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[17 - Raus aus dem Wald]

"Ich bin mir fast sicher, dass da noch irgendwas ist, es fehlt noch ein entscheidendes Puzzleteil. Es ist zwar zum Greifen nah, aber ich komme einfach nicht drauf."
"Schon gut." 
Es interessiert Izuna auch.

An diesem Abend schlafen alle ziemlich schnell ein. Da sie inzwischen so eine große Gruppe sind, können sie abwechselnd Wache halten. Nur für den Fall, dass noch etwas passiert.

Nur Izuna liegt noch wach und lässt das Gespräch mit Miroku Revue passieren. Miroku hat recht: Irgendein entscheidendes Teil fehlt noch, um das Gesamtbild zu erkennen. Er hat einfach noch zu viele offene Fragen. Was ist nach dem Kampf mit Daichi passiert? Wo ist Natsu gerade? Warum versammelt man die Mädchen alle so offensichtlich an einem Fleck? Wofür geht man dieses Risiko ein? Und warum wurden sie so amateurhaft angegriffen?

Während die Stunden langsam vergehen, kreisen Izunas Gedanken ständig um diese Fragen. Er versteht Mirokus Aussage: Es wirkt so, als hätte er eigentlich schon alle Hinweise beisammen. Warum kommt er dann nicht auf die Antworten?

Als die Sonne langsam aufgeht, wachen die ersten auf. Während Izuna diese Nacht nur knapp eine Stunde die Augen schließen konnte, haben alle anderen friedlich durchgeschlafen. Da es in der Nacht auch keine weiteren Probleme gab, können alle in Ruhe wach werden.

Als alle wach und fertig sind, besprechen sie noch ein letztes Mal alles, was vorgefallen ist. Offenbar haben einige von ihnen noch Bedenken, was das Erfüllen der Aufgaben angeht. Izuna hat das Thema inzwischen schon abgeschrieben. An diesem einwöchigen Aufenthalt im Wald war so viel faul, es wirkte fast so, als sollten sie durchfallen. Ein weiterer Versuch, die Spreu vom Weizen zu trennen.

„Lasst uns gehen", meint Tobirama schließlich. Izuna gefällt es noch immer nicht, dass er es die letzte Woche geschafft hat, sich ständig als Gruppenanführer aufzuspielen, aber scheinbar ist er in dieser Ansicht alleine.

Nach einem guten Marsch von einer Dreiviertelstunde durch den Wald kommen sie endlich wieder am äußeren Rand an. Miroku, Miko, Narumi und Yuuto sind bei ihnen geblieben, obwohl sie ja eigentlich an der anderen Seite des Waldes hineingekommen sind, da sie ursprünglich zu der anderen Gruppe gehörten. Izuna versteht nicht so recht, warum, aber so sei es eben.

Als sie den Wald endlich verlassen, atmet Izuna erleichtert aus. Er kann sich gar nicht erklären, woher dieses Gefühl kommt. Körperlich war es nicht so anstrengend, dass er total fertig wäre, aber er fühlt sich dennoch viel ausgelaugter als sonst. Vielleicht war ja doch das Gesamtpaket anstrengender als erwartet.

Als sie von ihren Trainern mehr oder weniger freundlich in Empfang genommen werden, blickt Izuna sich um. Einige der anderen lassen sich auf dem Boden nieder, atmen tief aus und freuen sich, dass sie es überstanden haben. Andere stellen den Trainern Fragen, werden aber abgeblitzt, und Fuku sammelt die Heilkräuter von allen ein.

Knapp eine halbe Stunde nach ihnen kommt eine weitere Gruppe bestehend aus Santa, Tatsuma, Kai, Sasuke und zwei Leuten, die er noch nicht kennt.

Kurz nach ihnen kommen aus dem Wald noch zwei ihm ebenfalls unbekannte Gleichaltrige. Die beiden sind aber auf den ersten Blick ganz offensichtlich schwer verletzt und werden sofort von den Trainern weggebracht.

Die Atmosphäre ist, obwohl alle erleichtert sind, aus dem Wald heraus zu sein, angespannt.

"Damit wären nun alle, die die Prüfung bestanden haben, wieder da. Insgesamt haben es 19 von 28 Prüflingen lebend wieder hierher geschafft."

