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"He-Hey! How much is dis", fragte Jimin mich mit brüchigem Englisch. Ich hörte Taehyungs Stimme im Hintergrund etwas murrte. "Ahhh, ekskujimiiiii", er nahm das Mikro zu nah an sein Mund, denn seine Stimme war unangenehm schrill. 

"Jiminie? Willst du nicht schlafen?", er sagte nichts. War man, wenn man betrunken war, nicht immer ehrlich? "sag mal.. was denkst du von Jungkook?", er sah ihn an, wie ich auch mal von einem Jungen angesehen werden wollte.

Und jungkook hatte sich mal fast eine Stunde bei mir ausgeheult, dass er so unsterblich in Jimin verliebt war, das es schon fast weh tat, ihn jeden morgen zu sehen. 

"Er ist ja wohl der tollste Boy auf dieser riesigen Welt... Ichbinsounsterblichinihnverliebt", nuschelte er, kaum verständlich. "Aber. PSCH", er machte eine theatralische Pause, "Sag es ihm nicht", ich konnte sein Grinsen hören. 

Endlich war ich vor meiner Haustür angekommen. Ich zückte meinen Schlüssel und drehte ihn in dem Schloss der schweren Holztür um. Ich ging die wenigen Treppen hoch und machte die Tür zu unserer Wohnung auf. 

Zum Glück wurde sie erst zuletzt geölt, weswegen sie nicht mehr knarzte. Meine Schuhe zog ich leise aus und machte mich auf den Weg ins Bad. Die Toilette benutzen, abschminken, Zähne putzen - dauerte alles geschlagene zehn Minuten. 

Meinen Hoodie und eine Jogginghose zog ich an, damit ich auch sofort einschlafen konnte. Was ich auch in meinem Bett tat. Zu meinem Pech hatte ich mir keinen Wecker gestellt, weswegen ich mit dem zuknallen der Haustür aufwachte.

14:50 Uhr. Shit.

Es war Sonntag und mein Tag war schon fast wieder vorbei. Mit einem Gefühl von Hunger lief ich zu unserer Küche und schmierte mir großzügig Nutella auf ein Brot, welches ich dann ansah. Wollte ich das wirklich Essen?

Hatte ch wirklich so großen Hunger?

Die Antwort auf beide Fragen war 'nein', weshalb ich es auf einem Teller in unseren Kühlschrank legte. Mit Schwung rannte ich in meine Zimmer und zog mir ein paar Trainingsklamotten an und schulterte eine Tasche mit Tanzschuhen, Wasser und Snacks.

Ich verließ die Wohnung, schloss ab und rannte zum Studio. Dort angekommen hörte man schon ein paar Beats und Stimmen. Sonntags war hier auch viel los. Zum Glück hatte ich einen Raum mit den anderen Jungs zusammen gemietet, weswegen ich ungestört hingehen konnte.

"LIA!", schrie mich Jimin vorwurfsvoll an. Mit einem schmerzverzerrten Gesichtsausdruck lief er zur Glastür, die ich eben erst geöffnet hatte. "WAS HABE ICH - Ah fuck. Ich habe so einen Kater ey", so hatte ich Jimin noch nie in meinem Leben gesehen.

Er war der Tänzer. Der ruhige und diplomatische. Er hatte noch nie einen Nervenausbruch.

"Du hast etwas gesagt, ja.. falls es dir darum ging", kicherte ich verlegen. Es wäre fies, zu behaupten, dass alles bei altem wäre. Ich wusste es einfach. Schon immer.

Die verstohlenen Blicke. 

Das schüchterne Lächeln, wenn sie sich berührten.

Wie er immer seine Meinung berücksichtigte.

Wie er ihn ansah. Als wäre er alles, was er suchte.

"W-was. Bitte.. sag mir, was ich zu dir sagte!", er faltete seine Hände zusammen und sah mich flehentlich an. "Du hast mir deine Liebe zu Kookie verraten", sagte ich klipp und klar.

Erst schien erst beruhigt, ehe er verstand, was er eben gesagt hatte. "SAG ES IHM NICHT!", blitzartig hielt er sich am den Kopf, da er einen so schrecklichen Karter hatte. "Ich werde es ihm nicht sagen. Aber du solltest", gab sie ihm als Aufgabe.

"B-bitte. Ich will es nicht tun. Ich habe so Angst davor. Er wird mich hassen", ein Lachen konnte ich mir gerade noch verkneifen. Jimin sah mein Grinsen und schlug mir leicht auf dem Hinterkopf. "Ey Oppa! Was habe ich getan?"

"Du hast gelacht!", beklagte er sich grinsend. "Nein habe ich nicht", wiedersprach ich und lief an ihm vorbei zum Spiehel um dort meine Tasche abzulegen. "Zeigst du mir wieder eine neue Choreo?", fragte ich zaghaft.

Er nickte nur und stellte sich hin. "Der Kopf ist unten. Und wir knien. Zu Beginn heben wir einen Arm... so", er fing an. Es war zu Eyes nose Lips von Taeyang. Die Choreo war eher tragisch, als fröhlich und es war mehr auf Präzision und Technik angewiesen.

Es gefiel mir, genauso, wie alle seine anderen Choreografien. "Lia...?", er kam auf mich zu und wirkte schon fast schüchtern. "Ich habe eine Frage.", nervös spielten seine Finger miteinander indem er sie immerwieder verhalte und verworr.

"Soll ich es ihm sagen?", flüsternd stand er nur vor mir und er wirkte so verletzt, wie noch nie. Ob er sollte? NATÜRLICH.

"Ja. Tu es. Es wird sich viel einfacher danach anfühlen. Glaub mir.", ich hatte zwar keine Ahnung, ob das überhaupt der Warheit entsprach, aber ich wusste, dass es nur das richtige sein könnte.

Also, dass dir beiden ineinander verschossen waren, sahen alle. Außer eben die beiden, aber ist das nicht immer so?

"Okay. Ich mach es. ", er war sichtlich augheteht und verstreut, da e mir die Choreo immer falsch erklärte und mich immer wieder Jungkook nannte. "OMG! Jun- Lia!", er sah zur Tür und sein Blick wurde panisch.

Wer dort wohl gerade stand?

Ich drehte mich gar nicht erst um, nahm meine Sachen und gab Jimin einen aufmunternden Kuss auf die Wange.

Ich verschwand in Richtung Wohnung auch wenn meine Neugier mich fast umbrachte, weil ich so unbedingt wissen wollte, was dort besprochen wurde.

Ich aß etwas und sah danach auf die Uhr. 18:23.

Wie lange bin ich denn bitte in diesem Studio gewesen?!
Ich ging unter die Dusche und ließ mir dort auch genügend wir viel Zeit. Bis Viertel vor sieben. Was sollte ich denn bitte die ganze Zeit noch-

Ich sah mir eine Serie an. Bis ich so unglaublich müde war, dass ich vor dem Display meines Laptops einschlief.

Mein Wecker war zum Glück zuverlässig genug um mich noch um sieben Uhr morgens aus dem Schlaf zu reißen. "Kind, wach auf!", meine Mutter stand im Türrahmen und sah mich niederstechend an.

Ich schickte sie nur mit einer abwesenden Handbewegung weg.

Doch meine ganze Lebensenergue traf bei mir ein, als mit einfiel, dass ich meine Freunde verkuppelt hatte. Also zog ich mich, so schnell es ging, an und aß kurz etwas um dann kurzerhand meine Tasche mit Schulsachen zu stopfen.

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