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After a Year without You

Diesen Brief schrieb ich an ihn....


Bevor Du nun Dich daran machst die Zeilen zu lesen, die ich geschrieben habe,

möchte ich Dich um etwas Bitten und möchte Dir damit sagen,

dass egal was hier steht und egal wie Du das auffasst:

- Nichts davon ist Böse, Sarkastisch, Verurteilend oder Anklagend gemeint

- Unterschwellig oder nicht.

Das sind meine Gedanken.

Meine Gefühle in den letzten 12 Monaten (okay, 11, da ich Dir den Brief jetzt schon gebe)

Das ist das, was mich in den letzten 12 Monaten beschäftigt hat,

was ich erlebt habe aus meiner Sicht, wie es für mich rüber kam und

wie ich es empfunden habe.

Dies kann natürlich abhängig von Deiner Sicht anders gewesen sein, das gebe ich zu.

Aber es gab Momente und Augenblicke, da hab ich es so empfunden.

Wenn dies nicht der Fall gewesen sein sollte oder ich dies missverstanden habe,

dann möchte ich mich an dieser Stelle noch ein Mal darauf hinzuweisen,

dass jeder seine Sichtweise hat und ich Dir weder damit ein schlechtes Gewissen machen möchte, noch möchte ich damit unsere Freundschaft gefährden oder jemandem etwas in den Mund legen.

Viele Dinge, die ich anspreche, sind unteranderem aus dem Brief abgeleitet,

den Dein Vater geschrieben hatte an Dich und der mir leider unter die Augen kam.

Auch hier möchte ich betonen, dass ich nicht wusste,

ob der Brief wichtig ist und wollte ihn nur überfliegen.

Leider habe ich dabei Zeilen gelesen, die mir bestätigt haben,

was Dein Vater wirklich von mir gehalten hat oder

immer noch hält, das kann ich nicht beurteilen und ist auch nicht mehr von Belang für mich.

Dennoch möchte ich, dass Du diesen Brief nicht als Beleidigung gegen Dich oder

Deine Familie ansiehst, denn Du weisst, wie viel mir vor allem Deine Mum bedeutet hat.

Es sind nur Gedanken und Gefühle, wo ich das Gefühl habe sie Dir mit zu teilen.

Um abzuschliessen und ein klares Verständnis zwischen uns zu erreichen.

Ich hoffe Du wirst mir keine der Zeilen übel nehmen.

Ich bitte Dich wirklich, diesen Brief sorgfältig und in Ruhe zu lesen.

Ich bitte Dich keine voreiligen Schlüsse zu ziehen.

Weder habe ich diesen Brief mit Sarkasmus noch zwischen den Zeilen geschrieben,

meines Achtens nach. Sollte dies der Fall sein und Du Dich angegriffen fühlen,

würde ich dies gerne in einem gemeinsamen Gespräch klären.

Denn dies ist nicht meine Absicht gewesen, als ich dies alles hier schrieb.

Und es ist auch nicht meine Absicht irgendjemanden zu verurteilen oder an den Pranger zu stellen

Es sind Dinge, die mich beschäftigt haben und die ich zu Papier bringen musste.

Um das alles mal los zu werden und da Du nun ein Mal die entscheidende Rolle in dem ganzen bist, ist es verständlich, dass ich Dir diesen Brief zukommen lasse.

After a Year without You...

Ich hab nie einen Diamant Ring gewollt

Ich hab mir nur gewünscht, dass wir glücklich werden. Zusammen.

Ich hab mich nie beschwert, wenn wir bei schönem Wetter nicht rausgegangen sind und Du am PC Spiele gespielt hattest

Ich denke irgendwann war wohl auch die Luft raus.

Wir haben kaum noch etwas gemacht.

Wir sind auf Mittelalterfeste oder Spektakel gegangen, an denen ich mir oft vorkam als wenn ich alleine da wäre.

Anfangs warst Du immer da.

Irgendwann gingst Du. Ohne ein Wort.

Vielleicht weil es Dich gelangweilt hat. Wenn ich fragte, sagtest Du, du wolltest weiter gucken –

da so viel zu sehen war. Es hat mich gestört und ich war frustriert,

ich hatte sogar mit Deinem Vater darüber geredet. Habe mich ihm anvertraut.

Ihm gesagt, wie sehr es mich stört und wie weh es mir tut,

das wir zwar gemeinsam an ein Fest gehen, ich mir aber vorkomme als ob ich alleine dort wäre.

Ich habe immer versucht Dir gerecht zu werden. Mit Dir mitzuhalten.

Ich habe versucht mich weiter zu bilden. Ich habe vieles mit Dir erlebt.

Und viele Geheimnisse entdeckt.

Doch die Tiefsten und Dunkelsten hast Du erst mit mir geteilt, als Du es beendet hast – zumindest ein Teil davon.

