Vierzig
Mein Magen schmerzt, als ich kurz darauf Mariah anrufe. Ich habe nicht vergessen, welch verlorenen Eindruck sie heute Morgen auf mich gemacht hat. Außerdem fühle ich mich wahnsinnig schlecht, weil ich in letzter Zeit nicht mal die Mühe aufgebracht habe, mich mit ihr zu unterhalten. Freundschaften beruhen auf zwei Seiten und in den letzten paar Woche habe ich meine Seite ganz schön vernachlässigt.
„Stew?" Sie klingt verschlafen, nimmt auch erst beim dritten Klingeln ab.
„Hey." Ich kratze mich am Kopf und lehne mich gegen die Lehne meines Schreibtischstuhls. Jetzt, wo ich sie am Telefon habe, fällt mir die Sache schwerer als gedacht.
„Ich war mir nicht sicher, ob es dir okay geht", sage ich nach einigem Überlegen. Stille am anderen Ende. Ein Seufzen. Dann höre ich Hintergrundgeräusche. Ihre Katze miaut. Das Bett knarzt, anscheinend hat sie wirklich gerade geschlafen.
„Dass du mich das fragst, wo du doch einen viel stressigeren Tag hattest." Ich höre sie schnauben. „Im Moment ist einfach alles ein bisschen hektisch. Dandy will, dass ich mich nach Colleges umschaue. Er ist da ziemlich penetrant." Davon hat sie mir schon vor Monaten erzählt. Ich seufze, um ihr meine Zustimmung auszusprechen. Dandy ist Mariahs Vormund. Er ist in seinen Mittvierzigern und so ziemlich das genaue Gegenteil meines Vaters. Als Mariah mit sieben Jahren zu ihm kam, war er sofort Feuer und Flamme, suchte sich einen festen Job und setzte alles daran, für sie sorgen zu können. Mariah lebt alleine mit ihm in einer kleinen Wohnung. Er trinkt keinen Alkohol, sieht auch Mariah nicht gerne trinken, fährt einen riesigen Van und naja, er ist echt ehrgeizig. Fast schon wie Paul.
Ich verziehe das Gesicht. Paul. Nein, über ihn möchte ich jetzt wirklich nicht nachdenken.
„Naja, letzte Woche hat er dann seine neue Freundin mit nach Hause gebracht." Ich würde Dandy als Bilderbuchpapa bezeichnen, allerdings fehlt die Frau an seiner Seite, um das Image komplett zu machen. Dass er jetzt eine Freundin haben soll, schockiert mich irgendwie.
„Nein!", rufe ich ungläubig aus. Sie lacht freudlos.
„Und rate, was das schlimmste ist? Sie tragen denselben Namen. Dandy(er)denkt, Dandy(sie)wäre für ihn bestimmt."
„Wie verwirrend." Ich beiße mir auf die Lippe.
„Sie ist hin und weg von ihm. Und irgendwie hab ich das Gefühl, er will nur, dass ich mich für ein College entscheide, damit ich weg bin. Damit er und Dandy sich ein schönes Leben machen können. Ohne mich." Ich reiße die Augen auf.
„Dandy liebt dich, Mariah!" Mein Blick fällt auf eines der Fotos in den Bilderrahmen zu meiner Rechten. Die Momentaufnahme zeigt Dandy, Mariah, plus mich, wie wir in Dandys Auto sitzen und lachen. Früher hat uns Dandy oft durch die Gegend gefahren.
„Du bist seine Tochter. Ich kann mir nicht vorstellen, wie Dandy ohne dich überhaupt überleben soll." Ein Seufzen dringt zu mir. Sie klingt nicht überzeugt.
„Er bringt sie jetzt ständig her. Irgendwie, als wollte er mich ersetzen." Die deutliche Enttäuschung in ihrer Stimme erfüllt mich mit Mitleid. Ich weiß. Ich empfinde Mitleid? Hypocrite. Wo ich selbst es nicht abhaben kann, wenn man mich bemitleidet.