Izuna runzelt die Stirn, als das von Fuku verkündet wird. 19? Mit den zwei Verletzten von eben sind es 18. Sich selbst hat er auch mitgezählt.

Izuna zählt erneut durch. Aus Menmas Gruppe hat nur er überlebt. Einer. Die Dreiergruppe von Hoheto, Akio und Maen. Macht vier. Dann die Vierergruppe Tatsuma, Sasuke, Kai und Santa. Acht. Plus er und Tobirama. Ergibt zehn. Zehn von anfangs dreizehn aus ihrer Gruppe.

Und aus der anderen Gruppe die beiden Verletzten von eben. Zwei. Plus Miroku und Miko macht vier. Dazu noch Yuuto und Narumi, die sie aufgegabelt haben, sind sechs. Und die beiden, die mit der Vierergruppe von Sasuke unterwegs waren. Ergibt acht.

Zehn und acht sind achtzehn. Warum also neunzehn? Der Trainer wird sich bestimmt nicht verzählt haben.

Auch einigen anderen scheint das aufgefallen zu sein.

"Wir sind aber nur 18", merkt Hoheto leicht irritiert an. Izuna fällt auf, dass das Mädchen neben ihm mit den gleichfarbigen Augen wohl Himari Hyuga sein muss. Von ihr hat Miroku erzählt, als sie fragten, ob es außer Miko noch andere Mädchen gibt.

Außerdem, wenn 9 von 28 Leuten gestorben sind, dann sind knapp 32 % von ihnen gestorben. Was ist denn das für eine Durchfallquote? Diese Prüfung diente ganz eindeutig dazu, die Gruppe drastisch zu verkleinern.

"Es befindet sich gerade noch jemand in Behandlung", erklärt Toji ruhig. "Und wer?", will jemand wissen. "Natsu."

Izunas Augen weiten sich bei der Erwähnung des Namens schlagartig. Natsu hat sich nach dem Kampf mit Daichi also selbstständig noch bis zum Ende der Prüfung auf den Beinen gehalten und hat noch vor ihnen den Wald verlassen? Warum klingt diese Theorie für ihn so abwegig? Izuna kann sich einfach nicht vorstellen, dass es so einfach ist, nach all den Theorien, die er am Vortag mit Miroku aufgestellt hat. Das ist wieder so ein Fall von viel zu eindeutig, um wahr zu sein.

"Wirklich?", fragt Miko überrascht. Auch Miroku sieht aus, als wäre ihm ein Stein vom Herzen gefallen. Er kann sich ja vorstellen, dass das für die Uzumaki etwas Positives ist, aber ebenso wie Izuna scheinen auch einige der anderen eher verwirrt bei dieser Tatsache. Trotzdem spricht keiner seinen Verdacht laut aus.

Und Izuna sollte das fürs Erste auch für sich behalten. Er weiß nur, dass er sich dringend mit Natsu unterhalten muss.

"Gibt es sonst noch Verletzungen, um die wir uns kümmern müssen?", fragt Toji in die Runde. Selbstredend äußert sich keiner. Selbst wenn jemand verletzt ist, würde er das wohl ungern zugeben.

"Ja", meldet sich schließlich Yuuto und deutet auf Narumi neben ihm. "Ich weiß, das ist dir unangenehm, aber du hast einen gebrochenen Arm, das ist nichts, wofür du dich schämen musst."

Narumi zögert sichtlich, gibt aber schließlich nach und verschwindet ebenfalls, um sich versorgen zu lassen. Die restlichen 15 von ihnen folgen Toji dann hinein.

An den Bewegungen einiger merkt Izuna, dass sie ebenfalls verletzt, aber vermutlich zu stur sind, es zuzugeben. Akio hinkt ein wenig, Santa läuft teilweise in Schlangenlinien und Himari hält sich auffällig den Arm.

Den meisten anderen merkt man zumindest die Müdigkeit an. Sie sind von Schrammen übersät, haben seit Tagen nicht richtig gegessen und haben vermutlich alle keine Nacht ruhig geschlafen. Einige sind vom Schlafen auf dem Waldboden verspannt, haben Prellungen und sogar Verstauchungen. Kopfschmerzen, Magenschmerzen, alles ist vertreten. Aber in einer Gruppe von Gleichaltrigen, die sich alle zusammenreißen, will keiner derjenige sein, der Schwäche zeigt.

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