Ich wollte Kinder mit Dir.

Ich wollte eine Familie mit Dir gründen.

Ich habe immer wieder versucht alles zu geben. Ich habe nie aufgehört zu suchen.

Ich habe viele Fehler gemacht. Ich habe Dich jedoch nie angelogen.

Ich habe Dir immer vertraut. Ich habe Dir immer geglaubt.

Du hast ein Mal zu mir gesagt, Du könntest Dir vorstellen eine Familie zu gründen.

Du hast Mal zu mir gesagt, dass Du Dir das nur mit mir vorstellen kannst.

Aber der Samen war gesät.

Über die Jahre. Von Freunden. Familie.

Ich war nie gut für Dich.

Ich werde es auch nie sein.

Ich war nie intelligent genug. Ich werde es auch nie sein.

Nicht auf die Weise, die sich andere Wünschen.

Ich werde nie die Richtige für Dich sein.

Denn wenn ich es gewesen wäre, dann hättest Du mich schon lange nach meiner Hand gefragt. Spätestens als wir die Ringe gekauft hatten.

3 Jahre lagen sie im Tresor. 3 Jahre lang. Vergessen. Wie ein Taschentuch, das man nicht mehr gebraucht hatte und in der Tasche vergessen hatte. Erst beim Waschen würde man es merken.

Aber gefragt hast Du nie.

Und ich wollte Dich nicht fragen, da ich wusste, Du wirst bereit sein, wenn Du bereit dazu bist.

Aber das warst Du nie. Das würdest Du nie sein.

Ich hab es irgendwie gewusst, als das erste Jahr nach dem Kauf der Ringe vorüber strich.

Ich habe es vermutet, als das 2. Jahr verging.

Und als das 3. Jahr begann hast Du angefangen von Hochzeit zu reden,

aber Du hattest immer noch keinen Antrag gemacht.

Du hast mich gebeten zu schauen was möglich ist.

Was geplant werden muss.

Wo alles stattfinden soll.

Wer alles kommen soll.

Doch wirklich beteiligt hast Du Dich nicht.

Natürlich, Du hast auch in der Zeit viel um die Ohren gehabt. Das sehe ich ein.

Deine Prüfungen, Deine Arbeit.

Meist hab ich aber auch kaum am Wochenende noch etwas von Dir gehabt.

Ich hab alles getan, was Du wolltest.

Ich habe Dich gefragt und dann in Ruhe gelassen –

wenn es nicht mehr anders ging und gewartet.

Gewartet, dass der Moment kommt, wo Du mich fragen wirst.

Doch dieser Moment kam nicht. Dieser Moment würde nie kommen.

Erkannt habe ich es zur Weihnachtszeit.

Als Du abschalten konntest. Zumindest halbwegs.

Da wusste ich schon, dass etwas nicht in Ordnung war.

Ich hab immer versucht Dir zu helfen.

Ich hab alles getan um Dir das Leben zu erleichtern.

Vielleicht habe ich ja etwas Falsch getan, ich weiss es nicht.

Da ich nicht so intelligent bin wie andere.

Ich bin beeinträchtigt.

Dich hat es vielleicht nie gestört, oder Du konntest drüber hinwegsehen.

Aber der Samen war gesät. Er war da. Tief in Dir und hat nur gewartet.

Gewartet, das Du keinen Ausweg mehr siehst.

Das es nicht mehr tragbar ist. Das ich nicht mehr tragbar bin.

Weil ich nicht das bin, was andere für Dich wollten.

Weil ich nicht das bin, was sich andere für Dich wünschen.

Ich habe immer versucht hinter Dir zu stehen.

Ich habe Dich bis aufs Blut verteidigt.

Ich habe mich vor Dir gestellt, wenn andere über Dich anfingen zu reden.

Das Du immer verschwindest, mich alleine lässt und einfach weggehst.

Ich hab immer an Deiner Seite gekämpft und versucht Dir die Last abzunehmen, sie mit Dir zu tragen. Aber ich war wohl nicht gut genug dafür. Ich war wohl nicht stark genug für Deine Last.

So viele Male habe ich für Dich versucht Alles zu geben.

So viele Male habe ich gehofft, dass wir eine Lösung finden.

Doch alle sagten Dir, dass ich nicht gut genug für Dich wäre.

Ich kam mit Kindern zu Dir. Du hast mich zu Dir geholt. Niemand war davon begeistert.

Von Beginn an. Die einzige Person war Deine Schwester,

die sich für mich aussprach und danach irgendwie einen Groll gegen mich hegte.

Warum auch immer.

Weil sie vielleicht Angst hatte ich würde mich zu sehr auf Ihre Kinder fixieren? Vielleicht.

Ich hab immer versucht mit ihr auszukommen.

Ich hab immer versucht mit Deinen Eltern auszukommen.

