72.
P.O.V. Leraje
Genüsslich betrachtete ich meine Beute. Die junge Frau namens Ashley hing Kopfüber vor mir. Noch war sie bewusstlos, doch das würde sich bald Ändern. Ich würde das bald ändern. Ich fuhr mit den Fingern über die verschiedenen Instrumente und lächelte Seelig vor mich hin. Oh, ich würde es geniessen sie zu quälen. Und wie ich es geniessen würde. Ich wandte mich ab und ging rüber zu der Kamera, die ich aufgestellt hatte. Welch interessante Technik die Menschen doch haben um ihre Erinnerungen zu speichern und sich immer wieder aufs Neue ansehen zu können. Ich kontrollierte noch ein Mal ob sie auch richtig eingestellt war und ob der Akku aufgeladen war. Ich hatte mir wirklich alles haarklein von dem Verkäufer erklären lassen. Seine Leiche verweste in der Badewanne und er badete in seinem eigenen Blut. Ich konnte nicht anders und tauchte einen meiner Finger in die mittlerweile erkaltete rote Lebensflüssigkeit. Dann nahm ich meinen Finger in den Mund leckte ihn genüsslich ab. Wahrlich, mein treuer Engel hatte eine hervorragende Wahl bei diesem Anwesen getroffen. Das Badezimmer war einfach nur überdimensional gross und perfekt für meine Aktion. Ich hoffte das er bald wieder kam, denn mich gelüstete es danach ihn nach meiner kleinen Showeinlage in mir zu spüren. Allein der Gedanke daran, liess mein innerstes sich kribbelnd zusammenziehen. Einfach herrlich diese Fleischhülle war perfekt, wie für mich geschaffen.
Ein Stöhnen hinter mir, verlangte meine Aufmerksamkeit und ich schlenderte gemütlich zu der jungen Frau rüber. Ihre Gesichtszüge verkrampften sich und sie kniff die Augen zusammen. Ich bückte mich erst und drehte ihren Körper so, dass ich sie nun direkt ansehen konnte – oder sie mich, wie man es sehen wollte. Dann ging ich in die Hocke und umfasste ihr Gesicht mit meinen Händen: „Guten Morgen Sonnenschein." verkündete ich sarkastisch und grinste diabolisch: „Gut geschlafen?" ich konnte es mir einfach nicht nehmen lassen sie etwas aufzuziehen. Als die Frau ihre Augen öffnete sah ich im ersten Moment den Schock, dann die Panik und dann den Hass. „Da sind wir also wieder ein Mal." sagte ich und seufzte ergeben. „Du Miststock. Dean und Sam werden Dich töten. Sie werden Dich abschlachten. Sie werden mich finden und dann werden sie Dich töten." Begann sie zu zetern und ich konnte nur amüsiert vor mich hin grinsen. Sie versuchte sich aus meinem Griff zu befreien und wackelte mit ihrem Körper hin und her, doch ich griff nur noch fester mit meinen Händen ihren Kopf, sodass meine Fingernägel in das weiche Fleisch schnitten und es fehlte nicht mehr viel und bald würden sie die dünne Haut durchstossen und Blut fliessen.
Doch die Kamera war noch nicht an und ich wollte nicht, dass Dean auch nur eine Sekunde von Ashley's Qualen verpasst. Ich schnalzte missbilligend mit der Zunge: „Na, na, na, wer wird denn gleich so aufbrausend sein?" tadelte ich sie und fasste mir gespielt geschockt an die Brust: „Das verletzt mich ungemein, das Du Dich nicht ein Mal freust mich wieder zu sehen." sagte ich theatralisch und verzog leidend das Gesicht. „Dabei hab ich mir so viel Mühe gegeben alles so schön herzurichten." meinte ich und erhob mich um ihr mit einer ausladenden Geste zu zeigen was ich meinte. Ich stubste sie an, sodass ihr Körper sich ein Mal im Kreis drehte. Ihr Blick schweifte über den Toten in der Badewanne zu den Folterinstrumenten auf der Badezimmeranrichte undschlussendlich zu der Kamera. Dabei wurde ihr Blick immer panischer und ängstlicher. Doch sie fasste sich wirklich. Ich war ein kleines bisschen beeindruckt, als sie sich stark auflehnte: „Folter vor laufender Kamera? Wirklich? Du willst wohl qualvoll abtreten, was?" meinte sie und ich lächelte. „Wir werden viel Spass haben." sagte ich zu ihr und ging zu der Kamera um sie einzuschalten. „Willkommen Dean." begann ich und lief dann in das Bild. Ich ging zu Ashley und stellte mich neben sie.
