollten".
„Stimmt.... Das habe ich eigentlich schon vergessen", sagte ich und starrte Hoseok aus zusammen gekniffenen Augen an. Dieser begann zu lachen und soweit ich es verstehen konnte, sagte er irgendwas von: „Hör auf zu starren, das kitzelt."
Ich ignorierte den Blick des Beamten, und quälte mich weiter die Stufen hoch. Die anderen folgten mir, und nach nicht enden wollenden Qualen (so schien es mir zumindest) kamen wir am Dach an. Ich brauchte etwas länger zum Luft holen, als Hoseok oder Jimin, doch ich merkte, dass dem Ältesten und dem Jüngsten bei Anblick des Toten die Luft wegblieb. Hoseok fragte einfach nur: „Wie zur Hölle hat der den Ohrensessel hier hochbekommen?"
Werden Jin mit den Beamten begann, die Beweislage zu dokumentieren, brachte ich in Erfahrung, was wir schon wussten.
„Wir konnten das Opfer als Sung Yoo Ahn identifizieren", sagte einer und ich kniff die Augen zusammen. Der Name kam mir so bekannt vor. Ich wartete bis der Beamte fertig war, bevor ich selbst einen Blick auf den Leichnam warf.

Ich dachte, ich würde ihn nie wiedersehen. Sung Yoo Ahn. Es ist lange her. Ich wandte meinen Blick ab sah mir die Skyline von Seoul an. Er musste ja einen netten Ausblick gehabt haben, als er seine letzten Stunden oder Tage verbracht hatte.

„Wie es scheint, ging Suga dieses Mal mit einer Menge Wut an sein Werk", bemerkte Jin und ich lachte, „Aber dennoch mit ganz viel Bedenken."
„Versteh ich. Wenn Suga es nicht getan hätte, und ich wäre ihm irgendwann auf der Straße untergekommen wäre es nicht bessergegangen. Woher wissen wir eigentlich das es Suga war?"
Jin nickte nur Verständnis voll und antwortete auf meine Frage: „Hier, hinter dem Ohr wurde Suga eingeritzt. Es scheint das selbe Messer wie bei den letzten Morden gewesen zu sein. Wahrscheinlich befinden sich Blutspuren von den anderen Opfern auch dort, sicher wissen werden wir es erst später"
Ich nickte und ich war froh, dass er nichts auf meinen Kommentar gesagt hatte, und auch Hoseok sagte nichts dazu, er wusste auch davon. Nur der kleine Jimin musste nachfragen.

„Wer ist er?", fragte er und betrachtete fasziniert das Werk seines Verehrers. Er wusste weder, das Sung Yoo Ahn offiziell wegen falsch Parkens gesucht war, noch das ich Suga gerade dankend die Hand schütteln wollte. Ja, man sollte meinen, er wurde wegen Mord gesucht, aber egal wie viele Beweise ich damals bringen konnte, er wurde frei gelassen, und das Verfahren wegen ihm wurde eingestellt. Befehl von höchster Ebene. Und ich durfte all den Familien und Freunden der Toten erklären, dass er nicht verhaftet wird.
Die Ermittlungen wurden damals begonnen, weil mehrere Leichen gefunden worden waren, manche starben an Drogenkonsum, die Meisten weil die Droge mit einer hoch giftigen Substanz gestreckt worden war. Alle Toten hatten einen gemeinsamen Nenner, der sich Sung Yoon Ahn nannte. Während meinen Ermittlungen stieß ich auf immer mehr Tote und dreckige Geschäfte. Wie es schien, hatte er nicht nur in Korea seine Finger im Drogengeschäft, sondern auch in Amerika und ließ eine Menge Geld in verschiedene Waffengeschäfte in verschiedene Kriegsländer einfließen.

Ich fand genug, um ihn zu verhaften. Doch ich wurde kurz bevor ich ihn anklagen konnte von dem Fall abgezogen und der Fall wurde auf Eis gelegt. Einfach so, mir wurde nie gesagt wieso oder warum.
„Ich werde dir später seine Akte geben", sagte Jin und sah sich weiter um, machte sich Notizen und runzelte von Zeit zu Zeit die Stirn. Jimin sah sich auch um und Hoseok betrachtete den Toten genauer.
„Die Gerichtsmedizinerin meinte er sei schon sicher einem Tag tot. Genau könnten sie es nicht sagen im Moment, wegen der Kälte. Außerdem hat der Regen viele Spuren vernichtet", sagte er mir und sah sich auch die Notizen von dieser an, was er hatte. Dann holte er die Kamera und machte Fotos.
Ich wurde das Gefühl nicht ganz los, das Sung Yoo Ahn ein Hinweis auf Suga war. Ich denke nicht, dass er ihn nur ausgewählt hat, wegen dem falsch Parkens, nein, er musste gewusst haben was er sonst noch betrieben hat, er musste mehr über ihm gewusst haben, und vielleicht, vielleicht war er ja einer der Angehörigen.


JIMIN
Ich wusste ja nicht, wer dieser Sung Yoo Ahn war, aber Namjoon wollte ich nicht fragen, denn es hatte den Anschein, er würde den nächsten, der ihn reizt an die Kehle springen.
Zum Glück versprach mir Jin, dass er mir dann später die Akte geben würde, so musste ich nicht mein Leben riskieren, um mehr zu erfahren.
Eigentlich, hätte ich gar nicht mitfahren müssen, weil es nichts für mich zu tun gab. Ich konnte mir zwar nun ein Bild von ihrer Arbeit machen, aber so richtig machen durfte ich nicht. Jin hatte mich wahrscheinlich nur mitgenommen, weil er mich nicht alleine lassen wollte. Und nun war ich hier, und konnte nichts tun als Namjoon aus den Weg zu gehen, den Toten zu betrachten und Löcher in die Luft zu starren.

Mein Blick flog über die Dächer und ich konnte nur staunen, der Ausblick war fantastisch und ich spürte eine gewisse Ehrfurcht vor Suga, weil ich mir echt nicht vorstellen konnte wie er den Mann hier hochgeschleppt hatte. Hatte er vielleicht hilfe?
Seufzend holte ich mein Handy aus der Tasche und stellte fest, dass ich eine neue Nachricht von ihm hatte.

Suga: was sagst du dazu?

Ja, was sagte ich dazu. Es fasziniert mich? Ich war beängstigt? Was sollte ich ihm antworten, wenn ich es selbst nicht mal wusste.

Suga: Du musst nicht antworten, aber hör auf so ein Gesicht zu ziehen, das sehe sogar ich XD

Nachdem ich diese Nachricht bekommen hatte blickte ich auf und suchte die Dächer und alles Umstehende ab.
Und tatsächlich, auf einem Dach, viel zu weit weg um genaueres erkennen zu können, stand eine Person, und als ich sie erblickte, hob sie einen Arm und winkte.

Suga: Richtig gesehen ;)

Als ich sah, wie der das Dach verließ, tat ich ihm gleich. Ich wusste nicht was mich dazu geritten hatte, aber ich rannte zu dem Haus auf welchen ich ihn gesehen hatte und suchte die Gegend ab. Jin Hyungs und Namjoons Anrufe ignorierte ich.
Ich wusste zwar, dass er wahrscheinlich schon über alle Berge ist, aber vielleicht ist er es auch nicht. Ich rannte wie noch nie zuvor, und wenig später befand ich mich neben dem Gebäude, wo ich Suga gesehen habe und sah mich um.

„Was suchst du Jimin?", fragte plötzlich eine Stimme neben mir und ich erstarrte vor Schreck.

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