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3. Behind Leo's Mask

"Ich bin ein Monster"....Das wusste ich irgendwie schon immer, doch als eines Tages plötzlich auf dem Boden unseres Dorms zusammenbrach....

Mich schreiend hin und her wandt, dabei Blut spuckte....und aus meinem Rücken große Flügel herausbrachen. Doch Diese waren nicht weiß..

Sie waren schwarz wie die Dunkelheit....zerfleddert und zerstört..

Ich stand vor meinem großen Spiegel..und betrachtete mit einem tiefen Seufzen die riesigen, bestimmt 2 Meter hohen Dämonenflügel, die durch den Wind, der durch das offene Fenster drang, leicht rauschten und dabei große, schwarze Schatten auf den Boden warfen..

Ich habe nie verstanden, warum..Ich sah es nur..

Meine blasse Hand strich sanft über die tausenden schwarzen Federn, Welche weich und eiskalt waren. 

"Warum bist du so ein Monster Leo?". Dabei packte ich eine der Federn und riss sie mit einem Ruck heraus. Schmerzerfüllt zischte ich auf und kniff meine Augen zusammen, ehe ich die blutige Feder vor meinen pechschwarzen Augen wand. 

"Ich weiß es nicht". Ein wenig Blut floss von der langen Feder über meine Hand, über meinen Arm und tropfte schließlich zu Boden. 

Ich konnte es nicht kontrollieren..es gab nur selten Tage, an denen ich meine Verwandlung relativ gut kontrollieren konnte..Dann konnte ich mich meinen Freunden und Bandmembern ohne Gefahr zeigen..Aber wenn ich es nicht kontrollieren konnte..

Dann spuckte ich Blut..und bekam meine großen, schwarzen Flügel....

Voller Wut zerknüllte ich die Feder in meiner Hand und ließ sie zu Boden fallen..

Mit einem Ruck wand ich mich von dem Spiegel ab, wobei einer meiner Flügel ihn umwarf und er in tausend Teile zersplitterte. 

Einfach nur fasziniert von den viele Scherben sah ich ihn an..Ehe ich meinen Blick langsam zur Tür richtete..

Sie war verschlossen..mehrfach und zugekettet..Nachts verließ ich mein Zimmer nie. Denn sobald die Sonne unterging, so kam es mir vor, hatte ich keine Kontrolle mehr über mich. 

Ich hatte einmal Hakyeon angegriffen..dabei habe ich es regelrecht genossen, zu sehen, wie er blutete....

Es war wie im Wahn. Ich hatte das nie gewollt....Aber in dieser Form hatte ich keine Kontrolle über mich oder meine Handlungen. Ich bereute dann nichts....

Ich schluckte und strich mir dann durch meine blonden Haare, welche mir vor's Gesicht hingen, von der Stirn. 

"Ich würde es ja gerne kontrollieren"....Ich trat einen Schritt auf die Tür zu, doch ein starker Schmerz in meinem Bauch ließ mich zusammenzucken..

Der Druck entwich in einem großen Schwall Blut aus meinem Mund, Welches ich unkontrolliert auf den Boden spuckte..

Ich fiel auf die Knie, direkt in das Blut, und stützte mich mit einer Hand auf dem Boden ab, während ich die rote Flüssigkeit ausspuckte.

Meine Hand legte sich um meinen Hals, und drückte mir die Luft ab. Als wollte ich dadurch das Blut stoppen..Doch es kam nur noch mehr. 

Die Luft wurde immer dünner..Meine Sicht unscharf..

Ehe ich nur noch mitbekam, wie ich zu Boden fiel..


Dies ist mein Geheimnis....

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