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Einundfünfzig

Miss Nadines Hausaufgabe liegt mir noch in den Ohren, als ich kurz darauf an der Bushaltestelle zu Khans Haustür aus dem Bus steige, diesmal pünktlich, weil ich meinen Bus nicht verpasst habe. Ich soll mit meiner Mutter reden. Also so richtig reden. Über Darren. Ob sie mich verstehen wird? Schätze nicht. Schon vor ihrer Krankheit hat sie mich ständig in die Richtung gelenkt, in der sie mich haben wollte.

Den Weg zu Khans Haustür lege ich mittlerweile blind zurück. Aiden öffnet mir die Tür.

„Du trägst ja schon deinen Schlafanzug", sage ich überrascht. Normalerweise muss ich ihn ins Badezimmer schleppen, damit er sich umzieht. Anders als letzte Woche bin ich heute sogar pünktlich.

„Khan hat mich gezwungen", grummelt er.

„Khan ist hier?" Das ist noch seltsamer. Eigentlich hat er doch um diese Zeit Training... Stimmt ja. Suspendierung. Wieso bin ich da nicht früher drauf gekommen? Vielleicht sollte ich wieder gehen. Immerhin kann er meinen Job für heute Abend übernehmen, oder? In diesem Moment tritt Khan hinter Aiden in den Türrahmen. Wir haben uns seit Samstagabend nicht mehr gesehen – auch da nur kurz. Und SMS bieten eben keinen Blickkontakt.

Ich atme tief durch und spüre, wie sich in mir etwas zusammen knotet. Khan grinst mich an.

„Pünktlich, Blondie. Sehr pünktlich", kommentiert er. Augen verdrehend nehme ich die letzte Treppenstufe und zwänge mich dann an den Jungs vorbei ins Haus. Wenn ich schon mal hier bin, kann ich auch bleiben.

„Wie ich sehe tut dir die Suspendierung gut", spotte ich. Gleich darauf fliegt meine Jacke in seinen Arm. Oder auf sein Gesicht. Mein Wurftalent hat ein paar Lücken.

„Dir tut meine Abwesenheit anscheinend nicht gut. Sonst wärst du nicht so frech." Er kratzt sich die Jacke vom Gesicht und streicht sie glatt, dann hängt er sie an einen Haken, hebt beide Augenbrauen, ehe er mich ansieht und auf die Brosche deutet.

„Hübsches Ding, my little sweetheart." Die Art und Weise wie er die Aufschrift der Brosche vorliest, trieft nur so vor Hohn. Und etwas anderem. Vielleicht Eifersucht? Nein. Ich verschränke die Arme vor der Brust.

„Was habt ihr nur alle mit dieser Brosche?", frage ich, mehr zu mir selbst als zu ihm. Aidens Finger wandern zu dem kleinen Anstecker.

„Sie ist schön."

„Ich weiß."

„Woher hast du sie", will der Kleine wissen.

„Sie ist ein Geschenk", antworte ich. Er streichelt über den Samtbezug. Khan schnaubt.

„Hat die dir dein Freund geschenkt?" Aiden muss wirklich lernen, wann er den Mund zu halten hat. Das ist keine sensitive Frage. Vor allem nach dem Gespräch mit Miss Nadine würde ich alles andere lieber tun als über Darren zu reden.

„Ja, hat sie dir dein Freund geschenkt?", feixt Khan.

„Erstens habe ich keinen Freund, kleiner Mann." Nur um das klar zu stellen. Dabei sehe ich nicht nur Aiden sondern auch seinen großen Bruder verheißungsvoll an.

„Zweitens ist es bloß ein Geschenk. Und drittens ist die von Mariah." Letzteres füge ich an Khan gewandt hinzu, der bei meinen ersten Worten beide Augenbrauen hochzieht, bei den letzten einen Schritt auf mich zumacht.

