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28.

Ashley

Seine Wärme zu spüren. Ihn so nah zu haben. Sehnsüchtig hielt ich mich an ihm fest. Der perfekte Zeitpunkt ihm die Schlüssel zuzustecken. Aber es hatte auch etwas Frustrierendes. Ihm so nah zu sein und ihm nicht sagen zu dürfen, was zwischen uns war oder ist. Gott, ich liebte diesen Mann... Ich liebte ihn vom ersten Augenblick an. Schmerzhaft verzog sich mein Innerstes als er mich von sich wegschob und seine Augen mich ansahen. Dieses intensive Grün zog mich sofort in den Bann. Seine Finger auf meiner Haut, hinterliessen ein Feuer, das sich bis in meine Seele zu brennen schien. „Ich pass schon auf Dich auf mein Winchester-Babe" hörte ich ihn sagen und sah ihn an. Er nannte mich nicht zum ersten Mal so. Ich erinnerte mich wie ich am Bunker in Andrews Wagen stieg und er mir genau diesen Spitznamen hinterhergerufen hatte... es kam mir vor wie gestern. Ich biss mir auf die Unterlippe und musste mich höllisch zusammenreissen. Die Worte von Cas waren in meinem Kopf und ich ermahnte mich nicht etwas Falsches zu sagen. Ich drehte mich um und machte mich auf in mein Zimmer. Ich spürte Dean's Blick in meinem Rücken, doch ich drehte mich nicht noch ein Mal um. Es kostete mich ziemlich viel Überwindung, aber als ich endlich meine Tür hinter mir schloss, lehnte ich mich erleichternd seufzend an sie und schloss die Augen. Himmel, wie konnte man nur so verliebt in jemanden sein und demjenigen nicht sagen dürfen was man schon alles Gemeinsam erlebt und vor allem durchgemacht hatte? Es war wirklich zum Mäusemelken.

Nach einigen Sekunden, in denen ich so an der Tür gelehnt hatte, machte ich mich auf meine Sachen zusammen zu klauben. Nervös lief ich hin und her und stopfte meine Sachen in meine Tasche. Viel war es nicht, aber irgendwie war meine Tasche da anderer Meinung, denn sie wollte sich partout nicht schliessen lassen. Ich rupfte alles wieder raus und ermahnte mich zur Ruhe. Langsam und ohne Eile legte ich alles ordentlich zusammen und siehe da: Meine Tasche ging wieder zu. Es ging also doch. Ich seufzte und kämmte mir mit den Fingern die Haare nach hinten um sie dann mit einem Gummiband zu einem Dutt zu binden. Ich hasste es wenn ich während eines Kampfes sie in's Gesicht bekam oder der Feind meine Haare zu packen bekam. Ich kramte ein weiteres Gummiband aus meiner Vordertasche und umwickelte den Dutt ein weiteres Mal. Zufrieden sah ich kurz in den Spiegel bei der Garderobe und sah mich noch ein Mal im Zimmer um ob ich auch nichts vergessen hatte. Ich ging noch mal ins Badezimmer und kontrollierte ob dort noch etwas von mir lag, dann ging ich zur Tür. Ein letzter Blick in das Zimmer und dann schloss ich die Tür auf. Draussen auf dem Flur kam mir Tobias entgegen. Er hatte anscheinend auch zum grössten Teil sein Gedächtnis verloren, wie mir schien, konnte sich aber noch an die Rettungsaktion erinnern. Ich lächelte ihm kurz zu und er nickte. Ich schloss die Tür und als er bei mir ankam gesellte ich mich zu ihm.

„Alles klar?" fragte er mich und ich nickte: „Ich denke schon." antwortete ich ihm und versuchte zu lächeln, doch irgendwie bekam ich nur ein schiefes halbherziges Lächeln hin. Natürlich war ich nervös. Schliesslich musste ich den Köder spielen. Ich atmete durch, da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter, die mich zum stehen bleiben zwang: 2Hey." Sagte Tobias und sah mich an: „Keine Sorge, wir passen schon alle auf Dich auf." Sprach er mir Mut zu und lächelte: „Ausserdem bezweifel ich, das Dean Dich auch nur eine Sekunde aus den Augen lässt." Er grinste und zwinkerte mir zu als ich ihn etwas überrascht ansah. „Ach komm schon." Meinte er und ging weiter. Meine Füsse setzten sich ganz automatisch in Bewegung und so folgte ich ihm, unfähig etwas zu erwidern. „Es ist doch mehr als nur offensichtlich das er was von Dir will, so wie er Dich dauernd ansieht." Sein Grinsen wurde noch breiter und er schien ziemlich selbstzufrieden, das er es bemerkt hatte: „Und Du scheinst ja auch nicht gerade abgeneigt zu sein von ihm." Er sah mich an und wackelte mit den Brauen. Ich schüttelte schmunzelnd den Kopf: „Dir entgeht auch nichts." Sagte ich nur und er lachte.

