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[6 - Abfrage]

Alle arbeiten an ihren Fragebögen. Izuna könnte zwar spekulieren, wer wie weit ist, aber sein Interesse daran seine Nase in die Angelegenheiten anderer zu stecken lag in etw bei 0. Außerdem ist er selbst beschäftigt genug.

Und dann ist die Zeit abgelaufen.
Auf die Sekunde genau taucht ihr Lehrer wieder auf.

"Die Zeit ist um."

Zwar ging Izuna davon aus es würde wieder einen Trick geben, wie das er zu früh auftaucht um ihnen klar zu machen, dass nichts wie geplant verläuft oder etwas in die Richtung, doch da dem nicht so ist, hatte er Zeit sich in einige Themen einzulesen, die ihn nie zuvor beschäftigt haben.

Als Akio dem Erwachsenen seinen Zettel hinhält, winkt er ab.
"Ich sammele die nicht ein. Als wenn ich mir die Mühe machen würde das alles durch zu schauen. Stattdessen machen wir eine schnelle, einfache Abfrage. Wenn ihr alles verstanden habt, sollte es ja kein Problem dabei geben."

Izuna lässt den Blick schweifen. Samt Nio haben sich wohl alle eingefunden.

Da Izuna alle Antworten herausfinden konnte, macht er sich eigentlich keine Sorgen.
Eher fragt er sich, nach welchen Kriterien nun einer rausfliegt. Derjenige, der die wenigsten richtigen Antworten hat? Ist das nicht auch ein wenig mit Glück verbunden, wenn sie nun abgefragt werden?

"Hoheto. Wie hieß der Feudalherr, der seinerzeit unser Reich in die Schlacht gegen Gatsugakure führte und das Feuerreich so zu seiner heutigen Größe verhalf?"

Scheinbar vollkommen willkürlich und ohne Pause, geschweige denn einer Rückmeldung, ob die genannte Antwort richtig oder falsch war, fragt er abwechselnd die Jungs in der Gruppe ab.
Die allermeisten Antworten kommen wie aus der Pistole geschossen.

Doch auch wenn Izuna unter dieser Anspannung kaum Zeit zum Nachdenken bleibt, hat er das Gefühl, dass nicht alle Fragen, die gestellt werden Teil seines Fragebogens waren.
Er kennt die Antworten zwar häufig dennoch, hat aber mit ziemlicher Sicherheit nichts dazu geschrieben gehabt.
Damit bleibt die Ungewissheit, ob es verschiedene Fragebögen gab.

Und wenn ja, war das dann der eigentliche Sinn dieses Tests, hinter den er etwa nicht gekommen ist?
War Menma deswegen bei ihm? Hatte der Blonde geahnt, dass diese Aufgabe anders zu bestehen ist?

"Izuna, mit welcher Truppenstärke sind wir in die Schlacht des 1. Februars vor 42 Jahren gezogen?"

Izuna zögert eine Sekunde. Er kennt die Antwort, muss es nur schaffen die Zahlen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Acht- oder siebentausend auf sieben oder Acht Truppen?

"Achttausend Mann, aufgeteilt auf sieben Battalione."

Auch wenn er darauf keine Antwort erhält, ist er sich ziemlich sicher, dass es so rum richtig war.
Dennoch war dies eine Frage, die bei ihm nicht vorkam.
Die Antwort kennt er nur, weil sein Vater viel zu oft von den Geschichten seines Vaters erzählt hat. Darunter diese alte Kamelle.

Izuna hätte nicht gedacht, dass ihm dieses Wissen noch mal nützlich werden könnte.

Der erste, der nicht mehr mit diesem Druck arbeiten kann, ist Gaku.
Der ist Izuna bisher mit am wenigsten aufgefallen.

Er kam am Vortag erst als zehnter an und war beim Morgen-Training in der anderen Gruppe.

Die Frage, die Fuku ihm gestellt hat, war die Folgende: "Welche drei Metalle sind vom tiefsten Schmelzpunkt aus sortiert am besten geeignet für schwer zerstörbare Kunais?"