„Kein Grund beleidigt zu sein", ich strecke ihm die Zunge raus. Aus der Nähe kann ich beobachten, wie sich sein Adamsapfel bewegt. Er schluckt.

„Warum schenkt dir Mariah eine Brosche mit der Aufschrift my little sweetheart?", fragt Khan nun, misstrauisch? Oder nur neugierig? Jetzt ist es an mir zu schlucken.

„Es mag sein oder es mag nicht sein, dass heute mein Geburtstag ist", gebe ich leise zu.

„Was war das?" Verblüffung. Nichts als Verblüffung in seinem Gesicht. Dann fängt Aiden an zu lachen.

„Bist du taub? Sie hat heute Geburtstag!" Ich lächle Khan entschuldigend an. Zwischen uns ist etwas, das definitiv größer ist als Freundschaft. Seine Reaktion im nächsten Augenblick ist daher verständlich. Schmerz in seinem Blick.

„Warum hast du mir das nicht gesagt?" Gleichzeitig ringt er anscheinend mit sich, ob er nun wütend, enttäuscht oder glücklich sein soll, weil ich 18 bin. Tja, so fühle ich mich jeden Tag.

„Irgendwie kam es nie zur Sprache", behaupte ich, was zumindest teilweise stimmt.

„Aiden, gehst du bitte kurz nach oben? Ich komme dann nach." Khans Blick liegt auf mir, sein Finger deutet nach oben. Aiden protestiert natürlich sofort.

„Ich habe noch kein Spongebob ge-", ich schlucke, weil in Khans Blick so viel Intensität liegt.

„Jetzt, Aiden. Ich habe bitte gesagt."

„Aber-", setzt Aiden erneut an.

„Bitte." Dann trottet er mit verwirrt umherirrenden Augen nach oben. Hoffentlich lässt Khan ihn später doch noch Spongebob schauen. Ich ertrage es nicht, den Kleinen so niedergeschlagen zu sehen. Unsere Blicke treffen sich wieder.

„Du hast also Geburtstag", sagt Khan, tritt einen Schritt näher. Ich runzle die Stirn.

„Das haben wir jetzt schon mehrmals gesagt. Und es stimmt..." Mein Hals ist staubtrocken.

„Und du hast es nicht für nötig gefunden, mich einzuweihen." Noch ein Schritt.

„Come on, Khan. Es tut mir leid. Für mich ist dieser Tag nicht so besonders", flüstere ich. Es ist wie es ist. Dann hat sich eben die Zahl auf meinem Pass geändert. Dennoch bin ich immer noch ich, wir haben immer noch 2018, es ist bloß einen Tag später als gestern.

„Man wird nur einmal 18", hält Khan dagegen.

„Jetzt hörst du dich an wie mein Bruder", sage ich. Er hebt eine Augenbraue.

„Dachte, wir hätten die Sache mit deinem Bruder abgehakt." Zwei große Schritte. Er steht vor mir. So nah. Mein Herz klopft heftig.

„Ich.. eh", seine Hand liegt plötzlich auf meiner Wange. Seine Finger spazieren die Kuhle zwischen meinem Ohr und meinem Kinn entlang, als gehörten sie schon immer dort hin. Ich bekomme eine Gänsehaut, bin unfähig einen spöttischen Kommentar zurück zu geben. Er soll mich küssen. Dieser Gedanke ist auf einmal so stark, dass es mich selbst erschreckt.

„Vielleicht sollte ich mir eine Bestrafung einfallen lassen", meint Khan nur, ganz casual, als befände sich zwischen unseren Mündern gerade nicht mehr als drei Zentimeter Platz, Luft zum Atmen. Seine andere Hand wandert an meine Taille, zwickt mich sanft in die Seite und zieht mich dann näher an ihn heran. Gut, es sind jetzt weniger als drei Zentimeter.

„Das ist schon Bestrafung genug", murmle ich an sein Kinn. Am liebsten würde ich ihn jetzt anschreien, mich zu küssen.

