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97.

P.O.V. Dean

***TRAUM***

Ich lief durch einen dunklen Wald. Etwas verfolgte mich. Ich wusste nur nicht was. Und dann hörte ich ihre Stimme. „DEAN!!" rief sie mich und ich legte noch ein Mal einen Zahn zu. Hinter mir hörte ich etwas knurren. Es kam immer näher. Egal wie schnell ich auch versuchte zu laufen. Die Wurzeln und umstehenden Bäume erschwerten mir das vorankommen erheblich. „DEAN!!" rief sie mich erneut und ich keuchte auf: „Ich Komme!!" rief ich zurück und sprang über einen Baumstamm. Ich kam auf eine kleine Lichtung. Der Mond schien herab und tauchte alles in silberweisses Licht. Da stand sie. Ihre langen schwarzen Haare wie flüssige Seide fielen sie an ihr herab. Sie hatte ein weisses Kleid an, das im Mondlicht schier zu leuchten anfing. Sie war so wunderschön. So unglaublich schön und ich liebte sie. „Da bist Du ja endlich." Sagte sie. Breitete ihre Arme aus und ich lief auf sie zu. Doch sie entfernte sich immer weiter. Die Lichtung schien sich auf ein Mal auszudehnen und ich konnte sie nicht erreichen. „Ashley....!" rief ich und versuchte sie zu erreichen. Doch ich kam icht an. Egal wie schnell ich lief. Sie war Nah und dann war sie auf ein Mal wieder weit weg. „Dean..." hörte ich sie sagen und sie lächelte. „Komm zu mir Dean..." lockte sie mich, wie eine Sirene. Dann hörte ich das Knurren, so nah an meinem Ohr, das ich fast den Atem in meinem Gesicht spürte. Und auf ein Mal wurde alles rot. Das Blut sickerte in den weissen Stoff und ich hielt sie in meinen Armen. Sie lag in meinen Armen mit einem seligen Lächeln auf den Lippen. Die Augen geschlossen. „Ash..." keuchte ich und hielt die Wunde an ihrem Bauch aus dem das Blut sickerte. Das Kleid saugte sich voll und überall war Blut.... Sie war tot... sie lag tot in meinen Armen...

***TRAUM ENDE***


Schreckhaft wachte ich aus meinem Traum auf. Als ich zur Uhr auf dem kleinen Nachttisch rüber sah, war es halb neun am Morgen. Ich hatte länger geschlafen als wie beabsichtig. Warum hatte Sam mich nicht geweckt? Fragte ich mich im ersten Moment, bis mir einfiel, das wir ja nun zu Dritt waren. Ich setzte mich auf die Bettkante und wischte mir den Schlaf aus dem Gesicht, indem ich mir kurz mit den Händen durch das Gesicht rieb. Dann stand ich auf und zog mich an und sammelte mein ganzes Zeug ein. Um 11 mussten wir hier spätestens raus, aber ich hatte eh nicht vor so lange hier zu bleiben. Ich hatte mich angezogen und verliess mein Zimmer. Es war noch still im Bungalow. Im Wohnraum angekommen begann ich die Flaschen ein zu sammeln und schaute auch auf der Terrasse nach. Leichter Nebel waberte über den Kronen der Bäume des angrenzenden kleinen Waldstückes. Es wirkte fast Friedlich. Ich stellte meine Tasche neben die Tür und öffnete den Kühlschrank. Wir hatten doch tatsächlich alles vernichtet gestern. Enttäuscht machte ich ihn wieder zu und zog meine Jacke über. Da ich Sam und Elena nicht wecken wollte – ausserdem wer wusste was sie dort drinnen trieben – verliess ich den Bungalow und ging zum Parkplatz, wo mein Baby stand.


