Chào các bạn! Vì nhiều lý do từ nay Truyen2U chính thức đổi tên là Truyen247.Pro. Mong các bạn tiếp tục ủng hộ truy cập tên miền mới này nhé! Mãi yêu... ♥

'44

Ich fühl mich immer noch so mies 😭🤧
Ich liebe dich über alles 😭💜
Belated Happy birthday my beloved, most beautiful angel ✨🎂🎉🎁✨

::

Ahhh und Leute 😅?
Happy New Year 💕
*hust* *hust*
Sry, für die Pause, aber weil die Kaps nicht so fröhlich sind, dachte ich, ich spare sie mir fürs neue Jahr auf 😅

::

POV Dean

Der Unterschied war enorm. Während einem draußen der kalte Wind ins Gesicht peitschte und die Temperaturen dich zittern ließen, herrschte hier drinnen die reinste Hölle.

Wo ich eben noch gezittert hatte, schwitzte ich nun in meiner ja doch eher dünnen Lederjacke, als wären es 40°C.
Ich suchte etwas hektisch die Mengen der Leute ab, um dieses eine Gesicht ausfindig zu machen, aber ich konnte sie nicht entdecken.

Mist. Und ihre Nummer hab ich auch nicht.

Genervt von dem Gedränge, entschied ich mich, wieder nach draußen zu gehen, legte aber einen kleinen Zwischenstop an der Bar ein.

Bis jetzt kam sie schließlich auch gut zurecht. Ich werde sie schon wieder finden. Schließlich bin ich Dean Fucking Winchester.

Ich musste mich regelrecht zu meinem Ziel vorkämpfen, um endlich die Bar zu erreichen. Die Hand hebend bestellte ich mir einen Wiskey und trank ihn direkt auf Ex.

Und noch einen...

Und noch einen...

Und noch einen...

Und... ich zählte irgendwann nicht mehr mit.

Ich war so müde...

"Soll ich Ihnen ein Taxi rufen Sir?", wandte sich der Mann hinter der Bar an mich und ich schüttelte den Kopf leicht, da er dröhnte.
"Nee, ich nehm dasch Audo", nuschelte ich und hiefte mich vom Hocker.
"Das halte ich für keine gute Idee. Warten Sie bitte einen Moment hier."

Als der Typ verschwunden war, machte ich dass, was ich immer tat. Ich reichte einer anderen Kellnerin, charmant lächelnd, mehr als genug Geld und zeigte auf die halb volle Wiskeyflasche.
"Die würde isch gern mitnehmen."
Sie lächelte und sah mich schmollend an.
"Und ich dachte schon, du meinst mich."
"Hääh, was soll isch denn mit dir? Kann man dich trinken? Bist du etwa der beste Freund eines Mannes, wenn es ihm abgrundtief scheische geht? Ich denke nischt."
"Schweren Tag gehabt?"
"Beschissen."

Sie reichte mir mit einem mitleidigen Blick die Flasche und mahnte mich, wenigstens mit dem Nachtbus zu fahren. Ich nickte und hob lächelnd die Flasche hoch, bevor ich erst in der Masse und dann aus der Tür verschwand.

Ich konnte aber noch aus dem Augenwinkel sehen, wie dieser dämliche Typ sie wild mit den Armen fuchtelt anschrie.

Mit den Schultern zuckend machte ich mich auf zu meinem Baby.

Als ob ich meine Schönheit in so einer miesen Gegend alleine lassen würde, pääh!

Mit leicht verschwommenen Blick sah ich auf meine Armbanduhr... 19:24 Uhr.

Hää? Och nö! Sie hatte den Geist aufgegeben...

Ich schloss also den Impala auf und ließ mich in den weichen Ledersitz sinken. Übelkeit überkam mich und mir war schwindelig. Ich setze die Flasche an meine Mund und trank noch einen kräftigen Schluck.

Betrunkenheit bekämpft man am besten mit Alkohol.
Meine Trinkfestigkeit hat ziemlich nachgelassen, vielleicht sollte ich mein Baby ja wirklich...?
Ach Quatsch-
Ich schaff das schon.

Da ich immer noch nicht wusste, wie spät es war, verließ ich mich auf mein Baby. Meine Handyuhr funktionierte sowieso nicht richtig.

Nach mehreren versuchen, den Schlüssel ins Schloß zu stecken zündete mein Baby endlich.

"Bingo!"

Ach... schon so spät? Wann war die Zeit so schnell vergangen? Es war bereits nach 04:00 Uhr morgens.

Ein bisschen unbeholfen trat ich aufs Pedal und steuerte meine Schönheit wackelig aus der vollen Parklücke hinaus auf die leere Straße.

Zum Glück ist das hier nachts eher ein Kaff...