Zu Deinem Vater war das Verhältnis nie wirklich gut.

Wir fanden keine Komponente, die es uns ermöglichte einen gemeinsamen Weg zu finden.

Er hat mich als Lehrer beurteilt. Und ich bin durchgefallen.

Ich bin so oft durchgefallen und er hat es Dir mehr als ein Mal gesagt.

Ich bin nicht gut genug für Dich.

Du hättest was mit Coco anfangen sollen.

Du hättest Dich mehr bemühen sollen mit Nora zusammen zu kommen.

Der Samen war gesät.

Ich werde nie gut genug sein. Ich werde Dir nie das Wasser reichen können.

Aber ich habe Dich geliebt.

Ich habe Dich so sehr geliebt, dass ich wollte, dass auch Andere sehen, dass wir zusammen gehören. Du bist mein Leben geworden.

Du bist nicht nur mein Mann gewesen, Du bist auch mein bester Freund.

Du wirst immer mein Bester Freund bleiben.

Aber nie mein Mann

Denn Du hattest nie vor gehabt mich zu fragen.

Du hast es versucht.

Aber es war schon lange nicht mehr das, was Du Dir vorgestellt hattest

Was Sie wollten, das Du es so hast wie Sie es sich für Dich wünschen.

Der Samen war aufgegangen.

Ich werde nie die Richtige sein.

Ich bin nicht gut genug für Dich.

Ich bin nur Ballast.

Und jetzt sagen Sie: Wir wussten es ja gleich.

Jetzt sagen Sie: Wir haben es ja gesagt.

Jetzt sind Sie mich los.

Und nach einem Jahr – ohne Dich.

Kann ich nicht loslassen.

Kann ich nicht aufhören für Dich zu empfinden.

Kann ich nicht aufhören Dich zu Lieben

Wenn Du ein Satz sagen würdest.

Wenn Du diesen einen Satz sagen würdest.

Der Satz, den Du nach dem Ring Kauf hättest sagen sollen

innerhalb Eines Jahres oder maximal 2 Jahre – wenn Du diesen Satz sagen würdest.

Dann wäre ich die Letzte, die Nein sagt.

Das Schlimme daran ist, das ich es mir vorstelle.

Wie Du es machst.

Du weisst, dass ich KITSCH hasse.

Aber anscheinend bin ich doch irgendwo eine Frau und

ein kleines Mädchen, das einen romantischen Antrag möchte.

Aber...

Nachdem Du Dich von mir getrennt hattest... habe ich immer wieder geträumt, wie Du mir einen Antrag machst. So schön Kitschig, das es manchmal richtig gruselig war.

Natürlich Paris. Natürlich der Eifelturm. Wie unsagbar Kitschig und Klischeehaft ist das bitte?

Denn Du weisst ja, ich bin nicht Normal.

Ich bin keine normale Frau. Blumen sind nichts für mich.

Die Rose, die Du mir damals dennoch geschenkt hattest,

hatte ich so lange wie nur möglich aufbewahrt, bis sie in alle ihre Einzelteile zerbröselt ist.

Wir haben so viel erlebt.

Wir haben Himmel und Hölle durchlebt.

Wir sind durch die Hölle gegangen und wieder zurück.

Wir haben unsere Hochs und Tiefs gehabt.

Du warst immer da wenn ich Dich brauchte.

Nun habe ich niemanden mehr.

Ich habe niemanden, der mich umarmt, wenn es mir nicht gut geht.

Ich habe niemanden, der mich tröstet wenn ich weine.

Es ist schwierig gewesen für mich, mich überhaupt jemandem anzuvertrauen.

Erst als ich auszog und wir wieder miteinander in der Kiste landeten,

konnte ich mich jemandem (Kurt) anvertrauen.

Ansonsten habe ich mich von der Welt abgeschottet.

Ich konnte niemandem unter die Augen treten.

Und das wurde mir in Biel mehr als bewusst.

Als ich es doch tat.

Als ich auf ein Mittelalterfest ging.

Da wusste ich warum ich mich niemandem anvertraut hatte ausser Einem.

Da wusste ich warum ich mich abgeschottet hatte.

Denn da kamen all diejenigen, die uns kennen.

Und alle konnten es genau so wenig wie ich verstehen, warum Du Schluss gemacht hast.

Denn wir waren doch füreinander bestimmt.

Wir waren doch das Paar, das so gut zusammenpasste.

Für alle stand fest, dass wir heiraten würden...

Doch jetzt. Ein Jahr später.

Weiss ich warum das eben nicht so ist.

Warum Du es beendet hast.

Oder zumindest vermute ich es.

Denn mein Gehirn ist nicht fähig so komplex Situationen zu verarbeiten und

das grosse Ganze dahinter zu sehen.

