Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

44.

FLASHBACK. Vor 9 Jahren. Andrew

Das arme Ding war traumatisiert. Sobald ich sie losgeschnitten hatte, riss sie sich los und riss sich den Knebel vom Mund. Sie schrie nach ihren Eltern und rannte zu ihnen. Ich konnte nur mitleidig mit ansehen, wie sie ihre tote Mutter und ihren toten Vater in den Armen hielt. Ich rappelte mich auf und säuberte meine Machete, die ich kurz darauf in die Scheide steckte. Dann machte ich mich daran alle Leichen zusammen zu sammeln. Es dauerte eine Weile, bis ich alle auf einen Haufen gelegt hatte. Ich begab mich zu den Zelten und fand Petroleum. Dieses kippte ich über die Leichen und zündete ein Streichholz an. Die Flammen leckten sofort über die Körper. Nacheinander begann ich die Köpfe ebenfalls mit in das Feuer zu werfen. Es stank nach verbranntem Fleisch. Das Wimmern des Mädchens begleitete das Knistern der Flammen. Als ich mich von dem Feuer abwendete ging ich zu dem Mädchen: „Es tut mir leid, das ich nicht früher hier sein konnte." Sagte ich. Sie sah wie gebannt auf das Feuer. Ihre Mutter festhaltend und mit Blut verschmiert. Sie starrte nur auf das Feuer. „Sie sind tot." sagte ich. „Sie sind alle Tot." Wiederholte ich und ballte die Hand zu einer Faust. Einer war mir entwischt. Doch das musste sie ja nicht wissen. Sie schüttelte den Kopf. Sie starrte die Flammen an und krallte sich an die Sachen ihrer Mutter. Ich konnte sie nur mit Mühe und Not von ihren Eltern trennen. Sie schrie, boxte mich und trat nach mir. Ich musste sie regelrecht halb tragen und ziehen.

Im Auto versuchte sie noch ein Mal weg zu laufen, doch ich verriegelte es und fuhr los. Ich brachte sie ins Krankenhaus. Dort würde man sich um sie kümmern. Ich holte das Funkgerät hervor: „Hier ist Agent Price. Ich habe soeben eine Familie am Mississippi River gefunden. Eine Gruppe Jugendlicher hat sie abgeschlachtet. Nur die Tochter hat überlebt. Der Anführer hat alle abgeschlachtet und sie dann in Brand gesteckt. Ich vermute eine Religiöse Sekte dahinter. Ich bringe die Tochter in das nächste Krankenhaus, bitte kümmern Sie sich um die Leichen. Agent Price Ende." ich kurbelte das Fenster runter und schmiss das Funkgerät raus. Dann kurbelte ich es wieder hoch und fuhr weiter. Die Kleine neben mir zitterte wie Espenlaub. Ich drehte die Heizung auf und machte Musik an. Sie war kreidebleich und Blutverschmiert. Es würde mich wieder eine heidenarbeit kosten bis ich die Sitze wieder sauber bekommen hatte. Aber nun denn. Es liess sich eben nicht vermeiden. Sollten sich die Behörden um sie kümmern. Ich musste hier weg. Mein Auftrag war erledigt. Vielleicht konnte ich den Anführer noch aufspüren, sobald ich das arme Ding im Krankenhaus abgesetzt hatte, doch die Chancen standen nicht gerade gut. Wütend umfasste ich das Lenkrad etwas fester. Er war mir entkommen. Er war mir wieder entkommen. Aber wenigstens hatte ich ein Leben retten können. Auch wenn für die Eltern jede Hilfe zu spät gekommen war.

Ich fuhr zur Notfallaufnahme und öffnete die Tür. Das Mädchen sah unschlüssig zum Krankenhauseingang. Ich seufzte und kam herum. Sie stieg auf wackeligen Beinen aus und ging gerade mal 3 Schritte ehe sie zusammenbrach. Ich trug sie zur Aufnahme, zeigte meine Marke vor, nachdem man sie mir abgenommen hatte und ging wieder zu meinem Wagen. Ich gab sofort Vollgas. Die Spur war noch warm. Sie musste einfach noch warm sein. Ich musste Gordon erwischen. Ich musste einfach. Das war ich nicht nur diesem armen Mädchen schuldig. Doch als ich ankam, war alles schon voller Polizei und Spurensicherung. Ich knirschte mit den Zähnen. Gordon war schon über alle Berge. Zurück im Motel wollte ich gerade meine Sachen Packen und los fahren, als ich innehielt. Das Bild meiner Tochter war aus den Sachen gefallen. Sie lächelte mich mit ihren unschuldigen Augen an. So unschuldig wie das arme Ding, das ich ins Krankenhaus gefahren hatte. Sie waren im selben Alter. Ich griff nach dem Bild und zitternd hielt ich es vor mich. „Scheisse." Fluchte ich und verstaute das Bild wieder in meinen Sachen. Die nächsten Tage besuchte ich das Mädchen im Krankenhaus. Ihr Name war Elena Grant, wie ich später erfuhr. Als ich sicher sein konnte, dass die Kleine einigermassen wieder über dem Berg war, machte ich mich vom Acker. An meinem Letzten Tag im Krankenhaus sah sie mich mit ihren grossen Augen an, dessen Farbe ich nicht zuordnen konnte. Sie waren Grün, Braun, Blau und hatten sogar eine Spur von Gold drin. Sie sah mich nicht an. Sie flüsterte auf ihre Hände, doch ich hörte ihre Stimme: „Sie sind kein Richtiger Agent, habe ich nicht recht?" meinte sie und ich hielt vor der Tür inne.