Normalerweise brauchte ich für solch eine Strecke nicht einmal ganz 15 Minuten, bis ich wieder parkte. Jetzt allergings war ich bestimmt schon eine halbe Stunde unterwegs. So fühlte es sich wenigstens an.

Als ich es dann doch endlich geschafft hatte und mein Baby tatsächlich ohne einen Kratzer auf Bobby's Hof stand, war ich schon ziemlich Stolz auf mich.

04:47 Uhr.

Ich hatte echt verdammt lange gebraucht.

Der Stolz auf mein Selbstlob, den ich mir eben noch erteilt hatte, verpuffte.

Besser, ich ging jetzt Schlafen.

Ich stieg mit ziemlich wackeligen Beinen aus, schloss nach vier versuchen endlich ab und lief beinahe gerade auf Bobby's Hütte zu. Da ich wusste, wo er sein Ersatzschlüssel versteckte, war es ein leichtes für mich reinzukommen.

Naja. Zumindest wusste ich, wo sich der Schlüssel befand.

Ehrlich... Warum gab es heute überall kleine super feine Schlitze, wo ich einen scheinbar viel zu großen super groben Schlüssel reinbekommen sollte?

Ich hielt mir eine Hand vors Gesicht und klinkte. Die Tür sprang auf. Aber ich wurde nicht nass...

Oh..

Es war ja eigentlich mal ganz angenehm, zur Begrüßung mal nicht gleich nassgemacht zu werden.

Im gleichen Moment hasste ich mich auch schon wieder für diesen Gedanken.
Ich liebte Bobby wie einen Vater. Er war mehr Vater für uns, als es unser biologischer war.

Ich ging in die Hütte und die Stille war sofort spürbar. Schon jetzt vermisste ich meinen kleinen nervigen Bruder und meinen Ziehvater...

Beweis genug, du Schwachkopf, brummten mich meine Gedanken an und ich seufzte zur Antwort auf. Ich legte meine Jacke ab und ging in die Küche, um dort neue Batterien für meine Armbanduhr zu suchen.

Nachdem ich Schränke und schließlich auch die Schubladen durchgesucht hatte, fand ich endlich ein paar Batterien, die ich aus der Verpackung nahm und einsetzte.

Ich musste wohl nicht sagen, dass auch das ein echter Kampf gewesen war, oder?

Um wieder etwas runter zu kommen, nahm ich mir ein Glas und füllte es mit Wasser, welches ich sofort herunterstürzte.

Wieder vor mich hin lächelnd, weil meine Uhr wieder funktionierte, stolperte ich mehr oder weniger ins Wohnzimmer und legte mich auf die längere Couch. Ich stellte das Radio auf dem Tisch an, verschränkte die Arme hinter meinem Kopf, schloss die Augen und lauschte den Geräuschen. Mein Herz beruhigte sich allmählich wieder, was ein Zeichen dafür war, dass es mir schon wieder besser ging.
Nach einer Weile kam "I'm All Out Of Love" von Air Supply und ich fing an mitzusingen.
Ich konnte es nicht steuern, es geschah einfach.

Die Zeilen erinnerten mich mit jedem Wort mehr an ihn.

Ironisch, wie sehr es auf diese Situation passte...

Wieder stiegen mir Tränen in die Augen und ich versuchte krampfhaft, den riesigen Kloß, den ich im Hals hatte, zu schlucken. Vergeblich.

Ich bin auch verloren ohne dich, Cas!
Jedes Wort stimmt... ich hatte so unrecht... Aber ich kann es nicht ertragen, dich nicht bei mir zu haben... Ich brauche dich...

Ich fragte mich, ob er auch nur eins meiner flehenden Worte gehört hatte. Seufzend setzte ich mich wieder aufrecht hin, um mein Gesicht von den Tränen zu befreien. Sie fingen an, auf meiner Wange zu trockneten, was ziemlich nervte. Ich sah gedankenverloren auf den Tisch vor mir, bis mir Dad's Tagebuch zwischen all den Stapeln an Büchern und Papieren auffiel.

Darin dürfte doch bestimmt auch etwas über Engel stehen, oder?

Ich blätterte gelangweilt eine Seite nach der anderen durch. Gerade, als ich es zuklappen wollte, entdeckte ich eine Überschrift.

Die Engel des Herrn.

"Engel des Herrn.", gab ich laut lesend noch einmal von mir und überlegte.

Irgendwoher kannte ich diese Worte... hatte das nicht auch Cas gesagt gehabt?

Ich sah wieder in das Buch.

"...Engel sind Geistwesen, die von Gott erschaffen wurden und ihm untergeordnet sind..."

Ein Geräusch ließ mich hochfahren und sofort versuchte ich, das Geräusch ausfindig zu machen.

Mein Instinkt war geweckt. Jemand war im Haus...

Bạn đang đọc truyện trên: Truyen247.Pro