„Hm, ich weiß nicht." Mit den Fingern streicht er mir über die Seite, verharrt dann knapp unterhalb meiner nicht vorhandenen Brust. Ich lege meine Hände auf seine Brust, unsicher, ob ich ihn nun wegstoßen oder noch näher an mich ziehen soll – will.

„Scheint mir noch nicht den gewünschten Effekt erzielt zu haben."

„Oho, jetzt benutzt er gehobene Worte", krächze ich.

„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen, du bist etwas abgelenkt, Blondie", witzelt er.

„Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen, du setzt es darauf an, dass dir jemand einen Tritt in deinen Allerwertesten verpasst", gebe ich zurück, meine Stimme prompt wieder fest im Griff. Ich schließe die Augen, als seine Hand von meinen Ohr in meinen Nacken wandert. Ach verdammt, scheiß auf das Ego, auf meine Ehre. Ich nehme meine Hände von seiner deutlich männlichen Brust und lege meine Lippen auf seine. Nichts.

Ich merke, dass er lächelt. Aber er erwidert den Kuss nicht. Augen verdrehend löse ich mich von ihm, will mich aus seiner Umarmung lösen.

„Hey hey, nicht so schnell!"

„Wozu das Vorspiel, wenn du mich nicht küsst?" Zehn Sekunden später:

„Oh Gott, ich höre mich an wie die Definition einer ‚Blondie'!" Wie eine Zicke. Khans glockenhelles Lachen lässt es mir eiskalt über den Rücken laufen. Er zieht mich wieder an sich, nähert sich bis auf weiteres meinem Mund, aber hält inne. Voller Erwartung sehe ich zu ihm auf. Und dann, bevor ich meine Augen schließen kann, zieht er sich zurück. Ganz einfach.

„Du bist unglaublich!", stoße ich hervor. Mein Herz schlägt heftiger als je zuvor. Wie kann er nur so aussehen, als ginge das hier nicht an ihn ran. Vielleicht sollte ich wirklich gehen.

„Nicht das schlimmste, was man schon zu mir gesagt hat." Ich verziehe das Gesicht.

„Verdammt, Khan. Was sollte das jetzt?" Er schenkt mir ein schelmisches Grinsen. Dann gibt er mir den unsexysten und langweiligsten Schmatzer auf den Mund.

„Wenn du mich entschuldigst, ich muss dringend ins Bad." Ich seufze frustriert auf. Er lässt mich wirklich stehen. Doch kaum hat er die erste Treppenstufe erreicht, da dreht er sich noch mal zu mir um. Ich kann nur kurz blinzeln, da steht er mir schon wieder gegenüber, legt seine Hände um mein Gesicht, riesig wie sie sind, nehmen sie es ganz in Beschlag. Er legt seine Lippen auf die meinen und gibt mir den wohl schönsten Kuss in der Geschichte der schönsten Küsse.

Als wir uns von einander trennen, fehlt mir die Sprache. Er grinst bloß und flüstert: „Happy birthday, Stew!" Und damit verschwindet er nach oben, lässt mich allein in seinem Wohnzimmer stehen. Ich höre ihn leise mit Aiden mauscheln, der anscheinend die ganze Zeit über auf dem Treppenabsatz saß und uns zugeschaut hat.

„Wirst du sie jetzt doch heiraten?", will der wissen, in einem Versuch zu flüstern. Ich lache.

„Ach Aiden." Er sagt noch etwas, das ich nicht verstehe. Dann tönt es zu mir herunter.

„Und du da unten. Deine Bestrafung ist noch nicht vorbei. An deiner Stelle wäre ich nicht so fröhlich." Ich verdrehe die Augen.

„Alles Gute zum Geburtstag, Stew!", ruft Aiden zu mir herunter. Dann verschwinden die zwei in seinem Badezimmer.

