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Fünfzehn

In meiner Vorstellung habe ich mit allem gerechnet, wenn ich ihm irgendwann mal von meiner Vergangenheit erzählen würde – vielleicht in zehn Jahren – aber nicht damit, dass Khan mir indirekt seine Liebe gestehen würde. Schon gar nicht, dass er mich bitten würde, mich lieben zu dürfen. Eine Welle der Zuneigung erfüllt mich, jede Zelle meines Körpers. Was er gesagt hat... es öffnet mir nicht die Augen, aber es lässt mich doch denken. Und zwar viel. Ihn scheinbar auch.

„Was denkst du?", will er schließlich wissen.

„Alles." Ich schnaube leise und lache in mich hinein. Dass ich an diesem Abend noch einmal lachen würde. Das hätte ich vermutlich noch weniger erwartet.

„Und nichts." Ich schließe die Augen.

„Willst du wissen, was ich denke?" Ich bewege den Kopf auf seiner Schulter auf und ab. Seine Stimme klingt praktisch nach einem Lächeln.

„Wir sollten von hier verschwinden." Ich entferne mich ein Stück von ihm, um ihm in die Augen sehen zu können. Er muss die Zweifel in meinem Gesicht gesehen haben, denn sein Lächeln wird breiter.

„Du hast Melania sehr schön das Maul gestopft, indem du ihr erklärt hast, dass es dich einen Scheiß interessiert, was sie und ihre Minions von dir denken. Ich finde, genau das sollten wir jetzt in die Tat umsetzen." Wie immer trifft er den Nagel auf den Kopf. Seufzend möchte ich aufstehen, aber er kommt mir zuvor, packt mich wieder an der Taille und hebt mich dann hoch, während er ebenfalls aufsteht. Dann stehen wir kurz eng beieinander vor den Leinwänden. Ohne länger darüber nachzudenken, strecke ich mich in die Höhe und lege meine Lippen auf seine.

Sie sind kalt. So wie vermutlich alles an uns, was sich nicht berührt hat. Selbst der Kuss, der sich schnell erhitzt, schafft es nicht, die Gänsehaut zu vertreiben, die sich auf meinen Armen ausbreitet. Er löst sich zuerst von mir, legt meine Hand in die seine und schiebt mich vorwärts, während ich einen letzten resignierten Blick auf die Bilder werfe, die nun schneller über die Leinwände flimmern. Interessant, wie wenige Leute hier herkamen.

Mit erhobenem Haupt durchqueren wir den Garten, danach die Scheune. Manche meiner früheren Klassenkameraden tuscheln. Oh, diese Geschichte wird nächste Woche ihre Runde machen. Gut, dass ich nicht länger ein Teil ihrer Welt bin. Melania steht immer noch bei den Getränken, ein Kühlpack an ihrer Wange. Als sie mich erblickt, zieht sie belustigt die Augenbrauen hoch. Ich schaue bloß ausdruckslos zurück. An der Tür der Scheune kommt Ana auf mich zu getorkelt. Sie muss schon mehr intus haben als noch vorhin. Dan steht hinter ihr.

„Stew, ich hatte ja keine Ahnung", sagt sie und hält sich eine Hand vor den Mund, ob vor Entsetzen oder weil sie schlagartig feststellt, dass sie sich übergeben muss, ich weiß es nicht. Vielleicht auch beides.

„Ist schon gut, Ana." Obwohl es das nicht ist. Khan drückt meine Hand, er schüttelt den Kopf.

„Ehrlich gesagt." Ich hole tief Luft.

„Es ist alles andere als gut." Die tuschelnden Jugendlichen verstummen.

„Aber so ist das Leben. Freundschaften gehen auseinander. Ich habe es damals nicht verstanden oder wahrscheinlich wollte ich es nicht verstehen. Unsere Freundschaft war nicht dazu bestimmt, länger zu halten. Du hast mir eine Weile verdammt gut getan, mich aus meiner Hülle geholt. Dafür werde ich dir immer dankbar sein. Gleichzeitig muss ich mit dem hier abschließen." Ich lasse Khans Hand los und lege meine eigene Ana auf die Schulter. Ich ziehe sie in eine Umarmung, auch wenn ich mir unsicher bin, ob sie sich an diese Unterhaltung morgen überhaupt noch erinnern wird.

„Ich werde mich nicht dafür entschuldigen, dass ich damals ohne Worte gegangen bin. Denn, ehrlich gesagt, wir hätten es beide voraussehen können. Wenn es nicht so passiert wäre, hätten wir uns anderweitig auseinander gelebt. Happy birthday, Ana", flüstere ich ihr ins Ohr. Sie schweigt, als ich mich wieder von ihr löse. Ich nicke Dan zu. Er macht sie glücklich. Und glücklich soll sie sein.

Khan öffnet die Tür der Scheune und ich lasse mich von ihm zu seinem Auto leiten. Ich lasse ihn die Beifahrertür für mich öffnen. Ich lasse ihn mich anschnallen. Ich lasse ihn die Beifahrertür für mich schließen. Ich lasse zu, dass er sich um mich kümmert wie um ein kleines Kind. Ich lasse ihn sich um mich sorgen. Und vielleicht, ganz vielleicht, ist das der Moment, in dem ich beginne, zuzulassen, dass er mich liebt. Vielleicht ist es der Moment, in dem ich beginne, zuzulassen, dass ich ihn liebe.

// das ist jetzt mega kurz im sorry, aber da endet das reale kapitel und was danach kommt muss noch bissi überarbeitet werden bzw muss ich mir überlegen ob es da bleibt und ja hahah xxx

Nachtrag: ist jetzt der letzte Teil, den ich hier habe, deshalb muss ich moch die Woche mal hinsetzen und was hochladen/ schreiben hahah ups

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