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6. Behind Ken's Mask

Zitternd öffnete ich meine schweren Augenlider, das Bild flackerte vor meinen Augen, daher dauerte es eine Weile, bis ich mich an das Licht und die Helligkeit gewöhnt hatte....Es musste wohl Morgen sein.

Meine Arme lagen über dem Rand der Badewanne, ich selbst lag mit meinen Klamotten vom Vortag im mittlerweile eiskalten Wasser. Es fühlte sich einfach nur widerlich an. Mein weißes Shirt war mittlerweile komplett durchsichtig und man könnte meinen, es würde bei der kleinsten Berührung reißen. "Fuck....". Meine Glieder fühlten sich furchtbar schwer an, ich zitterte am ganzen Körper....Ich musste hier raus. 

Leider war das gefühlt schwerer als geglaubt....Ich hatte plötzlich keine Kraft mehr, mich noch richtig aufzurichten. Ich fiel immer wieder ins kalte Wasser zurück..

"So eine Scheisse...."....Ich wollte auf keinen Fall nach meinen Freunden rufen....Vermutlich würden sie mich aber auch gar nicht hören. Wenn sie überhaupt schon wach waren. 

Ich biss meine Zähne aufeinander und....schaffte es schließlich, mich aus der Badewanne zu ziehen, wobei ich das halbe Bad flutete. Ich lehnte mich erstmal an den Rand und holte erstmal tief Luft..

Mein Blick glitt dabei an mir herunter.."Ich muss aus diesen Klamotten raus"....Es fühlte sich an, als würde ich 100 Kilo mit mir rumschleppen....

Den Blick an die Decke gerichtet, fing ich an, mein Hemd aufzuknöpfen und strich es mir dann mit einiger Mühe von den Schultern. Aus meiner Hose kam ich fast nicht heraus, da sie wirklich höllisch an mir klebte und ich eh schon kaum Kraft hatte....

"Jetzt komm schon!"....Als ich sie endlich los war, zog ich mich am Rand der Badewanne nach oben und stützte mich an die Wand....Meine Beine fühlten sich so schwer an....

Langsam tastete ich mich entlang in mein Zimmer, wo ich mir ein frisches Shirt und eine Jogginghose heraus zog und sie mir überstreifte..Gefühlt dauerte das Jahre..Mein Blick ging dabei in den Spiegel, der neben meinem Bett hing. Als ich mich darin sah, wich ich erschrocken einen Schritt zurück..

"Ken?". Langsam kam ich meinem Spiegelbild näher, Welches mir kalt entgegenblickte....Fast Porzellanweiße Haut, dunkelblaue Lippen....und stark rot umrandete Augen....

"Das bin doch nicht ich....". Vorsichtig strich ich über meine Lippen..

"Was bist du nur für ein Narr". Ich ließ einen spitzen Schrei los und wich vom Spiegel weg. 

Mein Ebenbild grinste mich aus dem Spiegel heraus schief an....

"Dass wir Spiegelbilder auch ein Eigenleben haben, war dir wohl nicht so klar"....

Ich verneinte still vor mich hin und trat einen Schritt in Richtung Tür....

"Ich bin immer bei dir, mein lieber Ken....und dann wird dich dein toller Hyung nicht beschützen können"....Eine kalte, schrille Lache entwich der Kreatur aus dem Spiegel, ehe sie verschwand und der Spiegel in viele Teile zerbrach. Erneut schrie ich laut auf und rannte dann ohne zu zögern aus meinem Zimmer, hinaus auf den Flur. Dort stieß ich voll mit Taekwoon zusammen, wobei wir beide zu Boden stürzten. 

"Ken!, was ist jetz schon wieder los?" schnauzte er mich an, ehe er sich langsam wieder aufrappelte. Noch immer voller Panik fing ich an, irgendwas vor mich hinzustammeln, während mein Hyung sauer auf mich hinuntersah. 

"Du brüllst hier den halben Dorm wie ein Mädchen zusammen und kannst mir nicht einmal sagen, warum?". Mit einem kalten, angsteinflößenden Blick sah er mir direkt in die Augen..

"M....Mianhae.." stammelte ich voller Angst..Taekwoon verdrehte nur die Augen. 

"Was ist denn hier schon wieder los?". Ich riss meinen Blick von Taekwoon los und wandte ihn rasch zu Hakyeon, welcher gerade neben uns aus seinem Zimmer heraustrat. "Frag das lieber Ken, mich hat er bloß über den Haufen gerannt" beschwerte sich Taekwoon und zupfte an seinem viel zu großen Shirt herum, welches seine Boxershorts gerade so überreichte....

"Ich bin eigentlich wirklich noch nicht in der Verfassung, mich mit den Problemen meiner Kinder auseinanderzusetzen, aber wenn du das unbedingt willst" stöhnte er genervt, ehe er mir erstmal seine Hand reichte und mich wieder auf die Beine zog. Sofort stützte ich mich wieder an der Wand ab. 

"Also, nochmal ganz von vorne Ken....". Ich öffnete meinen Mund, doch erneut kam bloß Gestammel heraus....Leo verdrehte erneut die Augen, während Hakyeon mich packte und an den Armen festhielt. 

"Ken, sieh mich an!". Erneut verneinte ich still seinen Befehl. "Was auch immer dich so erschreckt hat, es ist nicht hier ok?!". 

"Also beruhig dich wieder!". Voller Angst nickte ich...."Gut Ottokajjjiii King, dann geh jetzt nach unten, ich bin mir sicher, die Anderen warten schon auf uns". 

Wieder nickte ich nur und als er mich endlich losließ, machte ich auf der Stelle kehrt und machte mich auf den Weg nach unten....

"Ok, so viel dazu....hier ist noch gar keiner"....Tief atmete ich aus und machte das Licht an. 

"Was muss es im Winter auch so dunkel hier sein...."....Ich ging einige Schritte in Richtung Fenster und versuchte erstmal einen Blick nach draußen zu erhaschen....Ehe mich von hinten jemand antippte. 

"Ken?". Voller Panik schrie ich wie am Spieß und sprang einen Schritt nach vorne, ehe ich mich umdrehte und der betreffenden Person eine schallenden Ohrfeige verpasste....Wobei ich feststellte, dass es sich um Ravi handelte, Welcher mich erstmal verdutzt ansah und sich dabei seine glühend rote Wange hielt. 

"Wonshik Verdammt!, ich hätte fast einen verdammten Herzinfarkt bekommen!" schrie ich ihn an, wobei ich versuchte, meine Atmung wieder zu normalisieren. 

"Sry, aber woher hätte ich auch ahnen sollen, dass du mir gleich eine verpasst, nur, weil ich dich antippe?" giftete er mich an und rieb sich weiter seine rote Wange.

"Mianhae....Verzeih mir"...."Aber ich bin gerade echt durch den Wind". 





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