Die drei Metalle könnte Izuna zwar aufzählen, aber von Schmelzpunkten hat er genau so wenig Ahnung wie sie Gaku zu haben scheint.

"Hä? Was soll denn die Frage? Die stand doch gar nicht auf meinem Zettel, wen interessiert denn der Schmelzpunkt? Ich will doch kein Schmied werden!"

"Ich will nur eine Antwort auf meine Frage haben", entgegnet Fuku zwar ruhig, aber mit einem drängenden Unterton.

"Solange sie halten, ist doch total scheiß egal bei welchem Punkt sie schmelzen! Was interessiert es mich? Und wenn meine Klinge kaputt geht, kämpf ich eben mit den Händen weiter. Und sonst beiß ich mich durch!"

Mit einer so aggressiven Art sind die Probleme vorprogrammiert.

"Darf ich davon ausgehen, dass du keine schlaue Antwort auf meine Frage hast?", stellt Fuku klar.

"Wer doofe Fragen stellt, erhält doofe Antworten, so funktioniert das nun mal."

"Wenn dem so ist..."

Schneller als ein Wimpernschlag fällt Gaku nach vorne um und zu Boden.

Ehe einer verstehen kann, was da gerade passiert ist, breitet sich um den Burschen eine Blutlache aus.

Wann hat dieser Fuku ihn getötet?
Sharingan hin oder her, Izuna kann sich nicht mal vorstellen, dass jemand so schnell sein kann.
Doch das blutige Kunai in der Hand ihres Trainers ist das eindeutige Indiz dafür, dass das gerade tatsächlich passiert ist.

Während einige noch unverständlich die Leiche anstarren, schaut Izuna sich seine Mitstreiter an.

In solchen Situationen verraten die Reaktionen der Leute ziemlich viel über ihr Wesen.
Es ist nicht die feine Art, aber man erfährt so ziemlich viel.

Die Gesichter von Tobirama, Akio, Sasuke und Hoheto sind wie erwartet komplett ungerührt. Ebenso Kai. Wie er haben die fünf bestimmt schon so einige Tote gesehen.
Maen scheint wenig interessiert und tagträumt schon wieder vor sich her.

Doutou, Menma und Santa scheinen einen Moment länger zu brauchen, bevor sie den Blick abwenden.

Tatsuma kann man keinerlei Reaktionen ansehen, da er sein Gesicht noch immer hinter seinem viel zu hohen Kragen versteckt.

Nio und entgegen aller Erwartungen auch Natsu sind beide total blass geworden.
Als wäre dies ein Anblick, an den sie sich noch nicht gewöhnt haben.

Desto länger er Natsu ansieht, umso mehr erkennt er dessen Bestürzung. Izuna versteht zwar noch nicht wie ausgerechnet das seine Schwäche sein kann, ist sich aber nun endlich wieder bewusst, dass sie alle nur Kinder sind. Sie haben alle ihre Schwächen. Nur weil irgendwer schneller als er war, heißt das nicht, dass sie unschlagbar sind.
Das gilt nicht nur für Natsu, sondern auch für Tobirama und Hoheto.
Er wird sie alle schlagen.

"Damit ist der heutige Tagesplan beendet. In einer Stunde könnt ihr euch zum Abendessen in der Speisehalle einfinden. Bis dahin steht euch eure Zeit frei zur Verfügung."

Und wie er kam, ist er auch wieder verschwunden.
Und zurück bleiben nur dreizehn verunsicherte Jungen mit einer Leiche.

Dennoch geht es weiter.
Und irgendwie ist Izuna sich sicher, dass es von nun an nicht einfacher, geschweige denn besser wird.

Sein Blick schweift noch einmal zu Menma, der sich allerdings zu Tatsuma gewendet hat. Und dann schaut er noch rüber zu Natsu.

Dessen zur Faust geballte Hand zeigt deutlich wie schwer ihm dieser Anblick fällt.

Das scheint ein starker innerlicher Zwiespalt zu sein.
Doch Izuna kennt das nur all zu gut. Er hat für einen Uchiha auch verhältnismäßig lange gebraucht, um sich daran zu gewöhnen.

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