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Vollkommen erschöpft ließ ich mich in meiner Zelle auf den Boden fallen. Nachdem wir vom Hof geholt wurden, fanden es zwei Wächter wohl unglaublich lustig mich in einen Raum zu schleppen und zwei Stunden mit Peitschen auf mich einzuschlagen. Die ganzen Nacht hatte ich nicht geschlafen wegen den Schmerzen, die die blutigen Striemen auf meiner Brust und auf meinen Rücken verursachten.

Mittlerweile schien das Licht durch die Gitterstäbe in den Raum und die ersten Jungs aus meiner ‚Klasse', wurden bereits aus ihrer Zelle geholt. Totmüde stand ich auf, als mein Wärter kam und die Zelle aufschloss:"Komm. Beeilung", knurrte er mich an und drückte mich vor sich her den Gang entlang. Mein Körper schmerzte höllisch und bei jedem Schritt verzog ich das Gesicht. Als wir an einem Spiegel vorbeikamen, in den ich kurz sah, erschrak ich selber. Ich war vollkommen blass, tiefe Ringe zogen sich unter meinen Augen durch meine Haut, da ich keine Sekunde geschlafen hatte und meine Brust sah wirklich miserabel aus.

Als der Wärter die Tür zum Klassensaal öffnete und mich rein schubste, stolperte ich und konnte mich gerade so an der Wand festhalten. Ich konnte sehen, wie Chase sich anspannte, als er mich sah, wie sein Blick von eiskalt kurz zu todesbesorgt wechselte und er mich nur fragend ansah. Als ich mich wieder gerade hinstellte war sein Blick wieder kalt und gleichgültig:"Komm her, Sklave", knurrte er nur bedrohlich und kraftlos ging ich zu ihm, stellte mich so gerade ich konnte hin und sah ihn an.

„Gut. Du stellst dich hier hin", er drehte sich zu den anderen:"Ihr drei", er zeigte auf ein paar Jungs:"Stellt euch neben ihn. Ich vergleiche euch heute. Derjenige, der mir am besten gefällt bekommt eine Belohnung, die anderen werden von mir höchstpersönlich windelweich geschlagen", fauchte er uns an. Chase drehte sich zu uns, mit einem Ruck packte er mich an den Haaren, zog meinen Kopf seitlich etwas nach unten, sodass ich meine Augen verzog:"Bestrafen sie mich, Meister. Ich hab's verdient. Ich war ein böser Junge", sagte ich sofort, so wie ich es gelernt hatte, Chase ließ mich auf der Stelle los und schubste mich etwas nach hinten:"Braver Junge."

Er testete die anderen ebenfalls, bis er nochmals zu mir kam:"Nehmt euch ein Beispiel an Charlie. Wie brav er dort steht ohne sich zu bewegen", er zog mich etwas vor, stellte sich hinter mich und legte von hinten die Hände an meine Brust, kam mit einer Hand meinem Schritt gefährlich nah:"Er lässt sich durch nichts aus die Ruhe bringen", er nahm meinen Kopf am Kinn, drehte mich so zu ihm, dass ich ihn ansehen musste und legte dann plötzlich seine Lippen auf meine. Sofort erwiderte ich den Kuss, drückte mich an seinen Körper, doch Chase löste sich schon wieder von mir:"Und macht alles mit. Du hast heute definitiv die Belohnung verdient", er ließ von mir ab und ich stellte mich zurück in die Reihe:"Danke Meister", flüsterte ich kraftlos.

„Ihr drei habt das auch nicht schlecht gemacht, also verschone ich euch", sagte er streng zu den anderen, die erleichtert aufatmeten. Ohne ein weiteres Wort nahm Chase mich an der Hand, die anderen wurden von ihren Wärtern abgeholt. Chase zog mich aus der Tür in einen Nebenraum, in dem eine große Badewanne stand. Er zog die Tür zu, legte die Hände an meine Hüfte und zog mich zu sich, beugte sich zu meinem Ohr:"Hier sind Kameras, sie wollen, dass ich mit dir schlafe", seine Lippen glitten an meinen Hals und er begann meine Haut zu küssen.

Erschrocken schluckte ich:"Können sie uns hören?", fragte ich ihn leise und Chase schüttelte den Kopf. „Ist das okay für dich?", fragte er mich sanft und sah mir in die Augen, strich mir sanft über die Wange. Ich überlegte kurz, schluckte schwer, nickte dann aber:"Okay...", hauchte ich und strich über seinen nackten Rücken. Chase lächelte sanft:"Gut", er zog mich näher an sich und legte die Lippen auf meine. Aufgeregt legte ich meine Hände in seine Haare und zog leicht daran.

ZERO POV (hihi)

„Du hast wieviele Geschwister?", ich sah Fynn fassungslos an. Dieser lachte ein wenig:"8 ältere Brüder. Ich bin der jüngste", schmunzelte er. „Unfassbar", ich strich dem Jungen, der nackt auf mir lag durch die Haare. Immer wenn Arthur und Charlie beim Unterricht waren, trieben es Fynn und ich in der Hütte. Es hatte sich herausgestellt, dass er gar nicht so schüchtern war, wie er aussah. „Zero, morgen müssen wir einen Tag Pause machen. Mein Hintern ist verdammt wund. Das kannst du dir gar nicht vorstellen", er lachte leicht.

Ich hob meinen Kopf etwas:"Wir können ja auch anders Spaß haben, oder nicht?", zwinkerte ich ihm zu und kniff einmal provokant in seinen Hintern. Fynn biss sich auf die Lippe, grinste ebenfalls:"Wie du meinst", er leckte sich über die Lippen und legte den Kopf wieder auf meine Brust. Dieser Junge war im Moment mein einziger Lichtblick in diesem Gefängnis. Schon seitdem ich ihn das erste Mal geküsst hatte war ich süchtig nach seinen Lippen und nachdem ich das erste Mal mit ihm geschlafen hatte war es dann um mich geschehen. Er war einfach zu gut.

„Hast du eigentlich einen Freund. Also draußen?", fragte er mich und sofort seufzte ich. „So kann man das nicht sagen. Ich bin verdammt verknallt, aber der Junge ist sehr beschäftigt, da er studiert und wir sind uns nur einmal näher gekommen. Er ist sehr sehr schüchtern", ich legte die Arme fester um Fynn:"Wie sieht es bei dir aus?", fragte ich ihn. „Ähnlich", antwortete er:"Nur, dass der Mann in den ich verknallt bin verheiratet ist und auch zwölf Jahre älter als ich ist. Wir sind Nachbarn, haben es ab und zu mal getrieben, aber da war nie mehr...", murmelte er schon fast traurig.

„Wie heißt der Junge, in den du verliebt bist?", fragte er mich neugierig. „Simon. Er ist der Bruder von dem, den du letztens hierhin getragen hast". Fynn nickte:"Sieht er auch so gut aus?", schmunzelte er und amüsiert nickte ich:"Er ist wunderschön, leider viel jünger als ich", murmelte ich.

Als ich so über Sam, so hatte ich ihn immer genannt, sprach, wurde mir klar, wie sehr ich ihn eigentlich vermisste.

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Lucy x.

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