Ich drehte mich nicht um. Sie sprach weiter: „Sie haben mir das Leben gerettet. Dabei weiss ich nicht ein Mal wie sie heissen. Sie haben sich die ganzen Tage bei mir blicken lassen um zu sehen ob es mir gut geht." Ich hörte wie ihre Stimme mit jedem Satz brach, den sie sprach. „Was waren das für..." sie suchte nach den richtigen Worten. „Vampire." Sagte ich gegen die Tür und atmete tief ein: „Ich gebe Dir einen guten Rat." sagte ich und drehte mich halb um : « Vergiss was Du gesehen hast. Vergiss was passiert ist. Belüge Dich von mir aus selbst. Sag dass Deine Eltern von religiösen Fanatikern getötet wurden. Sag niemandem, dass es Vampire waren. Denn dann würdest Du hier nie wieder raus kommen. Fang ein neues Leben an. Irgendwo anders. Weit weg von hier. Gib acht in den Schatten, denn sie existieren. Die Monster in den Gruselgeschichten. Aber versprich mir, dass Du ein Leben anfängst, weit weg von diesen Dingen. Mach deinen Abschluss, werde Ärztin oder Anwältin oder was auch immer Du möchtest. Halte Dich aus dieser Welt heraus, denn sonst wirst Du sterben. Lebe ein normales Leben, soweit es geht. Heirate, bekomme Kinder. Vergiss was passiert ist. Rede Dir solange ein wie es nötig ist, das es religiöse Fanatiker waren, bis Du es selber glaubst. Und mein Name ist Andrew Jones." Sagte ich und öffnete die Tür. Danach hab ich sie nie wieder gesehen...

WRITER

Ab dem Zeitpunkt ging das Leben von Elena bergab. Niemand schenkte ihr Glauben und sie wurde mehrmals eingewiesen. Nach ihrem 21. Lebensjahr war sie vor dem Bundesstaat Mississippi offiziell volljährig und konnte über ihr Leben selber entscheiden. Sie begann sich auf die Spur der Mörder zu machen und stolperte dabei über einen Jäger namens Darren, der sich in Elena verknallte. Doch die junge Frau hatte andere Dinge im Kopf als wie sich mit Darren einzulassen, sie wollte die Mörder ihrer Eltern schnappen koste es was es wolle. Darren glaubte ihr und weihte sie ein. Er trainierte Elena und sie begann schnell selbst zu Jagen. Doch sie fand die Vampire nicht. Darren hatte sie zwar ausgebildet, aber als Elena bereit für ihren ersten Einsatz war, verschwand sie und zog durchs Land. Er hatte ihr Tricks und Tipps mit auf den Weg gegeben, doch Elena lernte mehr als sie andere Jäger fand und mit denen eine Weile unterwegs war um zu jagen. Sie lebte wie eine Nomadin, von einem Ort zum anderen. Darren hatte ihr das Fahren beigebracht und mehr schlecht als recht ihr einen Führerschein gefälscht sowie andere Ausweise, die sie benötigte. Ein Jahr nach dem anderen folgte und seit dieser Nacht sind nun 9 Jahre vergangen. 9 Jahre und Elena kam den Mördern ihrer Familie nicht einmal Annähernd auf die Spur. Geschweige denn das sie diesen Mann namens Andrew gefunden hätte. Vielleicht hatte er ja einen Falschen Namen damals angegeben? Nun jagte sie hauptsächlich Vampire, doch keine der Gruppen, die sie fand, waren die Vampire, die ihre Eltern getötet hatten. Mittlerweile hat Elena ein Netzwerk von befreundeten Jägern aufgebaut und bessere Papiere als wie zu Anfang. Ab und zu traf sie sich noch mit Darren, jedoch blieb sie nie lange genug bei ihm als wie einen Tag. Denn der Mann hatte ihr wiederholte male beteuert, dass er sie immer noch lieben würde und es nur sie in seinem Leben gab. Doch Elena konnte nichts mit ihm anfangen. Er war eher wie ein grosser Bruder für sie und sie konnte ihn sich einfach nicht als ihren Freund vorstellen. Doch dieses Mal hätte sie ihn mitnehmen solle. Dieses eine Mal hatte sie versagt.

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro