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Sieben

Nach diesem kleinen Gespräch ist die Stimmung etwas gekippt. Für eine Weile unterhalten wir uns gar nicht mehr, hängen beide unseren eigenen Gedanken nach – besonders, als das Essen kommt, das wir still und schnell bestellen. Einen Salat für mich, eine riesige Pizza für ihn, von der er mir natürlich ein Stück anbietet, das ich dankend ablehne.

„Okay, Schluss mit dieser seltsamen Stille", sage ich irgendwann. Er grinst leicht und hebt eine Augenbraue.

„Das ist ein Date. Da redet man", erkläre ich.

„Verschiedene Menschen haben verschiedene Definitionen von Dates", hält er dagegen und wackelt nun anzüglich mit beiden Augenbrauen. Ich verschlucke mich an meinem Wasser und lache laut los. Das fängt uns ein paar Blicke der anderen Gäste ein. Und wisst ihr was? Es interessiert mich nicht, was sie denken.

„Du hast so einen seltsamen Humor." Ich schüttle den Kopf.

„Aber du magst ihn." Achselzuckend lehnt er sich zurück, bricht so das Eis. Von da an gibt es kein Halten mehr. Wir unterhalten uns über alles, Gott und die Welt. Irgendwann entscheiden wir uns für zwei Tiere, als die verkleidet wir zu Anas Party erscheinen wollen. Nicht dass das Entscheidungsfällen wirklich einfach verläuft.

„Du denkst, ich soll mich als Katze verkleiden?", frage ich.

„Und du willst, dass ich als Wolf gehe", gibt er zurück. Gut. Vielleicht habe ich etwas zu viel Teen Wolf geschaut in letzter Zeit. Aber jetzt mal ehrlich. Khan als Wolf? Wer fände das nicht genauso toll wie ich?

„Ich bin kein Katzenmensch." Wirklich nicht. Wir hatten früher eine Katze. Wir haben sie in unserer Heimatstadt zurück gelassen, weil die Nachbarn mehr für sie gesorgt haben als meine Familie – oder ich for that matter.

„Ich bin kein Werwolf", schmunzelt Khan.

„Ha ha." Ich stelle ihn mir trotzdem gerne ober-körperfrei und mit einem Wolfskopf als Hut vor.

„Dann ist die Sache also beschlossen", meint er nur und drückt dem Kellner, der gerade kommt, einen ordentlichen Batzen Trinkgeld in die Hand. Dann steht er auf, rückt seinen Stuhl zurück und hilft mir in meinen Mantel, bevor er einen Arm um meine Schulter legt und mich nach draußen geleitet.

„Danke", sage ich, „für das Essen. Nicht für die Katzen-Kostüm-Idee."

„Gern geschehen." Wir bleiben neben seinem Wagen stehen und sehen uns einen Moment gleichermaßen konzentriert in die Augen. Ein Windzug bläst mir die Haare aus dem Gesicht. Das Licht einer am Straßenrand stehenden Laterne scheint auf uns hinab. Die lärmenden Autos, die die Straße entlang fahren, rücken für diesen einen Moment in den Hintergrund. Wie von selbst dreht sich mein Körper in seinem Arm, so dass ich direkt vor ihm stehe. Ohne darüber nachzudenken gebe ich ihm einen Kuss auf die Wange.

„Das war ein echt schöner Nachmittag", füge ich hinzu, ehe ich mich wieder von ihm löse.

„Nicht so schnell!" Seine Stimme ist rau. Dann legt er die Hände um meine Taille und zieht mich näher an sich ran, legt seine Lippen auf meine. Wir lehnen uns an seinen Wagen – besser gesagt, er lehnt sich an den Wagen, ich mich an ihn. Seine Lippen schmecken wie immer nach Zimt, und ein bisschen nach der Pizza, die er gegessen hat. Ich lege meine Hände um seinen Nacken, während ich den Kuss erwidere. Als sich unsere Zungen berühren, und ich leise seufze, ertönt ein Lachen zu unserer Linken.

