Alone
Die ersten Nächte sind die schlimmsten. Es fehlt so vieles... Die Geräusche der Katzen zum Beispiel, wenn sie mal wieder der Hafer gestochen hat oder einfach ihr Schnurren, wenn sie bei einem sind.
Dann fehlt am meisten natürluch der Partner... neben einem.... sein Atem und ab und zu vielleicht auch sein Schnarchen...
Die neue Wohnung kommt einem so unheimlich leer vor...
Es fehlt etwas. Es fehlt einfach Jemand. Es fehlt sich umzudrehen und sich an jemanden ranzukuscheln. Das Bett kommt einem so kalt und leer vor. Es ist ungewohnt so völlig allein zu schlafen... ohne Partner und ohne Katzen...
Es tut weh.
Es schmerzt auch.
Und es ist als ob ein Teil von Dir zerbricht.
Kann ich noch mehr zerbrechen?
Ich sehe keinen Weg.
Ich sehe keinen Ausweg.
Ich bin festgefahren.
Ich weiss nicht weiter.
Aber dennoch stehe ich jeden Tag auf.
Aber dennoch laufe ich jeden Tag weiter auf einem mir unbekanntem Weg, der momentan in ein Dunkles Nichts führt.
Hoffnung?
Habe ich keine mehr.
Zukunft?
Liegt wie der Weg im Dunklen.
Leben?
Ich lebe nur noch Halbherzig und Leer vor mir her.
Lieben?
Werde ich nur Ihn... obwohl ich weiss, das es mich noch mehr zerstöhrt...
Ich kann nicht.
Ich kann ihn nicht loslassen.
Ich klammere mich an jedes Stückchen das er mir hinwirft.
Ich kann nicht aufhören.
Ich kann nicht aufhören ihn zu lieben, da er meine Grosse wahre Liebe ist und immer sein wird.
Und am Ende... am Ende werde ich zurück sehen.
Verbittert und Allein....
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