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31.

Kurz nachdem Ashley weg war...

P.O.V. Sam

Ich stand noch eine ganze Weile so dort, bis das Motorrad aus meinem Blickwinkel verschwunden war. Seufzend drückte ich erneut auf den Knopf und die Tür schloss sich geräuschvoll. Ich wartete ab, bis sich die Tür endgültig geschlossen hatte und schloss nun auch wieder den Schrank zu. Ich ging hinaus in den Flur und schloss die Tür hinter mir. Ich wusste, dass Dean das nicht gefallen würde. Aber was hätte ich denn tun sollen? Hätte ich Ashley ans Bett fesseln sollen? Ich schüttelte den Kopf und ging den Gang hoch Richtung Küche. Ich brauchte erst ein Mal einen Kaffee.

Ich schlenderte den Gang entlang und dachte über ihre Worte nach. Vielleicht hatte sie recht, vielleicht war es ja besser so. Die Kaffeemaschine liess den Kaffee langsam in die Kanne fliessen. Ich stand mit verschränkten Armen an die Arbeitsfläche gelehnt da und dachte nach. Nach allem was ich gesehen habe, war Dean wirklich in Ashley verknallt. Das habe ich ihm schon angesehen als wir ihr das erste Mal begegnet waren. Aber da hatte ich es nicht für ernst genommen. Ich hatte nur einzelne Worte mitgekriegt, die er ihr gesagt hatte und um ehrlich zu sein, haben mir seine Worte verdeutlicht, dass er sich all das insgeheim wirklich wünschte. Ich wusste, dass Dean schon immer gerne Frauen aufriss und es nie mehr war als nur ein One-Night-Stand. aber als ich ihn so mit Ashley reden gehört hatte, spürte ich irgendwie, das es mit ihr anders gewesen worden wäre.

Wenn sie nicht von einem Dämon besessen gewesen wäre und wir sie nicht hätten töten müssen, vielleicht wäre dann alles anders ausgegangen. Nun Ashley wurde kurz danach von Castiel zurück ins Leben gebracht. Er hat mir nie gesagt wieso als ich ihn danach fragte. Und wie es kommen muss, begegneten Dean und Ashley sich erneut. Ich wusste, dass er die Nacht mit ihr verbringen würde, also quartierte ich mich bei Cas ein und half ihm bei seinem Fall. Er hatte einen Dämon gejagt, der sich anscheinend ein Engelsschwert unter den Nagel gerissen hatte und ich half ihm dabei die Spur zu verfolgen. Ich wusste, dass Dean die Zeit mit Ashley verbringen wollte, aber ich hatte auch Angst wie er reagieren würde. Immerhin hatte er sich nach ihrem Tod ziemlich komisch verhalten.

Er spielte uns allen vor, das er wieder der Alte war und auch als er sie zurück liess, liess er den "alten" Dean raushängen. aber mir konnte er nichts vormachen. Ich bin schliesslich sein Bruder. Ich wusste, dass er sich nichts Sehnlicheres wünschte als mit Ashley zusammen zu sein. Man sah es ihm einfach an. Und natürlich wusste ich das auch aus den Gesprächsfetzen. Ich strich mir über das Kinn und grübelte also weiter. Würden wir Ashley wiedersehen? War es Zufall, dass wir ihr erneut begegnet sind? Cas wollte mir schon kaum was sagen, warum er Ashley zurückgeholt hatte, also musste sie ja wohl noch eine Rolle spielen. Ich hätte es wissen müssen. Mein Telefon klingelte und ich sah auf das Display. Überrascht zog ich die Augenbrauen hoch. Es war Andrew, ein Jäger und flüchtiger Bekannter. Er war mit Bobby befreundet gewesen und bestimmt kannte er auch unseren Dad.

Er schickte mir ein Bild und eine Frage dazu. Überrascht war ich eigentlich nur, weil ich sah, dass es eine der Türen im Bunker zeigte, mit dem Symbol von den "Männern der Schriften" drauf. Also kannte er Ashley und bestimmt hatte er sie ausgebildet. "Huh..." machte ich laut und sprach so meine Gedanken aus. "Interessant." ich schrieb ihm zurück, das es sich um das Symbol der "Männer der Schriften" handelte. es dauerte nicht lange, da kam ein Danke von ihm. Ich liess das Handy wieder in meiner Tasche verschwinden und nahm mir die Kanne, die sich mit Kaffee gefüllt hatte. Ich nahm mir Tasse und Kanne und ging zurück in die Bibliothek. Ich setzte mich an den Tisch und klappte den Laptop auf. Vielleicht würde ja ein neuer Fall meinen Bruder ablenken?!

