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15.

Es liefen nicht nur Jungtiere hinten sondern auch Welpen. Zwischen durch sprach mich eines der Jungtiere an. Auf einer Lichtung blieben wir stehen um dort zu übernachten. Ich war gerade auf dem Weg zu Jerry, als mich ein etwas kleineres Jungtier ansprach. "Karla, du gehörst mir! Schon seit deiner Geburt wurde entschieden das du mir gehörst!", sagte er. "Weißt du was? Das ist mir egal! Ich habe meinen Mate gefunden!", sagte ich knurrend und ging weiter. Aber er wollte es mir nicht leicht machen und stellte sich knurrend vor mir. "Hör mir zu, seit Jerry der Alpha dieses Rudels ist, gilt es nicht mehr und was würde dir es bringen? Wenn du deinen Mate gefunden hast? Was willst du dann machen? Und übrigens ich hab nicht nur mein Mate gefunden sondern wurde auch von ihm Markiert, also gehöre ich zu ihm und zu niemanden anderes! Jetzt lass mich in ruhe!", sagte ich und lief schnurstracks zu Jerry. Er war überhaupt nicht überrascht das mich dieser Junge angsprochen hatte. "Deswegen hab ich Ian gesagt das er es machen soll.", sagte er. "Du hättest mich auch vorwarnen können.", sagte ich. Es wurde schon dunkel und als die letzten strahlen von der Sonne verschwanden konnte man ein Rudel Wölfe von der Ferne hören. Es war Adams Rudel. Ich fing ebenfalls an zu heulen und die anderen Rudelmitglieder von Jerry sahen mich komisch an. "Hör verdammt damit auf, oder willst du uns umbringen? ", knurrte jemand. "Sie heult mit ihrem Rudel und gibt somit auch die Antwort das sie wieder auf dem Weg zu ihrem Rudel ist.", knurrte Jerry.  "Aber somit verrät sie unseren Standort
frei.", knurrte einer der andere.
"Karla weiß was sie tut.", sagte er. Ich versuchte das alles auszublenden was sie sagten. Als das geheule aufgehört hatte schaute ich immer noch in den Himmel, ganz stumm. Die Sterne leuchteten hell am himmel, genauso wie der Mond. Nach ein paar Minuten senkte ich den Blick wieder und schaute zu Jerry.

Schon bevor die Sonne wieder aufging liefen wir weiter. Mit jedem Schritt Richtung Ian und mein Rudel stieg die Freude in mir. Für mich ging diese Reise viel zu langsam voran, aber das war wahrscheinlich nur eine Einbildung.

Nach zwei weiteren Tagen kamen wir endlich ins Revier von Adam. Jenny stand gerade mit Jackson und Maya auf der Lichtung und als Jenny Jerry sah versteckte sie sich wieder hinter den beiden. Ich rannte zu den beiden und lies ein freudiges bellen hören. "Da bist du ja wieder, Ian ist uns schon langsam auf den Geist gegangen wie Adam mit: Wann kommt sie wieder?  Wenn sie nicht bald wieder kommt werde ich mich auf dem Weg machen und sie suchen.", sagte Maya und versuchte die Stimmen der beiden nachzuäffen. Jerry kam jetzt auch angerannt. Eigentlich wollte er zu Jenny, aber sie versteckte sich immer wieder hinter irgendwas. Das brachte uns alle zum lachen, es klang aber nach einem Bellen. "Ach Jenny, du kannst nicht ewig davon abhauen.", sagte ich. "Ein versuch ist es wert.", sagte sie. "Du wirst Scheitern, glaub mir, selbst ich hab es versucht und was ist jetzt? Ian und ich sind halb verbunden.", sagte ich. "Er ist ja auch in deiner Klasse also hätte es eh nichts gebracht dich von ihm fernzuhalten.", sagte sie. Ich verdrehte die Augen. "Versuch es doch wenigstens.", sagte Maya. Jackson kuschelte sich gerade an Maya's Fell an. "Wo ist eigentlich Ian?", fragte ich. Die beide ließen ein bellen hören, sie lachten. Ich legte den kopf schief und schaute sie fragend an. "Ich sitze direkt neben dir.", sagte Ian neben mir und kuschelte sich wie Jackson an mich.

Hi, heute ein Kapitel mit 600 Wörtern. Ich hoffe es gefällt euch.

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