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107.

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Wir sind alle nur Schachfiguren im Spiel des Lebens. Wir werden hin und her geschoben und wissen oftmals nicht was für einen Sinn etwas macht, das uns passiert. Erst am Ende sehen wir das grosse Ganze. Doch vorher müssen wir durch die Hölle gehen, ehe wir Frieden erlangen können. Und wahrlich, die Winchester Brüder waren so oft durch die Hölle gegangen – Buchstäblich. Sie hatten viel verloren und so manches Mal fragten sie sich, wofür sie das Ganze überhaupt noch taten, denn es schien ja eh kein Ende zu geben. Jedenfalls kein Glückliches Ende. Dean war allen voran fest davon überzeugt, dass er eines Tages mit der Waffe in der Hand sterben würde. Er wusste, dass es kein anderes Ende für ihn geben würde. Aber für Sam wünschte er sich ein friedvolles Ende, am besten im Kreis seiner Liebsten und vielleicht sogar Kindern. Das wäre wirklich schön. Doch würde Dean's Wunsch in Erfüllung gehen? Er bezweifelte es, weigerte sich jedoch, dass es für Sam kein Happy End gab – Er würde unweigerlich so wie Dean sterben. Durch die Hand irgendeines Monsters, mit der Waffe in der Hand. Dean wusste, dass es für Jäger nie ein Happy End gab. Erst nach dem Tod würden sie endlich Frieden finden... Doch hoffen wir mal Alle, dass dies noch sehr lange hin ist und unsere Jäger noch lange auf dieser Welt wandeln... Menschen retten, das Böse jagen... Ihr Familienauftrag. Denn was wäre die Welt ohne die Winchester Brüder?

Doch kehren wir zum Verlauf unseres Abenteuers zurück und das genau im richtigen Moment. Denn Dean parkte gerade auf dem Parkplatz vor der kleinen Hütte in Ontario, wo sie schon ein Mal gewesen waren, vor nicht ein Mal 24 Stunden. Bepackt mit ihren Sachen und Einkäufen, betraten sie die Hütte. Cas stand in der Tür und nahm ihnen die Einkäufe ab, während sie ihre Seesäcke in die Zimmer trugen. Natürlich würden Sam und Elena sich ein Zimmer teilen und ebenfalls Dean und Ashley. Es war besonders diesen beiden anzusehen, dass sie ausgelaugt waren und dringend eine Pause nötig hatten. Dean und Ash hatten es wahrlich nicht leicht gehabt in den letzten 3 Jahren. Wenn man so zurück sah, dann war es ein einziges Chaos gewesen. Eine Achterbahn der Gefühle, Prüfungen und viel Leid und Trauer. Aber sie hatten sich wieder und das spürte man regelrecht. Trotz dessen, das sie so erschlagen waren, konnte man in den Augen von Dean und Ash die unendlich starke Liebe sehen, die sie füreinander empfanden und das strahlten sie mit jeder Berührung zwischen ihnen und mit jedem Lächeln, das sich auf ihre Lippen stahl aus. Egal wie Dunkel die Welt momentan sein mochte, es herrschte auch ein kleines Licht, das nicht aufgab gegen die Finsternis an zu kämpfen und hell zu leuchten. Ein Licht der Hoffnung, Liebe und Freundschaft. Und egal wie klein dieses Licht auch schien, es würde steht's brennen in der Finsternis dieser Welt.

„Ich weiss nicht wie es Euch geht, aber ich hab einen Bärenhunger." seufzte Dean, als er sich auf die Couch im offenen Wohn und Essbereich fallen liess. Sam, Ashley und Elena lachten. „Dean, Du hast doch immer einen Bärenhunger." grinste Ash und strubbelte ihm durch die Haare, die etwas länger waren, als wie noch vor über 2 Monaten – bevor sie von Leraje gefangen genommen wurde. Aber sie mochte es. So konnte sie ihm durch die Haare fahren, leicht daran ziehen wenn... „Ich brauche eben Nährstoffe um gegen die ganzen Biester kämpfen zu können." empörte er sich und zog an ihrem Handgelenk um sie zu sich runter zu ziehen und sich einen Kuss von ihr zu klauen. Einen kurzen, überraschten Aufschrei ausstossend küsste Ashley Lachend Dean's Lippen und sah ihn kurz und intensiv an. Hoffentlich waren die Wände nicht all zu Dünn... Sie biss sich auf die Unterlippe und knabberte daran, als sie Dean's Gesicht ansah und ihr Blick wanderte von seinen unglaublich wundervollen grünen Augen zu seinen verflucht sinnlichen Lippen, die sie am liebsten erneut geküsst hätte, wenn nicht just in diesem Moment Dean's Magen gegrummelt hätte. Erneut brach sie in Lachen aus und wuschelte ihm erneut durch die Haare: „Dann sollten wir wohl Deinen Bärenhunger stillen, bevor Du mir noch vom Fleisch fällst." kicherte sie noch, ehe sie ihm noch einen schnellen Kuss aufdrückte und in die offene Küche ging. „Elena? Magst Du mir helfen?" fragte sie und die Angesprochene nickte lächelnd.

