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29. Kapitel: Geheime Botschaft II

»Salma«, sagte ich mit aufsteigender Panik, »wie sicher sind Lays Vorhersagen?«
Es gab einen lauten Knall. Die Flammen fauchten und schlugen höher.

»Beinahe einhundert Prozent«, antwortete die Heilerin, doch auch in ihrer Stimme hörte ich die Furcht. Beinahe war keine absolute Sicherheit.

Die Flammen tanzten in dem nun fast schwarzen Qualm, züngelten in die Höhe und dann über das Dach des Bumvees.
Vielleicht war Elion gar nicht mehr im Wagen. Vielleicht hatte er sich längst in Sicherheit gebracht, noch bevor ich mich überhaupt umgedreht hatte. Mit einer beinahe hundertprozentigen Sicherheit würde er die plötzliche Zerstörung des Bumvees überleben. Ganz bestimmt.

Dann hörte ich Lay rufen: »Noch zwanzig Sekunden!« Sie und Simon hatten sich ein gutes Stück vom Bumvee entfernt und sahen nun ebenso wie Salma und ich gebannt zum Bumvee.

Simon ließ die Kiste fallen und machte einen Schritt auf den Bumvee zu. »Elion, verflucht noch mal!«

In dem Moment sprang Elion aus dem Qualm, zwei Kisten auf einmal tragend. Auf der obersten balancierte er eine vertraute braune Papiertüte. Er hatte die Burger gerettet.
»Du Riesenidiot!«, entfuhr es mir entsetzt.

Das Gewicht zweier Kisten machte sich rasch bemerkbar. Elions Schritte waren kürzer und langsamer und selbst auf die Entfernung konnte ich die zum Zerreißen angespannten Muskeln seines Oberarms erkennen.

»Schneller«, murmelte Salma. »Er muss schneller -«

Im nächsten Moment übertönte Lays Brüllen sogar das tosende Feuer: »Alle runter!«

Obwohl ich gute zwanzig Meter vom Bumvee entfernt stand, riss die gewaltige Explosion mich von den Füßen und ich landete unsanft auf dem Hintern. Ich spürte einen scharfen heißen Luftzug an meinem Ohr und duckte mich instinktiv.
Als ich wieder aufsah, ragte ein glühendes Stück verbogenen Metalls von der Größe eines Einkaufwagens direkt neben aus dem Boden. Ich schluckte schwer. Es fehlten nur wenige Zentimeter, und das Metallgeschoss hätte mich in zwei Hälften geteilt.
Ich drehte mich um und sah erleichtert, wie Salma auf die Füße kam. Auch Lay und Simon rappelten sich auf und eilten wankend zu Elion, der mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden lag.
Als ich mich hochstemme, waren meine Beine wie Gummi und drohten, unter mir nachzugeben, aber das war nebensächlich. Ich musste mich vergewissern, dass Elion noch am Leben war. Dass die Explosion ihn nicht zerfetzt hatte, weil er in den vorderen Teil des brennenden Bumvees geklettert war, um die beschissenen Burger zu holen.

Simon war zuerst bei Elion, ging in die Hocke und drehte ihn auf den Rücken. Elions Gesicht war rußgeschwärzt. Dann hustete der Primus heiser, stützte sich auf seine Ellenbogen und richtete sich auf.
Vor Erleichterung sackte Simon auf seinen Hintern.
Ich legte mir eine Hand auf die Brust und atmete tief durch. Er lebte.

»Simon«, krächzte Elion, »du warst mit dem Wagen in der Werkstatt, ehe ihr Nabor und mir nach Berlin gefolgt seid, oder?«

»Natürlich.« Simon fuhr sich mit dem Unterarm über die Wange. »Ich habe ihn selbst durchgecheckt, die Zündkerzen gewechselt und die Bremsbeläge erneuert.«

Der Bumvee brannte munter vor sich hin. Die Hitze, die das Feuer verströmte, brannte auf meinen Wangen. »Was ist passiert? Ein Auto explodiert doch nicht einfach aus dem Nichts.«

»Und erst recht kein Bumvee«, stimmte Elion mir zu. »Hast du gesehen, was ich gesehen habe?«, wandte er sich dann wieder an den Magus.

Simon nickte benommen. »Ich bin mir nicht sicher. Da war eine Menge Qualm, aber der Motor sah aus, als ... als wäre er geschmolzen.«

Elion fletschte die Zähne. »Und das liegt nicht an meiner Fahrweise. Letzte Nacht schnurrte der Motor noch wie ein Kätzchen.« Er setzte sich auf, griff nach dem Saum seines Shirts und wischte sich damit über sein rußgeschwärzte Gesicht.