„Dich kann niemand ersetzen. Sie ist doch wohl nicht in unserem Alter?", scherze ich, in dem Versuch sie aufzuheitern. Es funktioniert – jedenfalls teils.
„Nein", lacht Mariah halbherzig.
„Sie ist 41, groß, Brünette, halb Kolumbianerin. Hat auch diesen Akzent. Eigentlich ist sie wahnsinnig nett." Gut. Dandy mit einem Mädchen, halb so alt wie er, zu sehen, würde mich echt verstören.
„Hast du mal mit ihm darüber geredet?", will ich wissen. Wieder ein Seufzen.
„Er ist so verliebt. Ich will ihn nicht von Wolke sieben holen", gibt sie zu. Und irgendwie verstehe ich das auch. Das Problem ist bloß, dass sie darunter leidet.
„Wäre aber doch schön, wenn ihr beide glücklich wärt." Ich schnalze mit der Zunge und denke nicht weiter darüber nach, dass ich ihr Ratschläge gebe, die ich selbst auch gut gebrauchen könnte.
„Vielleicht hast du recht." Ich sehe vor meinem inneren Auge, wie sie mit den Achseln zuckt.
„Natürlich habe ich recht. Dandy ist ein toller Dad, er wird dich verstehen und dann redet ihr – und alles ist toll. Du wirst schon sehen." Selbstverständlich ist das Leben nicht so einfach. Aber Mariah braucht das manchmal. Sie ist mindestens so unsicher wie ich.
„Vielleicht..." Ein weiteres Miau ist zu hören.
„Und du? Alles gut bei dir oder soll ich mir ernsthafte Sorgen machen?" Ich muss an die vielen verpassten Anrufe von ihr und Khan denken und die besorgten Nachrichten. Ein kleines Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. Mitleid hin oder her, ich bin froh, dass die beiden zu mir halten.
„Schätze, meine Nerven sind einfach mit durchgegangen", tue ich es ab. Wir reden noch eine Weile über dies und das und endlich bin ich so abgelenkt, dass ich all die seltsamen Dinge der letzten Tage vergesse.
Darren.
Miss Nadine.
Ana.
Paul.
Khan und ich gestern Morgen.
Anne.
Cinderella.
Bis sie ein Thema an den Tag bringt, was mich prompt zurück in all das Chaos katapultiert.
„Was läuft eigentlich zwischen dir und Khan?" Ein wenig meine ich Vorwurf in ihrer Stimme zu hören.
„Zwischen mir und Khan?", frage ich. Mein Herz klopft laut in meiner Brust.
„Oh, come on, Stew!" Ich sehe sie förmlich vor mir, wie sie ihre Brille zurecht rückt und diesen wissenden Blick auflegt. Verdammt. Nein.
„Wir sind Freunde, Mariah." Sie schnaubt.
„Gute Freunde", betone ich. Ein weiteres Schnauben.
„Du willst mir also weiß machen, dass du nichts für deinen Prinzen empfindest? Wer bin ich, dir das abzunehmen?" Ich stöhne, während ich mich auf den Rücken lege. Nein. Ich empfinde nichts für Khan. Ich mag ihn, keine Frage. Und ich mag es, wenn er mich berührt. Wenn wir mit einander reden. Ich mag es in seiner Anwesenheit zu sein. Ich mag-
„Siehst du?", spottet sie.
„Was denn?" Ich presse mir ein Kissen auf die Augen. Dass sie mit so einem Thema kommen muss. Gerade, wo es mir außerordentlich gut ging.
„Ich wette um dieses schicke Paar Highheels, das ganz rechts in deinem Schrank steht, dass du eben in den paar Sekunden, die du ruhig warst, an all die Dinge gedacht hast, die du an Khan magst." Sie geht über in eine Sing-Sang-Stimme.
„Hach, wie ich seine Armmuskeln liebe und die Art und Weise, wie er mich angesehen hat, als ich ihn heute umarmt habe-", säuselt sie in einer gespielt hohen Stimme. Ich unterbreche sie lachend und presse das Kissen fester auf mein Gesicht. Himmel sie kann mich ja nicht mal sehen und trotzdem werde ich knallrot.