Ein kleiner Ausflug in den Ort rein um Kaffee, Frühstück und Proviant zu holen. Das alles erledigte ich innerhalb einer halben Stunde. Bis nach Forks würde es einen halben Tag dauern, also musste ich nicht viel einpacken. Dort angekommen würden wir uns mit Emrose treffen und das Nest auskundschaften. Wir mussten wissen mit wie vielen Vampiren wir rechnen mussten und wie übersichtlich das Versteck war. Ich hatte kein Bock erneut in eine Falle zu laufen. Neben meinem Baby war ein kleiner Zeitungskasten, der meine Aufmerksamkeit erregte mit seiner Schlagzeile. Ich kramte Kleingeld raus und nahm mir eine Zeitung nachdem ich bezahlt hatte. Dann fuhr ich zurück. Als ich die Tür öffnete sass ein etwas müde aussehender Sam am Tisch. Grinsend schlug ich die Tür zu und er zuckte erschrocken zusammen: „Guten Morgen Sammy!" sagte ich etwas lauter als nötig und stellte die Tüten ab. Dann reichte ich ihm den Kaffee. „Dean... nicht so laut." Murmelte er und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. Ich grinste und legte meine Jacke ab: „Was denn, ist mein Bruder etwa nicht mehr so trinkfest?" fragte ich nach und setzte mich – wobei ich den Stuhl natürlich extra laut über den Boden zog. Sam verzog grimmig und angepisst das Gesicht: „DEAN, bitte. Hör auf damit." Bat er mich und ich setzte mich hin: „Okay, okay Du Griesgram." Ich nahm mir einen Schluck von meinem Kaffe und deutete dann zu dem Flur, wo es zu den Zimmern ging: „Ihr Zwei Turteltauben habt wohl noch eine Party gestern gefeiert, mh?" hakte ich amüsiert nach und erntete wieder einen bitterbösen Blick von meinem Bruder. Ich klopfte ihm kurz auf die Schulter: „Tja, Sammy. Das kommt davon wenn man sich nur Gemüse in den Wanst schaufelt." meinte ich nur und konnte nicht aufhören zu grinsen.


Dann kam Elena, die nicht viel besser als wie mein Bruder aussah. Ihre Haare standen in alle Richtungen ab und sie sah wirklich komisch aus. Ich kicherte mir ins Fäustchen und schüttelte den Kopf: „Also auf der Party wäre ich auch gerne gewesen" nuschelte ich noch und nahm wieder einen Schluck. „Ich hab uns Frühstück besorgt und Kaffee." Sagte ich und reichte Elena einen Becher. Sie setzte sich wie einen nassen Sack auf den Stuhl und grummelte nur etwas Unverständliches. Ich begann die Tüten auszupacken und reichte jedem ein abgepacktes Sandwich. Für sam gab es natürlich wieder so Mümmelmann Futter dazu. Für Elena und mich hatte ich ein leckeres BBQ-Bacon Sandwich mit geschnetzeltem Schweinesteak besorgt. Genüsslich nahm ich einen Bissen und kaute vor mich hin, während die beiden anderen noch mit Kaffeetrinken und wach werden beschäftigt waren. Wir frühstückten und dann räumten wir alles zusammen um die letzte Etappe zu meistern. Baby schnurrte vor sich hin, Elena und Sam sassen wieder hinten und genehmigten sich ein kleines Schläfchen. In Forks angekommen erwartete uns Emrose am Town Motel und winkte als er den Wagen von weitem sah. Ich rollte auf den Parkplatz neben ihm und stieg aus. Sam und Elena hatten ihren Schlaf nachgeholt und waren nun auch munterer als wie noch heute Morgen.


„Dean, Sam." Grüsste uns Emrose knapp und ich nickte ihm zu: „Emrose. Wie geht es so?" fragte ich und er verzog kurz das Gesicht: „Bis auf die Blutfresser ist es hier eigentlich ganz angenehm. Danke der Nachfrage. Wer ist denn die kleine Missy?" fragte er an Elena und nickte ihr zu: „Emrose, das ist Elena. Elena, das ist Emrose." Stellte sam sie vor und der ältere Jäger reichte ihr die Hand: „Na dann. Willkommen in Forks." meinte er und deutete dann auf das Motel hinter ihm: „Dann kommt mal mit und wir besprechen alles und ich zeig euch wo die Fangzähne ihr Lager aufgeschlagen haben." sagte er und wir folgten ihm. Das Zimmer war sporadisch eingerichtet. Und wie bei jedem Jäger, den ich bis dato kennengelernt hatte – sowie auch bei uns – war der Tisch mit Büchern, Papieren und Karten gepflastert. Die Wand mit Artikeln und Vermistenanzeigen tapeziert und einige Blätter lagen sogar auf dem Bett neben dem eine Tasche stand in der Waffen waren. Emrose kramte die Karte der Umgebung heraus und breitete sie aus. „Okay. Also hier wurden die Leichen gefunden. Hier, hier und hier sind die Leute verschwunden..." deutete er auf einen Punkt der Karte, den er markiert hatte und dann auf einige weitere Punkte. „Und hier habe ich dann das Nest ausfindig machen können, dank dem überlebenden Jungen." Sagte er abschliessend und ich sah von der Karte auf: „Wie hat er es überlebt?" fragte ich verwundert nach und Emrose kratzte sich an seinem Bart: „Nun, der ist ziemlich zäh. Er war schon fast ausgeblutet, sag ich Dir. Ich hab ihn oben in der Nähe des Campingplatzes aufgegabelt, als ich einer Spur nachging." antwortete Emrose und erzählte uns dann die ganze Geschichte.


