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13.

WRITER

Es wirkte fast schon familiär, wie die Winchester Brüder und Ashley so da am Tisch sassen und gemeinsam zu Abend assen. Das Bild wirkte so friedlich und unbeschwert in einer Welt voller Monster und Gefahren, in die sich die Jäger fast tagtäglich begaben. Ein Stück heile Welt, für einen kurzen Moment. Dean und Sam räumten den Tisch ab, während Ash in der Küche hantierte. Natürlich würde es noch einen Nachtisch geben, wenn die Jungs nicht schon zu voll dafür waren, jedoch war dies unwahrscheinlich. Ash öffnete den Backofen und mit Handschuhen bewaffnet holte sie die alte Kuchenform heraus, die sie in einem der schränke gefunden hatte. Sie atmete den süssen Duft von Apfelkuchen mit Zimt und Zucker ein. So wie sich Dean gestern über die Apfeltasche hergemacht hatte, würde er sich sicherlich über den Kuchen freuen. Nun würde Dean auch erfahren, weswegen Ashley einen Halt bei einem kleinen Laden veranlasst hatte und einige Minuten später mit einem halben Kilo Äpfel und Sprühsahne wieder herausgekommen war. Sie deckte den Kuchen mit einem Tuch zu als sie die Stimmen von Sam und Dean hörte und stellte sich direkt davor. Etwas überrascht blickten die Jungs sie an, doch sie erwiderte ihre Blicke nur mit einem schelmischen Grinsen. Dean sah zu sam und zuckte mit den Schultern. Die Jungs stellten das dreckige Geschirr in den Abwasch und Ash ordnete an, das sie 3 Teller und Gabeln mitnehmen sollten. Danach scheuchte sie die Brüder wieder hinaus und ging sicher, dass sie nicht im Gang stehen geblieben waren um zu spicken.

Erst dann drehte sie sich zu dem Kuchen um und befreite ihn aus seiner Form. Mit einem Messer zerteilte sie den Kuchen in mehrere Stücke und verfrachtete diese auf einen grossen Teller. Genüsslich leckte sie sich die Finger ab, an denen ein paar Krümel hängen geblieben waren und stellte den Kuchen sowie die Sprühsahne auf ein Tablett. Langsam ging sie mit diesem Richtung Haupthalle und grinste als Dean mit grossen Augen auf das Tablett blickte: „Du hast Kuchen gebacken?" fragte er und aus seiner Stimme war die Überraschung heraus zu hören. Wie ein kleiner Junge wirkte er, so glücklich strahlte er gerade über das ganze Gesicht. Ash stellte das Tablett auf dem Tisch ab um den Teller mit dem Kuchen in die Mitte zu stellen. Die Sahne stellte sie daneben und setzte sich. Sam sah anerkennend auf den Kuchen, nickte beeindruckt und griff nach einem Stück. Dean sah immer noch etwas überrascht und fassungslos auf den Kuchen, seine Augen funkelten regelrecht. Ash lachte und nahm sich ein Stück um es auf ihren Teller zu legen: „Keine Sorge Dean, es ist Real, der Kuchen verschwindet nicht, ausser Sam und ich essen alles auf, bevor Du aus Deiner Schwärmerei aufwachst und selbst ein Stück nimmst." Erwiderte sie und griff nach seinem Teller. Sie legte ein Stück rauf und reichte Dean den Teller, dem das Wasser im Munde zusammenlief.

„Du bist einmalig." Stiess er hervor und blickte glückselig auf seinen Teller. „Guten Appetit." Vermeldete Sam mit der Gabel bewaffnet und beherzt steckte er das erste Stück in seinen Mund hinein. Dean griff nach der Gabel und brach ein Mundgerechtes Stück ab, das er dann ehrfürchtig in seinem Mund verschwinden liess und rollte dann geniesserisch mit den Augen: „Oh, Wahnfinn." Kaute er und schaufelte gleich noch ein Mal ein Stück in seinen Mund. „Daf if der pure Genuff." Kaute er und deutete mit der Gabel auf den Kuchen. Ash lachte und schüttelte den Kopf. Dean verschlang sein Stück, als hätte er Angst jemand könnte es ihm wegnehmen. Mit noch vollem Mund griff er sich das nächste Stück und schüttelte den Kopf: „Daf könnteft Du häufiger maffen." Meinte er und nahm sein Glas um die Reste in seinem Mund runter zu spülen ehe er mit dem neuen Stück begann. Sam sah ihn tadelnd an: „Nun mach mal halblang, es ist genügend Kuchen für Alle da." Dennoch konnte er sich ein amüsiertes Lächeln nicht verkneifen. „Danke ash." Sagte er dann und blickte zu der frau rüber: „Das ist wirklich sehr lieb von Dir gewesen. Und der Kuchen schmeckt wirklich fantastisch." Ash nickte und legte den Kopf leicht schief: „Danke Sam. Es freut mich wenn es schmeckt." Antwortete sie und lächelte dankbar. „Mh, mh." Bejahte Dean es mit vollem Mund und seine Backen waren so Rund, das er wie ein Hamster aussah. Er schluckte mehrmals, bis auch der letzte Krümel in seinem Magen gelandet war und stand auf. Er wandte sich an Ash und umarmte sie herzlich: „Du bist die Beste." Verkündete er und drückte sie an sich. Lachend tätschelte sie Dean's Rücken: „Schon gut. Gern geschehen." Sagte sie und lächelte Dean von unten an, als er sie losgelassen hatte und neben ihr stand. Dean setzte sich wieder und widmete sich seinem Kuchenstück.

