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2.

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2 Tage zuvor...

Ashley ging ihre Recherchen durch und markierte eine weitere Stelle auf der Karte. In den letzten 2 Monaten war sie den Morden in Missouri nachgegangen und hatte schnell herausgefunden, dass es sich um 1 oder 2 Werwölfe handelte, die sich hier niedergelassen hatten. Es waren mittlerweile 10 Menschen verschwunden und irgendwann später stolperte ein Wanderer über sie. Bis jetzt hatte man lediglich 5 der Vermissten gefunden und keiner von ihnen hatte ein Herz. Ash fuhr sich durch die Haare und ging noch ein Mal alle Berichte durch. Das unglaublich grosse Waldgebiet war wie der Heuhaufen und das Monster war die berühmt berüchtigte Stecknadel. Es schien aussichtslos und selbst die Polizei war nicht weiter gekommen in dem Fall. Bis zum nächsten Vollmond würden es noch 5 volle Nächte dauern und Ash hatte nicht die geringste Spur. Sie tippte sich mit dem Stift gegen die Lippe und schnalzte mit der Zunge. Ihre Augen huschten zu dem Handy, das vor ihr lag. Sie biss auf den Stift und ihre Gedanken überschlugen sich. Sie brauchte Hilfe, eindeutig. Doch sollte sie es wagen? Sollte sie die Winchester's wirklich anrufen? Sie wandte den Blick ab und konzentrierte sich wieder auf die Karte. Doch ihre Augen huschten erneut auf das Handy. Sie legte den Stift weg und nahm ihr Handy stattdessen in die Hand. Ein kurzer schatten flog über ihr Gesicht als sie die Kontaktliste öffnete und Andrew's Name ganz oben zu sehen war. Sie hatte sich nicht überwinden können seine Nummer zu löschen. Direkt unter Andrew stand Dean's Name. Ihr Finger schwebte über dem grünen Hörer. Sie kaute auf ihrer Unterlippe. Nein. Sie würde das schaffen. Ganz sicher würde sie es schaffen. Alleine. Sie legte das Handy weg und stand auf.


Vielleicht würde ihr eine kleine Pause gut tun und die frische Luft würde ihren Kopf wieder klarer machen. Sie schnappte sich ihre Jacke und liess das Handy in die Brusttasche gleiten. Nachdem sie das Hotel verlassen hatte ging sie zum Parkplatz und zückte den Schlüssel. Ein Lächeln bildete sich auf ihren Lippen als sie den dunkelblauen 49er Chevy Styline sah. Sie stieg ein und strich liebevoll über das Armaturenbrett ehe sie den Schlüssel umdrehte und den Motor anspringen liess. Sie fuhr zu O'Fallon, in der es etwas zu Essen geben würde und eine Bar, in der sie vielleicht später etwas trinken würde, je nachdem wie ihre Laune war. Ash erreichte ihr Ziel innerhalb kürzester Zeit und parkte den Wagen direkt vor dem grossen Gebäude, das sie kurz danach betrat. Sie sah sich kurz um. Ein Thai Gourmet, ein Subway und ein Mexikanisches Restaurant liessen ihr nur eine spärliche Auswahl, doch sie war nie wählerisch gewesen und entschied sich für etwas vom Thailänder zu nehmen. Sie setzte sich an einen der Tische am Fenster und blickte auf den Parkplatz. Viel war nicht los und so kam auch rasch die Bedienung. Ash entschied sich für eine grosse Cola und zu Essen wählte sie Chicken Teriyaki. Während sie auf ihr Essen wartete, kam die Bedienung auch schon mit der Cola und Ash nahm einen Schluck.

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Während der Abend anbrach und Ash sich den letzten Bissen in den Mund schob waren Menschen gekommen und gegangen. Sie wischte sich den Mund an der Serviette ab und legte diese dann auf den Teller. Noch immer grübelte sie darüber nach ob sie die Jungs anrufen sollte und erinnerte sich daran was Sam und Dean bei ihrem Abschied gesagt hatten. Sie zog ihr Handy hervor und blickte auf den Bildschirm, als die Bedienung kam und ein schwarzes Mäppchen vor ihr legte nachdem sie den Teller mitgenommen hatte. Ash spielte mit dem Handy in ihrer Hand und tippte damit auf der Mappe herum. Anrufen? Nicht anrufen? Ja? Nein? Sie kaute wieder auf ihrer Unterlippe und steckte das Handy wieder weg. Seufzend öffnete sie die Mappe und zahlte den Betrag. Sie warf sich die Jacke halbherzig über die Schulter und schlenderte durch das Gebäude um zum Brewskeez Sports Cafe rüber. Als sie es betrat sah sie die Pooltische an denen einige spielten und einige, die bei den Dartscheiben standen. Es war gut gefüllt, aber nicht so, dass man sich beengt fühlte. Ash liess sich an der Bar nieder und bestellte sich ein kühles Bier.