Als er endete waren wir alle etwas still und jeder ging seinen Gedanken nach. Irgendwann fragte Sam dann: „Und Du hast ihr Nest hier ausfindig gemacht?" fragte er nach und deutete auf das grosse rote X, das mehrmals eingekreist war. Emrose nickte zustimmend: „Jupp. Es sind um die 10 von den Saugern dort." Er kramte einige Zettel heraus. Es waren ausdrucke, so wie ich das sehen konnte. Es zeigte eine eher herunter gekommene Jagdhütte von oben und dann von allen Seiten. „Hier sind jeweils Wachen eingeteilt und der Rest ist drinnen. Sie wechseln sich ein Mal am Tag gegen Mittag ab. Am Abend bleiben nur 3 dort und der Rest geht jagen." erzählte Emrose und wir hörten aufmerksam zu. „Okay. Danke Dir, das Du uns Bescheid gegeben hast." Meinte ich und Emrose nickte: „Scheint wohl was persönliches zu sein, was?" hakte er nach und ich sah kurz zu Sam, der daraufhin antwortet: „Ja, es ist etwas persönliches." sagte er nur und Emrose brummte zustimmend: „Also kann ich meine Zelte abbrechen und ihr übernehmt ab hier?" fragte er und ich überlegte kurz. „Das musst Du Elena fragen." entschied ich dann und deutete auf sie. Bis jetzt hatte sie noch kein Wort gesagt. Nun ich konnte sie verstehen. Sie atmete kurz tief und geräuschvoll ein: „Gordon ist ein sehr starker Vampir. Ich glaube wir könnten Hilfe gebrauchen. Er darf nicht noch ein Mal entwischen. Nicht jetzt, wo ich ihm so nah bin." Sagte sie entschieden und wir nickten alle zustimmend. „Also schön." sagte Emrose und sah in die Runde. „Dann will ich euch mal helfen." Sam sah ihn dankbar an und auch Elena nickte dankbar. Ich hoffte derweilen, dass diese Sache mit Emrose gut ging. Das letzte Mal hatte er uns nämlich im Regen stehen gelassen und war abgehauen.


„Ich hoffe wir können auch wirklich auf Dich zählen." flüsterte ich zu Emrose, als Elena und Sam das Zimmer verliessen. Emrose sah mich leicht säuerlich an: „Damals hatte ich Schiss, meine Frau war verletzt und wir kämpften gegen Dinger, die ich noch nie bekämpft hatte. Mit Vampiren allerdings kenn ich mich aus. Ihr könnt auf mich zählen. Versprochen." Setzte er an und ich nickte. „Gut." Damit verliess ich das Zimmer und wir holten unsere Sachen. „Okay. Wir wissen gegen was wir kämpfen." sagte ich und öffnete den Kofferraum. „Das heisst, wir brauchen Macheten und meine Spezialkugeln..." grinste ich und holte eine Box heraus. „Das Blut von Toten Menschen." sagte ich feierlich zeigte auf die dunkelrote Kugel hoch. Emrose runzelte die Stirn: „Wie zum Teufel soll das denn funktionieren?" fragte er und ich wackelte mit den Brauen: „Ein spezieller Film, wie bei einer Tablette ist um die Kugel gepresst. Dieser Film ist eine Masse aus dem Blut von Toten gefertigt und sobald die Kugel eintritt setzt sich das Blut frei und Voila." erklärte ich und reckte stolz meine Brust. „Das hast Du von Ketch, gib es zu." meinte Sam und ich seufzte: „Musst Du mir alles ruinieren?" murmelte ich vor mich hin und reichte jedem ein paar der Kugeln. „Rüstet euch damit aus und dann geht es los." wies ich an und alle begannen ihre Waffen zu laden. Dann ging es auch schon los. Emrose fuhr voraus und zeigte uns den Weg. Elena sass angespannt hinten und Sam redete leise mit ihr. Ich dagegen freute mich schon beinahe wieder auf der Jagd zu sein. Ich hatte mich lange genug in meinem Zimmer verkrochen gehabt. Doch nun war ich wieder zurück und gemeinsam würden wir diesem Gordon ein für alle Mal den Gar aus machen, damit Elena endlich ihren Frieden machen konnte.

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A/N: Nächste Woche geht es weiter (^3^)/

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