***

Sam trocknete gerade den letzten Teller ab und Ash entliess das Wasser aus der Spüle. Dean räumte das Geschirr und die Töpfe weg. Vom Kuchen waren noch einige Stücke übrig, was wirklich ein Wunder war, so wie Dean rein gehauen hatte. Ein Wunder, das er noch so viel hatte essen können. Aber bei Dean musste man sich nicht mehr wundern, denn wenn es um Kuchen ging schien er einen dehnbaren Magen zu haben. Sam klopfte Ash auf die Schulter: „Danke nochmal." Er nickte ihr zu und sie schenkte ihm ein liebevolles Lächeln: „Immer wieder gerne." Antwortete sie und Dean kam herbei um sie erneut in seine Arme zu schliessen. Ash genoss seine Umarmung und schmiegte sich in seine Arme. Sie schloss die Augen und atmete tief ein. Seinen Duft einatmend drückte sie ihn kurz, ehe sie sich von ihm befreite und sich schüchtern die Haare zurück strich. Dean grinste leicht und zwinkerte ihr keck zu ehe er sich zum Kühlschrank begab und drei Bier heraus holte: „Leute, so gut haben wir schon lange nicht mehr gegessen, was sam?" meinte er und reichte seinem Bruder und Ash eine Flasche. Sam nickte zustimmend und Ash senkte geschmeichelt den Blick. Dean öffnete sein Bier und reichte den Flaschenöffner weiter. Als sie Alle ihre Flaschen geöffnet hatten stiessen sie an. Das klirren der Flaschen erklang und sie genehmigten sich den ersten Schluck.

Schweigend standen sie einen Augenblick in der Küche. Jeder ging seinen eigenen Gedanken nach, ehe sie ohne ein vereinbartes Zeichen oder Wort gemeinsam zurück in die Vorhalle gingen. Sie setzten sich an den Tisch und genossen das kühle Bier. Keiner sagte etwas, es schien aber auch nicht nötig zu sein etwas zu sagen. Sie waren gesättigt und zufrieden. Für ein Mal Frieden. Dean leerte seine Flasche mit einem kleinen seufzenden zufriedenen Laut und blickte in die Runde: „Also dann, wollen wir Dir mal Dein Zimmer zeigen... es sei denn Du willst nicht hier bleiben sondern schon wieder aufbrechen." Liess er an Ash gewandt vermerken. Sie schüttelte den Kopf und lehnte sich gegen die Stuhllehne: „Nein, ich denke es wäre besser wenn ich hier bleibe, es ist auch schon recht spät und ehrlich gesagt mag ich mich jetzt nicht mehr hinters Steuer setzen." Vermeldete sie und hielt die fast leere Flasche als Antwort hoch. Dean klatschte vergnügt in die Hände: Also dann." Sagte er und erhob sich. Er schnappte sich ihre grosse Tasche, die sie mit rein gebracht hatte, sowie die Flasche vom Tisch und ging los. Das Geräusch eines verrückenden Stuhls wurde hörbar und ein leichtes Seufzen erklang hinter ihm. Lächelnd ging er weiter als er die Schritte hinter sich hörte. „Gute Nacht Sam." Kam es von Ash und Sam erwiderte den Selben Spruch. Dean war zufrieden, dass sein Bruder nicht auch noch mitkam, so waren Ash und er mal unter sich. Und genau das war sein Ziel.