Während ich mir den Kaffee einflösste, durchsuchte ich sämtliche Zeitungsartikel und Polizeiberichte. Dank Jody hatte ich Zugang auf vertrauliche Polizeiinformationen und dafür war ich ihr unendlich dankbar. Denn nicht jedes Mal wurde in den Zeitungen von Morden berichtet. Ich konzentrierte mich mit der mittlerweile 2. Tasse Kaffee auf den Bildschirm, als Dean angestürmt kam: "Wo ist sie, Sam?" natürlich wusste ich wen er meinte aber im ersten Moment sah ich ihn einfach fragend an. "Ash!!" rief er aus und sah wirklich verdammt wütend aus. Ich hatte es ja prophezeit. "Sie ist gegangen." sagte ich neutral und stellte die Tasse auf den Tisch ab. "Ich soll Dir etwas von ihr ausrichten..." sagte ich und er sah mich erwartungsvoll an.

"Es tut ihr leid, aber es sei besser so, für alle Beteiligten." nun so genau hatte sie das nicht gesagt, aber ich denke mir das war es was sie meinte. Dean stützte die Hände auf den Tisch ab und ballte sie dann zu Fäusten. Er schlug auf den Tisch ein und erhob sich. Er lief einige Male hin und her: "Und Du hast sie einfach gehen lassen?" rief er wütend aus und ich seufzte leise: "Ja Dean, das habe ich. Was hätte ich denn sonst machen sollen? Sie festbinden?" fragte ich und er sah mich an. Schnaubend drehte er sich weg: "Weisst Du wo sie hin wollte?" fragte er mich und war nun etwas ruhiger, aber er war immer noch stinkwütend. Ich seufzte, nun etwas lauter: "Nein, Dean, sie hat mir nicht gesagt wo sie hin wollte. Wieso sollte sie auch?" sagte ich und dacht für einen kurzen Augenblick daran, ihm zu sagen, das sie vielleicht mit Andrew zusammen arbeitete. Aber das würde die ganze Sache nur komplizierter machen, oder? Sollte ich es ihm vielleicht doch sagen? Ich beschloss lieber erst ein al die Klappe zu halten. Er würde sowieso früher oder später mich deswegen zur Verantwortung ziehen und momentan bevorzugte ich es, dass er es lieber später machte.

"Das heisst also sie ist weg...?" sagt er mehr zu sich selbst als wie zu mir. Ich nickte knapp. Dean tat mir in diesem Moment unendlich leid und am liebsten hätte ich ihm etwas Aufmunterndes gesagt, aber ich wusste nicht was ich sagen sollte und es war besser ihn erst ein Mal abreagieren zu lassen. Er nickte ebenfalls "Ist vielleicht auch besser so..." murmelte er, doch ich konnte jedes Wort hören. Er setzte sich dann auf einen Stuhl. Er blickte ins Leere und dann schaute er auf den aufgeklappten Laptop: "Hast Du was neues? Einen Fall vielleicht?" fragte er und deutete auf den Bildschirm. Ich wandte mich dem Laptop zu und las ihm die Artikel vor, die mir ins Auge gefallen waren.

Dean war sehr schweigsam und blickte wie ein Träumer in die Gegend umher. Als ich ihm den 3. Artikel, den ich gefunden hatte vorlas, setzte er sich auf: "Das hört sich nach Vampiren an." meinte er und ich nickte: "Ja, das habe ich auch gedacht. Sollen wir mal nachsehen?" fragte ich vorsichtig und Dean sah mich entschlossen an: "Ein Fall würde uns zumindest gut tun." sagte er ernst und ich sah wie sich seinen Kiefer verkrampfte. "Also dann, worauf warten wir?" sagte ich und erhob mich. Ich leerte die Tasse und stellte sie auf den Tisch ab. Dann schnappte ich mir meinen Laptop und meine Jacke und folgte Dean, der voraus ging. Als die Türen des Impalas zuschlugen fuhr er sofort los. Er liess eine Led Zeppelin Kassette laufen und wir schwiegen die Fahrt über. Ich konzentrierte mich auf den Bildschirm und ging einige Akten durch.

Ich hatte das Gefühl, als würde die Nacht rasend schnell hereinbrechen, denn als ich das nächste Mal aufsah, war es draussen dunkel und die Strassenlaternen waren an. Dean sah auf die Strasse und ich suchte ein Motel heraus. Bestimmt würden wir nicht mehr lange fahren. Und just in dem Augenblick wo ich as dachte, wandte sich Dean an mich: "Kannst du mal nach Motels suchen?" fragte er und ich nickte: "Ich hab schon ein paar herausgesucht. Wenn wir noch 15 Minuten auf dieser Strasse fahren müsste das erste kommen." sagte ich und Dean nickte: "Dann werden wir dort halt machen und schlafen." entschlossen blickte er wieder auf die Strasse: "Hast Du Neuigkeiten unseren Fall betreffend?" fragte er und ich ratterte alles runter, was ich gefunden hatte. Ab und zu brummte Dean anerkennend oder nickte einfach nur. "Gut, wir werden alles Weitere im Motel besprechen und dann gleich morgen zum Sheriff fahren." sagte Dean und ich nickte. Wenigstens konnte ich ihn mit diesem neuen Fall auf andere Gedanken bringen. Hoffte ich zumindest.

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