Für einige äußerst verwirrende Sekunden verlor sich mein Blick auf gemeißelten Bauchmuskeln unter einem bläulichen Bluterguss. Die Folgen des Milzrisses, den Salma geheilt hatte, wie ich annahm, ehe mein Blick weiter über die dunklen Härchen glitt. Sie bildeten einen schmalen Pfad von seinem Bauchnabel bis unter den Hosenbund. Sofort wurde die Erinnerung an Elions Verletzung von der verdrängt, was er im Horrorkeller über Minderwertigkeitskomplexe gesagt hatte ...

»Marika?«

»Mmh?« Ertappt sah ich auf.

Simon beobachtete mich mit einer hochgezogenen Braue. »Alles ok bei dir? Hast du etwas abbekommen? Einen Schlag auf den Kopf zum Beispiel? Dein glasiger Blick könnte das Anzeichen einer Gehirnerschütterung sein.«

Ich starrte ihn in Grund und Boden und die Hitze des Feuers brannte noch stärker auf meinen Wangen. »Alles bestens, danke.«

Zum Glück hatte Elion nicht mitbekommen, wie ungeniert ich ihn begafft hatte. Wäre es anders gewesen, wäre ich auf der Stelle im Erdboden versunken. Falscher Zeitpunkt, falscher Mann.

»Bewaffnet euch und dann zieht die Ausrüstung an«, befahl er. »Behaltet die Umgebung im Auge. Irgendjemand hat sich am Bumvee zu schaffen gemacht, während wir im Haus waren, und ich bin mir sicher, er ist noch in der Nähe.«

Ich wurde stocksteif und widerstand mit Mühen dem Drang, über meine Schulter zu schauen. »Du meinst, hier ist jemand, der uns umbringen will?«

Elion kam auf die Knie und rutschte durch die Asche zu einer der Kisten, die er aus dem Bumvee gerettet hatte und die durch die Wucht der Explosion ein Stück weitergeschleudert worden waren. »Nein, dann wären wir schon längst tot. Wer auch immer uns ins Visier genommen, will nicht, dass wir Delta-Drei verlassen.«

»Wie kannst du so ruhig bleiben?«, stieß ich zwischen den Zähnen hervor. »Wenn
es ein Zombiegott ist ...«

»Es ist kein Idrin«, unterbrach Elion mich und öffnete die Kiste. Lay, Simon und Salma hatten sich auf die anderen drei Kisten aufgeteilt. Der Magus holte gerade ein Gewehr aus seiner Kiste, das mich an eine AK-47 erinnerte. »Die Siegel sind intakt. Kein Idrin hätte sich Delta-Drei so dicht nähern können. Aber ich spüre keine Signatur, weder menschlich noch halbgöttlich. Also versteckt der Angreifer sich in einiger Entfernung und beobachtet uns. Er will sichergehen, dass wir hierbleiben. Deshalb machen wir jetzt genau das Gegenteil und warten darauf, dass er seine Deckung verlässt und uns folgt.«

»Und dann knallst du ihn ab«, fügte ich leise hinzu und rieb mir meinen kribbelnden Nacken. Der Gedanke, dass Elion alles und jeden niederballern würde, was sich uns näherte, dämpfte meine Furcht ein wenig.

»Ganz genau.« Elion griff nach dem Gewehr, das ganz oben in der Kiste lag und legte sich den schwarzen Gurt, der an dem Griff und der Mündung befestigt war, über Schulter und Brust. Dann holte er eine schwarze kugelsichere Weste hervor. »Ich will, dass du die hier trägst.« Er stand auf und trat mit der Weste dicht vor mich. »Streck die Arme in die Höhe, dann kann ich sie dir überziehen.«

Ich zögerte keine Sekunde lang. Irgendwo versteckte sich ein Attentäter, der uns beinahe in die Luft gejagt hätte. Eine kugelsichere Weste war das Letzte, was ich in dieser gefährlichen Situation abgelehnt hätte.
Ich sackte ein Stück in die Knie, als das Gewicht der Weste auf meinen Schultern lag. Das Teil musste gute zehn Kilo wiegen. »Wie lange muss ich die tragen?«, fragte ich und zweifelte, damit auch nur drei Schritte gehen zu können.

Elion betrachtete mich mitleidig. »Eine Weile, schätze ich. Du wirst dich an das Gewicht gewöhnen.«

»Betrachte es als Ausdauertraining!«, rief Simon zu uns herüber, der sich gerade selbst eine Weste überzog. »Nur weil wir angegriffen werden, bedeutet das nicht, dass wir dich nicht in Form bringen müssen!«

»Ich scheuer dir gleich eine, fürs Handtraining!«, brüllte ich zurück.