Nach einem kurzen Abstecher in die Küche - um die leeren Flaschen dort abzustellen – geleitete Dean Ash durch die Korridore. „Ihr habt echt Glück das ihr diesen Ort gefunden habt." Begann Ash mit einem Gespräch. Dean nickte zustimmend: „Jupp, das ist so. Und das ganze wissen, das hier gelagert ist hat uns so manches Mal den Kopf aus der Schlinge gezogen." Antwortete er und sah sie an. Ihre Augen waren so wunderschön und erinnerten ihn an das Meer vor einer tropischen Insel. „Es ist unglaublich wie gross der Komplex ist und wenn man denkt, man hat schon jeden Winkel erkundet, eröffnen sich auf ein Mal neue Dinge, die man entdeckt." Redete er weiter und deutete auf eine der Türen: „Hier schläft Sam. Da vorne sind die Badezimmer." Deutete er den Gang hinunter an dem sie vorbei kamen. „Und hier schlafe ich, falls etwas sein sollte." Dabei sah er sie verschwörerisch grinsend an und grinste wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland. Sie gingen noch an 3 weiteren Türen vorbei ehe Dean stehen blieb: „Und hier wären wir." Er öffnete die Tür und schaltete das Licht an. Ash blickte an ihm vorbei in den Raum und erkannte ihn sofort wieder.

„Danke." Sagte sie und wollte gerade an Dean vorbei als er sich ihr leicht in den Weg stellte und zu ihr runter Blickte. Mit seinen 1,86 Metern war er um einen halben Kopf grösser als wie sie. Ash blickte auf und versank beinahe in seinen grünen Augen, die sie neugierig, vertraut und funkelnd ansahen. „Also dann..." begann sie und schluckte nervös: „Danke nochmal." Etwas atemlos stahl sie sich an ihm vorbei, doch Dean kam ihr leicht entgegen und ehe sie sich versah berührten seine Lippen ihre Wange: „Gute Nacht, Ash." Raunte er und hinterliess eine Gänsehaut auf ihrem Körper. Sie spürte wie ihr gesamter Körper auf ihn reagierte und schloss für eine Sekunde die Augen. Sie schnappte nach Luft. Himmel er machte sie verrückt. Er hielt die Tasche an seiner Hand hoch und sie griff danach. Lächelnd wandte sie sich von ihm ab ehe sie ganz in den Raum ging. Sie liess die Tasche auf das Bett fallen und drehte sich um. Dean stand noch immer im Türrahmen und sein Blick war begierig auf sie gerichtet. Wie gerne hätte sie ihn hineingezogen, ihn geküsst und sich an ihn geschmiegt, doch sie musste sich zurück halten. Er hatte keinerlei Erinnerungen mehr, was sie alles schon erlebt hatten und sie wollte die Situation nicht ausnutzen – auch wenn ihr ganzer Körper nach seinen Berührungen schrie und seiner Nähe. Ash ging zur Tür und langsam schloss sie diese ohne Dean aus den Augen zu lassen. Etwas enttäuscht lächelte er sie an, jedoch sah sie auch das Verständnis in seinem Blick als sie sich gegen die Tür lehnte, die halb zu war: „Gute Nacht Dean." Sagte sie endgültig und er neigte ergebend den Kopf: „Gute Nacht Ash." Raunte er und sie schloss die Tür.

Mit geschlossenen Augen und zitterndem Körper lehnte sie sich mit der Stirn gegen das Holz und atmete tief ein und wieder aus. Ihr Herz raste und das Kribbeln in ihrem Körper wollte nicht abebben. Was sollte sie nur machen? Sie drehte sich nach einigen Minuten um und lehnte sich gegen die Tür. Sie blickte zur Decke und stiess die Luft aus ihren Lungen, sodass sich ihre Backen leicht aufblähten. Dann wischte sie sich mit den Händen durchs Gesicht und über die Haare, bis sie in ihrem Nacken zum stehen kamen. So blieb sie einen Moment stehen und betrachtete das vertraute Zimmer. So lange war es her und dennoch kam es ihr vor wie gestern. Langsam ging sie auf das Bett zu und strich mit den Fingern über die Decke. Ein wehmütiges Lächeln auf den Lippen. Sie packte ihre Tasche und liess diese neben das Bett fallen ehe sie sich ihrer Kleidung entledigte und nur mit T-Shirt und Unterhose unter die Decke kroch. Sie griff nach dem Schalter und der Raum tauschte sofort in Dunkelheit. Noch lange lag sie wach im Bett und starrte an die Decke. In ihrem Kopf herrschte das reinste Chaos und auch in ihrem Herzen schlängelten sich die verschiedensten Gefühle. Wann war ihr Leben jemals einfach gewesen? Sie atmete tief durch und schloss die Augen. Doch es dauerte noch lange, bis sie der Schlaf ins Traumland zog.

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