Es ist nicht fähig zu verstehen, warum Du Schluss gemacht hattest in dem Moment.

Es hat sich abgeschaltet. Es hat einfach den Stecker gezogen.

Denn wir hatten doch eine Zukunft geplant.

Nein.

Ich hatte eine Zukunft geplant. Du warst nur Statist. Du warst nur die Nebenrolle.

Du hast nur mitgespielt. Auch wenn Du das Spiel begonnen hattest.

Dennoch hattest Du nie vor gehabt es auch durchzuziehen.

Nach 3 Jahren – Verlobungsringe und keinen Antrag.

Nach weiteren 3 Jahren – Du bittest mich die Hochzeit zu planen und eine Kostenaufstellung zu machen – aber noch immer kein Antrag.

Am Ende des 3. Jahres – Du hast keine Gefühle mehr.

Nach Beginn des 4. Jahres – 6 Monate versuchst Du den Schein zu wahren.

Anfang des 7. Jahres unseres Zusammenlebens - 6 Monate später machst Du Schluss.

Als Grund sagst Du nur, dass Du keine Gefühle mehr hast.

Ausgebrannt. Burnout. Und das war es dann.

Und ich habe es nicht gesehen. Ich habe Dir nicht geholfen.

Weil ich nicht intelligent genug war die Anzeichen zu sehen.

Weil ich Dich noch zusätzlich unter Druck gesetzt habe und gefordert habe und gefordert.

Weil Du nicht immer sagtest, was los ist.

Weil Du Dich mir nicht immer anvertraut hattest.

Du hast Dich niemandem anvertraut

Doch wenn Du es tatest, war die Reaktion immer die Selbe:

SIE ist nicht gut genug für Dich

SIE bremst Dich aus

SIE liegt auf der faulen Haut

SIE tut nie etwas

SIE lügt Dich an

SIE ist Intellektuell nicht auf Deinem Niveau

Selbst das konnte ich ohne Autokorrektur nicht richtig schreiben.

Da ist der Beweis. Ich bin Dumm.

Ich bin es und ich bin Stolz drauf, denn in so vielen anderen Bereichen habe ich Fähigkeiten,

dass es das wieder wett macht. Ich habe meine eigene Intelligenz.

DU warst es der mir das immer und immer wieder gesagt hat.

Der mich aufgebaut und gestärkt hat. Du hattest immer zu mir gehalten. Mich verteidigt.

Aber der Samen war gesät.

Es war wie ein kleiner Stein, die ganze Zeit, der an einer Stelle ab und an piekst und

wenn man nachsah, war er nicht zu finden.

Und danach war auch wieder alles gut, aber irgendwann begann der Stein wieder zu pieken.

Doller und doller und immer mehr.

Bis irgendwann der Stein so gross war, das man ihn nicht übersehen hätte können.

Doch genau das tatest Du. Das machtest Du nachdem alle sagten:

SIE ist nicht gut genug für Dich

SIE bremst Dich aus

SIE liegt auf der faulen Haut

SIE tut nie etwas

SIE lügt Dich an

SIE ist Intellektuell nicht auf Deinem Niveau

JA, das alles bin ich. Es ist wahr.

Ich bin nicht gut genug für Dich.

Ich bremse Dich aus, weil ich keine Arbeit finde und

dadurch musst Du die ganze Verantwortung tragen.

Ich liege nur auf der faulen Haut, obwohl ich das Internet durchforste nach einem Job,

einer Möglichkeit eine Ausbildung nachzuholen und auf legalem Wege Geld zu verdienen,

ohne das ich meinen Körper wieder verkaufen muss. Aber dafür bin ich eh schon zu Alt. Dennoch.

Ich tue nie etwas, denn sie sehen mich nicht, wenn ich etwas tue.

Wenn ich Stundenlang alles absuche um einen Job zu bekommen.

Ich habe Dich jedoch nie angelogen. NIEMALS.

Ja, ich bin Intellektuell im Nachteil zu Dir und kann Dir das Wasser nicht reichen.

Es ist alles Wahr. Bis auf das Lügen.

Aber jetzt... nach einem Jahr.

Nach all den Hoch und Tief Phasen... sehe ich eine Seite an Dir, die ich vorher nicht kannte.

Und das will etwas heissen, denn wir waren beinahe 7 Jahre zusammen.

6 ½ um genau zu sein. Aber ich sah es, als Du nach Hause kamst.

Ich sah es als Du mit mir Schluss machtest.

Ich spürte es wie Du mich behandeltest.

Ich war nicht mehr von Wert für Dich. – zumindest fühlte es sich so an.

Ich musste trotz dass ich eine Operation an beiden Füssen hatte, auf Wohnungssuche gehen.

Du hast mir eine Frist gesetzt, wann ich auszuziehen habe.