Elions Mundwinkel zuckten, dann bückte er sich, holte einen schwarzen Helm aus der Kiste und setzte ihn mir auf den Kopf. Ich sackte ein weiteres Stück in die Knie.
»Woraus besteht eure Ausrüstung?«, zischte ich. »Blei?«

»Unsere Schutzwesten und Helme sind mit Eisenbronzegewebe verstärkt«, erklärte Elion. Dann ging er vor mir in die Knie. Sein Kopf befand sich dennoch fast auf Höhe meiner Schultern. »Sie sind idrinsicher und schützen nicht nur vor physischen Angriffen. Heb deine Arme ein Stück.«
Ich folgte seinen Anweisungen und er begann, die Verschlüsse an meiner linken Seite festzuziehen, bis die Weste enger an meinem Oberkörper anlag. Unter dem schweren Material begann zu schwitzen.

»Warum hast du das gemacht?«, fragte ich, um die seltsame Stille zwischen uns zu vertreiben. Elion hatte sich meiner anderen Seite zuwandt und zog dort ebenfalls die Verschlüsse nach. »Warum hast du dein Leben für eine Tüte Burger in Gefahr gebracht?«

Seine Hand verharrte einen Moment lang auf den Verschlüssen und er sah mit einem undurchdringlichen Blick zu mir auf. »Weil ich ein Riesenidiot bin?«

»Klar«, schnaubte ich. »Aber so bescheuert kannst selbst du nicht sein.«

Der Primus richtete sich wieder auf, legte seine Hände auf den Helm und schob ihn ein Stück nach hinten. »Du sahst glücklich aus, als du in den ersten Burger gebissen hast«, sagte er so leise, dass die anderen ihn unmöglich hören konnten. Behutsam strich er eine lose Strähne hinter mein Ohr. »Diesen Ausdruck wollte ich gerne noch einmal sehen.«

Ich war so verwirrt, dass ich kurz vergaß zu atmen. Vergaß, dass uns jemand beobachtete, der einen Motor zum Schmelzen gebracht hatte, um uns zu zwingen, in Delta-Drei zu bleiben. Für einige Sekunden vergaß ich sogar, dass ich Elion nicht leiden konnte.
Als ich mich endlich wieder rühren konnte, hatte Elion die Schnallen des Helms unter meinem Kinn geschlossen und war dabei, sich einen breiten Gürtel mit Munitionstaschen umzuschnallen.

Die anderen hatten ihre Ausrüstung bereits angelegt. So wie ich trugen sie eine schusssichere beziehungsweise idrinsichere Weste und einen Helm, dazu zusätzlich fingerlose Handschuhe aus robustem Material und jeweils einen Munitionsgürtel. Simon hatte sich seinen quer über die Brust gelegt und sah aus wie ein gepierctes Rambodouble. Er und Lay positioniert sich so, dass sie Elions Rücken deckten, während der seine Munitionstaschen füllte, bis nicht einmal mehr eine Nähnadel hineingepasst hätte.

Salma, an der die Militärausrüstung vollkommen fehl am Platz wirkte, hatte die Burgertüte gefunden und schnupperte daran. »Riecht nach Rauch und Benzin. Die sind ungenießbar.«

»Auch das noch«, stöhnte Simon gequält, wobei sein Blick weiterhin konzentriert auf die Umgebung gerichtet war. »Erst mein geliebter Bumvee, dann die Burger.« Plötzlich brüllte er los. »DAFÜR KNALL ICH DICH AB, DU DRECKSACK!«

Es knallte laut und ich schrie erschrocken auf, als der brennende Bumvee zur Seite kippte. Die Luft roch nach verbranntem Gummi. Die Reifen des Bumvees waren unter der enormen Hitze geplatzt.

»Dir ist schon klar, dass das vermutlich das Werk einer unserer eigenen Leuten war?«, wollte Lay von Simon wissen.

»Eure Leute?«, fragte ich beklommen. »Einer vom Orden?«

Lay drückte das Gewehr so an ihre Brust, dass der Lauf zu Boden zeigte. Sie mit einer Waffe in der Hand zu sehen war beängstigend. Vor allem für eine Nervensäge wie mich. »Das sagte ich doch gerade. Nicht mehr lange, und die nächste verfügbare Einsatztruppe wird das Gelände stürmen.«

»Und deshalb brechen wir jetzt auf.« Elion befestigte einen Gurt an seinem Oberschenkel, an dem ein unterarmlanges Messer in einer schwarzen Scheide befestigt war. Der fast sanfte Unterton, mit dem er eben noch zu mir gesprochen hatte, war verschwunden. Zurück war der mir von unserer Flucht altbekannte Befehlston, der in mir das dringende Gefühl der Rebellion auslöste. »Wir bleiben beim Plan und halten uns nordwärts. Das nächste Dorf ist etwa dreißig Kilometer entfernt. Dort finden wir mit Sicherheit einen Wagen, mit dem wir dann weiter können. Simon, du bildest die Vorhut. Lay und Salma, kümmert euch um die Flanken.«
Die Nephilim deuten ein knappes Nicken an.
Elion sah zu mir herab. Schwarze Schlieren zogen sich über seine Stirn und Wangen. »Du bleibst zwischen ihnen und tust, was sie dir sagen.«