Später darf Aiden dann doch noch Spongebob gucken, während Khan sich möglichst weit von mir entfernt auf dem Sofa platziert. Er will also spielen, dann lasset die Spiele beginnen!

Irgendwann, als Aiden im Bett, und die Situation auf dem Sofa ziemlich langweilig wird, schlägt Khan vor, etwas zu essen zu holen. Immerhin sei heute mein Geburtstag. Blöd nur, dass ich Essen nicht mit positiven Dingen verbinde.

„Ich laufe zum Bieber und bestelle uns etwas. Das Spezialgericht. Warte einfach hier."

„Als bliebe mir etwas anderes übrig." Dass es mich mehr nach einem Kuss als nach seinem Spezialgericht verzehrt, spreche ich nicht laut aus. Wenn er das nicht selbst gemerkt hat, dann ist er wirklich blind. Fünf Minuten später verlässt er nur im Langarmshirt das Haus. Zum ersten Mal, seit ich Aiden babysitte, fühle ich mich in diesem riesigen Raum einsam. Ich zappe durch die Fernsehkanäle, kann allerdings nichts gutes finden und stelle den Fernseher schließlich aus. Irgendwann, viel zu früh, als dass er es zum Bieber und wieder zurück geschafft haben könnte, höre ich Schlüssel an der Haustür. Jemand stöhnt von draußen. Licht geht an.

Es ist Paul, der im nächsten Moment durch den Eingangsflur ins Wohnzimmer kommt. Glücklicherweise nicht betrunken wie beim letzten Mal.

„Stew", sagt er, offenbar nicht wirklich erfreut, mich zu sehen, seine Stimme in etwa zwischen einem Krächzen und einer Anklage. Als würde ich ihm absichtlich auflauern.

„Hallo Paul", ich kratze mich an der Stirn.

„Wie geht's?", frage ich, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob diese Frage angebracht ist. Er rümpft nur die Nase. Dann scheint ihm ein Einfall zu kommen.

„Was hast du ihm gesagt?", will er wissen, plötzlich weder freundlich noch höflich. Einfach nur... neutral? Ja, gleichgültig.

„Wem soll ich was gesagt haben?" Ich spiele mit den drei Ringen an meinen Fingern. Sie wirken viel interessanter als diese Situation. Da Paul seiner Familie immer noch nicht gebeichtet hat, was mit ihm los ist, ist unser Gespräch irrelevant.

„Khan."

„Khan?" Ich schnaube.

„Er hat mich letztens darauf angesprochen, dass ich mich komisch verhalte und gefragt, ob was nicht stimmt", sagt Paul. Er lehnt sich mit verschränkten Armen an den Türrahmen. Wie bei einem Verhör, schießt es mir durch den Kopf.

„Weil eben etwas komisch ist. Verdammt, du benimmst dich doch total seltsam. Khan ist nicht dumm und auch nicht blind. Ich hab ihm nichts gesagt. Er hat mich zwei mal darauf angesprochen und es fühlt sich nicht richtig an, ihn anzulügen." Nichts. Meine Worte prallen an ihm ab.

„Du musst es ihnen sagen", hauche ich.

„Ich muss gar nichts."

„Verdammt, wie viel Zeit hast du noch? Sie verdienen die Wahrheit. Sie brauchen die Möglichkeit, dir helfen zu können, bei dir zu sein. Anders entfernt ihr euch doch nur von einander", ich bin außer mir. Pauls gesamtes Sein bringt mich aus dem Konzept. Wie kann er nur so stur sein und nicht verstehen, was er mit den Menschen um sich herum anstellt? Wie er sie wegstößt?

„Du wirst es ihnen nicht sagen", bellt Paul. Ich schließe kurz die Augen und atme tief durch. Irgendwann wird er tot in der Ecke liegen und sie werden ihn finden und es wird alles meine Schuld sein, weil ich zu feige war, mich über ihn hinweg zu setzen und ihnen Bescheid zu geben, dass etwas mit ihm nicht stimmt.