Du hast mich zwar oft genug gefahren aber ich musste auch viele Termine alleine wahr nehmen.

Ich hab nie etwas gesagt

Ich hab mich nie beschwert

Aber in Wirklichkeit habe ich Schmerzen gehabt.

Jeder Schritt hat sich angefühlt, als wenn ich auf Glas gehe.

Jeder Schritt war schmerzhaft und hat mich unendlich viel Kraft gekostet es DIR nicht zu zeigen.

Dir nicht zu sagen. Nicht zu jammern.

Denn das wollte ich nicht auch noch angekreidet bekommen, das ich Jammere.

Also machte ich und tat und sah wie Du Dich verändertest.

Sah einen anderen Mann vor mir.

Ich lernte eine Seite an Dir kennen, die Grausam, Aggressiv, Gemein, Fies und Respektlos ist.

Die keinen Wert auf das gab, was andere fühlten.

Der es egal war ob andere leiden.

Du hast eine Seite an Dir entwickelt, die mir nicht nur Angst machte,

sondern die mir auch weh tat.

Du warst aggressiv, auch wenn Du das vielleicht nicht merktest oder unbewusst machtest.

Du hast Dich aggressiv verhalten und mich mehr als ein Mal angelogen.

Dieses Thema hatten wir schon, gerade neulich und muss ich nicht wieder aufrollen.

Und dennoch.

Trotz allem, trotz allem habe ich Dich weiterhin geliebt,

Dich verteidigt und immer weiter gekämpft.

Ich habe gekämpft und geliebt und geliebt, und es war nie genug für Dich.

Du wolltest den Ballast nicht. Du wolltest keine Familie mehr.

Du wolltest LEBEN.

Freiheit.

Du hast kalte Füsse bekommen.

Denn sind wir mal ehrlich.

Ich war Deine erste Langzeit Beziehung.

Ich war die Erste, die Du länger als 6 Monate in Deinem Leben hattest.

Und mit der Du Dir eine Zukunft mal vorstellen konntest und Kinder...

Doch dann kam alles anders oder?

Dann hast Du gemerkt, dass sie alle recht haben.

Das Ich nur Ballast bin und Du bist ja noch so jung,

Du kannst jede haben und auch mit 35 Kinder zeugen.

Denn Karriere war von Beginn an immer wichtiger für Dich.

Zumal Du eh nie wirklich daran interessiert warst Dich früh zu binden.

Du wolltest Karriere.

Keine Verpflichtungen.

Doch dann kam ich in Dein Leben und das alles spielte keine Rolle mehr,

bis Du vorgeschlagen wurdest für den Major und Generalstab.

Da änderte sich wieder alles.

Da war es wieder. Die Karriere. Der Job.

Wir hatten 6 ½ Jahre eine Wochenendbeziehung. So sieht es aus.

Aber ich war Verpflichtung.

Ich war Ballast.

Ich war nur noch Ballast. Mehr nicht.

Du bist in den Monaten nach der Trennung zu einem vollkommen anderen Menschen geworden.

Du hast mir mehr als ein Mal weh getan, bis zu dem Punkt, wo wir wieder in der Kiste landeten.

Aber von Juni bis September,

hast Du mich gelinde gesagt nicht gerade respektvoll behandelt und auch danach,

nur da wolltest Du ja auch etwas von mir haben, da wollest Du Spass und Sex,

weil es mit uns immer gut klappte und ich Dir geben konnte was Du wolltest.

Weil Du da ENDLICH mal Deine Geheimsten Wünsche aussprachst.

Weil Du da endlich mal sagtest WAS Du willst.

Und da warst Du dann nur ab und zu:

Angepisst, Sauer oder Aggressiv und fies mir gegenüber

Wenn es Dir mal wieder zu viel mit mir wurde und ich Dir auf die Nerven ging.

Weil ich Dich liebte?

Weil ich wollte das wir wieder zusammen kommen?

Weil ich hoffte das wir wieder zusammen kommen?

Weil Du mir immer wieder sagtest,

das wir vielleicht eines Tages wieder zusammen kommen und dann...

dann wiederriefst Du Deine Aussagen.

Weisst Du....

Vielleicht hätte ich mal auf Deinen Rat hören sollen,

den Du mir damals immer gegeben hast,

wenn ich ein Gespräch mit Herrn Dössegger vom RAV hatte:

Eine Voicemail aufnehmen.

Ich hätte das alles Mal aufnehmen sollen, als Du es gesagt hast.

Denn Du stelltest mich sozusagen indirekt als Lügnerin hin.

Denn alle sagen, dass ich eine bin und nun hattest Du den Beweis.

Denn ich konnte nicht nachweisen,

dass Du es gesagt hattest und ich konnte auch nicht nachweisen, dass wir Abmachungen hatten.

Hätte.

So ein schönes Wort.