Welche Antwort er auch immer in meinen Augen sah: Sie gefiel ihm nicht. Er trat so dicht an mich heran, dass zwischen meiner Nase und seiner Brust nur wenige Zentimeter Abstand blieben. Er war der einzige von uns, der weder Schutzweste noch einen Helm trug. Er hatte mir diesen Teil seiner Ausrüstung überlassen und dafür auf seinen eigenen Schutz verzichtet.
Ich schluckte meine bissigen Widerworte hinunter und bevor Elion mir eine Kommandant-Grumpy-Predigt halten konnte, wiederholte ich gepresst seine Worte: »Ich halte mich in der Mitte und tu, was ihr mir sagt.« Warum fühlte es sich so falsch an, das zu sagen? Ich war nicht lebensmüde und hatte keine Ahnung vom Kämpfen. Es war also vernünftig, auf jene zu hören, die wussten, was sie taten. Dennoch spürte ich den Widerwillen, ihm zu gehorchen ebenso heftig in mir aufwallen wie die Enttäuschung darüber, dass der merkwürdig intime Moment zwischen uns vorbei war.

Elion legte den Kopf schief. »Das kam unerwartet.«

»Für mich ebenfalls«, gestand ich zähneknirschend. Ich musste mich konzentrieren. »Liegt womöglich am Schock und der Trauer um meine Burger.«

Elion senkte seine dichten dunklen Wimpern, sodass seine grünen Augen hinter ihnen verborgen lagen. »Wenn das hier vorbei ist, brate ich dir eigenhändig so viele Burger, wie du essen kannst. Bessere als dieses pappige Zeug, das ich dir geholt habe.«

Ich biss mir auf die Unterlippe und reckte das Kinn. »Das klingt wie ein Versprechen.«

Elion Wimpern zuckten und ich glaubte, seinen Blick für den Bruchteil einer Sekunde auf meinen Lippen zu spüren. »Es ist ein Versprechen.«

Simon blies sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. »Warum bekommen wir nie solche Versprechen von dir? Weißt du, ich mag Burger auch. Sehr sogar. Ich meine, man, jeder mag Burger, nicht nur Marika.«

Elion wandte sich abrupt von mir ab und machte ein knappes Handzeichen in Richtung einer kleinen Baumgruppe am Horizont. »Abmarsch.«

Simon knurrte ungehalten, setzte sich aber in Bewegung. »Ich habe Hunger, nur dass ihr's wisst!«

»Wie könnt ihr nur so ruhig bleiben, kurz nachdem wir angegriffen wurden?«, fragte ich Salma, die neben mir lief. Ich brauchte dringend einen Themenwechsel, bevor ich noch die Gelegenheit bekam, über Elions Versprechen nachzudenken. Und alle anderen merkwürdigen Worte, die gerade zwischen uns gefallen waren.

Die Heilerin legte eine Hand über den Lauf ihres Gewehrs, als wäre es ein wildes Tier, das gebändigt werden musste. »Dafür wurden wir unser Leben lang ausgebildet, jeden Tag stundenlang. Das hilft, die Furcht im Griff zu behalten. Auch wenn wir niemals davon ausgegangen sind, jemals gegen einen von uns kämpfen zu müssen.«

Ich warf einen Blick über meine Schulter. Elion ließ sich zurückfallen. Beim Anblick seines ungeschützten Körpers zog sich mein Herz zusammen. »Glaubst du, Elion will sich noch immer dem Orden ausliefern?«

»Nein.«

Die unerschütterliche Überzeugung in Salmas Stimme überraschte mich.

Ein leises Lächeln umspielte ihren Mund. »Das kann er jetzt nicht mehr.«

»Warum nicht?«, fragte ich zurück. »Weil jetzt auch noch Höllenhunde eine potentielle Gefahr für mich darstellen?«

»Möglich. Und außerdem hat er dir ein Versprechen gegeben, das er nicht halten kann, wenn er tot ist.«

Mein Herz machte einen Satz. So wie Salma es sagte, klang es bedeutungsvoller, als es war. »Ein albernes Versprechen.«

»Lass das nicht Simon hören«, lachte Salma. »Elions Burger sind legendär und ich kann an einer Hand abzählen, wie oft er sich für einen von uns an den Herd gestellt hat.« Sie senkte die Stimme. »Ebenso häufig, wie er ein Versprechen gegeben hat. Elion hält seine Versprechen, Marika. Immer.«

Ich wischte mir einen Schweißtropfen vom Hals.

Immer.

Nie zuvor hatte ein einziges Wort mich derart erleichtert.

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