„Wie Du siehst habe ich einen Gast hier bei mir und in der kommenden Stunde, werde ich sie bewirtschaften. Geniesse die Show mein Lieber, denn das Selbe habe ich auch mit Deinem Bruder vor." spöttisch grinste ich als Ash sich erneut in den Seilen windete und ihr Körper wie ein Pendel ausschlug: „Dean... Dean, egal was passiert. Du musst einen kühlen Kopf bewahren, hörst Du? Egal was passiert Dean... Ich Liebe Dich..." rief sie und drehte sich immer wieder oder schwang hin und her. Ichfasste mir erneut an die Brust: „Ach nein, wie Rührend." sagte ich gespielt betroffen und wischte mir eine imaginäre Träne weg. Dann umfasste ich mein soeben ausgesuchtes Werkzeug für die Erste von noch vielen weiteren grausamen Werkzeugen und gewährte Ashley einen Blick auf meine Auswahl. Sie sah mich jedoch nur trotzig an. „Na los, bringen wir es hinter uns." Sagte sie so trocken und ernst, dass ich stolz lächeln musste. „Dein Stolz wird Dich schon bald verlassen meine Liebe." Prophezeite ich, doch Ashley starrte nur starr geradeaus und ignorierte mich. Sie biss die Zähne zusammen und atmete tief ein. Ich umfasste das dicke Leder und genoss das Knarzen und den Geruch. Dann schwang ich die Peitsche und mit einem lauten Knall traf sie den Körper von der Frau. Sie hatte nicht ein Mal geschrien. So langsam war ich wirklich beeindruckt. Ich liess den langen Schweif hinter mich fallen und holte erneut aus. Der Knall durchbrach die Stille, doch Ashley zuckte nur kurz zusammen. „Mal sehen wie lange Du das aushältst." Murmelte ich mit einem diabolischen Lächeln auf den Lippen und schwang die Peitsche erneut.
Die Schläge wurden immer härter und kamen nun in immer kürzeren Abständen. Doch noch immer zuckte die junge Frau nur kurz zusammen, verzog schmerzhaft das Gesicht und biss sich vermutlich auf die Zunge oder so hart auf die Zähne, dass sie keinen Mucks von sich gab. Ich war wirklich langsam ins Schwitzen gekommen und spürte wie meine Wangen unter der Hitze erröteten. Die Schweissperlen liefen mir langsam von der Stirn und ich wischte mir immer mal wieder über das Gesicht. Die Peitsche hatte schon einen erheblichen Schaden auf dem zarten Fleisch angerichtet. Die Sachen der Frau hingen in Fetzen und Blutdurchtränkt von ihr runter. Sie hatte die Augen geschlossen, wenn sich ihr Körper zu mir wandte und ich einen Blick auf sie erhaschen konnte. „Du scheinst zäher zu sein, als erwartet." Keuchte ich nach dem gefühlten tausendsten Schlag, dabei hatte ich erst 30 Hiebe auf sie niedergehen lassen. Ich warf die Peitsche in die Ecke und stöckelte zu der Anrichte. Meine Augen blickten fiebrig über die Auswahl und als ich einen Blick in den Spiegel erhaschte sah ich nicht mehr meine Fleischhülle, sondern mein wahres Gesicht. Kurz wendete ich den Kopf hin und her und strich mir dann über die Wange. Im Nächsten Moment nahm ich eines der Skalpelle und drehte mich zu der Frau, die mit tränenverschmiertem Gesicht mich anstarrte. „Kommen wir zur nächsten Disziplin." raunte ich und drehte das Skalpell hin und her.
Zum ersten Mal erklang ein Schrei durch das Haus und ich ergötzte mich daran. Als das Blut an ihrer weichen Haut runter lief und ich erneut drüber strich um eine Kostprobe zu holen lächelte ich in die Kamera: „Was meinst Du Dean... Soll ich ihr die Haut abschälen und sie dann in winzig kleine Teile schneiden?" lachend liess ich die scharfe Klinge über das Fleisch fahren. Doch es wurde mir zu subtil. Ich wollte zustechen. Also wechselte ich zu einem schönen grossen Fleischmesser. Ach, Menschen und ihre Küchenutensilien. Wirklich einmalig. Ich stiess zu und die Schreie schienen kein Ende mehr zu nehmen, je häufiger ich zustach oder schnitt. Das Blut tropfte auf den schönen milchigen Fliesenboden und wirkte wie abstrakte Kunst. Surreal und einfach nur fantastisch. Eine Symphonie. Die Schreie. Das Blut. Der Geruch von Blut. Eine Extase ohne Gleichen.
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