Ich löse mich in Zeitlupe von Khan und blicke mich um. Am Eingang des Restaurants, gute fünf Meter von uns entfernt, stehen Ashton, Darren, Anne und Rina. Müssen das eigentlich immer laufen wie im Film? Wir haben eine gute Zeit und werden vom Teufel höchstpersönlich unterbrochen...

Khans Hände an meiner Taille ziehen mich noch enger an sich. Besitzergreifend. Ich hebe eine Augenbraue und sehe ihn etwas verwirrt an. Aber er legt nur den Kopf schief und nickt Richtung Ashton. Anscheinend galt sein Lachen uns.

„Hallo, Stew. Khan. Hätte euch ja nicht für die Art von Pärchen gehalten, die wild in der Öffentlichkeit rum machen. Obwohl – doch, hätte ich schon." Ashton. Augenverdrehend gebe ich Khan ein Zeichen, einfach ins Auto zu steigen und wegzufahren. Der Tag hat gut angefangen und schien auch gut enden zu wollen, warum ihn noch von Ashton zerstören lassen?

„Hat ja nicht lange gedauert", höre ich Anne Darren zuraunen. Dieser steht mit hängenden Armen neben seinen drei besten Freunden. Sein Blick liegt unverkennbar auf Khans Händen. Ich löse mich aus dessen Griff. Wir müssen es ja nicht peinlicher oder offensichtlicher machen als es ohnehin ist. Das Lachen, das daraufhin Ashtons Mund verlässt, ist so grell und laut und scheint anzudeuten, dass er mehr weiß als alle anderen. Mir läuft ein Schauer über den Rücken.

„Mich hat's am schlimmsten getroffen. Irgendwie erwische ich die beiden immer dabei, wie sie zur Sache gehen. Fast schon ein Fluch." Er macht ein schmatzendes und dann ein angeekeltes Geräusch. Ich zucke zusammen. Khan neben mir knurrt leise etwas vor sich hin. Wir sollten schleunigst verschwinden, bevor die beiden eine weitere Prügelei anzetteln.

„Ou, bist du zu bemitleiden", höhnt Rina leise. Ich bin mir sicher, sie noch nie etwas zu Ashton sagen gehört zu haben. Schon gar nichts sarkastisches. Anne neigt ihren Kopf, senkt die Stimme.

„Mir tut Darren viel mehr leid, dass er das eben mit ansehen musste", behauptet sie mit gespielt süßlichem Tonfall. Darren, der ungewöhnlich still ist. Annes Blick wandert in meine Richtung, nicht wirklich überrascht, dass ich sie mit neutralem Blick genau anstarre. Darren tut ihr leid? Das nimmt eine interessante Wendung. Als ich das letzte Mal über unsere ehemalige Beziehung nachgedacht habe, war ich mir sicher, er hätte mich betrogen und nicht anders herum. Ich spüre, wie sich mein Magen umdreht.

„Nichts, was er nicht schon gesehen hätte", feixt Ashton, empfängt einen Stoß in die Seite von Darren, der nicht wirklich nett aussah. Ashton stöhnt auf.

„Alter, nicht cool", flüstert Ash.

„Würdet ihr wenigstens laut genug reden, dass wir euch auch hören können?", ertönt Khans Stimme neben mir.

„Oder ansonsten einfach dort rein gehen und nie wieder raus kommen", murmelt er. Seine Hand liegt am Türgriff seines Autos. Den Autoschlüssel hat er in der anderen Hand.

„Liebend gerne. Wir haben nur darüber geredet, wie unhöflich und dreist es ist, vor einem Restaurant in einem Auto rumzumachen", sagt Anne mit dem ekelhaftesten Lächeln, das ausdrücklich für mich bestimmt ist. Nichtig zu erwähnen, dass wir uns nur geküsst haben und das nicht in sondern an einem Auto. Und dass sie das doch selbst gerne tun würde.