Sie setzte sich so hin, dass sie einigen Männern beim Billard zusehen konnte. Vielleicht konnte sie ihre Börse im Laufe des Abends noch auffüllen? Sie drehte die Flasche in ihrer Hand, die sich auf dem Bierdeckel wackelig um die eigene Achse bewegte. Die Jungs schienen eher freundschaftlich zu spielen und einige Male konnte sie das Lachen hören, das sie ausstiessen. Sie liess ihren Blick weiter schweifen und ihr Blick fiel auf eine elegant gekleidete frau, die hier so gar nicht hineinzupassen schien. Sie hatte sich über den Tisch gelegt und stiess die nächste Kugel an. Um sie herum hatten sich Verehrer gesammelt die ihr anerkennend zusahen. Ash reckte sich um einen besseren Blick auf die Situation zu bekommen. Ein Mann stand direkt am anderen Ende des Tisches und schien fiebernd darauf zu warten wohin die weisse Kugel rollen würde. Der Schweiss auf seiner Stirn perrlte an seiner Schläfe herunter. Als die Kugel ihr Ziel traf johlten die Verehrer und die Frau lächelte siegessicher. Ihr Gegner wischte sich den Schweiss weg und schüttelte niedergeschlagen den Kopf. Ash stand auf, da sie neugierig auf dieses Spektakel war und vielleicht würde es ja um Geld gehen. Die frau drehte ihr den Rücken zu und spielte weiter. Als Ash hinzukam, sah sie das sich auf dem Spielfeld nur noch 3 Volle Kugeln befanden und 6 Halbe. Die Frau schien also das Spiel zu gewinnen. In einer anderen Ecke des Tisches lagen zwei Haufen, die von einem älteren Mann bewacht wurden. Ashley's Finger begannen zu kribbeln. Hier war sie genau Richtig.


Die Frau beendete das Spiel nachdem sie die restlichen Kugeln versenkte und die 8. Schwarze Kugel in das gegenüberliegende Loch manövrierte, in der ihre vorletzte Kugel gerollt war. Der Mann gab ihr die Hand und Ash konnte hören, wie er die Frau zu dem Spiel beglückwünschte. Die Frau senkte den Blick und lächelte. Dann sah sie sich um: „Wer möchte der Nächste sein?" fragte sie in die Runde. Die Männer lachten, einer stiess den anderen an, doch keiner wollte sich wohl so wirklich trauen. Ash stellte ihre Flasche an den Rand des Tisches: „Ich würde mich gerne zur Verfügung stellen." Sagte sie und lächelte. Die Frau sah an ihr hoch und runter: „Nun denn, wir haben eine Freiwillige." Das war das Letzte an das sich Ashley erinnern konnte.


Als nächstes wachte sie gefesselt und geknebelt in einem dunklen Raum auf und hörte wie ihre Stimme Dean anrief und um Hilfe mit ihrem Fall bat. Ashley's erster Gedanke war: 'Woher weiss sie das alles...?' und dann: 'Wer ist Sie?' Das Lächeln auf den roten Lippen wurde breiter als die Unbekannte auflegte. Ihre Stilethos klackerten über den grauen Betonboden: "Das war einfacher als ich dachte." sagte die Frau und kam auf Ashley zu. Sie packte Ashley und drückte mit der Hand ihre Wangen: "Er muss Dich wirklich sehr gern haben. Er ist sofort losgefahren kaum, dass ich aufgelegt hatte." sagte sie und lächelte: "Es wird mir ein Vergnügen sein, ihn vor Deinen Augen zu töten." zischte sie und begann zu lachen. Das Lachen hallte durch die langen Gänge. Wütend bäumte sich Ashley in den Ketten auf, während die Frau den Raum lachend verliess und das Licht im Raum erlosch...


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