Wenn ich doch mal das getan hätte...

Ja, im Nachhinein Hätte ich das mal machen sollen.

Doch hätte es etwas geändert? Ich glaube nicht

Dann hätte ich nur den Beweis, dass Du es gesagt hast. Aber mehr nicht.

Und zu einem Überwachungsstaat wollte ich nicht werden. Also gab ich es auf.

Ich gab auf es Dir zu sagen.

Selbst dann, als Du sagtest „Ich Liebe Dich auch."

Selbst da hab ich lange gebraucht etwas zu sagen

Denn ich wusste, Du würdest mir das eh nicht glauben.

Dein NEUES Ich würde es mir nicht glauben

Denn manchmal, manchmal warst Du der Mann,

in den ich mich damals in Zürich am Hauptbahnhof verliebt hatte.

Manchmal waren da wieder dieses Knistern und das Funkeln in den Augen.

Und dann warst Du wieder richtig mies zu mir und aggressiv.

Ja, manchmal hatte ich echt Angst vor Dir, wenn Du so unterschwellig wütend wurdest.

Dennoch hab ich immer wieder versucht zu Dir durchzudringen.

Dir zu zeigen und zu sagen, das ich nicht mehr will als wie die Wahrheit und

dann wäre ich auch besser damit umgegangen

Wenn Du nur ein Mal die Wahrheit gesagt hättest, wäre so einiges anders ausgegangen.

Dann hätten wir uns vielleicht nicht so oft gestritten nach der Trennung und

dann wäre es vielleicht nie dazu gekommen, dass ich diese Zeilen schreibe

Wer weiss? Was wäre wenn...?

Das kann keiner sagen.

Das weiss keiner.

Denn wir allein bestimmen, wie unser Leben verläuft und weiter geht.

Mit jeder Entscheidung die wir treffen.

Doch das war ja eh nicht mehr von Bedeutung.

Ich war nicht mehr von Bedeutung.

Das liessest Du mich mehr als ein Mal spüren.

Und so langsam habe ich die Befürchtung und die Vermutung...

und ich möchte Dich BITTEN, das nicht Falsch zu verstehen,

das Neutral zu betrachten und das ist nur einer von Tausenden von Gedanken,

die ich im letzten Jahr hatte.

Bitte nimm mir das jetzt nicht Böse was ich nun schreibe... BITTE

Aber... Das ist meine Befürchtung und meine Vermutung, dass...

Wenn es die Katzen nicht geben würde, würdest Du vermutlich ganz mit mir brechen.

Dann müsstest Du mich nicht länger ertragen.

Müsstest mich nicht mehr sehen und nicht mehr mit mir reden/schreiben.

Dann wäre so vieles einfacher. Für Dich.

Vielleicht auch für mich.

-

Und irgendwann wird das eintreten, dass ich nicht mehr da bin.

Denn die Zeit ist der Feind, gegen den ich ankämpfe,

seit ich einen Fuss in dieses Land gesetzt habe

Seit ich hier bin ist es mir nicht gelungen einen festen Job zu finden, indem ich angestellt werde.

Und das wird sich wohl nie ändern.

Denn sehen wir mal den Tatsachen ins Gesicht.

So gern ich auch hier bleiben möchte, so wird es dazu kommen, dass ich gehen muss.

Denn niemand wird mich einstellen. Das ist die Wahrheit.

Niemand wird mich einstellen, der hundert Alis und Fatimas für das gleiche Geld haben kann,

das er für mich aufbrauchen würde.

Niemand wird mich hier einstellen.

So sieht es aus.

Da kann ich noch so sehr lieb gucken und schreiben,

dass ich einen Englischweiterbildungskurs mache oder,

dass ich nebenbei – bis zum Jobantritt –

als freiwillige Helferin oder Springerin an Märkten arbeite.

Weil ich nicht Klug genug bin

Weil mein Zeugnis der Beweis dafür ist, das ich Dumm bin

Weil ich keine Ausbildung habe

Weil ich eine Lücke habe, wegen den Kindern.

Weil ich mehr als eine Lücke habe Aufgrund der ersten 3 Aussagen

Weil mein Körper mich schon immer gehasst hat und ich keine Ausbildung vollenden konnte

Und weil ich Deutsch bin und CH-Deutsch verstehe und spreche und nicht:

Ich nix verstehen, ich nix können Deutsch

Ausserdem wird es sowieso irgendwann dazu kommen,

ob nun deswegen, das ich ausgewiesen werde,

oder weil Du eine neue Freundin hast

Und da kannst Du noch so sehr mir versichern, dass ich die Katzen weiterhin sehen darf

Du wirst es vielleicht auch für ein Jahr durchziehen können...

Aber ich bezweifle, dass die neue Frau an Deiner Seite so kulant wie ich ist und

eine EX-Freundin in EURER Wohnung haben will, wenn sie nicht da ist.

Nur damit ich UNSERE Büsi sehen kann/darf.

Irgendwann.

Nicht heute. Nicht morgen.

Aber ich geb Dir Brief und Siegel drauf, das es passieren wird.

Dann heisst es von Deiner neuen Freundin:

Entweder schmeisst Du Deine Alte endgültig aus Deinem Leben oder ich gehe.

Und für wen Du Dich entscheiden wirst ist nur verständlich.

Jetzt, ein Jahr später.

Kann ich das alles mit einer Gelassenheit ansehen, die mich erschreckt.

Ich weiss, Du hast nie viel darauf gegeben was ich mache und an was ich glaube – sozusagen.

Am Anfang hattest Du es...

ich frage mich bis heute, was passiert ist,

das Du Dich in dem Punkt plötzlich dagegen ausgesprochen hast...

Dennoch.

Seit ich in der Nacht vom 30. April auf den 01. Mai getan habe,

was ich tun musste, kann ich an Alles lockerer rangehen und es mit anderen Augen ansehen.

Denn wie Du sicherlich schon mitbekommen hast,

habe ich zwar geschrieben, dass ich die Letzte Person wäre, die Nein sagen würde,

wenn Du fragen würdest:

Ob wir es noch ein Mal versuchen und

ob ich Deine Frau werden möchte...

Jedoch hast Du bestimmt auch schon gesehen,

dass ich ab und zu in der Vergangenheitsform geschrieben habe...

Statt z.B.: Weil ich Dich liebe – habe ich geschrieben: Weil ich dich geliebt habe.

Beides ist in diesem Fall richtig.

Ich habe dich geliebt.

Den Menschen, den ich damals 2009 im Chat kennengelernt habe und

den ich dann 1 Jahr später in Zürich auf dem Bahnhof zum ersten Mal Real gesehen habe.

Den Mann habe ich geliebt und werde ihn auch immer lieben.

Der Mann, der Du geworden bist ist mir fremd und kenne ich nicht.

Ja, so sehr hast Du Dich verändert.

Vielleicht ist Dir das nicht bewusst und einige würden wieder sagen,

dass dies nicht stimmt, andere würden dann aber auch sagen,

dass Du Dich schon sehr verändert hast.

Und diesen Menschen, der Du nun bist...

nun den muss ich erst ein Mal kennenlernen und mit auskommen

Und dennoch Liebe ich Dich

Ich weiss das ist widersprüchlich und verwirrend, glaub mir, das ist mir durchaus bewusst.

Denn der Mann, den ich kenne, der ist noch da.

Tief vergraben in Dir drin. Unter all den Steinen, die Du Dir in den Jahren aufgebürdet hast.

Unter all den Kommentaren, Ratschlägen und dem ganzen Stress von der Arbeit und den Kiddos,

die Du betreust. Unten drin, ganz tief in Dir, in Deinem Herzen... bist Du immer noch mein Mann.

Der Mann, den ich liebe und den ich immer lieben werde.

Der Mann, mit dem ich Kinder haben möchte.

Mit dem ich alt werden möchte. Er ist noch da.

Nur eben nicht mehr so präsent und vergraben.

Vielleicht aufgrund von Angst. Stress.

Oder etwas Anderem, wer weiss das schon.

Aber ich weiss, dass Du noch da bist. Irgendwo.

Und jetzt, nach einem Jahr.

Ein Jahr voller Höhen und Tiefen.

Voller Streits und Wiederversöhnungen.

Voller geilem Sex und Geheimnissen.

Voller Hoffnungen, Trauer, Schmerz und Einsamkeit.

Nach diesem Jahr, kann ich für meinen Teil los lassen.

In mir wird es immer einen Teil geben, der Dich zurück haben will.

Der Dich Liebt und der Dich niemals aufgeben wird.

Aber diesen Teil werde ich nicht wieder raus lassen.

Ausser, Du solltest es wollen.

Ich werde es wie Du machen und es einfach ganz tief in mir vergraben.

Denn wenn es so weiter geht, wie bisher....

Werden wir uns nicht nur so heftig streiten, dass auch unsere Freundschaft endet

Dann wird es dazu kommen, dass wir uns vielleicht nie wieder sehen...

und das möchte ich noch nicht. Ich will Dich nicht verlieren.

Als meinen BESTESTEN FREUND.

Ich will die Katzen noch nicht verlieren.

Sie sind mein Anker. Mein Halt. Mein Seelenbalsam.

Es tut mir gut sie um mich zu haben.

Es würde mir sehr weh tun, wenn ich das verlieren würde,

nur weil wir uns wieder in die Wolle bekommen.

Deswegen lasse ich los.

Ob Du jemals zurück kommst weiss ich nicht, aber ich werde loslassen.

Ich möchte Dir nicht mehr so auf die Nerven gehen.

Ich möchte kein Ballast mehr sein.

Ich bin nur eine Freundin

Eine Ex Freundin

Eine Beste Freundin.

Ich kann nicht versprechen, dass ich aufhöre Dich voll zu spammen und

Dich mit Bildern oder Videos zu zukleistern.

Aber es wird weniger werden. Tut mir leid. Jetzt schon.

Ich glaube, dass es ganz gut für uns wäre, wenn wir Abstand zueinander gewinnen.

Und das Ganze von aussen betrachten können und nicht von zu Nahem.

Denn die Nähe war in den letzten 9 Monaten genau das,

warum wir uns immer wieder in die Haare bekommen haben.

Da ich nicht los lassen konnte/wollte und Du aber schon.

Es wäre mir wirklich lieb, wenn wir das mit den Katzen so weiter führen könnten.

Denn ich liebe unsere 4 Beiner und da ich sie nun mal

A) Nicht in meiner Wohnung halten kann und

B) sie auch nicht Unterhalten kann (Fressen & Streu), bleibt nun mal nichts anderes übrig,

als das sie bei Dir bleiben und ich dann in der Woche auf sie aufpasse,

mich um sie kümmere und wenigstens bei Dir sie haben darf.

Wenn Du ein Treffen möchtest, dann bin ich die Letzte die Nein sagt.

Du kannst mich immer erreichen (wenn ich nicht gerade wieder auf Lautlos habe)

und wir können uns gerne mal zum Kaffee treffen oder mal wieder Serien zusammen gucken,

oder zusammen Einkaufen. Zusammen Schwimmen gehen, auf Märkte oder was auch immer.

WENN Du es möchtest. Das überlass ich ab heute Dir.

Ich denke mal, das ist momentan eine der Lösungen, die ganz gut wäre.

Damit wirklich jeder für sich ein Neues Ziel anstreben kann,

einen neuen Weg,

ein neues Leben und

eine neue Liebe.

Jetzt, nach einem Jahr ohne Dich, hoffe ich, das wir gute ....

Nein, BESTE Freunde bleiben.

Schliesslich kennen wir uns so gut, dass es nur Beste Freunde sein kann.

Und Kraulen und Massage gibt es nur auf ausdrücklichen Wunsch.

Ebenso wie Weckdienst, sollte ich von Sonntag auf Montag mal bei Dir über Nacht bleiben.

Zum Abschluss möchte ich noch ein Mal betonen,

dass Du mir sehr wichtig bist und das einige Dinge,

die ich hier in diesem Brief geschrieben habe weder Beleidigend sein soll,

noch irgendwelche Bösen Absichten haben.

Ich wünsche Dir wirklich, dass Du findest was Du suchst.

Das du Glücklich wirst.

Auch wenn ich es nicht bin, die an Deiner Seite sein wird.

Ich wünsche Dir nur das Beste und hoffe Du wirst nicht nur Glücklich,

sondern findest das, was ich in Dir gefunden hatte...

Die Liebe Deines Lebens.

Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute. Pass bitte auf Dich auf.

Wenn irgendetwas ist, kannst Du mich immer erreichen, anrufen/schreiben, was auch immer.

Und wenn Du Nachts um 3 vor meiner Türe stehst, dann bin ich die letzte die Dich nicht rein lässt. Schlüssel hast Du ja und den darfst Du gerne behalten, solange ich dort wohne.

Auch werde ich weiterhin Dich als meinen Notfallkontakt angeben,

da ich einfach sonst niemanden anderes habe,

der Familie auch nur annähernd ähnlich kommen würde.

Sei Vorsichtig. Benutz immer ein Gummi ;D :P

und lass Dich niemals auf Spiele ein, wenn Du der anderen Person nicht vertraust.

Schliesslich brauchen die Katzen Dich und ich will Dich auch nicht verlieren,

nur weil so eine Pseudo Möchtegern Domina Dich bei Fesselspiele getötet hat.

Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir:

Hauptmann von Domina getötet.

Hei hei und ich darf das dann ausbügeln, ja ne ist klaar.

Nein, was ich damit sagen will ist, sei einfach Vorsichtig ja?

Falls es noch irgendwelche Fragen gibt, stehe ich Dir jederzeit zur Verfügung.

Auch in Domina – Fickschlampen - Sachen *räusper* Entschuldige der musste jetzt sein.

Deine

Beste Freundin

Katzenwölfin

Rabenwölfin

Und vieles mehr.... Auch Unanständiges ^x^

Deine Manuela

Tu es ma vie - Du bist mein Leben

Tu es mon Amour - Du bist meine Liebe

Tu es mon monde - Du bist meine Welt

Tu es l'amour de ma vie - Du bist die Liebe meines Lebens

Pour toujours - Für Immer


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