Sam kam hinter uns aus dem Zimmer und rief nach uns: „Hey?!" ich drehte mich um und er rannte um aufzuschliessen: „Alles okay?" fragte er mich und sah mich dabei treuherzig an. Ich verdrehte die Augen: „Nicht Du auch noch." Sagte ich und er sah mich fragend an. Sam wandte sich an Toby, der lachte und sah dann wieder zu mir: „Ash, Du weisst, das Dean nicht zulassen wird, das Dir irgendetwas passiert, oder?" fragte er und ich stöhnte auf. Tobias schien sich köstlich zu amüsieren, denn er bekam sich gar nicht mehr ein und sein Lachen erschallte durch das gesamte Hotel, wie mir schien. „Hab ich etwas Falsches gesagt?" fragte er nur und sah verwirrt zwischen Tobias und mir hin und her. Ich beschleunigte meinen Schritt und wollte nur noch raus aus dem Hotel. Die Sonne blendete mich und ich kniff die Augen zusammen, meine Hand schnellte sofort hoch um sie abzuschirmen. Langsam gewöhnten sie sich an das Sonnenlicht und ich konnte nach wenigen Sekunden wieder etwas sehen. Ich ging weiter und positionierte mich neben den Chevy. Tobias und Sam kamen kurz darauf heraus und schirmten ihre Augen ebenso wie ich ab. Dann kam Dean und mein Herz schlug sofort schneller. Mein ganzer Körper reagierte auf ihn. Ungeniert sah ich ihn an, da ich wusste durch das Sonnenlicht, das ihn blendete würde er nicht sehen können, das ich ihn beobachtete.

Ich begann unbewusst auf meiner Unterlippe zu kauen und leckte mir über die Lippen, als einige Erinnerungen hochkamen. Oh, ja, ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern was vor Jahren im Motel geschehen war... Besser hätte man eine Wiedergeburt wohl nicht einweihen können... Mein innerstes zog sich erneut zusammen und ich atmete tief ein. „Wo steckt Cas?" fragte Dean als er mit am Auto ankam und ich zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung. Vielleicht hilft er Zerakiel?" meinte ich und reichte ihm meine Tasche, damit er sie im Kofferraum verstauen konnte. Sam sah ebenfalls ratlos aus und Tobias hob die Hände: „Kein schimmer, Mann." Sagte er und schlenderte zu seinem Wagen. Ich sah ihm nach und betrachtete den Wagen. Auch er schien ein Faible für ältere Modelle zu haben, denn wenn mich nicht alles täuschte war das ein Mustang aus dem Jahr 1965. Ich leckte mir über die Lippen: „Netter Wagen!" rief ich und Tobias drehte sich um und ging rückwärts weiter: „Ich weiss!" rief er zurück und mir schien er zwinkerte mir frech zu ehe er sich umdrehte um dann einzusteigen.

Als ich mich zu Dean's Wagen umdrehte sah er mich wie versteinert an. Sam lachte und stieg kopfschüttelnd ein: „Jetzt hast Du es Dir aber so richtig verscherzt." Meinte er noch ehe sein Kopf im Wagen verschwand. Ich sah Dean reumütig an und klimperte mit den Wimpern. Langsam ging ich zu ihm und strich ihm über den Arm: „Kein Wagen kommt an Baby ran." Versicherte ich ihm, doch er schien noch nicht so recht zufrieden, also strich ich ihr über das Dach: „sie ist und wird bis in alle Ewigkeiten der beste Wagen auf der ganzen Welt sein. Ehrenwort." Sagte ich und hob schwörend meine Hand. Das schien ihn milde zu stimmen und er nickte: „Baby wird immer besser sein als jeder Wagen, den es gibt." Meinte er und strich liebevoll über das Dach. Ich stieg grinsend ein und schüttelte den Kopf. Der Motor röhrte kurz auf und wir setzten uns in Bewegung. Dicht gefolgt von Tobias fuhren wir zu dem Ort, den wir uns für die Falle ausgesucht hatten. Ich wurde mit jedem Meter, den wir näher kamen nervöser und irgendwann wippelte ich mit den Füssen, knabberte an meinen Fingernägeln oder kaute auf meiner Lippe. Hoffentlich ging auch alles gut und wir kamen alle heil aus der ganzen Sache heraus....

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A/N: Pünktlich zum Wochenende ein Kapitel für Euch. Grüsse aus der Nacht, Eure Raven

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