„Wenn du gerade hier wärst, würde ich dir den Hals umdrehen", grummle ich. Wie hat er mich denn angesehen?
„Dafür sind beste Freunde doch da", ein Grinsen unüberhörbar.
„Selbst wenn da was wäre, Mariah."
Ehe sie einspringen kann, füge ich schnell hinzu: „Und ich sage nicht, dass das der Fall ist." Dann hole ich rasselnd Luft.
„Selbst dann wäre das doch einfach bescheuert." Ich denke daran, wie gut ich Khan mittlerweile kenne. Beziehungsweise wie schnell und simpel wir einander kennengelernt haben. Wie einfach wir miteinander umgehen können.
„Führen sie das aus", sagt Mariah. Ich wünschte, sie säße hier neben mir. Das wäre so viel besser.
„Ich habe gerade eine Beziehung hinter mir. Ich... Ich weiß nicht, ob eine weitere das wäre, was mir im Augenblick gut tut." Miss Nadine wäre stolz auf mich. Laut ihr solle ich erst daran arbeiten mich selbst zu lieben oder sowas, ehe ich jemand anderen liebe. Da sind wir zwar definitiv nicht einer Meinung – soll ich etwa auf Biegen und Brechen verhindern, dass ich Leute finde, die ich liebe – aber ich verstehe, was sie mir damit sagen will. Vielleicht war diese Beziehung mit Darren zu schnell, vielleicht sind wir die Dinge zu rasant angegangen. Vielleicht wäre alles anders, wenn ich ihm damals nicht meinen Kaffee über geschüttet hätte.
„Ich würde es anders sehen, Stew." Unser Geplänkel, ihr Necken, dieses Gespräch verwandelt sich gerade in etwas ernsteres.
„Er tut dir gut. Und nicht auf die Weise, auf die Darren dir gut getan hat. Wenn du in seiner Gegenwart bist, ich weiß nicht, du glühst auf. Du bist immer noch du selbst – versteh mich nicht falsch – aber eine strahlendere Stew, eine, deren Persönlichkeit dann erst richtig zum Ausdruck kommt."
„Wow, da hat jemand Romane gelesen." Dennoch kann ich nicht verhindern, dass mein Herz bei ihren Worten einen Satz macht. Sie hat Recht damit, dass es mir in seiner Gegenwart nicht schwer fällt, ich selbst zu sein. In ihrer aber auch nicht.
„Natürlich fühle ich mich bei ihm wohl", sage ich also. Sie lacht leise.
„Liebe macht blind, huh?" Ich beiße mir auf die Lippe, sehne mich nach einem Weg, ihr über das Telefon eine Ohrfeige zu geben oder sie mit dem Kissen zu schlagen.
„Ich bin nicht in ihn verliebt!", schreie ich, vermutlich zu laut. Trotzdem lache ich mit ihr mit.
„Wenn du das sagst." Stille. Ich rümpfe die Nase, lasse mir ihre Worte durch den Kopf gehen.
„Maaaaan", rufe ich, entmutigt, vollkommen überfüllt.
„Du sagst es."
Am Freitagabend mache ich mich abends nicht wie sonst für mein Bett fertig, sondern für eine Party. Ja, eine Party. Es ist Halloween. Während die Football-Mannschaft unserer Schule vermutlich gerade ihre Gegner platt macht, stehe ich neben Mariah vor deren Kleiderschrank und überlege fieberhaft, was ich anziehen soll.
Die Woche ist ziemlich ereignislos verlaufen. Bis auf diesen einen Morgen, ich glaube, es war Mittwoch, als Khan mit einem breiten Grinsen zu meinem Spind kam und mich mit jener bevorstehenden Party konfrontierte.
„Lust, dich zu verkleiden?" Er lehnte sich seitwärts an den Spind neben meinen und starrte mich aus leuchtenden Augen an. Im ersten Moment erinnerte ich mich natürlich an Mariahs Worte. Ich rückte also automatisch ein Stück von ihm ab und stellte Distanz her, um über meine Gefühle klar zu werden.
„Ist schon wieder Fastnacht?", fragte ich, weil mir nicht klar war, weshalb er sich verkleiden wollte. Silly me. Sein Lachen verdeutlichte mir meine eigene Dummheit. Ich wurde mir zwar nicht über meine Gefühle klar, merkte allerdings, dass mein Herz ganz schön auf Hochtouren lief.
„Halloween! Freitag steigt bei Matt eine Fete", sagte er und schüttelte gespielt missbilligend den Kopf. Ich überlegte und stellte schnell fest, dass ich nicht mal abgeneigt war. Eine Möglichkeit sich zu betrinken. Vielleicht genau das, was ich brauchte. Ich habe seit Ewigkeiten keinen Alkohol zu mir genommen und irgendwie scheint mir der Zustand des Vergessens sehr sympathisch. Er nahm mein Schweigen als Zusage.
„Sehr schön, Prinzessin. Bin schon gespannt auf dein Kostüm." Und damit stürmte er dann davon. Was mich wunderte, immerhin hatte er selbst mal gesagt, er würde nicht trinken. Mich wunderte noch mehr, dass er so schnell weg war.
Ich habe ihn seither nur noch Mittwochabend kurz gesehen. Ansonsten herrschte Funkstille. Ich versuche mir nicht zu viel darauf einzubilden, es zehrt allerdings schon an meinen Nerven. Khan und ich haben, seit wir uns kennen, nie länger als einen Tag nicht in Kontakt gestanden.
Unschön aber wahr, ich vermisse seine Anwesenheit, seine Freude, einfach alles an ihm – auch wenn es erst zwei Tage her ist. Was nicht gleich bedeutet, dass ich in ihn verliebt bin!
Mariah holt mich zurück in die Gegenwart, in der ich immer noch vor ihrem Schrank stehe. Sie selbst trägt bereits ein kleines Schwarzes, das gar nicht nach Mariah aussieht, aber irgendwie ganz niedlich ist. Ihre Augen sind dunkel geschminkt, die Haare toupiert. Auf dem Kopf trägt sie Teufelshörner, an ihrem Rücken klebt ein kaputtes Paar Flügel. Sehr süß.
Ich hingegen trage bisher bloß eine Krone, deren Zacken eingerissen sind. Die habe ich zuhause aus den Karnevalsklamotten gefischt. Sie ist so alt, dass ich die Zacken nicht mal selber zerstören musste. Mariah fährt zum gefühlten zehnten Mal durch die Klamotten in ihrem Schrank. Und zum genauso-vielten Mal holt sie ein altes hellblaues Ballkleid hervor.
„Du könntest wirklich als Prinzessin gehen", schlägt sie vor. Mehrere Lagen Tüll bilden den Rock, der zusätzlich glitzert. Puffärmel auf Spagettiträgern. Alles in allem ein Kleid, das ich bestimmt in der Grundschule getragen hätte.
„Mariah", ich schenke ihr einen drohenden Blick. Das wäre seltsam, oder? Eine Prinzessin an Halloween.
„Wir zerschneiden das Kleid und machen es dreckig. Komm schon. Wir haben nicht mehr viel Zeit." Seufzend betrachte ich das Kleid in ihren Händen. Nein, auch nach dem zehnten Mal gefällt es mir nicht. Nicht nur die Tatsache, dass mein Siebenjähriges Ich entzückt gewesen wäre. Es ist einfach... zu eng.
„Ich werde nicht gut darin aussehen", äußere ich meine Sorge.
„Quatsch. Du siehst in allem gut aus. Keine Widerrede, ich hole die Schere." Bei ihren letzten Worten muss ich an die letzte Feier denken, auf der wir waren und die nicht mit einer Schere begann sondern mit ihr endete. Wie ein kleines Kind an Weihnachten eilt sie aus dem Raum. Wenigstens eine von uns, die begeistert ist.
Wir erreichen die Party eine gute halbe Stunde später als geplant. Matts Haus leuchtet in allen Lichtern, bildet einen starken Kontrast zu den Häusern daneben, die dunkel und verlassen daliegen, und ist schon gerappelt voll, befindet sich gar nicht so weit von Khans und Darrens Wohnviertel. Autos versperren die Einfahrt, Musik plärrt durch die Nachbarschaft und obwohl es später Herbst ist, scheint hier niemand eine Jacke dabei zu haben. Wir auch nicht.
Von dem Kleid, das Mariah vorhin aus ihrem Schrank gezogen hat, ist nicht viel übrig. Die hellblaue Farbe wirkt fast grau, weil wir es ein wenig mit Erde beschmiert haben. Der Rock ist einen guten halben Meter kürzer und einige Schichten Tüll haben wir einfach weggeschnitten. Die Ärmel existieren nicht mehr. Überflüssig zu erwähnen, ich fühle mich nackt.
Dazu eine ellenlange silberne Kette, die Mariah aus ihrem Schmuckkästchen fischte, kurz bevor wir gegangen sind. Nur die seltsame Krone auf meinem Kopf schenkt mir ein Gefühl von Sicherheit. Und meine kleine weiße Clutch, in der mein Handy steckt.
Allerdings passt mein Kostüm definitiv zu Halloween – die Prinzessin, die auf der Straße ausgesetzt wurde und dort zur Leiche wurde.
Wir bahnen uns einen Weg durch die Menschen, die vor Matts Haus in der Auffahrt stehen und trinken. Drinnen ist es genauso überfüllt, von irgendwo her quillt Rauch zu uns rüber.
„Matt!", schreit jemand, alarmiert. Ich schüttle nur den Kopf. Nicht verwunderlich, dass irgendwas in die Luft fliegt. Das war schon so, als ich zum ersten Mal hier auftauchte – vor drei Jahren und mit Darren an meinem Arm.
Unser Weg führt uns direkt zur Küche, wo selbstverständlich die Spirituosen stehen. Ebenso wie Noah. Als er uns entdeckt, weiten sich seine Augen. Mariah könnte sein perfektes Spiegelbild sein, der Schock steht ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Sie macht kehrt und reagiert nicht, als ich ihren Namen rufe. Vorhin noch meinte sie, es wäre nicht schlimm, wenn wir uns trennen, also zucke ich mit den Achseln und fülle mir einen Pappbecher mit Bier.
Einer Eingebung folgend geselle ich mich zu Noah und beschließe, ihn ein wenig in die Mangel zu nehmen.
„Was genau ist zwischen euch vorgefallen?", frage ich unschuldig und nehme einen kräftigen Schluck. Er räuspert sich und schüttelt nur den Kopf. Dann stiehlt sich ein selbstgefälliges Lächeln auf seine Lippen. Es erreicht keines seiner Augen. Aha! Also setzt es ihm vielleicht auch zu.
„Da solltest du besser sie fragen als mich. Sie kann dir bessere Geschichten erzählen." Ich runzle die Stirn. Dann, eine Augenbraue gehoben, sehe ich ihn direkt an.
„Geschichten also, huh?" Sein selbstgefälliges Grinsen fällt ein wenig in sich zusammen.
„Genau. Wir wissen beide, welche Geschichten wahr sind und welche nicht." Ich verstehe nicht, wo sein Problem liegt. Sie haben sich geküsst. Das ist kein Gerücht. Er weiß es auch.
„Halt du dich da raus!" Noah schnaubt und verlässt den Raum. Nicht aber ohne sich seinen eigenen Becher mit etwas stärkerem als Bier zu füllen. Das wird ein interessanter Abend.
♤♤♤
Ist es sehr seltsam, dass ich manche Kapitel selbst rereade? hahah hab manchmal so richtig komische Schübe und dann mache ich das und argh ich hab gestern zum ersten mal in knapp einem Monat weiter geschrieben, aber kennt ihr das? gegen Ende der Story wirds gefühlsweise immer schlechter und Kraut und Rüben... xxx
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