„Ich habe ihnen nichts gesagt und ich werde ihnen nichts sagen. Ich habe dir schließlich mein Wort gegeben", verspreche ich, auch wenn es mich eine gewisse Anstrengung kostet. Nun zittert meine Stimme.

„Was soll ich auch sagen? ‚Hey, Kumpel, dein Dad hat ne' tödliche Krankheit. Cheers'?" Mein Magen krampft sich schmerzhaft zusammen. Das ist alles... nicht fair. Nicht schön. Unglaublich herzzerreißend. Etwas fällt mit einem lauten Rums zu Boden.

„Wie wäre es mit ‚Hey, Kumpel, dein Dad hat tatsächlich ein Problem und es tut mir leid, dass ich dir das nicht viel früher gesagt habe'?" Mein Herz bleibt stehen. Hinter Paul im Türrahmen steht Khan, seine Hände hängen schlaff zu beiden Seiten seines Körpers hinab. Der laute Rums war dann wohl unser Abendessen. Neben ihm auf dem Boden liegen Plastiktüten, aus denen eine rote Flüssigkeit fließt. Wenn ich mich schon schlecht fühle bei seinem Anblick, dann müsstet ihr Pauls Reaktion sehen. Seine Augen sind riesig, sein Kopf bald tomatenrot. Sehe ich da Tränen in seinen Augen?

Ich reagiere nicht auf Khans Worte. Ich weiß genau, was ich getan habe und dass es höchstwahrscheinlich die falsche Entscheidung war. Ich weiß allerdings auch, dass ich es Paul versprochen hatte und dass es mir nicht zustand, mich in ihre Familienkonflikte mit einzumischen. Selbst wenn es um Leben und Tod geht. Oder? Dennoch spüre ich, dass mir ebenfalls die Tränen kommen. So sollte die Sache nicht rauskommen.

„Dad?", Khans Stimme ist lediglich ein Hauch seiner selbst. Angst und Wut tragen einen Kampf aus. Paul antwortet nicht, sein Blick geht starr durch mich hindurch.

„Dad, sieh mich an", fleht Khan.

„Bitte." Ich habe Khan noch nie vorher weinen gesehen. Insgesamt habe ich noch nie einen Jungen weinen sehen. Aber jetzt läuft doch tatsächlich eine Träne über seine Wange.

„Bitte sag mir, dass ich da irgendwas falsch verstanden habe." Ein Flüstern. Es bricht mir das Herz. Früher oder später hätte er es sowieso erfahren müssen. Früher oder später hätte der Schmerz ihn sowieso überkommen müssen. Aber nie hätte ich gedacht, dass ich Grund dafür sein würde. Man hätte ihn langsam daran heran führen müssen. Meine Lippe beginnt zu beben. Und nein, ich werde jetzt nicht weinen. Wie unsensibel wäre das?

„Dad." Da erwacht Paul aus seiner Starre. Er dreht sich zu seinem Sohn um. Schlaksig, geschlagen. Khan nimmt ihn in die Arme. Jetzt tritt mir doch eine Träne aus dem Augenwinkel. Die beiden taumeln weiter ins Wohnzimmer, flüstern einander Dinge ins Ohr. Ich verstehe sie nicht – und es steht mir auch nicht zu, sie zu verstehen. Stattdessen stehe ich auf, schnappe mir meine Jacke und verabschiede mich mit einem: „Es tut mir leid", von Khan, der mich daraufhin nur ansieht. Still. Ausdruckslos.

Ich kann nicht einschätzen, wie wütend er auf mich ist. Wie enttäuscht er ist. Von der heiteren Stimmung von vorhin ist nicht mehr viel übrig.

„Alles Gute zum Geburtstag, Stew", flüstert er mir nur hinterher. Draußen breche ich doch in Tränen aus. Happy birthday to me.

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