Die Jungs nahmen sich ein Bier und gingen auf die Terrasse, wie ein abgesprochenes Zeichen. Dean öffnete die Flasche und stiess mit Sam an. Die ersten Schlucke verliefen schweigend. Dean betrachtete mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen die Bäume und die so idyllische Natur vor ihnen. Sam hatte das gleiche Lächeln auf den Lippen und nach einer Weile sah er seinen Bruder an. Synchron drehte sich auch Dean zu ihm. „Tja, wer hätte das gedacht, mh?" meinte Dean und Sam sah ihn etwas verwirrt und fragend an. „Na, das wir es am Ende doch noch schaffen würden..." erklärte Dean und Sam verstand worauf er hinaus wollte: „Ja, es war wie immer ganz schön knapp." meinte Sam und nickte zustimmend: „Wenn Ash und Cas nicht gekommen wären... wer weiss was dann passiert wäre." setzte der Jüngere an und verzog kurz nachdenklich sein Gesicht. „Also Du und Elena... mh?" lenkte Dean das Thema in eine andere Richtung als sie sich einen Augenblick des Schweigens gewidmet hatten. Als Sam zu Dean sah, hatte dieser ein breites Grinsen auf dem Gesicht und wackelte anzüglich mit den Brauen. Sam lachte kurz auf, sah auf sein Bier und schüttelte amüsiert den Kopf. Er lächelte verträumt und puhlte an dem Etikett herum. „Na los Sammy, komm schon." Dean stiess seinen Bruder an und dieser lachte nur noch mehr und verschmitzt grinste Sam. „Ja, ich schätze das ist was Ernstes." meinte der Jüngere der Winchester's und sein Grinsen wollte gar nicht mehr aufhören.

Dean klopfte ihm etwas zu stark auf die Schulter, sodass Sam leicht unter den kurzen, kräftigen Schlägen einsackte, sich aber schnell wieder fing. „Ich freu mich für Dich. Wirklich." meinte Dean kurz etwas ernster und die beiden Brüder sahen sich wissend an. Nach all dem, was sie durchgemacht hatten, hatten sie es auch mal verdient Glücklich zu sein... oder etwa nicht? Sie nahmen schweigend das Bier zu sich und so langsam strömte der köstliche Geruch von Essen zu ihnen heraus. Dean's Magen knurrte laut und Sam und er lachten kurz. „Na komm, lass uns mal schauen was die Mädels feines für uns gezaubert haben oder ob wir ihnen noch was helfen können." sagte Dean, klopfte seinem Bruder erneut auf die Schulter und erhob sich gleichzeitig dabei. Sam folgte nur Sekunden später seinem Beispiel und so betraten sie gemeinsam den Raum. Elena und Ash unterhielten sich gerade kichernd, während sie mit Pfannen und Töpfen hantierten. Dean und sam blieben kurz liebevoll Lächelnd stehen und betrachteten diese heimische Szene. Dann begaben sich die Brüder erneut Synchron und weder bewusst abgesprochen, zu den Frauen und umarmten die jeweilige Angebetete von hinten und gaben den Frauen einen Kuss auf die Wangen. „Können wir euch noch irgendwie helfen?" fragte Sam, während er Elena in seinen Armen hielt und blickte über ihre Schulter. „Mh, das sieht köstlich aus." meinte Dean und liebkoste Ashley erneut, die kichernd sich unter seinem Kuss hin und her wand: „Wir sind gleich fertig, ihr könnt den Tisch decken." meinte Ash immer noch kichernd und Dean vergrub kurz sein Gesicht an ihrem Hals, was die junge Frau leicht aufstöhnen und rot werden liess.

„Okay, aber erst wenn ich etwas zum probieren bekomme." meinte Dean und hörte sich wie ein ungeduldiger kleiner Junge an. Ashley lachte erneut und schüttelte den Kopf, doch im gleichen Moment gab sie ihm einen Löffel zum kosten. „Mhhh. Himmlisch." seufzte Dean und begann dann Sam zu helfen, der sich schon daran machte alles raus zu suchen was sie benötigten. Es war als ob sie schon eine richtige kleine Familie waren. Alles wirkte so wunderbar friedlich und für ein Mal hatten die Brüder eine unglaubliche Wärme in ihren Herzen. Sie fühlten, dass all das hier Richtig war und genossen dieses kleine Glück, solange wie möglich. Denn sie wussten nicht, wann sie es wieder haben würden. Alles konnte passieren. Morgen könnten sie schon wieder auf Leraje treffen oder gegen ein Monster kämpfen. Also genossen sie jede Sekunde. Als alle am Tisch sassen, sich ihr Essen auffüllten und Cas alles mit einem wehmütigen Lächeln ansah. Er hatte sich die gesamte Zeit über etwas im Hintergrund gehalten. Als neben ihm Zerakiel auftauchte und die Szene mit einem fragenden Blick betrachtete. „Bitte sag mir, das sie helfen werden." sagte er und blickte hilfesuchend und bittend seinen Bruder an. Zerakiel stiess ein langes Schnauben aus und legte den Kopf schief: „Seltsam, wie warm mir bei diesem Anblick wird." meinte er nur und wich damit Castiel aus. Dieser drehte sich wiederwillig zu der Familiären Szene um und nickte zustimmend: „Ja, und genau deswegen benötigen wir die Hilfe des Rates. Damit es mehr von diesen Momenten in dem Leben der Jungs gibt." sagte Castiel mit fester Stimme und sah seinen Bruder erneut ernst an: „Also, sag mir, Bruder. Wird der Rat uns helfen oder nicht?" Zerakiel sah emotionslos und stumm seinen Bruder an....

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A/N: Ich weiss, ich kann so fies sein zu Euch ^x^ Sorry, Not Sorry.





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