„Oh, hör doch auf so zu tun, als wärst du die Unschuld in Person", murrt Rina, die sich daraufhin einen giftigen Blick einfängt. Das führt bestimmt noch zu Zickenterror. Ich grinse, gebe Khan einen Knuff in die Seite und gehe dann um den Wagen herum, um einzusteigen.

„Tut mir wirklich leid, dass wir euch unterbrochen haben", sagt Rina noch mal und ich schenke ihr ein dankbares Lächeln. Vielleicht fängt sie endlich an, aus ihrem Schneckenhaus zu kriechen. Vielleicht fängt sie endlich an, ihre Freundschaft mit Anne anzuzweifeln. Verdammt. Dieses Gespräch ist doch völliger Schwachsinn. Beinahe lache ich laut auf. Ashton, Anne und Darren. Die können mir nichts mehr anhaben. Ich bin darüber hinweg. Ich hatte einen wunderbaren Nachmittag mit Khan. Den lasse ich mir doch nicht so einfach vermiesen.

„Sie können ja im Auto weiter machen", witzelt Ashton. Mir platzt die Hutschnur. Ja, jetzt doch. Kein Drama? Scheiß drauf. Drama passt immer.

„Was ist dein Problem? Bist du so Sex-versessen, dass du deine eigenen Wünsche auf andere übertragen musst? Was hast du davon, wenn du uns nervst? Andrea wird trotzdem nicht zu dir zurück kommen." Vielleicht ein Schlag unter die Gürtellinie. Aber wie konnte ich je denken, Ashton wäre ein guter Mensch, ein Freund?

„Das wird jetzt interessant", raunt Anne Darren zu, der auf einmal hellwach wirkt.

„Lustig, dass du das sagst. Gestern noch hat sie zugestimmt, sich endlich mit mir zu treffen", behauptet Ashton. Ich runzle die Stirn und öffne und schließe meinen Mund. Reden wir von ein und derselben Andrea?

„Tu uns allen einen Gefallen und lass Andrea in Ruhe. Sie verdient was besseres", ich schlucke. Was treibt Andrea, sich mit ihm zu treffen? Er hat sie betrogen. Er ist ein beschissener Mensch.

„So wie du was besseres als mich verdienst?" Der Klang von Darrens Stimme erwischt mich eiskalt.

„W-wie... bitte?" Der Türgriff der Beifahrertür rutscht mir aus der Hand.

„Du hast mich schon verstanden", gibt er zurück, keinerlei Emotion in seinem Gesicht. Nur seine Augen lassen darauf schließen, dass er... verletzt ist. Verletzt? Ich schlucke wieder, weiß nicht, was ich darauf erwidern soll. Ich bin nicht der Täter in diesem Spiel. Nicht meine Schuld.

„Lass uns gehen", sage ich zu Khan. Er nickt stumm und schiebt mich dann an den anderen vorbei Richtung Ausgang.

„Stew, wie sie leibt und lebt. Wie wir sie kennen. Geht immer einem Konflikt aus dem Weg", ruft Darren uns hinterher.

„Das ist längst kein Konflikt mehr, Darren. Es ist gar nichts mehr", rufe ich zurück.

// ab hier wirds etwas schwammig, ist jetzt vermutlich so gut wie nicht bearbeitet und draft 0 also haut raus mit Verbesserungsvorschlägen, logikfehlern, rechtschreibfehlern whatsoever... ich werd jetzt auch einfach gucken, wann ich was hochlade, bin zur zeit mit schule und training relativ überfüllt und komme da so gut wie nie zum schreiben deshalb joa... ich will das buch trotzdem unbedingt beenden und hab tausend ideen für sequels also keine sorge, aber ja, wird etrwas langsaamer laufen als part 1 xxx

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